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Kundenrezensionen

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am 26. Februar 2016
Ein Juwel aus den Anfangstagen des Trash-Metal. Während sich damals die meisten Bands und die meisten Alben glichen wie ein Ei dem anderen, war das zweite Werk von Megadeth eine erfreuliche Ausnahme. Das Material war ausgefeilter als sonst üblich und die Tempiwechsel waren nicht nur Pflichtprogramm, sondern sorgten noch für Überraschungen. Die acht Songs boten reichlich Abwechslung und hatten keine Berührungsängste gegenüber anderen Musikstilen. Der einzige und zugleich grösste Schwachpunkt war die Stimme von Dave Mustaine, sein Gesang ähnelte eher einer Spoken Word Performance und dürfte das einzige Argument sein, dass gegen diese CD spricht. Bitte nicht falsch verstehen, es passt zu den Stücken, aber nicht jeder Hörer wird damit zurechtkommen.
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am 2. Mai 2001
Dies ist eindeutig die zweitbeste Megadeth CD, nach der Rust in Peace. Dazu noch eine der besten Thrash Alben überhaupt. Die Verbindung aus superschnellen abwechslungsreichen Riffs und eingängigen Melodien ist schon einmalig. Dazu noch der "quengelnde" Gesang von Dave Mustain und die Endzeitstimmung ist schon genial. Hier passt alles. Anspieltip: Peace Sells, Black Friday
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am 12. Januar 2003
Ein geniales Trashmetalwerk der 80er.Dave Mustaine hat hier ein Meisterwerk abgeliefert. Mit Rust in Peace das beste Album von Dave Mustain.
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am 12. Februar 2002
So, da dürften wir also mit dem 2. Longplayer der Jungs am Höhepunkt angelangt sein. Nicht kompositorisch, da waren noch Steigerungen drin, aber von der Intensität und der Wildheit. Dat Dingens jeht ab wie'd Sau...Speed/Thrash vom Leckersten!
Brettharte Riffs, geile Mitgröhlteile und eine Intensität in den Songs, halleluja! Laßt euch mal in "Wake up dead" (spaßige Lyrics übrigens), "The Conjuring" (this one rules!) oder den Titelsong (geiler Basslauf bevor der Gitarreneinsatz kommt - ist live ein Wahnsinns-Erlebnis) reinfallen, da zuckt's im Gedärm. Meiner Meinung nach einziger Ausrutscher ist der Coversong "I ain't supersticious", ich kenn's wohl nicht im Original, aber als Coverversion gefällt er mir nicht.
Trotzdem nur nen halben Punkt Abzug - viereinhalb Sterne für das wohl nackenbrechendste Album von Dave Mustaine, Dave Ellefson und Co. Absoluter Kauftipp für (angehende) Megadeth-Fans der Frühphase (bis "Rust in Peace").
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am 17. April 2001
Zu dieser Zeit hatte unser Herr Mustaine noch genug Eier für krachende Riffs. Die Songs splattern einem die letzten noch lebenden Hirnforunkel aus der Denkplatte ... und damit noch nicht genug: Die Bruderschaft des Massentodes schafft mit dem Song "Good Mourning/Black Friday" genug atomares Futter für alle Hobby-Metzger, die zum Wochenende noch keine Inspiration für neue ergötzungen des allgemein bekannten Wahnsinns ihrer selbst gefunden haben und deshalb noch mal so richtig Hartwurst-Hoden-Moshing betreiben wollen. Zwar überzeugt die Produktion nicht auf voller Länge, dafür stimmt die Qualität der einzelnen Songs. Ein weiterer Hämorrhoiden-Grinder ist der Song "Wake up dead", der ein richig geiles "half-time Hodenknacker"-Riff zum Ende infiltriert.
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am 6. November 2000
Nachdem Bandleader Dave Mustain sich gehörig Respekt in der Metal Welt mit seinem eindrucksvollen Erstling "Killing is my Business..." verschaffen hatte, brachte er dieses in jeder Hinsicht enttäuschende Album herraus. Keines der Stück besitzt den Charme der Ersten CD. Sie klingen alle Konfus, viel zu viele Riffs wechseln sich ständig auf und ab in den Songs; einzig und alleine das abschließende "Next Victim" ist nachvollziehbar und daher gelungen. Fazit: Besorgt euch lieber die Erste oder "So Far So Good So What" CD.
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