Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho Autorip longss17

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
3
4,3 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
0
3 Sterne
1
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. August 2011
Pentecost III war mein erster Kontakt zu Anathema. Auch wenn ich damals noch nicht solche heftige Musik gehört habe, hat dieses Werk sofort etwas bei mir ausgelöst. Vor allem der Song "We the gods" hat sich bei mir regelrecht eingebrannt. Das Album oder die EP, wie man will, ist extrem düster und hart, schon fast gewalttätig, allerdings ist das Tempo dabei eher gemässigt, was meinem Geschmack eher entgegenkommt. Ich mag diese bleischweren Gitarrenmelodien. Eine solche Atmosphäre ohne Keyboardteppiche hinzukriegen zeugt schon von echter Qualität beim Songwriting. Die Scheibe ist ein weiterer Beweis für die Genialität der Cavannah-Brüder, die jüngst in der Veröffentlichung von "Were here because were here" ihren (hoffentlich vorübergehenden) Höhepunkt erreicht hat.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juni 2006
Als erstes bleibt zu sagen, ich habe sämtliche Anathema Alben in meiner Sammlung - vom ersten bis zum letzten.

Weiters habe ich die Jungs zur Eternity Zeit alle persönlich kennengelernt, wobei mir Danny beim McDonalds (gg... keine Lüge!!!) eine gute Stunde über den musikalischen Stilwechsel, die Trennung von Darren White usw erzählt hat.

Dies alles hat bereits damals einen sehr heftigen Richtungswechsel hervorgerufen... eine ähnliche Geschichte ist dann ein Jahr später von Darren White selber gekommen, als der mit "The Blood Divine" auf Tour war.

Wer daher über die Stilkurve von Anathema rätselt... da ist einiges im Hintergrund gelaufen, EgoProbleme, Familienprobleme, Alkohol, Differenzen wegen Darren's unmelodiösem Gesang usw...

Nun aber zu Pentecost III.

Beim Release des Albums hab ich mir auch gedacht "oh Mann, total unzugänglich!!" Obendrein waren so 40min EPs damals noch nicht allzu verbreitet, bzw beliebt.

Dennoch hatten die eigensinnigen Kompositionen ihre gewissen Reize - rückblickend muss ich allerdings ehrlich sagen, dass ich erst runde 2 Jahre später begriffen habe, wie genial dieses Album ist.

Düster, brutal, heftig, aggressiv... und vor allem basiert die gesamte Atmosphäre auf GITARREN! Die Jungs wollten damals zeigen, dass man für solche Klangbilder nicht permanent Keyboards benutzen muss - und wer die ruhigen Anfangsminuten des Openers genießt, wird schlichtweg in einen Strudel aus düsteren Sounds und Texten gezogen.

Mir bleibt als Fazit nur zu sagen.. BIS HEUTE hat niemand mehr ein so böses und geniales Machwerk abgeliefert - und Pentecost steht alleine auf weiter Flur - eigentlich alleine auf einem anderen Planeten.

Der Zugang zu diesem Werk ist zugegeben nicht leicht - wer aber vielleicht selber etwas mit Gitarrenmusik in diese Richtung zu tun, wird erstaunt aufblicken und sagen "oha... was ist das???".

Weitab von Kommerz - und 08/15 Metal/Death Metal.

Meiner Meinung nach... das innovativste, düsterste und intensivste Anathema Album aller Zeiten, bei dem auch Darren J. White PERFEKT agiert hat.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2006
Ich möchte mir die Sympathie eingefleischter Anathemafans zwar nicht verbauen, aber da ich bislang lediglich in den Genuß der neueren Alben "Judgement", "A fine Day to Exit" und "A natural Disaster" kam, will mir Pentecost III doch zunächst etwas befremdlich aufstoßen. Bei seiner Lauflänge von gut 41 Minuten umfasst die Cd gerade einmal fünf Tracks, was ja bereits einigen Anspruch vermuten lässt. Gleich der erste Track "Kingdom" beginnt mit verträumten typischen Gitarrenklängen, diesmal steigert sich das Intro aber nicht ins Bombastische, sondern artet in einen düster dargebrachten, zugegebnermaßen poetischen, Vortrag aus. Auch der zweite Track "Mine is yours to drown it" lässt jegliche Hoffnung fahren, ist aber wenigstens in die Kategorie düsterer Metal einzuordnen. "We, the Gods" rückt dann aber Gott sei dank noch weiter vom minimalistischen Stil des ersten Songs ab und lässt mit seinen Soli und seinem wechselhaften Spiel mehr Platz für die instrumentale Entfaltung der Band. Der Titeltrack stellt mit seinem wunderschönen sphärischen Intro einen Wendepunkt auf der Cd dar, schlägt aber leider schnell in die depressive Eintönigkeit um, die sich durch das gesamte Album zieht. Mit über 12 Minuten ist "Memento mori" schließlich der längste und letzte Song des Albums. Gut strukturiert, lässt das Stück noch einmal die Brillanz der Band erkennen. Dennoch ist mir das Ganze ein wenig zu düster geraten.
Mir war zwar von vonherein klar, dass sich die alten Alben mit dem ursprünglichen Sänger Darren White von den neuen Werken unterscheiden müssen, dennoch hätte ich keine so große Entfernung erwartet. So habe ich nach den ersten fünfmal Hören kaum Zugang zu "Pentecost III" gefunden. Dennoch gebe ich noch nicht so schnell auf.Wer jedoch, so wie ich, kein Vollblutmetaler ist, könnte angesichts der neueren Schöpfungen von der vorgestellten Cd enttäuscht sein.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Haben sich auch diese Artikel angesehen

13,99 €
11,49 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken