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am 11. März 2016
Das Buch ist von Anfang bis zum Ende spannend.
Man wird in die Gedankenwelt der "kranken Gehirne" und der Opfer geführt, so dass es einem kalt über den Rücken läuft.
Gänsehaut pur.
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am 5. Januar 2016
grauenhaftes Buch! Sehr schlechter Schreibstil. Der Erzählstrang wird immer wieder durch langatmige und langweilige Beschreibungen oder Gedanken der Personen unterbrochen. Das Buch war für mich so übel, das ich nach einem drittel aufgab. Selbst geschenkt wäre es vergeudete Zeit dieses Buch zu lesen!
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am 9. September 2015
..bei den Rechtschreibfehlern wird einem anders. Es handelt sich leider nicht um simple Vertipper, sondern schlichtweg um mangelnde Orthographiekenntnisse des Verfassers. Mir standen beim Lesen teilweise die Haare zu Berge, da ich mich immer wieder fragte, ob Amazon seine Kindle-Bibliothek jetzt überwiegend mit den Werken solcher Hobbyautoren befüttert, die man eher in kostenlosen Schreibforen im Netz erwartet. Wie gesagt, eigentlich hätte ich das Buch ganz gerne zu Ende gelesen, aber in der jetzigen Form stellt es eine Beleidigung an die deutsche Sprache dar! Bitte dringend überarbeiten!
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am 16. August 2017
Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Man will unbedingt wissen, wie es weiter geht. Obwohl mir die derbe Sprache bzl. der Sexphantasien zu drastisch erscheint. Ein tolles Buch insgesamt.
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am 5. April 2016
Wer sich ein Happy End wünscht ist hier nicht richtig. Für alle Psychothriller Liebhaber ein Genuss der besonderen Klasse!! Sehr zu empfehlen!
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am 13. August 2017
Noch ein bißchen mehr Geschwurbel und der Roman erreicht den Umfang von "Krieg und Frieden".

Ich lese gerne, ich lese viel und habe keine Angst vor seitenstarken Wälzern.
Aber selbst " Vom Winde verweht" kommt mit knapp 950 Seiten aus.
Das künstlich aufgeblähte.... kein Gedanke ist zu banal um ihn nicht auf mehreren Seiten auszuwalzen... man liest und liest und liest -
aber wenn man es jemanden erzählen wollte, könnte man es nicht, denn es passiert einfach nichts.
Banalität folgt Banalität. Eher wird ein Sandwich oder ein Pickel beschrieben, als daß irgendwas passiert.
Aber das ist meine eigene Schuld, ich hatte beim Herunterladen übersehen, daß es fast 1000 Seiten sind.
Bei etwa einem Fünftel (wo nichts passiert ist ) habe ich aufgegeben.
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am 27. Oktober 2013
Ganz eindeutig haben wir hier einen begabten Erzähler vor uns, der in der Lage ist, ein sehr umfangreiches Erstlingswerk abzuliefern, das von Anfang an unterhält, das erschreckend echt wirkende, wenngleich auch überwiegend kaputte Charaktere entwickelt.
Der komplette, in sich schlüssige Wahnsinn der Typen, die den Protagonisten in ihre Gewalt bringen, kommt fast schon brutal realistisch 'rüber, wirklich sehr gelungen.
Der Autor kann äußerst gut beschreiben, alles wirkt sehr plastisch, oft auch drastisch, so dass man die Personen und Orte quasi direkt vor Augen hat und fast schon riechen kann, was nicht immer schön ist.
Diese sehr drastische Sprache und der offensichtliche Spaß an Ekligem hat mich nicht unbedingt gestört; ich denke aber, dass etwas weniger vielleicht mehr gewesen wäre, zumal die Ekelsachen nicht immer Relevanz haben. Bisschen Selbstzweck, meine ich. Scheint aber eines seiner Stilmittel zu sein, von daher: ist okay, ich kann damit leben.
Besonders stark finde ich, dass dem Buch niemals die Puste ausgeht, die Handlung wird immer weiter getrieben, die Charaktere immer dichter, die Entwicklung der Story immer krasser, und der Autor schreckt auch nicht davor zurück, absolute Tabu-Themen explizit auszuführen.
Da er so stark und differenziert das Gefühlsleben der unterschiedlichsten Personen beschreiben kann, denke ich, dass er einfach ein unheimlich guter Beobachter mit viel Phantasie ist. Und ich hatte in keinem Moment den Gedanken: wie krank ist das denn, wie krank muss jemand sein, der sich sowas ausdenkt.
Nein, denn den sozusagen "kranken" Sachen standen mindestens genauso viele sehr sensibel und zutiefst einfühlsam geschriebene Passagen gegenüber.
Und noch ein superfettes Lob: solch differenzierte Charaktere, die durchweg nie schwarz oder weiss sind, findet man bei professionellen Autoren von Unterhaltungsliteratur ganz selten, an sich sogar eher nie.
Auch finde ich, dass er sehr gut recherchiert hat. Es gibt keine Logikbrüche, er beschreibt viele verschiedene Milieus, z.B. das eines Kleinganovens oder das der Polizei in Kiel und auch komplexe Themata wie Veränderungen bei Personen bei physischen und psychischen Traumata. Und er nimmt sich für jede seiner Personen Zeit und zeigt dem Leser ihre Geschichte, ihre Vergangenheit.
Und jede Nebengeschichte ist interessant, und oftmals gerade in der für die Haupthandlung an sich nicht wichtigen Geschichte zeigt sich das wirklich große Erzählerpotenzial ( Beispiel: wie Lolles Freund verunglückt; das hätte ein Stephen King nicht besser und ergreifender schildern können).

Unser Autor ist ganz klar Selfpublisher, das steht auch so im Vorwort, und er hatte keinen Lektor.
Daher will ich hier nun natürlich kein Fass aufmachen.
Aber ein bisschen mehr Augenmerk auf Rechtschreibung wäre nett gewesen.
Mich nervt es irgendwann, wenn immerzu "dass" und "das" verwechselt werden.
Es ist an sich so einfach, diesen Fehler zu vermeiden; einfache Eselsbrücke, die ich für mich ständig benutze.
Einfach mal googeln und merken.
Die oft fehlerhafte Interpunktion habe ich überlesen können, sind auch nur Kleinigkeiten, die sich leicht abstellen lassen.
Auch tauchen hin und wieder Begriffe auf, die so nicht passen bzw. irritieren (z.B. "Sänfte" statt Sanftheit oder "opulenter Körper", "borniert herumstehen", " ad hock" oder "weitwund" statt waidwund").

Das ist dann ganz klar die typische Betriebsblindheit des Hobbyautors, die ein Lektor sofort sehen und korrigieren würde.
Und zur Ehrenrettung: auch Profis leisten sich das, kein Beinbruch.
Fest steht, und sorry für das Klugsch... durch mich: der Autor hat hat einen sehr umfangreichen Roman mit einer tollen Idee stringent abgeliefert und sein großes Potenzial bewiesen.
Das bewundere ich sehr, und ich bin froh, dass dank Kindle und co die Möglichkeit gegeben ist, dass Hobbyautoren ihre Sachen veröffentlichen können. Oftmals ist das ganz großer Mist, hier ist es das Gegenteil.

Wenn ich mir vorstelle, dass der Autor so weitermacht und dann noch lektorieren lässt, dann steht er einem Profi in nichts nach.
Gelungenes Debut, ganz eindeutig ein wirklich begabter Autor!
Eines der besten selpublisher Bücher.
Und 5 Punkte!
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am 18. Dezember 2013
Es ist eins der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Packend bis zur letzten Seite, extrem verstörend, aber gleichzeitig mit vielen Elementen, wo ich doch sehr schmunzeln musste. Manchne Passagen konnte ich kaum durchlesen so abgrundtief krank, hach. Kurz: eine emotionale Achterbahnfahrt erster Klasse mit brillianten Dialogen. Danke für dieses Buch.
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am 27. Januar 2016
Bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen. Lese mir dann immer die kurze Inhaltsbeschreibung durch und wenn es ansprechend ist,dann her damit. Und so wars. Und nun habe ich mich informiert über die anderen Bücher des Autors...Bin schon am nächsten dran. Top...Aber natürlich Geschmackssache.
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am 13. Dezember 2014
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen so spannend war es zwar brutal und auch echt an manchen Stellen pervers
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