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Kundenrezensionen

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am 25. Februar 2016
Ich bin ohnehin kein Fan von Science Fiction - mir macht die Realität jeden Tag schon genug zu schaffen. Michael Jennings (Ben Affleck) ist ein exzellenter Computer Experte und der Mann für die "unmöglichen" Aufgaben. Für eine solche wird er von Milliardär James Rethrick (Aaron Eckard) engagiert und zwar für 2-3 Jahre bei einem 8-stelligen Gehalt. Bevor er die Arbeit aufnimmt, gibt er alle seine persönlichen Sachen ab und nach Ende der Aufgabe hat er alles vergessen, was er in den 3 Jahren gemacht hat, erhält andere Dinge als die, die er abgegeben hat zurück und erfährt darüber hinaus, dass er auf einen 90 Millionen-Dollar Paycheck verzichtet hat. Dann wird er vom FBI verhaftet mit der Beschuldigung von Verrat und Mord. Als er verhaftet wird, benutzt er Stück für Stück die Gegenstände, die er zurückerhalten hat, um freizukommen und Rache an denen zu nehmen, die ihn über den Tisch gezogen haben. Soweit die Story, die schon abenteuerlich genug ist. Mit Hilfe einer Wissenschaftlerin (Uma Thurman) muss er schnellstmöglich die Puzzleteile seiner Vergangenheit zusammensetzen. Dass der Film originell ist und hohes Tempo aufweist, ist unbestritten, so unrealistisch die Story auch ist. Gegen Ende dürfte es auch für den hartgesottensten Science Fiction Freund schwer werden, der Handlung zu folgen. Vor allem als Rethrick ihn plötzlich wieder zurück haben will, um weitere Aufgaben zu erledigen. Man sehnt sich nach John Woos Meisterwerken "Hard Boiled" und "Im Körper des Feindes". An diese Werke kommt "Paycheck" nicht heran. Das Bild (Technicolor) ist von ganz hervorragender Qualität und kommt locker an BluRay heran. Es gibt Soundtracks in Deutsch und Englisch in Dolby Digital. Als Extras sind ein Interview mit John Woo, Audiokommentar mit Drehbuchautor Dean Georgaris, die Stunts in "Paycheck", das Design der Zukunft, geschnittene Szenen vorhanden.
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TOP 500 REZENSENTam 15. März 2015
Das John Woo nach dem Flop von Paycheck Hollywood ziemlich bald den Rücken kehrte ist eigentlich kein Wunder. Wüsste man nicht, wer der Regisseur ist, würde man es auch nicht erkennen. War Woos inszenatorische Handschrift bei 'Broken Arrow', 'Face Off' und 'Mission Impossible' noch erkennbar an einigen Dingen, fehlt sie hier völlig. Offenbar hatte Woo sich gefügt und einfach geliefert, was von ihm erwartet wurde - einen unterhaltsamen Action-Thriller als Vehikel für Ben Affleck.
So vielschichtig manche Verfilmungen von Werken von Philip K. Dick - siehe Blade Runner, Total Recall und Minority Report - auch geworden sind, so irgendwie bekannt kommt einem Paycheck irgendwann vor.
In einer futuristischen Welt ist Michael Jennings ein Designer zur Verbesserung von technischen Erfindungen. Vertragsbestandteil ist stets, dass sein Kurzzeitgedächtnis nach Erfüllung der Aufgabe gelöscht wird. Doch das ist nichts gegen den neuen Auftrag, den er annimmt. Denn gleich 3 Jahre Erinnerungen werden ihm genommen und zu allem Überfluss erhält er auch die Bezahlung, durch die er ausgesorgt haben sollte, nicht. Als Jennings den letzten drei Jahren nachgeht, wird er bald zum Gejagten....
Und hier bedient der Film dann Stereotype. Ein Mann auf der Suche nach einem Geheimnis, dabei stets die Schurken auf den Fersen, kennt man einfach. Zwar verläuft das Ganze rasant und actionreich, aber es gibt eben nix, das nach John Woo aussieht oder innovativ ist. So wie der Film ist, hätte ihn jeder versierte Action-Regisseur umsetzen können.
Wenn man also einen Mittelklasse Action-Thriller erwartet ohne besondere Highlights, kann man sich gut unterhalten. Erwartet man ein Highlight unter den Woo-Filmen oder Dick Verfilmungen, wird man eher enttäuscht.
Technisch muss man jedoch sagen, sind Bild und Ton absolut referenzwürdig.
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am 8. Juli 2009
In Michael Jennings (B. Affleck) Kopf sorgt ein kleiner Chip dafür, dass sein Gedächtnis gelöscht werden kann. Deshalb wird er von Konzernen und Regierung engagiert, um für diese hochbrisante Aufträge zu erledigen. Aber sein letzter Auftrag läuft schief und statt 19 Millionen Dollar Honorar erhält er nur einen Umschlag mit 19 verschiedenen Gegenständen. Schnell erkennt Jennings, dass er so seinen gelöschten Erinnerungen auf die Spur kommen kann, und beginnt sich Stück für Stück des Geheimnisses zusammen zu puzzeln. Aber schon bald hat sich die US-Regierung an seine Fersen geheftet und für Jennings beginnt ein mörderischer Wettlauf gegen die Zeit '

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Bild:
Paycheck liegt im korrekten Format 2,35:1 vor und ist bei 24 Bildern pro Sekunde in MPEG 4 AVC encodiert. Kontrast und Schwarzwert geben keinen Anlass zur Kritik. Das Bild erscheint satt und kräftig und mit der angemessenen Bildtiefe. Beeindruckend ist auch die sehr natürliche, unverfälschte Farbwiedergabe. Auf Farbfilter wurde hier lobenswerterweise verzichtet. Das Bild gibt einen störungsfreien Eindruck wieder. Weder Schmutzpartikel noch Dropouts trüben den sehr guten Eindruck.
Für mich gibt sofort das typische HD WoW Feeling!!!

*****5 Sterne

Bewertung
Ton:
Wie Paramount woll üblich, gibt es HD Ton leider nur in englischer Sprache in Dolby TrueHD. Die deutsche Synchronspur darf sich lleider "nur" mit normalem Dolby Digital 5.1 Ton zufrieden geben.

Die Dialoge sind aber stets klar und sehr deutlich zu höhren. Es gibt weder ein Rauschen noch Verzerrungen. Der Räumlicheklang ist auch überzeugend. Herraushöhrbar sind die Frontlautsprecher sehr detailreich abgemischt , mit klasse Rechts - Links Übergängen und guter Zuordnung der Geräusche.

Die englische HD Spur gibt bei der Filmmusik eine bessere Hochtonauflösung, aber kann sich sonst aber kaum von der deutschen Tonspur absetzen.

*****5,0 Sterne

Bewertung
Extras:
Die Extras sind eher Mittelmäßig, dafür aber sehr informativ. Das komplette Bonusmaterial liegt in Standard Qualität vor, deutsche Untertitel sind jedoch komplett verfügbar.

Negativ: Ein Wendecover gibt es leider nicht.

****4,5 Sterne

FAZIT:
Der spannende John Woo Thriller wurde in brillianter Qualität auf Blu-Ray umgesetzt.Für Fans des Filmes kann man nur sagen: Kaufempfehlung und auch Blindkäufer machen hier bestimmt nichts falsch !!!
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am 28. Dezember 2014
Mir hat der Film schon gut gefallen, unterhaltsam und spannend aber auch leichte Kost. Da ich kein Filmexperte bin sondern nur von meinem subjektiven Erlebnis berichten kann, bekommt Paychek 4 Sterne.
Das ganze Konzept mit dem Umschlag und wie sich alles nach und nach aufklärt fand ich sehr gut.
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am 8. Juli 2004
Dieser Film war eher enttäuschend. Um genauer zu sein, war der Film erschreckend mittelmäßig und bestätigt meine Ansicht, daß John Woo (mein Lieblingsregisseur solcher Meisterwerke wie "A better Tomorrow", "Bullet in the Head" und "The Killer") langsam aber sicher von Hollywood kaputt gemacht wird.

Der Storyansatz war immerhin sehr spannend, aber dann dieser Ben Affleck, der so hölzern spielt wie ein aufziehbare Puppe, als sei das einzige, auf das er sich freut, tatsächlich sein Paycheck nach Abschluß der Dreharbeiten. Uma Thurman wurde total verschenkt, sie durfte ab und zu mal nett lächeln, ein paar hohle Sätze von sich geben und am Schluß auch mal gestresst und verschwitzt dreingucken (wobei sie in solchen Szenen immer noch am besten aussieht). Endgültig kaputt gemacht wurde der Film aber durch die Action-Szenen und sinnlosen Verfolgungsjagden, die der Storyline gar nicht angemessen waren. Charakterentwicklung? Fehlanzeige. Ich hatte auf einen subtilen Sci-Fi-Thriller im Hitchcock-Style gehofft mit dem typischen Doppelten-Boden-Prinzip, welches Philip K. Dick-Storys immer zugrunde liegt, aber dann sowas, nein, ich fühlte mich irgendwie mehr als betrogen. Wenn Hollywood Unterhaltungskino machen will, dann sollen sie sich selber Storys ausdenken, und nicht eine intelligente Sci-Fi-Vorlage zum Mainstream-Kaspertheater vermurksen.

Ich vergebe trotzdem noch 2 von 5 Punkten, weil man dem Film (beim ersten mal Gucken) tatsächlich einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen kann. Schaut man aber unter die glänzende Oberfläche, und kennt die Novelle von Philip K. Dick, möchte man in Tränen ausbrechen über die schauderhafte Mittelmäßigkeit dieses Films und die hohle, unangemessene Inszenierung.
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am 6. November 2004
Große Namen wie Ben Affleck oder Uma Thurman sind nicht immer eine Garantie für gute Leistungen. Die beiden Superstars liefern in diesem John Woo Film mittels gute Leistungen, die wir von solchen Hollywoodgrößen gar nicht erwartet hätten.
John Woo ist immer ein guter Regisseur gewesen, und zeigt es noch Mal mit diesem durchaus spannenden science-fiction Film. Michael Jennings (Affleck) ist ein sehr erfolgreicher Ingenieur, der von großen Firmen beauftragt wird, um bestehende Technologie zu kopieren. Nach jedem Auftrag werden seine ganzen Erinnerungen an dem Projekt gelöscht und Jennings kann sich nicht mehr an seine "neuen" Erfindungen erinnern.
Eines Tages bekommt Jennings einen Riesenauftrag, der ihn sehr reich machen soll, damit er sich zurückziehen kann und das Leben genießen kann. Der Auftrag dauert aber viel länger als die Aufträge, die er bisher angenommen hatte, und am Ende sieht alles nicht mehr so gut aus. Jeder will ihn kriegen, denn seine Erfindung kann die Welt zerstören und die Menschheit ausrotten. Das Problem ist aber, dass er nichts von seiner Erfindung mehr weiß....
Mit diesem Film hat John Woo noch einen Meisterwerk geliefert - obwohl die Leistungen seiner Superstar-Schauspieler nicht mehr als durchschnittlich sind.
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am 24. Dezember 2007
Michael Jennings ist ein herausragender Designer, der bereits bestehende Software-Produkte in Spitzenprodukte verwandelt - ein nicht ganz unumstrittenes Metier (man denke nur an Patent- oder Lizenzrechte).
Die Großunternehmen, die ihn beauftragen, bestehen daher darauf, daß er nach Erledigung des Auftrages sein Kurzzeitgedächtnis löschen läßt. Michael Jennings ist also ein sehr wohlhabender Mensch mit einer Anzahl von Gedächtnislücken.
Das ist für ihn kein Problem - bis zu dem Tag, als er nach Beendigung eines wirklich umfangreichen, aber dafür auch bestbezahlten Auftrages plötzlich ohne Gehaltsscheck (paycheck) dasteht. Stattdessen wird ihm ein Dokument vorgelegt, in dem er selbst den Verzicht auf die Bezahlung unterschrieben hat. Dazu erhält er noch ein Kuvert mit scheinbar völlig belanglosen, zusammengewürfelten Kleinigkeiten.
Bevor Jennings die Gehaltsfrage abklären kann, wird er von der Polizei zu einer Befragung mitgenommen - aus der er entkommen kann. Von Unbekannten gejagt und von der Polizei gesucht, benutzt er den Inhalt des Kuverts, um sich aus dem Staub zu machen - und das Rätsel selber zu lösen.

Philip K. Dick war ein so genialer Schriftsteller, daß ein Regisseur, der sein Handwerk versteht, hier gar nichts falsch machen kann. Ob der Film Dick gefallen hätte - bleibt zumindest fraglich. Gut, der Plot wird verständlich rübergebracht. Allerdings fehlen die Selbstzweifel und inneren Gedankengänge des Protagonisten, die Dicks Bücher so fesselnd machen. Daß das durchaus auch filmisch dargestellt werden kann, zeigt die Verfilmung "Total Recall" von Dicks Kurzgeschichte "We can remember it for you wholesale".
Daß in dem Film ein - unübersehbares! - product placement durchgezogen wird - soll man da nun lachen oder weinen? Schließlich geht es bei der Handlung ja um Produktpiraterie auf höchstem Niveau.

Mein Urteil: Ein packender Actionfilm mit jeder Menge Stunts. Für SF-Fans unbedingt sehenswert. Für Dick-Fans (wie z. B. mich) ein sehenswerter Film mit "ja aber"-Charakter.
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am 21. Juni 2006
Seit Woo 1993 nach Hollywood gegangen ist werden seine Filme immer schwächer außer Face/off der ihm wirklich gelungen ist.Es liegt wohl daran daß Woo seine Visionen in den Studios nicht durchgesetzt bekommt weil diese Affen ja nur auf Profit statt Klasse und Qualität aus sind.Genauso bei Paycheck;Ich meine die Action ist ziemlich lasch wenn man sie mal mit genialen Meisterwerken wie The Killer,Hard Boiled,Bullet in the Head oder A better tomorrow vergleicht.Über das Drehbuch will ich erst gar nicht reden!Woo's Stärke liegt nunmal im Erzählen von tragischen Geschichten mit Gefühl und Gewalt und nicht in Hollywood Blockbustern.Das Ben Affleck nicht schauspielern kann wissen wir ja(ich mag ihn trotzdem)aber auch Uma Thurman wirkt ungewöhnlich blass.Insgesamt ist der Film überraschend konventionell geworden,solche Aussetzer hatte Woo zwar schon bei Blackjack ist bei ihm aber zum Glück nicht die Regel,könnte es aber werden wenn es so mit ihm weitergeht!!!!!!!
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am 24. Juni 2009
In meinen Augen ist Paycheck ein durchweg gelungener Scifi-Zeitreise-Thriller.
Die Storyline ist durchweg spannend und der Zuschauer wird genauso später hinter die Handlung geführt, wie die Hauptdarsteller,
was einige Überraschungen im Film verspricht.
Insgesamt wirkt die gewählte Kulisse sehr glaubwürdig für die Zukunft und die Computer-Effekte tun ihren Teil dazu. Auch an Action wird nicht gespart.

Die Bild und Tonqualität dieser Blu-Ray ist in meinen Augen für einen Film, der bereits lange vor dem Blu-Ray Zeitalter gedreht wurde, sehr gut.
Das Bild wirkt sehr scharf und am Ton sind keine Schwächen zu erkennen.

Wer auf Action, SciFi und Thriller steht, ist bei dem Film genau richtig.
Es gibt sicher auch viele Leute, für die dieser Film rein gar nichts bietet.

Guter Film. -> Klasse Popcorn-KINO!
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am 10. März 2013
John Woo kann man um seine Zeit in Hollywood nur bedingt beneiden. Anfangs mit soliden Achtungserfolgen unterwegs, fabrizierte er 1997 mit 'Face Off` seinen besten US - Film, danach begann sein Stern zu sinken. Schon bei 'Mission Impossible 2` schwächelte er leicht, 'Windtalkers` wurde zurecht ein Flop und in "Paycheck" (2003) begann er sich selbst zu kopieren (u. a. von 'Harte Ziele`, 'Face Off`, 'M:I 2`), sogar bei seiner Spezialkategorie Action, was schwer verzeihlich ist.
So hat man des Öfteren das Gefühl, nur einen unoriginellen Aufguss und nichts Neues zu sehen.

Im Grunde ist die Idee hinter der Geschichte nicht übel, es geht um eine Maschine, welche die Zukunft "einsichtbar" machen kann. Nun hoffen gewisse Elemente in der Gesellschaft von dem Gerät profitieren zu können, der tapfere Michael (B. Affleck) jedoch möchte sie vorsichtshalber zerstören.

Richtig befremdlich wirds, wenn man mit ansehen muss, wie blut- und bleileer die Action per se ist, freilich ein Verdienst Hollywoods, das mit seiner Forderung nach Massenkino und hohen Umsatzzahlen dem Mann, der die unantastbaren Genreklassiker 'The Killer` und 'Hard Boiled` gedreht hat, viel zu enge Ketten anlegte. "Paycheck" besitzt für einen Film dieser Sorte leider zu wenig dramaturgische Tiefe und zu aalglatte Figürchen ohne markante Eigenheiten, die im Zweifelsfall im Gedächtnis hängen bleiben. Schade, schade!
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