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Payback: Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen Gebundene Ausgabe – 16. November 2009

3.2 von 5 Sternen 90 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Frank Schirrmacher – Der Debattenantreiber." (Focus)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank Schirrmacher, Jahrgang 1959, Studium in Heidelberg und Cambridge, Promotion. Seit 1994 war er einer der Herausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". 2004 sagte er dem Altersrassismus den Kampf an – für sein Buch "Das Methusalem-Komplott" erhielt er u. a. den "Corine-Sachbuch-Preis" und die Auszeichnung "Journalist des Jahres 2004". Mit "Minimum" landete er 2006 erneut einen publizistischen Coup und setzte das Thema des Jahres. 2007 erhielt er als erster Journalist den "Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache" und wurde 2009 mit dem "Ludwig-Börne-Preis" ausgezeichnet. 2009 erschien bei Blessing "Payback. Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen" und 2013 "Ego. Das Spiel des Lebens". Frank Schirrmacher verstarb am 12. Juni 2014 in Frankfurt am Main.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von ThunderS am 7. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Man mag Schirrmacher mögen, oder auch nicht. Als Herausgeber der F.A.Z. trinkt er mit den Granden der Macht Rotwein und profitiert vom Gewicht seiner Zeitung, wenn es um die Promotion der eigenen Bücher geht - aber Payback ist, mal wieder, ein gelungenes, wichtiges Werk. Das eigene Denken, lässt uns Schirrmacher erkennen, verwässert im Online Zeitalter zur tumben Informationshascherei. Und lässt uns die Dinge nicht mehr wirklich analytisch erkennen, die uns umgeben. Sein Fazit: Wissen ist nur ein Klick von uns entfernt - doch die Wahrheit kann Welten davon entfernt sein.

Wer sich in den Weiten des WWW tummelt kommt daher an PAYBACK kaum vorbei. Wie sehr Schirrmacher mit seiner These richtig liegt verdeutlicht auch ein anderes Buch, das ich hier bereits erwarb: Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake: Chronik einer geplanten Seuche. Payback im Alltag als Exempel: Über H1N1/A findet man in Windeseile online alles - aber erst das Verstehen der Zusammenhänge, wie in diesem Sachbuch dargestellt, vermittelt das richtige Bild. Wie gesagt: Man kann Schirrmacher mögen, oder auch nicht. PAYBACK sollte man aber gelesen haben!
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Von Thomas Holtbernd VINE-PRODUKTTESTER am 21. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Den Titel des Buches versteht man nicht unbedingt. Doch es lohnt sich, zahlt sich aus, dieses Buch zu lesen. Norbert Bolz hat im Prinzip schon vor einigen Jahren das Thema ausführlich abgehandelt, doch Frank Schirrmacher macht es einfacher. Seine Hauptthese ist, dass wir in einem Zeitalter des Multitaskings leben und dies uns überfordert. Den Kampf mit dem Computer werden wir verlieren. Wie wir mittlerweile auch wissen, gibt es ein Multitasking gar nicht, auch Frauen sind dieser "Sache" nicht fähig. Wir müssen ständig entscheiden, welche Information wichtig ist und erleben, dass amazon, google usw. uns diese Arbeit inzwischen abnehmen. Frank Schirrmacher macht uns eindringlich darauf aufmerksam, dass wir darauf schauen müssen, was sich in unserer Art des Denkens durch den Computer verändert. Seine These ist, dass wir das Denken ausgelagert haben und deshalb Denken mit Informationsaufnahme verwechseln. Wir müssen akzeptieren, das der PC einfach manche Dinge besser kann. Der Mensch jedoch ist zum Chaos fähig, d. h. er kann von der Norm abweichen. Hierin liegt nach Schirrmacher die Chance im Umgang mit dem Computer. Der Mensch ist für Überraschungen gut, der PC fürs Rechnen. Und daher sollten wir uns nicht mit dem Computer vergleichen, sondern die Unterschiede klar machen.
Schirrmacher ist Journalist und deshalb kann man ihm verzeihen, dass er manche Ansätze nicht weiter vertieft. Wichtig ist es, dass wir in eine konstruktive Auseinandersetzung einsteigen, das Informationszeitalter nicht verteufeln, sondern es dem Menschen zu Nutze machen. Es ist zu wünschen, dass die von Schirrmacher angeregte Diskussion weiter fort geführt wird und damit an mehr Tiefe gewinnen wird.
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Format: Broschiert
Schirrmacher widmet sich mit diesem Buch einem aktuellen und spannenden Thema, nämlich ob die über viele Kanäle einströmenden Informationen den Menschen mit der Zeit nicht eher überfordern als ihm Nutzen (in Form von Wissen, ...) zu bringen. Der Autor hat eine Reihe von Studien die die Auswirkung der Informationsflugung zeigen sollen analysiert und stellt diese kurz dar. Im wesentlichen kommen alle Studien zum gleichen Ergebnis. Multitasking, also das parallele Bearbeiten mehrere Informationskanäle überfordert den Menschen. Diese Erkenntnis ist aus dem Büroalltag heraus nachvollziehbar und hätte eigentlich nicht so ausführlich belegt werden müssen. Stattdessen verspricht der Buchtitel Lösungen um der Informationsflut zu entkommen und wichtiges von unwichtigem zu trennen. Hier bleibt der Autor sehr vage und liefert keine neuen Ideen oder Ansätze wie mit dem Problem umzugehen ist. Es wird über Veränderungen im Hirn gesprochen ohne diese wirklich zu belegen, wichtig wäre auch Begriffe wie „Information“, „Wissen“, „Nachricht“, usw. zu definieren, dies würde dem Buch den etwas nebulösen Charakter nehmen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Eines muss man Schirrmacher lassen: Sein Gefühl dafür, in der Luft liegende Themen als erster massentauglich aufzugreifen und dadurch längst überfällige Debatten auszulösen, ist unschlagbar - ob Demographie, Familie oder jetzt die totale Digitalisierung des Alltags. Mit "Payback" hat der FAZ-Herausgeber einen Schwerpunkt gewählt, der uns alle angeht: Wer hat nicht das Gefühl, zu viel Zeit vorm Computer zu vertrödeln? Wer kennt nicht die Gewissensbisse, wenn man sich eine halbe Stunde ziemlich sinnlos in einem sozialen Netzwerk von Profil zu Profil geklickt hat? Und genießen wir nicht eigentlich viel eher die Computer-freie Zeit, ohne Klingeltöne, Ablenkung und künstliches Bildschirmlicht, können uns aber trotzdem nicht überwinden, die ganzen technischen Gadgets beiseite zu legen? Insbesondere der zweite Halbsatz des Untertitels von "Payback" klingt verheißungsvoll: Schirrmacher gelobt nicht weniger, als der vom PC in Versuchung geführten Sucht-Gemeinde den Weg zu weisen, wie sie "die Kontrolle über ihr Denken zurückgewinnt". Der Klappentext verspricht gar "bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse".

Und genau hier drückt der Schuh: Schirrmacher weckt hohe Erwartungen, doch sein knapp 250 Seiten schmales Werk kann die Versprechen nicht im Ansatz einlösen. Wer sich auf das sehr hohe Ross des Erlösers von allen technischen Qualen schwingt, darf nicht überrascht sein, dementsprechend tief zu fallen. Ist "Payback" denn nun ein Sachbuch? Dafür entpuppen sich die "bahnbrechenden wissenschaftlichen Erkenntnisse" als zu vorhersehbar.
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