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am 29. April 2017
tolles buch wirklich wie beschrieben gut erhalten ohne große Schäden daher immer wieder gern.
meine tochter liebt es und es ist ihr egal das es gebraucht ist.
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am 18. März 2011
Der 12-jährige Percy Jackson hat ein Problem: Jahr für Jahr fliegt er von der Schule, weil ihm seltsame Dinge zustoßen. Er zieht die absonderlichsten Unfälle an, wie ein Magnet Büroklammern, und er hat keine Ahnung woran das liegt.
Antworten auf seine Fragen findet er im Camp Half-Blood, in das er sich nach seinem letzten Ärger in der Schule zusammen mit seinem Freund Grover flüchtet. Dort erfährt er, dass er der Sohn von Poseidon ist, dem Gott der Meere. Im Camp kommt ihm ebenfalls zu Ohren, dass es ihn eigentlich gar nicht geben dürfte. Die drei großen Götter, Zeus, Hades & Poseidon, haben sich abgesprochen, keine Kinder mehr zu zeugen, weil diese in der Vergangenheit zu mächtig wurden und ständig Kriege angezettelt haben.
Zeus und Hades sind also nicht gerade begeistert, als Percy plötzlich auftaucht, immerhin ist er der lebende Beweis für Poseidons Wortbruch.
Doch das ist nicht Percys Hauptproblem. Zeus' Machtsymbol wurde gestohlen, sein Blitz, und Percy soll der Raub in die Schuhe geschoben werden. Da hilft nur eines: Er muss den wahren Dieb finden und den Blitz seinem rechtmäßigen Eigentümer zurückbringen.
Percy ist also ziemlich beschäftigt das Verbrechen aufzuklären und seine Unschuld, sowie die seines Vaters zu beweisen. Versagt er, droht ein Krieg unter den Göttern, denn Poseidon lässt weder sich noch seinen Sohn ungestraft einen Dieb nennen.

Nachdem ich das Buch gelesen habe, wollte ich es auch mal mit der Audioversion probieren. Seltsamerweise habe ich mich in der ersten Hälfte der Geschichte schrecklich gelangweilt. Einzig der Sprecher, Marius Clarén hat mich bei der Stange gehalten, denn er liest das Buch richtig klasse vor. Möglicherweise liegt die Eintönigkeit an den Kürzungen, denn leider wurde in der Hörbuchversion auf einige gute Gags verzichtet. Das könnte auch eine Erklärung für die unterschiedliche empfohlene Altersangabe zwischen Buch (10-13 Jahre) und Audiobuch (8-9 Jahre) sein. Während ich das Buch bedenkenlos auch Erwachsenen empfehlen würde, muss ich mich bei dem Hörbuch der Altersempfehlung des Verlags anschließen. Wenn man es schafft, den Erwachsenen-Modus abzustellen und den Kinder-Hebel umzulegen, kann das Ganze zu einem schönen Hörvergnügen werden. Allerdings darf man dann auch nicht ganz so kritisch an die Sache herangehen, denn in der Hörbuchversion sind mir ein paar Dinge aufgestoßen ' vor allem vor dem Hintergrund der Altersempfehlung:
*Vorsicht, leichte Spoiler*
Zum einen habe ich mich über Percys Reaktion gewundert, nach dem was seiner Mutter zunächst zugestoßen ist. Ich kann hier leider nicht deutlicher werden, sonst verrate ich zu viel vom Inhalt. Nur so viel: Ein bisschen Trauer wäre für mein Gefühl angebracht gewesen, aber Percy zeigt in der Audioversion keine Spur davon.
Das andere ist der Umgang mit dem sog. "Freund" der Mutter. Die Art, wie am Ende mit ihm verfahren wird, findet klein Lieschen bestimmt klasse. Meiner Ansicht nach ist das jedoch kein gutes Beispiel für den Umgang mit Problemen. Ansonsten muss ich mich schon fragen, welche Werte Kindern auf diese Weise vermittelt werden sollen. Percys Mutter ist ein freier Mensch. Niemand zwingt sie bei einem Mann zu bleiben, der sie schlecht behandelt. Dann soll sie ihre Koffer packen und gehen - anstatt zu tun, was sie letztendlich getan hat. Zuhörern über zwölf Jahren traue ich ein gewisses Differenzierungsvermögen zu, aber achtjährigen?

Fazit:
Kurzweiliges Hörvergnügen ohne allzu hohe Ansprüche, für Kinder bis 10 Jahre.

Percy Jackson (1): Diebe im Olymp
von Rick Riordan
Sprecher: Marius Clarén
Spieldauer: 5 Std. 09 Min. (gekürzt)

Zur Übersicht:
Percy Jackson: Diebe im Olymp (Percy Jackson & the Olympians: The Lightning Thief)
Percy Jackson: Percy Jackson: Im Bann des Zyklopen (Percy Jackson & the Olympians: The Sea of Monsters)
Percy Jackson: Percy Jackson: Der Fluch des Titanen (Percy Jackson & the Olympians: The Titan's Curse)
Percy Jackson: Percy Jackson: Die Schlacht um das Labyrinth (Percy Jackson & the Olympians: The Battle of the Labyrinth)
Percy Jackson & the Olympians: The Percy Jackson and the Olympians
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am 19. August 2011
Für alle Harry Potter- Fans vielleicht ein Trostpflaster.
Eine tolle, spannende Story, die der von Harry Potter ähnelt.
Vorteil ist, wer erst jetzt anfängt Percy Jackson zu lesesn, kann direkt vier Teile am Stück auf deutsch lesen.
Teil 5 kommt im November 2011 auf deutsch raus.
Insgesamt hat die Percy Jackson- Reihe 6 Teile.

Absolut empfehlenswert!!!
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am 24. August 2016
Man nehme eine taffe, aber verwundbare Polizistin aus Chicago und füge eine hyperaktive Katze, eine Irgendjemand hat etwas gegen ihn, da ist sich Percy sicher. Ständig fliegt er von der Schule, immer ist er an allem schuld und dann verwandelt sich sogar seine Mathelehrerin plötzlich in eine rachsüchtige Furie. Wenig später erfährt Percy das Unglaubliche: Er ist der Sohn des Meeresgottes Poseidon - und die fiesesten Gestalten der griechischen Mythologie haben ihn ins Visier genommen! Percys einzige Chance: Er muss sich mit den anderen Halbgöttern verbünden.

Rick Riordan schickt seine jugendliche Hauptfigur Percy „Perseus“ Jackson auf eine abenteuerliche Reise quer durch Amerika. Zur Seite stellt er ihm einen Satyr und eine weitere Halbgöttin – Annabeth, Tochter der Athene. So interessant und spannend das Ganze auch klingt, wurde ich leider ein wenig enttäuscht. Man merkt doch sehr, dass der Ich-Erzähler erst 12 Jahre zählt, und zudem wird über die Verbindung der Götter zueinander sehr viel referiert, ohne viel zu erklären. Dass der Schöpfer der Geschichte dann noch mit einigen Klischees aufwartet, fällt da zum Glück kaum noch auf.
Die Schreibe ist flüssig und meist leicht zu lesen, leider werden aber einige wichtige Kämpfe, die Percy ausfechten muss, recht übereilt abgehandelt. Daher war Percys erstes Helden-Abenteuer trotzdem eine eher langwierige Angelegenheit für mich.
Ich hab mir aufgrund der vielen positiven Reaktionen auf das Buch wohl etwas mehr erhofft als ich erhalten habe. Eine Chance werde ich Percy und seinen Helden-Freunden aber wohl noch geben, vielleicht wird der Junge ja etwas erwachsener und die Geschichte ebenso.

Fazit: Hat mich leider etwas enttäuscht. Percy und seine Freund erhalten in ihrem ersten Abenteuer daher leider keine Leseempfehlung von mir.

Reihenfolge:
01. Diebe im Olymp
02. Im Bann des Zyklopen
03. Der Fluch des Titanen
04. Die Schlacht um das Labyrinth
05. Die letzte Göttin
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am 2. August 2013
:-):-):-) :-):-):-) :-):-):-) :-):-):-) :-):-):-) :-):-):-) Gutes Buch. Habe alle gelesen. :-):-):-) :-):-):-) :-):-):-) :-):-):-) :-):-):-) :-):-):-) :-):-):-) :-):-):-) :-):-):-) Kaufempfehlung
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am 5. September 2016
„Welterschütterer, Sturmbringer, Vater der Pferde. Heil dir, Percy Jackson, Sohn des Meeresgottes.“

Klappentext:
Percy dachte immer, er sei ein ganz normaler, legasthenischer Junge. Falsch gedacht: Sein Vater ist der Meeresgott Poseidon – und die fiesesten Gestalten der griechischen Mythologie haben Percy ins Visier genommen! Zu seinem Glück gibt es noch andere Halbgottkinder wie ihn, und gemeinsam haben Sie eine Chance – vielleicht.

Rezension:
Die Story:
Percy hat es nicht leicht; er scheint nirgendwo richtig dazuzugehören. Doch irgendwann verkündet ihm sein bester Freund, dass er ein Halbblut sei und den Sommer im Camp Half-Blood verbringen solle, damit er weiterleben könne. Schnell wird er in die Welt der Götter eingegliedert und bekommt sogar eine Aufgabe – welche sich als ziemlich gefährlich rausstellt, denn für viele steht Percys Tod ganz oben auf der Liste...

Schon bevor die eigentliche Geschichte beginnt, wird dem Leser mit einer amüsanten Vorwarnung ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Von da an verläuft die Story rasant, trotzdem aber langsam genug, damit man auch alles verstehen kann. Falls man dann doch etwas (oder jemanden) vergisst, gibt es am Ende des Buches ein achtseitiges, ausführliches Glossar.
Die Kapitel sind spannend, witzig und verworren gleichermaßen. Kaum etwas lässt sich im Voraus erahnen.

Die Charaktere:
Die Protagonisten sind nicht unbedingt vielschichtig, im Bezug auf Ticks oder große, charakterliche Veränderungen. Eher sind sie sehr lebhaft und glaubwürdig. Sie reißen Witze und verhalten sich ihrer selbst angemessen. Percy, zum Beispiel, ist sehr jung, was man an einigen Stellen deutlich bemerkt. Er handelt nicht wie ein Erwachsener, was ihn authentisch macht.
Allgemein sind auch die Charaktere, die man nicht unbedingt richtig kennenlernt auf ihre Art liebenswert, oder man versteht sie zumindest auf gewisse Art.

Der Schreibstil:
Rick Riordan schreibt den Beginn der Percy-Jackson-Serie aus Percys persönlicher Sicht. Man wird mit seinen Ängsten und Zweifeln konfrontiert. Manchmal spricht er die Leser direkt an, reißt sie so kurz aus der Geschichte und fädelt einen kleinen Cliffhänger ein.
So wie die Charaktere, sind auch die Orte sehr lebhaft und detailliert beschrieben; es ist trotzdem nicht zu dick aufgetragen.
Sowohl in Konversationen als auch in Percys Gedankenwelt trieft es vor Sarkasmus und Ironie; manchmal muss man einfach laut auflachen.
Gerade dieser Schreistil macht das Buch lebhaft und einzigartig.

Fazit:
Mit „Percy Jackson – Diebe im Olymp“ hat Rick Riordan einen sarkastischen, lebhaften Roman der griechischen Mythologie geschrieben. Er fesselt die Leser auf seine ganz eigene Weise und führt sie in eine verworrene, magische Welt der Götter.

(Mehr Rezensionen auf: buecher-wuermchen.weebly )
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am 11. Juli 2016
Ich bin begeistert von diesem Buch und bevor ich zu den Einzelheiten komme, noch kurz etwas zum Inhalt:

Percy Jackson bzw. Perseus Jackson ist immer davon ausgegangen, dass er bis auf seine Legasthenie und die komischen Unfälle ein normaler Junge sei, bis er eines Tages entdeckt, dass seine Lehrerin Mrs. Dodds eine Furie ist und diese dann mit Hilfe eines Kugelschreibers, der zum Schwert wird tötet. Das komische an der ganzen Sache ist, dass niemand an seiner Schule Mrs. Dodds zu kennen scheint.
Mit Hilfe von Grover, der Percys Freund ist und nebenbei auch ein Satyr rettet Percy sich ins Camp Half Blood, in dem genau solche Jugendliche wie er leben, nämlich Halbgötter. Percy erfährt, dass er der Sohn des Meeresgottes Poseidon ist, weshalb er ziemlich viele Feinde hat. Aber das ist nicht das Einzige was Percy Sorgen macht, denn er bekommt eine Aufgabe zugeteilt: Er soll den Herrscherblitz von Zeus finden, den er angeblich gestohlen haben soll...

Ich bin verliebt in dieses Buch. Der Schreibstil hat mir auf Anhieb gefallen und irgendwie konnte ich das Buch dann gar nicht mehr weglegen, was zu schlaflosen Nächten führte, aber für dieses Buch hat es sich gelohnt. Rick Riordans Schreibstil ist ziemlich einfach, aber er hat trotzdem seinen besonderen Touch, der den Leser an das Buch fesselt.
Zum Inhalt habe ich nicht viel zu sagen. Ich mag die griechische Mythologie sehr und natürlich ist sie in diesem Fall DAS Thema des Buches, was ich natürlich echt klasse fand. Die Story an sich, dass Percy der Sohn von Poseidon ist, ist auch genial, da Poseidon zu meinen Lieblingsgöttern gehört. Die Welt, die Riordan erschaffen hat ist natürlich stark an den Mythen orientiert, aber er hat auch seine eigenen Ideen mit eingebracht, da das ganze ja in den Vereinigten Staaten spielt.
Bei den Charakteren ist es genauso wie bei der Welt: das meiste ist übernommen, jedoch hat er den Halbgöttern seinen eigenen Touch gegeben. Aber man merkt auch, dass die Halbgötter an bereits verstorbenen Helden angelehnt sind.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass der erste Teil von Percy Jackson mir echt gut gefallen hat und ich kann es kaum erwarten die weiteren Teile zu lesen. Daher gebe ich "Percy Jackson - Diebe im Olymp" 5 von 5 möglichen Sternen.
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am 6. Mai 2016
Percy Jackson war in sechs Jahren auf sechs verschiedenen Schulen. Im Unterricht kann er einfach nicht stillsitzen, seine Legasthenie macht ihm schwer zu schaffen und auch sonst passieren viele merkwürdige Dinge um ihn herum.
So entpuppt sich seine Mathelehrerin, bei einem Ausflug in ein Museum, als Furie, die es auf Percys Leben abgesehen hat, denn Percy ist kein normaler Mensch...

"Diebe im Olymp" ist der erste Band von Rick Riordans fünfteiliger Reihe rund um Percy Jackson.
Percy ist kein normaler Junge, denn als Sohn des Meeresgottes Poseidon ist er ein so genanntes Halbblut mit vielen verborgenen Talenten, die er im ersten Band noch erkundet, wo er auch erst von seiner Abstammung erfährt. Percy ist erst zwölf Jahre alt, kommt häufig aber älter rüber.

Als Halbblut lebt Percy in der wirklichen Welt sehr gefährlich, da viele Ungeheuer hinter ihm her sind, sodass er zu Beginn der Geschichte ins Camp Half-Blood gelangt, wo auch andere Kinder von Gottheiten leben und das Kämpfen lernen. Dort lernt er auch seinen besten Freund Grover besser kennen und trifft erstmals auf Annabeth Chase, die man im Laufe der Handlung auch besser kennenlernt.

Ich liebe Geschichten, in denen Götter eine Rolle spielen und so hat mir auch der erste Band der Reihe richtig gut gefallen! Rick Riordan lässt die bekannten Figuren der griechischen Mythologie gekonnt in seine Geschichte einfließen und es hat viel Spaß gemacht gemeinsam mit Percy mehr über sie herauszufinden!
Die Geschichte besitzt ein hohes Tempo, denn es passieren im Laufe der Handlung viele spannende Dinge und besonders am Ende gab es noch die eine oder andere überraschende Wendung.

Fazit:
"Diebe im Olymp", der Auftakt zu Rick Riordans Percy Jackson Reihe hat mir richtig gut gefallen! Die Geschichte ist durchgehend spannend und mir gefällt es sehr gut, wie Riordan die griechische Mythologie mit in seine Handlung einfließen ließ. Schon jetzt bin ich sehr gespannt auf die Fortsetzung und damit Percys nächstes Abenteuer!
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am 13. März 2010
Der erste Teil der Percy Jackson Reihe hat mich direkt gefesselt und begeistert. Ich gehe nicht auf die Handlung des Buches ein - da man viel zu schnell viel zu viel verraten kann. Nur soviel: Originell werden die Mythen der Antike in die Neuzeit platziert und der - zunächst unfreiwillige - Held Percy erlebt viele spannende und witzige Abenteuer zwischen der Welt der Götter und Halbblutmenschen. Der Autor schafft es auf eine leichte und sehr amüsante Art einem die Legenden des alten Griechenlands näherzubringen. Oft musste ich beim Lesen lachen.
Teilweise mag das Buch vom Aufbau her an Harry Potter erinnern, aber diesen Eindruck kann man schnell beim Lesen verlieren, da die Handlung sehr liebevoll gestaltet ist...und eigentlich dann doch ganz anders ist.

Ein Lesespaß für alle Altersgruppen - mein "Patenkind" 12Jahre war sehr begeistert und ich hab mir nicht umsonst direkt die Folgebände gekauft.

Ein Tipp am Rande: Das Buch ist unendlich viel besser als der zur Zeit im Kino laufende Film. Im Film wurden ganze Handlungspassagen "umgeschrieben" und dadurch viele witzige Elemente weggelassen.
Bevor man sich den Film anschaut - auf jeden Fall die Bücher lesen!!! Der Film schafft es nämlich nicht zu begeistern....und die Bücher sind viel zu gut um sie nicht zu lesen.
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am 30. Juli 2015
Percy hat es wirklich nicht leicht. In der Schule hat er arge Probleme sich zu konzentrieren und keine Schule scheint ihn wirklich lange zu halten, da ihm immer wieder Missgeschicke passieren. Außerdem hat seine Mutter einen unausstehlichen Lebensgefährten, mit dem Percy nicht klar kommt. Als er eines Tages im Museum von einer Furie - eigentlich seine Lehrerin - angegriffen wird und diese mit einem Schwert zu Staub verwandelt, muss er feststellen, dass er doch nicht so normal ist, wie er immer geglaubt hatte. Seine Mutter versucht Percy sofort vor weiteren Dämonen in Sicherheit zu bringen und wird dabei durch Percys besten Freund Grover unterstützt. Als sie auf der Flucht von einem Minotaurus angegriffen werden, überschlagen sich die Ereignisse. Percys Mutter wird durch den Minotaurus scheinbar getötet, Grover entpuppt sich als Satyr und plötzlich findet sich Percy als Sohn eines ihm noch unbekannten Gottes im Camp der Halbgötter wieder. Und als wäre all das nicht genug, wird Percy von Zeus beschuldigt dessen Herrscherblitz gestohlen zu haben. Von nun an muss Percy die tollkühnsten Abenteuer überstehen, um dem Rätsel über sich selbst und den Herrscherblitz auf die Schliche zu kommen.

Die Reihe rund um Percy und seine Freunde hat mich dermaßen gefesselt, dass ich die komplette Reihe innerhalb einer Woche gelesen habe. Ich fand es super, dass man so viele neue Informationen über die griechische Götterwelt bekommt oder einfach nur altes Wissen wieder aufgefrischt wird. Einfach super geschrieben und absolut empfehlenswert.
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