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People,Hell & Angels Import

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Produktbeschreibungen

Hendrix Fans werden begeistert sein. Dieses neue Album People, Hell & Angels enthält zwölf bisher unveröffentlichte Studioaufnahmen aus den Jahren 1968 bis 1970. Trotz des enormen Erfolges mit seiner Jimi Hendrix Experience ruhte er sich nicht auf seinen Lorbeeren aus, sondern begann `68 sich hinter den Kulissen schon mit neuen Sounds und musikalischen Stilrichtungen weiter zu entwickeln. Zusammen mit alten Freunden experimentierte er mit für ihn neuartigen Instrumenten und Stilrichtungen. Verschiedene Besetzungen brachten neue Tracks hervor, die für Hendrix sehr untypische Elemente enthielten, wie etwa den Einsatz von Bläsern, Keyboards, Percussion und man höre und staune - sogar einer zweiten Gitarre. Man bekommt einen spannenden Einblick in die Zukunftspläne der Gitarrenlegende. People, Hell & Angels war, als Nachfolger für Electric Ladyland geplant, definitiv der erste große Schritt in einen bahnbrechenden Stilwechsel. Mit veränderter Rhytmussektion und Instrumentierung war er auf dem Weg, neue, für ihn endlos scheinende musikalische Horizonte zu erschließen.
Folgende bisher unveröffentlichte Hendrix-Tracks sind auf People, Hell & Angels zu hören: "Earth Blues", "Somewhere", "Hear My Train A Comin'", "Bleeding Heart", "Baby Let Me Move You", "Izabella", "Easy Blues", "Crash Landing", "Inside Out", "Hey Gypsy Boy", "Mojo Man" und "Villanova Junction Blues".


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
„The first rays of the new rising sun“ ist mein neues Leben. Jeder kann seinen Beitrag leisten, und zwar nicht nur mit Geld. Ich weiß nicht, was in England passiert, aber der Gott in Amerika ist die Dollarnote. Diese Anzugtypen glauben an Geld und an sonst gar nichts. (Hendrix zum Melody Maker am 11. Januar 1969). [zitiert nach Shapiro 1983, S.441]

Diese neue, na ja, Kompilation wird dem musikalischen Werk von Hendrix keinen revolutionären Schub verleihen. Noch nicht einmal ein evolutionärer Beitrag ist zu erwarten. In den 70ern war es üblich, Musiker anderer Gruppen an den eigenen Sessions zu beteiligen. Man sehe sich einfach mal die Liste der Musiker an, die bei Electric Ladyland mitgewirkt haben. Und nicht nur für dieses Album integriert Hendrix andere Klangfarben, ob es jetzt eine Querflöte ist (Chris Wood), Glockenspiel oder Orgel (Winwood, Al Kooper) oder Saxofon (Smith). Also, etwas wirklich Neues ist das hier gebotene nicht. Und es ist noch nicht einmal von der Qualität, die bereits veröffentlichte Songs haben (Izabella, Earth Blues, Villanova Junction – um nur drei zu nennen).

Eddie Kramer hat sich inzwischen in einem Interview mit harmony central (newsletter 207) von diesem Album distanziert und die Hoffnung geäußert, dass dies nun das letzte „neue“ Album von Hendrix sein möge. Offenbar gibt es Differenzen zwischen Kramer und Jamie Hendrix über die weitere Vermarktung von Hendrix Titeln. Insgesamt erscheinen auf dieser Scheibe alternate takes, demos und Auszüge aus Probenmaterial von bestenfalls zweitklassiger Qualität.
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Von Gerhard Mersmann TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nein, es ist immer noch etwas Besonderes, wenn Aufnahmen von Jimi Hendrix erscheinen! Jetzt, quasi zum 70. Geburtstag, vierzig Jahre nach seinem Tod, hat die Erbengemeinschaft wieder einmal Material frei gegeben und unter dem Titel People, Hell and Angels auf den Markt gebracht. Es handelt sich um Aufnahmen, die in wechselnder Bandkonstellation in verschiedenen Studios eingespielt wurden und seitdem ein Konservendasein fristeten. Alle, die durch die Musik Jimi Hendrix' zu seinen Lebzeiten wachgerüttelt wurden und eine neue Welt entdeckten und seitdem für diesen Musiker und seine Musik schwärmen, sollten sich folgendes vor Augen führen: Bei People, Hell and Angels handelt es sich nicht um eines von Hendrix selbst autorisiertes Album, was zu seinen Lebzeiten eine große Bedeutung hatte. Damals war die Zeit der Konzeptalben, was Are You Experienced, Electric Ladyland und Axis. Bold As Love wie kaum andere Alben deutlich machten. Bei People, Hell and Angels sprechen wir von einzelnen Stücken, die in unterschiedlichen Studios zu unterschiedlichen Zeitpunkten aufgenommen wurden und die bis heute nichts verband.

Besonders bei der Begutachtung unveröffentlichten Materials wird immer versucht, Prognosen darüber anzustellen, in welche Richtung sich der Ausnahmemusiker wohl entwickelt haben mochte. Bei dem vorliegenden Album ist es eher hinderlich. Die 12 veröffentlichten Stücke zeigen vor allem zwei Seiten des Musikers. In Earth Blues, Somewhere und dem von ihm übrigens hinreichend bekannten (nicht in dieser Version) Hear My Train Coming, Bleeding Heart ist der Electric Blues zu hören, für den Hendrix neben seinen rockigen Superhits nach vielen Jahren der Ausblendung ebenso geschätzt war.
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Format: Audio CD
Zumindest auf einen "Blues-Dinosaurier wie mich. Bin ich doch mit der Musik von Jimi Hendrix seit über 40 Jahren vertraut. Neueinsteiger, so viel sei gesagt, waren sind und werden indes am besten mit den Standardalben bedient, die noch zu Lebzeiten des Meisters erschienen sind.

Natürlich stellt sich wieder einmal die Frage: Wozu schon wieder eine Posthum-Veröffentlichung? Dient sie nur dazu, um den Mythos Hendrix mit aller Gewalt aufrecht zu erhalten? Egal, wieviel ( technischer ) Aufwand dabei betrieben werden muss? Auch mich beschlich Mißtrauen, weiß man doch aus der Vergangenheit, welches Schindluder mit seinem musikalischen Nachlass getrieben wurde. Da wurden halbfertige Titel mit Studiomusikern wenig authentisch vollendet. Jede Menge dubiose LIVE - Mitschnitte überschwemmten den Markt. Obskure Labels gruben alte Bänder aus und brachten sie teilweise in miserabler Qualität heraus. Die Leichenfledderei nahm erschreckende Ausmaße an.

Aber genug zur Vergangenheit. Widmen wir uns dem neuen - alten Album. Dieses Mal sind wirklich alle Songs komplett erstveröffentlicht. Sie stammen aus den Jahren 1968 - 1970. Also aus jener Zeit, in der die klassische Dreierbesetzung der Jimi Hendrix Experience praktisch nicht mehr existent war und Hendrix - neben dem immer noch treu ergebenen Drummer Mitch Mitchell - mit Session Musikern, Jam - Partnern sowie den beiden Mitgliedern seines zweiten Projekts Band Of Gypsys, Billy Cox und Buddy Miles, kollaborierte.

Die auf "People, Hell & Angels" zu hörenden Aufnahmen stammen aus diversen Studio - Sessions. Unüberhörbar ist dabei, Dass Hendrix nach neuen musikalischen Ausdrucksformen suchte. Sein Hang zu Experimenten kommt ebenfalls zum Ausdruck.
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