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am 7. Juli 2016
Paul Temple stolpert diesmal sozusagen im eigenen Haus über eine Leiche und nicht nur deshalb rutscht er in einen Kriminalfall statt eine ruhige Zeit auf dem Land zu genießen. Fast revolutionär für diese Zeit ist, dass die sog. Master Mond nicht unbedingt ein Mann sein muss. Auch wenn man sagen kann, dass die Krimis einem Muster folgen. Gute Lektüre.Aus einer Zeit ohne GPS-Ortung und digitale m.Nachschlagewerk.
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am 16. Juni 2009
Die Francis Durbridge-Kriminalromane sind als kultige "Straßenfeger" verfilmt worden und auch als Hörspiele in mehreren Sprachen vertont worden, in der berühmtesten Version aus Großbritannien mit Peter Coke und Marjorie Westbury. Es gibt auch einige Folgen, die als Hörbuch eingesprochen wurden, z.B. mit Anthony Head. Da ich bereits eines dieser Hörbücher mit Anthony Head gehört habe und sehr gut fand, hatte ich recht hohe Erwartungen an diese Hörbuch mit Peter Wickham. Leider ist dieses Hörbuch mit den üblichen Paul Temple-Hörspielen nicht vergleichbar.
Die Geschichte läuft sehr langsam an und selbst nach dem endlich was passiert ist, bleibt es langatmig und ereignisarm. 1000 verschiedene Figuren tauchen auf und werden detailliert beschrieben. Leider verliert man so leicht den Überblick. Allgemein gibt es mehr Dialoge über Gefühle und Alltäglichkeiten als echte Ermittlungsarbeit. Zwar ist das Hörbuch nicht so "harmlos" wie die Paul Temple-Hörspiele für gewöhnlich. Hier wird nicht soviel um den heißen Brei herumgeplaudert, ein Dry Martini getrunken, bevor man den Mörder entlarvt, sondern auch mal brutal ehrlich geantwortet und auch Sex spielt eine kleine Rolle. Dennoch bleibt das Buch absolut unspannend. Was bei den Hörspielen durch die gute Schauspielleistung der Sprecher wieder wett gemacht wird, wird bei der Schlichtheit und Effektlosigkeit des Hörbuchs schmerzhaft offensichtlich: Francis Durbridge ist einfach kein guter Schriftsteller. Er wirft mehrere sinnlose Storywendungen in die Geschichte, der logische Zusammenhang bleibt aber verborgen. Die Figuren werden allesamt detalliert geschildert, aber Paul und Steve selber bleiben blass. Es gibt kaum Chemie zwischen den beiden. Das witzige Zusammenspiel der beiden, das die Hörspiele so charmant gemacht hat, geht hier leider völlig verloren. Selbst das Ende - sonst ein theatralischer Showdown - ist hier leider viel zu langatmig und vor allem langWEILIG und die Auflösung eher fadenscheinig.
Das einzig Positive ist leider Peter Wickham, dessen Stimme zwar nicht besonders variabel ist, dafür aber sehr angenehem.
Nichtsdestotrotz bleibt der Gesamteindruck: Als Hörspiel, gekürzt und mit guten Sprechern wäre dieser Krimi eindeutig ein besseres Erlebnis gewesen.

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The crime novels of Francis Durbridge have already been transformed into "street sweeping" films and radio serials in several languages - the most famous version being the British one with Peter Coke and Marjorie Westbury. Some of Durbridge's novels were also produced as audio books, for example with Anthony Head. As I had already listened to an Audio Book with Anthony Head and liked it very much, I decided to give this one with Peter Wickham a try and actually had quite high expectations for it. Unfortunately they were not fulfilled.
The story takes a while to get going and when finally something happens it still goes on in slow motion and with almost nothing really happening. Lots of different characters are introduced and described in great detail which leads to a bit of confusion. There are more dialogues about emotion than actual police or detective work. It can be said that this audio book is not as "harmless" as the usual Paul Temple radio plays: there's not so much beating about the bush, having a dry martini before revealing the murderer and sex plays a small role, too. Yet the book keeps being boring and uneventful. A fact that is usually made up to by the great speakers in the radio plays, but that gets painfully obvious in the uneffectful simplicity of an audio book: Francis Durbridge is simply not a good writer. He keeps throwing twists and turns into the story that make no sense at all and don't add up in the end. Every character gets a detailed description, but the 2 protagonists, Steve and Paul, almost have no shape or color at all. There's simply no chemistry between them. Where is Steve's wit and Paul's almost theatrical behaviour that made the radio plays so special? The charming couple does almost get lost in this book. Even the end - usually an overly dramatic showdown - is really slow and boring, the solution being illogical and poor.
The only real positive aspect is Peter Wickham. His voice may not have so many different varieties, but it sure is nice to listen to.
Nevertheless, the overall impression is: as a radio play, abridged and with good speakers this crime novel would be much better.
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