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Payment of Existence

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Produktinformation

  • Audio CD (30. Mai 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00171TE6W
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Communic bleiben ihrem Stil treu und zelebrieren auch auf ihrem dritten Album allerfeinsten progressiven Metal, diesmal allerdings mit düsteren Untertönen.

Bislang war das norwegische Trio vor allem für seine gelungene Gratwanderung zwischen eingängigem und komplexem Power Metal bekannt, Payment Of Existence stellt erstmals die dunkle Seite der Skandinavier heraus. Wo Conspiracy In Mind und Waves Of Visual Decay noch vorrangig durch melodische und spieltechnische Zungenschnalzer auffielen, entfaltet sich auf Payment Of Existence eine intensivere, leicht melancholische Atmosphäre, die man von Oddleif Stensland & Co. bislang nicht kannte. Der leichte Düster-Touch, der sich vor allem in einem dezent gedrosselten Tempo und nachdenklichen Gesangslinien äußert, fällt allerdings nicht unangenehm auf, sondern bereichert ganz im Gegenteil ein Album, mit dem Communic ihre Ausnahmestellung in der Metal-Szene eindrucksvoll untermauern. -- Michael Rensen


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Format: Audio CD
Bereits mit ihren ersten beiden Alben CONSPIRACY IN MIND (2005) und WAVES OF VISUAL DECAY (2006) haben die Norweger COMMUNIC für gehöriges Aufsehen gesorgt und die Metal-Welt im Sturm erobert. Kritiker bemängelten dabei immer wieder Mal, dass COMMUNIC zu sehr nach NEVERMORE klängen, obwohl COMMUNIC-Sänger/Gitarrist/Songwriter ODDLEIF STENSLAND standfest behauptet, die US-Metaller gar nicht zu kennen. Den NEVERMORE-Vergleich weredn COMMUNIC aber alleine schon deswegen nicht loswerden, weil STENSLAND einfach klingt, wie der seit der Geburt verschollene Bruder von NEVERMORE-Shouter WARREL DANE.

Sei's drum, nun liegt mit PAYMENT OF EXISTENCE der mittlerweile dritte Longplayer vor und es gelingt dem Trio aus dem hohen Norden ein wenig mehr Eigenständigkeit zu demonstrieren. So fügen COMMUNIC ihrem technischen anspruchsvollen, teilweise fast proggigen, Metal einige Speed-Elemente hinzu. Und so präsentieren COMMUNIC erneut, wie moderner Metal klingen sollte. Die Stücke sind episch angelegt, voller Breaks und Tempo-Wechsel, geprägt von Klasse-Riffs, die STENSLAND gerne durch Arpeggios auflockert. Der Bass von ERIK MORTENSEN ist mehr als nur ein solides Fundament, er setzt auch manchmal melodiöse Akzente, dazu das starke Drumming von TOR ATLE ANDERSEN und man fragt sich, warum andere Bands teilweise fünf Leute brauchen, um einen solchen Sound zu schaffen. Über all dem herrlichen Inferno von schneidenden Gitarren, groovenden Bässen und Drums thront die schaurig-schöne - meist gedoppelte - Stimme von STENSLAND.

Ein weiterer Pluspunkt ist das weiterhin extrem starke Songwriting der Norweger. Das dritte Album in Folge ohne einzigen Ausfall, dass soll COMMUNIC erst mal einer nachmachen - geschweige denn ein Newcomer.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da ist es: Album Nummer 3. Wo bei vielen anderen Bands der Zenith überschritten ist und nur noch Selbstplagiat ansteht, da sind Communic einfach und simpel weiter auf der eigenen Spur.... aber auf dem Weg voran! Komplexer, epischer als die Vorgängeralben, aber trotzdem typisch Communic.
Zugegeben: Die Musik ist schon ein wenig verschroben: Komplex, progressiv, hart, aber nie in Frickeln um des Frickeln Willens oder stumpfes Knüppeln abgleitend. Wie bei den Vorgängern Conspiracy in Mind und Waves of Visual Decay schaffen Communic es, lange Spannungsbögen (die Stücke gehen fast ausnahmslos über 7 Minuten) zu schaffen, ohne dass man den Gesamtkontext des Stückes aus den Augen verliert.
Ja, bestimmte Passagen werden wiederholt, aber das ist mehr Stilmittel als Langeweile.

Wer sich zutraut, ein Album auch mal mehrmals zu hören, um seine ganze Bandbreite zu erfassen, der ist mit PAyment of Existance hervorragend bedient. Wer eingänge, schnell im Ohr hängen bleibende Musik sucht, der sollte sich in den Charts bedienen...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auch die neue Communic zeichent sich wieder mal durch ein extrem hohes Niveau auf allen Ebenen aus.
Die Klasse des Vorgängers wird IMO übertroffen, das Debüt jedoch nicht ganz erreicht.
Die Songs bewegen sich allesamt im 7 bis 8 Minuten Bereich und strotzen nur so vor Ideen und tollen Melodien.
Die Stilpalette reicht wieder von US-Metal, über Thrash und Prog.
Der Sound ist transparent und extrem fett, so dass eigentlich jeder Fan von anspruchsvollem Metal blind zuschlagen kann.
Klasse !
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Format: Audio CD
Schon bei "Waves Of A Visual Decay" war man skeptisch ob man den starken Vorgänger toppen kann, da war die Spannung beim Drittwerk von COMMUNIC natürlich groß. Aber die Norweger haben das scheins Unmögliche noch mal vollbracht.

Die Rezeptur ist gleich geblieben, dennoch wurden einige Schritte nach vorne getan und die schon sehr hohe Qualität der komplexen Songs nochmals gesteigert. Wie gewohnt bekommt man progressive, thrashige Epen der extraklasse serviert, die mich immer wieder zum staunen bringen, da diese nur durch drei Protagonisten (Odleif Stensland [git/voc], Erik Motensen [bass] Tor Atle Andersen [drums]), die sich von Album zu Album steigern, vorgetragen wird. Gerade Odleif hat bei den Vocals einges mehr im Repertoire als beim Debüt. Der typische, schnellere Einstieg in Form von "On Ancient Ground" und auch das atmosphärische "Through The Labyrinth Of Years" haben das Potential als Songs für die Ewigkeit, aber besonders hat es mir die Power Ballade "Ravens Cry" angetan, dessen Riff mir einfach nicht mehr aus dem Kopf will. Trotz der durchwegs überlangen Spieldauer der einzelnen Tracks und der progressiven Ausrichtung sind die Songs leicht zugänglich, aber offenbaren bei jedem weiteren Durchgang mehr Feinheiten und lassen vor allem nie Langeweile aufkommen. Die 3 Jungs haben definitiv ihren Stil gefunden, den sie auch weiterverfolgen sollten, auch wenn die völlig überflüssigen Vergleiche mit NEVERMORE, wohl nie verstummen werden.

COMMUNIC haben das unmögliche möglich gemacht und servieren mit "Payment Of Existence" bis Dato stärkstes Werk und womöglich sogar das beste dieses Jahres, aber das hat jemand anderes zu entscheiden. Die Höchstpunktzahl gibt es nur nicht, weil ich mir sicher bin, dass die Band es fertig bringt, noch eine Stufe höher zu steigen, aber dann werde ich nicht zögern.
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