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Paula Modersohn-Becker: Eine Biographie mit Briefen Taschenbuch – 1997

4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1997
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Frisch und anregend erzählt. Das Kolorit dieses biographischen Zeitbildes stimmt!" (Süddeutsche Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Klappentext

"Wie reizvoll, eigenwillig und kompromisslos Paula Modersohn-Becker sein konnte - nicht nur in künstlerischen Belangen -, das belegen auch die erstmals publizierten Quellen in dieser von Marina Bohlmann-Modersohn anschaulich und locker erzählten 'Biographie mit Briefen'."
Focus

"Frisch und anregend erzählt. Das Kolorit dieses biographischen Zeitbildes stimmt!"
Süddeutsche Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
In anschaulicher Weise wird der Lebensweg von Paula Modersohn- Becker beschrieben : lebhaft werden die Leser in die Zeit um die Jahrhundertwende zurückversetzt.Versehen mit sehr vielen Brief- und Tagebuchzitaten aller Personen im Umkreis um Paula Modersohn-Becker, gibt dieses Buch einen ausführlichen Eindruck nicht nur des Zeitgeschehens, sondern vor allem auch der Gedanken, Ziele und inneren Kämpfe der Künstlerin (übrigens auch der ihres Mannes Otto Modersohn) wieder. Leider ist der Teil der Bildtafeln relativ sparsam ausgefallen.Dennoch ein Buch, bei dem das Preis-Leistungsverhältnis auf jeden Fall stimmt.
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Format: Taschenbuch
Durch den hohen Anteil an Auszügen aus Quellmaterial kann sich der Leser ein gutes Bild entwerfen vom Leben der Malerin Paula Modersohn-Becker. Man gewinnt Einblick in die Gefühlswelt ihres kurzen Lebens, das geprägt ist durch ihr Hin- und Hergerissensein zwischen den völlig gegensätzlichen Orten Worpswede und Paris, der Beziehung zu Otto Modersohn und der Freundschaft zu Clara Westhoff, der späteren Ehefrau Rainer Maria Rilkes. Anschaulich wird die Atmosphäre des Zusammenlebens in der Worpsweder Künstlerkolonie beschrieben.

Die Autorin verbindet die Briefausschnitte häufig mit im Präsens gehaltenen Texten. Dadurch schafft sie raffiniert Nähe. Man "durchlebt" somit ein wenig die Ereignisse und Gefühle von Paula Modersohn-Becker. Die abschließende Darstellung, der Bewertung ihres Werkes durch die Öffentlichkeit nach ihrem Tod sowie ein kleiner Bildteil runden die Biographie informativ ab.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sehr schön und einfühlsam und mit vielen persönlichen Briefen unterlegtes Buch der Tochter über ihre Mutter, die zeitlebens sehr mit ihrem Leben und ihrer Kunst haderte, obwohl sie von Ehemann und Familie grossteils unterstützt wurde.
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Format: Taschenbuch
Diese Biographie, die durch die vielen Briefe Paula Modersohn-Beckers autentisch wirkt, hat mich sehr berührt. Sowohl Paula Becker als auch Otto Modersohn werden feinsinnig dargestellt, zunächst ihr Leben und Schaffen in Wopswede, die besondere und doch schlichte Atmosphäre in dieser Künstlerkolonie, die doch vor allem ein einfaches, kleines Dorf war, die Freundschaft mit Clara Westhoff und Rainer Maria Rilke, dann auch die Reisen des Ehepaars und später die innere Zerissenheit Paulas, ihre Aufenthalte in Paris und ihre künstlerische Entwicklung dort.
Hier wird keine Ikone gezeichnet, sondern ein sehr menschliches Bild erkennbar. Besonders durch die vielen Briefe wird diese Epoche überaus lebendig.
Ein sehr wertvolles Buch!
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Format: Taschenbuch
Sicherlich eine informative, gut recherchierte und einfach zu lesende Biografie, die jede Menge Quellen in Form von Briefen & Tagebucheinträgen Paula Beckers und Modersohns aufführt.

Zu Anfang war auch in angetan. Mit fortschreitender Lektüre allerdings wurde ich "unzufrieden" und konnte dies nicht so recht beschreiben. Der zu Anfang dargestellte Zeitgeist, die Einbindung in die Geschichte der damaligen Zeit wurde immer weniger. Paula blieb mir merkwürdig "amorph". Anders kann ich das leider nicht beschreiben. Gegen Ende ihres Lebens wurden mir viele ihrer Handlungen und vor allem auch Kommentare in Briefen unverständlich. Ich hätte mir von der Autorin gewünscht, eben gewisse Äußerungen zu hinterfragen zu erklären, um sie verständlicher zu machen. So war ich gegen Ende der Lektüre nicht sonderlich glücklich mit meiner Wahl.

Beispiel S.230- Paula sagte zu Clara, (die dies in einem Brief an Rilke weitergab), dass sie kein erfülltes Liebesleben mit Modersohn in Jahren der Ehe hatte. Dann auf S.249 "Ich habe 5 Jahre neben ihm gelebt, ohne dass er mich zu seiner Frau machte, das war TIERQUÄLEREi." (hhhääää ????fragte ich mich da ganz unliterarisch) Andererseits verweisen weiter vorne, andere Briefe auf intakte eheliche Beziehungen.

Weiterhin hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin Zitate/ Quellenmaterial im laufenden Text belegt (Anmerkungen/ Fußnoten).
Mehr Bildmaterial, gerne auch in schwarz/weiß, es muss ja nicht immer farbig sein.

Ich bin durch Zufall an dieses Buch geraten, vorher (muss ich zu meiner Schande gestehen) war mir Paula Modersohn-Becker unbekannt.
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