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Patrizier IV - Gold Edition [PEGI]

Plattform : Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Windows 2000
Alterseinstufung: USK ab 6 freigegeben
3.2 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

Erhältlich bei diesen Anbietern.
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 7 / Vista / XP / 2000
  • USK-Einstufung: USK ab 6 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
 Weitere Systemanforderungen anzeigen

Produktinformation

  • ASIN: B005LESZLQ
  • Größe und/oder Gewicht: 1,9 x 1,4 x 0,2 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 29. September 2011
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.728 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen


Patrizier IV Gold
beinhaltet nicht nur die mehrfach ausgezeichnete Wirtschaftssimulation Patrizier IV, sondern auch alle Neuerungen der offiziellen Erweiterung Aufstieg einer Dynastie.

Sie übernehmen die Rolle eines Händlers im nordeuropäischen Seeraum des Spätmittelalters, der Blütezeit der Hanse. Ihr Ziel ist es, zum erfolgreichsten und einflussreichsten Mitglied der Hanse aufzusteigen und zum Eldermann gewählt zu werden. Hierzu handeln Sie zunächst mit einfachen Waren, bauen eigene Produktionen auf und errichten Handelsflotten. Später gewinnen Sie immer mehr politischen Einfluss und gründen sogar neue Städte.

Doch das Leben eines Hansehändlers kann auch noch andere, düstere Seiten haben. Auf Ihrem Weg an die Macht müssen Sie sich gegen eine harte Konkurrenz durchsetzen, die mit wirtschaftlichem Wettbewerb wie Preiskämpfen aber auch mit unlauteren Mitteln wie Sabotage und Schlachten auf hoher See bekämpft werden muss. Vielleicht betreiben Sie ja sogar selbst Piraterie?

Patrizier IV Gold bringt darüber hinaus alle zusätzlichen Inhalte der Erweiterung Aufstieg einer Dynastie mit: Führen Sie im kooperativen Multiplayer-Modus zusammen mit Freunden ein Handelsimperium und erkunden Sie neue Landhandelsrouten während Sie die Fürsten zufriedenstellen und Ihre Wagentrecks vor Räubern schützen.




Warhammer 40,000: Space Marine
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
Warhammer 40,000: Space Marine
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Warhammer 40,000: Space Marine
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Warhammer 40,000: Space Marine
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Features

  • Patrizier IV inklusive aller Neuerungen aus „Aufstieg einer Dynastie“
  • Komplexes Handelssystem mit optimierbaren Handelsrouten zwischen 40 Küsten- und Inlandsstädten
  • Alle Städte werden in eindrucksvoller und detailreicher 3D-Grafik dargestellt.
  • Intelligente Konkurrenten, dynamisches Wetter und Jahreszeiten beeinflussen das Spielgeschehen.
  • Führen Sie Ihr Hanseunternehmen gemeinsam mit bis zu drei Mitspielern über LAN oder Internet.
  • Kaufen Sie Ländereien in den Regionen der Landesfürsten, um Ihre Macht zu sichern und auszudehnen.
  • Lassen Sie sich zum Bürgermeister Ihrer Heimatstadt oder gar zum Eldermann wählen, um neue Rechte und Pflichten zu bekommen.
  • Stellen Sie aus historischen Schiffstypen eigene Handelsflotten zusammen und erforschen Sie neue Schiffstypen.
  • Bewaffnen Sie Ihre Konvois mit Geleitschiffen und bestreiten Sie eindrucksvolle Seeschlachten gegen Piraten und Konkurrenten.

Systemvoraussetzung

Betriebssystem: Windows XP / Vista / 7
Prozessor: 2 GHz Intel Pentium 4 / AMD Athlon 64
Arbeitsspeicher: 1 GB RAM
Festplatte: 5 GB freier Festplattenspeicherplatz
Grafikkarte: Shader Model 2.0 PCIe (Geforce 6 Serie, Radeon X1000-Serie), 256 MB, DirectX 9.0c




Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Das Original-Patrizier war ein Meilenstein der Wirtschaftssimulationen, Patrizier II und die inoffiziellen Fortsetzungen in der Karibik (Port Royal und Port Royal II) waren ebenfalls großartige Spiele. Nach den vielen Vorschusslorbeeren und der guten Fortsetzung der Tropico-Reihe durch Kalypso hatte ich mir eigentlich große Hoffnungen auf Patrizier IV gemacht, die dann doch sehr enttäuscht wurden. Patrizier IV ist kein schlechtes Spiel - beileibe nicht. Aber kennt man die Vorgängerspiele, so ist außer 3D-Grafik der Städte nichts Neues in der Hanse zu finden...

Besonders enttäuschend empfinde ich es, dass die gesamten Innenansichten der Gebäude quasi bei Patrizier II stehen geblieben sind. Belebte Rathäuser oder Kaschemmen in 3D? Wenigsten animierte 2D-Grafiken? Fehlanzeige. 2D-Standbilder sollen wohl ein Back-To-The-Roots-Feeling erzeugen. Die Städte sind relativ ausgestorben - kein Gewimmel auf den Straßen und die maximale Zoomstufe ist auch enttäuschend. Außerdem sehen alle Städte mehr oder minder gleich aus. Die sehr begrenzte Kartenansicht tut ihr übriges, einen Fortschritt zu Patrizier II vermissen zu lassen.

Das Handelssystem ist durchaus der beste Teil des Spiels - sollte es bei einer Wirtschaftssimulation ja auch immer sein. Die Steuerung des Wareneinkaufs und -verkaufs komplett per Maus ist gut gelungen und geht flüssig von der Hand. Mit dem ersten Konvoi sind so schnell die ersten Tausender auf dem Konto. Lässt man dann noch den Kontorverwalter clever ein- und verkaufen, sind die ersten paar Stufen ein klacks... fast schon zu einfach.
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1 Kommentar 68 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Ich will mich kurz halten, für alle die sich für Patrizier IV interessieren, weil sie früher vll sehr gerne Patrizier II gespielt haben.
Das Spiel ist seeehr ähnlich. Die schöne Grafik auf den Screenshots macht sich im Spiel selbst auf Full-HD eigentlich nicht wirklich bemerkbar. Da kann man auch die Grafik bei Patrizier II hochstellen.

Doch ich habs versucht, muss den geneigten Spieler aber warnen, der mit dem Spiel eine gemütliche Herausforderung sucht:
Der Kern des Spiels, der Handel, wurde sehr casualisiert. Ihr müsst nichts weiter machen, als Schiffe zu besitzen und sie auf automatische Handelsrouten zu schicken. Damit werdet ihr in 15 Minuten Spielzeit Millionäre im Spiel. Völlig sinnlos meiner Meinung nach.

Es müssen nichtmal mehr Kapitäne für die jeweilige Schiffe / Konvois gesucht werden, damit sie selbstständig Handelsrouten abfahren können, die von euch erstellt werden. Jedes neu gebaute Schiff ist einfach dazu in der Lage. Schickt 3 Einzelschiffe los (einfach ein paar Städte auf der Karte anklicken und sagen, es soll alles gehandelt werden) und schon seid ihr reich.

Eine eigene Handelsroute zu erstellen ist sehr fummelig und auch sehr verwirrend. Ach schade. Aber eigentlich auch nur um die 10€, die ich bei Steam für das Spiel bezahlt habe. Ich kann ja immernoch Patrizier II rausholen, falls ich wieder eine "oldschool"-Herausforderung suche, in der Aufbau, Strategie und Taktik notwendig sind um reich zu werden.

Ansonsten ist das Spiel eine enorme Kopie vom Vorgänger.
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Dieses Spiel macht Spaß. Das kann man einfach nicht anders sagen. Der Spieler taucht ein in die Welt der Hanse, fährt mit Schiffen durch Nordeuropa um Handel zu treiben und muss sich mit Konkurrenten, Piraten und weiteren Überraschungen rumärgern. Immer neue Möglichkeiten durch einen Aufstieg im Rang bewahren den Spielspaß.
Leider sind die Piraten recht stark geraten. Wenn man sich nur auf die Wirtschaft konzentriert und Ränge aufsteigt wird man irgendwann überrannt. Dagegen gibt es aber ein Mittel: Bevor man in einen hohen Rang aufsteigt, einfach eine Flotte vor 3 Kriegsschiffen bauen und damit jeden Piraten sofort bekämpfen.
Die Piratenkämpfe zu Beginn können automatisch ablaufen, da die eigenen Schiffe immer haushoch überlegen sind. Aber später wird es nervig: Denn irgendwann sind die Piraten so stark, dass diese nur noch in manuellen Schlachten geschlagen werden können. Und an dieser Stelle hört der Spaß auf, denn die Schlachten sind immer gleich und dauern viel zu lang. Das heißt alle paar Minuten muss der Spieler den gleichen Mist durchmachen.
Aber zurück zum Handel, der wirklich viele Stunden wirklich Spaß gemacht hat. Ist die Maximalstufe (Rang Patrizier) aber erreicht, wird es schnell langweilig. Zunächst gibt es noch genug Optimierungspotenzial in den Produktionsketten und eigene Städte können gegründet werden. Aber spätestens dann ist auch Ende, weil einfach nichts mehr hinzukommt. Klar, man kann Städte ausbauen, Geld maximieren, den gesamten Handelsraum vollständig mit Ware bedienen, aber da muss die Langeweile schon sehr groß sein.
Fazit: 30 Stunden Spielspaß sind drin, für Aufbau interessierte Menschen vielleicht 50. Dann hat man aber genug von Nord- und Ostsee gesehen.
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