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Paul McCartney: Das Porträt Gebundene Ausgabe – 2. November 2010

3.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

""Paul McCartney, Das Portrait" ist natürlich ein Muss für Musiker, Beatles-, Wings- und McCartney Fans. Faszinierend, facettenreich und fesselnd." Arno Udo Pfeiffer, MDR Magdeburg
Mitteldeutscher Rundfunk, MDR 1, 22.04.2011

"facettenreich von Musiker McCartney bis zum Vegetarier."
Format (A), 03.12.2010

"Eine umfassende Biographie, 700 Seiten stark, informativ, spannend und klug...."
Dresdner Morgenpost, 04.11.2010

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Howard Sounes wurde 1965 in London geboren. Bis 1997 war er Journalist beim Sunday Mirror, seitdem arbeitet er als freier Schriftsteller. Neben einer Kulturgeschichte der siebziger Jahre machte er sich einen Namen mit Biographien von Charles Bukowski und Bob Dylan, die in Großbritannien Bestseller wurden.

Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Ich habe mir diese Biographie zu Weihnachten schenken lassen. Also großer Beatles Fan muss ja alles gelesen werden. Als Referenz habe ich die John Lennon Biographie von Philip Norman und Reinhard Kreissl von Droemer. In ihrer umfassenden Länge und datailierter Betrachtungsweise hat sie mir gut gefallen. Mit Lennon wurde nicht zimperlich, aber immer respektvoll umgegangen. Klar, hätte man das eine oder andere Zitat rauslassen können, aber man will ja ein echtes Bild zeigen und nicht als Fan seinen Helden als Helden darstellen. Meine Erwartungen waren also recht hoch.

Vom Umfang und Detail her ist die Biographie ebenbürtig. Gerade die Beatles-Zeit ist umfassen erzählt. Noch jede Kleinigkeit wird dargestellt, um ein Bild von Paul McCartney zu zeichnen. Aber wieder und wieder sieht man eher die schlechten Seiten des Musikers. Oft sind diese mit Zitaten von Zeitzeugen belegt. Am Ende des Buches gibt es ein schier unendliches Literaturverzeichnis als wolle der Autor belegen, dass er sich das alles nicht ausdenkt. Das ganze lässt das Buch sehr wissenschatlich aussehen. Aber nur weil es wo anders steht, heißt lange nicht, dass es stimmt. Man hat das Gefühl, dass niemand wirklich Paul McCartney mag. Jeder lästert über ihn und sagt, dass er manchmal ein A**chloch sein kann. Oder noch besser, nie damit aufhört.

Ich will keine totale Verehrung des Mannes, aber einen respektvollen Umgang. Gerade der scheint hier zu fehlen. Nicht nur, dass sich hier Jeder auslassen darf auch über die Musik wird hart geurteilt. Alles aus der Wings Phase scheint großer Mist zu sein. Ein paar Ausnahmen gibt es, aber größtenteils alles Mist. Linda McCartney war eh eine Fehlbesetzung von vorne bis hinten.
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Um fair zu sein: das grundlegende Problem jeder McCartney-Biographie ist, daß die Paul McCartney am nächsten stehenden Menschen - seine Kinder, sein Bruder, Jane Asher, die vor Linda die längste Beziehung zu ihm hatte, seine jetzige Freundin, und John Hammel, der Mann, der seit Mitte der 70er Jahre als persönlicher Assistent/Roadie/engster Vertrauter für ihn fungiert -, nicht mit der Presse reden. Was für die Loyalität spricht, die er inspiriert, aber auch dafür sorgt, daß sich die Biographen, so auch Sounes, auf die Zeugnisse von weiter entfernten Verwandten und Ex-Angestellten verlassen müssen, und dabei ist oft viel Klatsch und wenig Substanz. Aber selbst unter Berücksichtung dieser Schwierigkeit, an der kein Biograph vorbei kommt, ist das Buch in vieler Hinsicht eine Enttäuschung, vor allem aus drei Gründen:

1) Howard Sounes scheint wenig Ahnung von Musik zu haben. Über McCartneys Baßgitarrenspiel, das von John Lennon noch zu feindseligsten Zeiten neidlos als revolutionär und genial bezeichnet wurde, findet sich gar nichts; bei seinen Post-Beatles-Kompositionen bemüht Sounes alte Klischees, statt sich ernsthaft mit dem Ouevre auseinander zu setzen. (Hier schneidet Peter Ames Carlin als McCartney-Biograph viel besser ab. Er findet nicht kritiklos alles gut, aber wo er sich begeistert, da schreibt er leidenschaftlich und detailliert, ob nun über Band on the Run, Ram, Tug of War oder The Fireman: Electric Arguments, was eben auch seine Kritiken an schwächeren Alben wie Pipes of Peace viel fundierter herüberkommen läßt als Sounes' einseitige Verrisse.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 27. November 2010
Zufall oder nicht, jedenfalls erschien diese Biographie am gleichen Tag wie die Autobiographie von Keith Richards. Der schrieb in einem größeren Schriftfont zwar nur 736 Seiten statt deren 848, liefert aber Geschichten, die persönlicher und daher auch spannender zu lesen sind als die Quellenverarbeitung von Howard Sounes. Und weil Richards zu bekannten Themen seine Sicht der Dinge abgibt, erfahren die Leser auch mehr Neues als bei Sounes. Denn der 1965 in London geborene Journalist und freie Schriftsteller legt ja nicht die erste Biographie über Paul McCartney vor. Und autorisiert hat Sir McCartney diese Version ja auch nicht. Da wie schon beim "Sir" sind, mich störte die häufige Verwendung dieses Titels das ganze Buch hindurch.

Vielleicht liegt es auch am Geburtsdatum von Howard Sounes, dass er Stimmungen von damals manchmal so wiedergibt, als müsste er sie protokollieren. Denn als die Beatles sich bereits wieder trennten, war Sounes gerade mal fünf Jahre alt. Beim Zeichnen des Porträts von Paul McCartney geht Howard Sounes geht streng chronologisch vor. Das vereinfacht zwar die Übersicht, birgt aber auch die Gefahr der Langeweile. Zumal wir kaum etwas erfahren, was nicht schon andere gesagt und geschrieben haben. Denn aus dem Umfeld der Beatles gibt es zahlreiche Memoiren. Aber immerhin hat uns Howard Sounes die Arbeit abgenommen, auch alle schlechten lesen zu müssen.

Das Porträt in die beiden Hälften "Bei den Beatles" und "Nach den Beatles" zu teilen, macht Sinn. Allerdings heißt das letzte Kapitel nicht zufällig "Die stets gegenwärtige Vergangenheit". Denn Paul McCartney wurde den übermächtigen Schatten nie los, den die Beatles-Zeit auf sein Leben und Werk warf.
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