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Pendulum (F-4517)

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Audio-CD, 20. September 1999
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Produktinformation

  • Audio CD (20. September 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Fan/Fantas (ZYX)
  • ASIN: B00002DE7N
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Pagan baby
  2. Sailor's lament
  3. Chameleon
  4. Have you ever seen the rain
  5. (Wish I could) Hideaway
  6. Born to move
  7. Hey tonight
  8. It's just a thought 55
  9. Molina
  10. Rude awakening #2


Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
dies war meine erste langspielplatte, ich kaufte sie mit zusammengekratztem taschengeld gemeinsam mit machine head.

damals mit 13 liebte ich diese scheibe auf anhieb und daran hat sich bis heute nicht allzu viel geändert.

im juli 1970 standen john fogerty und seine mannen mit der LP 'cosmos factory' am höhepunkt ihrer karriere, alle ihre singles und LP's verkauften sich millionenfach, der creative output war enorm. CCR veröffentlichten ihre LP's quasi im halbjahrestakt und so wurde bereits sechs monate später 'pendulum' nachgedrückt.

john fogerty hatte mittlerweile - zurecht wie ich meine - alle macht an sich gerissen und ist daher dieses album wie kaum eines vorher auf seine ruppige gitarrerei und seine unvergleichliche stimme zugeschnitten.

abgesehen von "have you ever seen the rain" und "hey tonight" (damals #1 in deutschland!) befinden sich keine argen ohrwürmer auf dieser scheibe, eher wurde der bogen zurück gespannt, die restlichen songs haben wieder viel stärker das charisma der anfangszeit, suzie q. grüßt sozusagen aus dem bayou...

es ist meine lieblingsscheibe von CCR, ohne dass ich dies verständlich begründen könnte. für mich verstrahlt sie eine eigene stimmung, eine art magie, die mich immer in diese zeit versetzt. 'green river' oder 'bayou country' tun das auch, aber nicht mit solcher kraft und mit mehr unterbewußter gegenwehr meinerseits.

hier loderte das feuer am hellsten, schon beim nächsten album 'mardi gras' war es heruntergebrannt und fast verloschen, war klar, dass das phänomen in auflösung begriffen ist und auch klar, dass das eingeforderte mitspracherecht von stu cook und doug clifford keine gute idee war.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...weil ausgewogenste scheibe von ccr.
das rauhe (gefällt mir natürlich auch) ist weitgehend verschwunden und die stücke sind gut durchkomponiert.
persönlicher favorit ist "it's just a thought". die extras sind nicht sonderlich spektakulär.
vielleicht ist meine Bewertung auch zu subjektiv, weil wir die lp im haushalt hatten
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Creedence Clearwater Revival, eine unerreichte Band der siebziger. Tolle Aufnahmequalität, guter Preis, sollte man haben. Auch für Kennenlerner zu empfehlen, da die Musik toll und schön ist und nicht nervt !!!
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Format: Audio CD
… ist aber dennoch nicht nur für CCR-Fans ein solides Werk. Vier Power-Alben (1968 – 1969) hat Creedence Clearwater Revival rausgehauen, 1970 kam dann das etwas schwächere „Cosmo's Factory“ und im gleichen Jahr erblickte „Pendulum“ das Licht der Welt. Wie die Überschrift schon suggeriert, ist hier nicht viel Neues zu verbuchen, was Sound und Ideen angeht. Aber deswegen habe ich CCR auch nie gehört, sondern wegen dem einfachen, aber coolen Sound… und John Fogertys genialer Stimme!
Also was bietet „Pendulum“ dem Hörer? Wieder eine gute Laufzeit von 41 Minuten und zehn ebenso gute Tracks!

„Pagan Baby“ eröffnet das Album gewohnt knallig! Zudem ist es einer der besten Tite auf der Platte, ein sehr schöner Einstieg.
„Sailor's Lament“ erinnert mit seinen Background-Stimmen an ein paar Stücke der Doors von ihren letzten beiden Alben (nach Morrisons Tod). Ich mag es, ein ruhiger, aber schöner Rhythmus und auch die Saxophon-Momente sind toll.
„Chameleon“ ist unauffällig, aber hörbar.
Jetzt folgt wieder ein Klassiker: „Have You Ever See The Rain“! Jede Platte hatte ihren Mega-Hit (außer vielleicht die erste…) und hier ist es dieser. Das Stück dürften die meisten wohl kennen und dennoch ist es immer noch ein Genuss, egal, wie oft man den Track hört!
„(Wish I Could) Hideway“ ist ein sehr schöner, smoother Titel, der von allen Stücken auf der Platte noch am ehesten eine neue Richtung einschlägt und deswegen auch so überzeugt.
„Born To Move“ wird dann deutlich schneller und erinnert etwas an „Chameleon“ von vorher, doch deutlich besser mit mehr Pepp! Nur das Ende könnte etwas kürzer sein…
Und nun der nächste Mega-Hit: „Hey Tonight“.
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Format: Audio CD
Um gleich mit dem letzten Song anzufangen, Rude Awakening #2 finde ich eigentlich ganz witzig, der Anfang richtig Creedence, könnte auch ein Proud Mary daraus werden, aber dann geht es mi "God save the queen" und anderem Lärm weiter ... Natürlich "nur" ein Abklatsch von dem, was die Stones und die Beatles längst abgehakt hatten, aber ...

Der Rest der Scheibe ist in seiner Stimmung eher durchwachsen, eigentlich dominieren die ruhigeren Songs die Stimmung. Pagan Baby ist der Opener, der dem geneigten Fan den Kauf leichter machen soll, aber danach wird es direkt ruhiger / souliger. Dies ist Musik für ruhige Abende, wenn man Muße hat, den Bassläufen oder der Gitarre zuzuhören und in den leicht depressiven Orgel- und Saxophonsätzen "dahinschmilzt". Und die Kombination Have you ever seen the rain und wish I could hideway sind einfach Klasse. Und born to move schließt sich nahtlos an.

"Stören tun mich inzwischen "Hey Tonight" - ein super song, aber totgespielt und paßt auch nicht in die Stimmung des Albums und "Molina", der Song ist doch eher ein "Füller" aus alter Zeit, allerdings reißt das Saxophone Outro einiges raus.

Pendulum ist für mich ein Versuch, Ewachsen zu werden, weg von den 2 Minuten Hits. Mehr Musikalität und Raum für Experimente. Und die Remasters bringen die Klarheit der Songs viel besser rüber.

and you know I am gonna miss you when you are gone ... (wish I could hideaway).

Erst nachdem es Creedence nicht mehr gab, merkte man, was man an ihnen hatte (über Mardi Gras decken wir mal den Mantel des Schweigens, 2 sehr gute Songs sind für manche Bands mehr, als sie jemals auf eine LP bringen werden, für Creedence aber zu wenig).
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