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Pelagia und der rote Hahn. Roman Taschenbuch – 1. Oktober 2004

3.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Boris Akunin heißt der neue Krimistar aus Russland.« (ARD Kulturweltspiegel)

»Hätte Puschkin Krimis geschrieben, wäre dieses Meisterwerk entstanden.« (New York Times Book Review)

"Die hochspannende Krimireihe um die Nonne Pelagia von Boris Akunin ist in Russland mittlerweile legendär, zu Recht. Selten findet man so viel Lust am Fabulieren und derart abstruse Verwicklungen und Wendungen, zudem vor einem außergewöhnlich interessanten historischen Hintergrund. Und die Figur der rothaarigen, sommersprossigen Pelagia - das Schlitzohr in Nonnentracht - kann man einfach nur gern haben." (WDR)

Klappentext

"Jeder beliebige Akunin-Leser wird Ihnen bestätigen, dass Miss Marple nur ein bleicher Schatten von Schwester Pelagia ist."
Gazeta.ru

"Großartig, einfach großartig! Alles, was Akunin schreibt, ist sehr gut. Jeder, der etwas von ihm gelesen hat, ist begeistert; jeder, dem dies noch bevorsteht, wird es sein."
Afischa

"Die neue Generation russischer Autoren versteht sich nicht mehr als das soziale Gewissen des Landes, sondern nähert sich immer mehr an die internationale moderne Literatur an. Bestes Beispiel hierfür ist Boris Akunin. Früher arbeitete er als Philologe und übersetzte Romane aus dem Japanischen, heute ist er der gefragteste russische Autor überhaupt."
Washington

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Gäbe es doch mehr Autoren wie diese! Nahezu jedem Satz merkt man die Lust des Schreibers an. Hier dichtet, spinnt und konstruiert einer aus Passion. Noch ein jedes Buch von Boris Akunin weckte die Begierde nach mehr. Und es ist doch unglaublich, welche Plots er sich ausdenkt. Kein Roman gleicht einem anderen. Ständig werden wir mit Überraschungen konfrontiert. Kannten wir bisher schon das bunte Getümmel aus Rechtgläubigen, Altgläubigen, zweifelnden, ungläubigen und nihilistischen Russen im Verein mit Tscherkessen, anderen Kaukasiern, Türken, Japanern, Engländern und Amerikanern, so wird der Reigen diesmal erweitert durch Palästinenser, andere Araber, "Findelkinder", Zionisten, Sodomiten usf.... Eine jede Gruppe bekommt ihr Fett weg und wird doch geliebt. Können wir denn anders, als all die, die ihr Glück auf die verschiedenste Art und Weise suchen, auch zu lieben? Humanistische Aufklärung, Sehnsucht nach Vielfalt, nach einem Ende von gesellschaftlicher Gewalt - und das macht auch noch Spass zu lesen! Hier zeigt sich, dass Autoren in gesellschaftlichen Spannungen lebend noch immer die genialeren Werke schaffen als die in gesättigter Umgebung. Die spielerischen Allegorien auf's heutige Russland incl. Zaren-gleicher Machthaber, Geheimpolizei, Terror und undurchsichtigen Verschwörungen sind offensichtlich. Akunin for President - und alles wird gut. Nee, lieber nicht - ich will noch viel mehr lesen von ihm!!
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Format: Taschenbuch
Das vorliegende Buch ist das dritte und vermutlich letzte um die detektivisch begabte russische Nonne Pelagia, die im 19. Jahrhundert erfolgreich Verbrechen aufklärt.
Diesmal wird auf einem Schiff ein Sektenführer ermordet. Daß die ganze Sache nicht so einfach ist, merkt Pelagia spätestens, als ein Killer auf sie angesetzt wird. Die gejagte Jägerin begibt sich auf eine Reise, die sie bis nach Jerusalem (und weiter?) führt.
Noch weniger als in den Vorgängerbänden läßt sich das Buch aber auf eine reine Kriminalstory reduzieren. tatsächlich ist der Schluß für einen Kriminalroman SEHR ungewöhnlich.
Am stärksten finde ich die ungemein atmosphärische Darstellung der handelnden Personen.
Fazit: Sicher nichts für Freunde eines Thrillers mit hohem Tempo. Wer sich aber auf die dichte Atmosphäre dieses Buches und seinen ganz eigene Rhythmus einlassen kann, wird fasziniert sein.
P.S.: Es empfiehlt sich, die Bände um Pelagia in der richtigen Reihenfolge zu lesen!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auf einem Schiff, das verschiedenste Auswanderer- und Pilgergruppen ins Heilige Land bringen soll, wird ein merkwürdiger Mensch ermordet: ein Wanderprediger, der durchs Land zieht und die Menschen zum Judentum bekehren will. Auf dem Schiff befinden sich zahlreiche Gruppen an Pilgern und Auswanderern, jüdische und christliche, die miteinander nur in einem Punkt einig sind: in ihrer Verachtung gegenüber dem Wanderprediger. Trotzdem lässt sich der Mörder nicht finden, und die Beute ist ebenfalls verschwunden.

Pelagia und Mitrofani befinden sich auf dem Schiff, das Rätsel lässt sie nicht los. Pelagia begleitet den Untersuchungsführer Dolinin in ein abgelegenes Bauerndorf, woher der Ermordete stammen soll und steht vor dem nächsten Rätsel. Gleichzeitig häufen sich die Mordanschläge auf Pelagia, die deswegen am Ende aus Sicherheitsgründen eine Pilgerfahrt ins Heilige Land unternimmt - aber auch hier verfolgt sie ein Mörder.

Wer steckt hinter dem Ganzen? Wer war der Wanderprediger? Die Schleier über diese Rätsel lüften sich nur mühevoll, bis der Bezirksstaatsanwalt Matwej Bertschitschewski nach einer Irrfahrt zu einem mörderischen Grafen und einem das nächste Pogrom vorbereitenden Geheimbund in St. Petersburg Licht in das Dunkel bringt. Derweil ist Pelagia unterwegs ins Heilige Land, dem Wanderprediger auf den Fersen...

Am Ende ist die Auflösung so unerwartet wie es in dieser Trilogie so üblich ist. Im Gegensatz zu manch einem Vorrezensenten finde ich das überhaupt nicht billig.
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