Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimitedFamily BundesligaLive longSSs17

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
60
4,5 von 5 Sternen
Peace Food - Das vegane Kochbuch
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:19,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. August 2013
Dieses Buch ist für mich der erste Berührungspunkt zum Thema Vegane Ernährung. Da ich Ruediger Dahlke von anderen Büchern her kenne und sehr schätze, habe ich mich für dieses, gerade erschienene, Buch entschieden. Es sollte jedoch darauf hingewiesen werden, dass die Rezepte nicht von Dahlke stammen, sondern eine Auswahl von den Lieblingsköchinnen des Autors sind.

Es ist mir Bewusst, dass es sicherlich sinnvoll ist, das Buch Peace Food von Dahlke vorher gelesen zu haben. Dennoch griff ich gleich zum Kochbuch.
Im Einführungsteil, welcher sehr ausführlich geschrieben ist, erfährt der Leser etwas über das schädliche Tierprotein sowie die Tier-Angst im Fleisch. Angst, die die Tiere bei der Haltung wahrnehmen, Angst, welche die Tiere vor und während der Schlachtung erleben müssen. Ich habe das Gefühl, dass Themen aus dem Buch Peace Food hier zusammengefasst werden.

Weiter erfährt man, wie wichtig das richtige Kauen ist und welche Vitamine und Neurotransmitter für Umsteiger wichtig sein werden. Auch werden Themen wie Lebenselixier Waser, Übersäuerung und Antioxidantien kurz abgehandelt. Immer natürlich unter dem Kontext einer Veganen Ernährung.

Der Rezeptteil ist in Vier Bereiche gegliedert. Den Anfang machen die Veganen Kleinigkeiten. Hier gibt es Rezepte zu Drinks, Aufstriche, Warmes Frühstück und Veganes für Unterwegs. Im zweiten Teil, Peace Food für jeden Tag findet man Rezepte für Suppen, Pizaa und Pasta, Currys sowie einiges mehr. Auch gibt es eigens ein Thema „Vleisch für Umsteiger“.

Das Thema Kochen für Freunde bestimmt den 3. Teil. Hier findet man vor allem Rezepte für größere Runden. Zum Abschluss werden natürlich Vegane Nachspeisen und Desserts, Mehlspeisen sowie Kuchen und Törtchen und Konfekt vorgestellt.

Die Aufmachung des Buches Gefällt mir. Die Abbildungen sind natürlich eine Augenweide und animieren zum Nachkochen. Es gibt auch eine sogenannte Austauschtabelle. Hier findet man Vegane Alternativen zu Fleisch, Milch und Milchprodukte, Eier und Bindemittel sowie Honig und Zucker.

Was mir persönlich gefehlt hat waren die Kalorienangaben bei den Rezepten. Auch hätte ich mir eine Liste mit Lebensmitteln gewünscht, welche die Umsteiger ab sofort im Küchenschrank haben sollten. Basiszutaten sozusagen. Leider habe ich im Einführungsteil auch nichts zum Thema Gluten sowie Lebensmittelzusatzstoffe lesen dürfen. Vielleicht gibt es diese Infos ja im Vorgänger Buch, und so werde ich es mir wohl auch noch beschaffen.

Fazit: In unserer Familie haben wir die Thematik „Bewusste Ernährung“ zum Thema gemacht. Und auch wenn das Weglassen von tierischen Produkten sicherlich ein Schwerpunkt sein wird, möchten wir unsere Ernährung doch ganzheitlich betrachten. Lebensmittelzusatzstoffe stellen meiner Meinung nach ebenso eine nicht zu vernachlässigende Thematik dar. Und auch über Gluten sollte man nachdenken.

Nun habe ich hier einige Punkte bemängelt. Diese sind zum Großteil sicherlich darauf zurückzuführen, dass ich das Buch Peace Food nicht vorab gelesen habe. Aus diesem Grund gebe ich dennoch 5 Sterne. Denn die Rezepte sind abwechslungsreich, ausgewogen und meist zusätzlich mit Tipps versehen. Ich kann dieses Buch empfehlen.
77 Kommentare| 60 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2015
Dieses Buch ist mein Lieblingskochbuch der veganen Küche, da es die meisten Rezepte beinhaltet, die ich auch wirklich verwende. Bisher hatte ich auch kaum Probleme, die genannten Zutaten zu finden. Auch freie Variationen sind sehr gut möglich. Sehr ansprechend gestaltet und übersichtlich sowie informativ noch dazu. 5 Sterne!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. September 2017
Endlich ein veganes Kochbuch, wo man die Zutaten nicht nur für ein Rezept und dann nie wieder braucht.
Es sind sehr brauchbare und gute Rezete in dem Buch - gut für jeden Tag und auch für ein großes Essen
Und ich danke für den Namen - Peace Food - wirklich gelungen
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. August 2014
Interessante Rezepte für die vegane Ernährung, schmeckt, und macht Spaß zu kochen, wünsche jedem viel Spaß dabei die Rezepte aus zu probieren
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. November 2015
Ich habe das Buch seit 6 Monaten und esse gerne weiterhin ab und zu Fleisch/Fisch. Aber ich habe trotzdem fast alle Rezepte ausprobiert. Sehr einfach und schnell zu kochen und es schmeckt.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. März 2014
aber der erste Teil ist etwas langatmig und es finden Wiederholungen statt. Ferner fehlen wissenschaftliche Belege für das gesagte.
Wer aber als Vegetarier Anregungen sucht ist gut bedient.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die veganen Kochbücher erstürmen immer weiter die Bestsellerlisten und es war absehbar, dass auch zu "Peace Food" ein ergänzendes Kochbuch herausgegeben wird. Das Buch ist übersichtlich in zwei große Bereiche aufgeteilt:

1. Peace Food - Eine Einführung

Hier werden die folgenden Themen behandelt: Tierprotein ist schädlich, Tier-Angst im Fleisch, Umstellung mit Genuss, Fasten als Einstieg in den Umstieg, Das Geheimnis guten Kauens, Ist ein Leben auf rein pflanzlicher Basis gefährlich?, Wichtige Vitamine und Neurotransmitter, Antioxidantien und andere Hilfen, Lebenselixier Wasser, Übersäuerung, Der biochemische Glückskreis – dem Altern Paroli bieten, Wo geht es hin mit uns und unserer Ernährung?

2. Die Rezepte

- Vegane Kleinigkeiten (Drinks, Aufstriche, Warmes Frühstück, für unterwegs)
- Peace Food für jeden Tag (Suppen, Pizza, Pasta, Risotto, Currys, Vegan & bodenständig, „Vleisch“ für Umsteiger)
- Kochen für Freunde (Dinner for two, Für die große Runde)
- Vegan & süß (Desserts, Mehlspeisen, Kuchen, Torten, Törtchen, Konfekt)

Zum Schluß gibt es noch ein ergänzendes Kapitel "Zum Nachschlagen" mit einer Austauschtabelle vegane Alternativen , dem Glossar, Veröffentlichungen von Ruediger Dahlke, Vorstellung der RezeptautorInnen, einem Sach- und Rezeptregister.

Von "Peace Food" selbst war ich nicht übermäßig begeistert, weil mir Ruediger Dahlke zu esoterisch und spirituell schreibt. Ich war schon immer eher der bodenständige Typ. Aber als ich auf der Buchmesse durch das Kochbuch blätterte, war ich direkt von den ansprechenden Rezepten begeistert.

Mit Pfannkuchen stehe ich oft auf Kriegsfuß. Der Teig gelingt mir manchmal nicht und ich kann nicht sagen, woran das liegt. Dieser Teig der Dinkel-Buchweizenpfannkuchen hat mich geschmacklich umgehauen. Ich habe die Pfannkuchen gefüllt mit einer Mischung aus selbstgemachtem Birnenmus und etwas Erdnussmus. Unglaublich lecker. Der Liptauer-Brotaufstrich wird ganz sicher in mein ständiges Repertoire wandern. Ich kann jetzt nicht genau sagen, ob dieser vegane Liptauer ähnlich wie die "Urform" schmeckt, aber ich kann sagen, dass ich kein Verlangen habe, den anderen auszuprobieren. Ein sehr deftiger Brotaufstrich, der mich Käse kein bisschen vermissen lässt.

Auch das Rote-Linsen-Kokos-Curry, die Veggie-Garten-Pizza ( Meine Variante war mit Paprika, Pilzen, Zwiebeln & Rote Bete) und das Sandwich mit Pesto und Gemüse schmeckten wunderbar und waren sehr einfach zuzubereiten. Das Besondere bei der Pizza: Im Kochbuch steht, dass dieser (Hefe)teig nicht gehen muss, um besonders knusprig zu werden. Also habe ich zum ersten Mal einen Hefeteig nicht gehen lassen. Was soll ich sagen? Funktioniert!

Ich finde alle Rezepte wirklich wunderbar. Jedes einzelne möchte ich irgendwann nachkochen und das ist nicht selbstverständlich, denn es gibt in meiner Küche massenhaft Kochbücher mit Rezepten, die mich nur zur Hälfte ansprechen. Auch die Anzahl der Zutaten hält sich im Rahmen. Aber es gibt einen Wermutstropfen: Ruediger Dahlke wäre nicht er, wenn er nicht auf das eine oder andere Pülverchen hinweisen würde. So empfiehlt er "Take me - D", damit man sich genügend Vitamin D zuführt. Ganz im Gegensatz dazu die mal wieder mehr als fahrlässige Empfehlung, Vitamin B12 über Rotalgen oder ungewaschenes Biogemüse aus dem eigenen Garten zu sich zu nehmen (wobei auch hier natürlich wieder die "Take me Glücksnahrung" Defizite auszugleichen vermag).

Die Einführung umfasst rund 30 Seiten, die das Hauptbuch "Peace Food" mehr oder weniger zusammenfassen. Etwas weniger Werbung für weitere Dahlke-Bücher (erwähnt werden natürlich trotzdem einige in Fußnoten), konzentriertere Esoterik und erstaunlicherweise kein Aufruf, mehr Sex zu haben, um Prostatakrebs zu vermeiden. Als Ausgleich dafür greift er tief in die Sexismuskiste im Rahmen der "Soja-Frage" und schreibt allen ernstes: "Wo aber Tofu einen wesentlichen Bestandteil des Speiseplans bildet, droht Männern ein Verweiblichen des Körpers mit runden Hüften, weichen Gesichtszügen und abnehmender Durchsetzungsfähigkeit."

In den meisten meiner veganen Kochbücher gibt es noch ein hilfreiches Kapitel mit weiterführender Literatur. Das gibt es hier auch, allerdings ist diese Literatur auf Ruediger Dahlkes Veröffentlichungen begrenzt. Das Glossar führt nochmals Informationen zu den diversen Lebensmitteln wie Agar-Agar, Ku(d)zu und vielen mehr auf und die Austauschtabelle ist sehr übersichtlich gestaltet.

Und wie erwähnt: Die Rezepte sind zum niederknien. Übrigens stammen diese nicht von Dahlke selbst, sondern von den Co-Autoreninnen und einem Autor: Dorothea Neumayr, Gabriele Lendle, Hildegard Biller, Bimbi & Chris. Alle Rezepte haben einen gewissen Charme, sind pfiffig, ohne jedoch zu außergewöhnlich zu sein und alle Zutaten kann man inzwischen sogar auf dem Land recht einfach kaufen. Für die Rezepte alleine lohnt sich das Buch sehr und die Einführung kann man ja überblättern, falls sie einen nicht interessiert. Für Einsteiger kann sie aber durchaus interessant sein.

Alleine für die Rezepte gibt es eine klare Kaufempfehlung - mit einer kleinen Einschränkung, denn hinter dem Titel "Peace Food - Das vegane Kochbuch" verbirgt sich ein kleiner Etikettenschindel: Drei der Gerichte enthalten Honig (alle stammen von Rezeptautorin Dorothea Neumayr). Nun ist der Austausch mit Reissirup etc. für Veganer kein Problem, aber die Bezeichnung "vegan" ist damit nicht korrekt.
11 Kommentar| 80 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juni 2015
für alle, die sich wirklich mit dem Thema Ernährung auseinandersetzen und die Augen nicht länger verschließen wollen. Tolle Rezepte, gute Tipps. Hier wird einfach klipp und klar gesagt, was Sache ist. Daumen hoch :-)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. August 2013
Habe das Buch heute erworben und sofort beim Durchblättern Lust aufs Nachkochen bekommen. Als Besucherin des Seminarzentrums TamanGa habe ich schon viele Gerichte kosten dürfen und allesamt waren ein Genuss!
Inhaltlich ist das Buch aufgeteilt in einen übersichtlichen Einführungsteil und in vier Rezeptkategorien, in denen sicher jeder fündig werden wird, so gibt es bei den "Kleinigkeiten" u. a. Aufstriche, warmes Frühstück und Gerichte für unterwegs. Beim Kochen "für jeden Tag" ist die Palette von Suppen, Pizza, Pasta, Risotto und Currys etc. abgedeckt und auch an die "Umsteiger", die nach F(V)leischalternativen suchen ist gedacht. Das "Kochen für Freunde" hat eine eigene Kategorie bekommen und bei den veganen Süssigkeiten finden sich zahlreiche Rezepte für Desserts, Mehlspeisen, Kuchen/Torten und Konfekt.

Das Buch überzeugt aus meiner Sicht wegen seiner Vielseitigkeit, denn innerhalb der Kategorien finden sich heimische, mediterrane, aber z. B. auch Wokgerichte. Auch die Zubereitungszeit ist oft erfreulich kurz.
Weitere Pluspunkte: es wird auch bei den Süsspeisen kaum mal Zucker verwendet und die Rezepte sind nicht zu Sojalastig, wie es in einigen anderen Kochbüchern der Fall ist.
44 Kommentare| 33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Dezember 2015
Ich besitze das Basis-Buch "Peace Food" von Dahlke. In diesem finden sich einige wenige vegane Rezepte, die allesamt sehr lecker sind. Daher hatte ich mir auch das Peace-Food-Kochbuch zugelegt. Optisch ist es sehr ansprechend, Minuspunkte gibt es für folgendes:

- Die Einleitung ist recht lang und spiegelt Hrn. Dahlkes doch recht esoterische Ansichten wieder.
- In der Einleitung wird empfohlen, Soja nur in Maßen zu sich zu nehmen, aber viele Rezepte enthalten Soja. Hier hat anscheinend keine ausreichende Abstimmung zwischen Hrn. Dahlke und seinen Köchen stattgefunden.
- Die Rezepte sind meist recht aufwendig und nicht wirklich alltagstauglich.
- Bei einigen Rezepten gibt es Tipps. Grundsätzlich nicht schlecht, aber Tipps wie "Kochen Sie doppelte Menge, das Gericht schmeckt aufgewärmt nochmal so gut" braucht aus meiner Sicht kein Mensch. Zeugt für mich von mangelnder Kreativität.

Fazit: Wer nach Rezepten für Besuch und Fleischersatz sucht, ist gut mit dem Buch beraten. Ansonsten rate ich vom Kauf ab.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden