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The Path Of Totality [Explicit]
 
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The Path Of Totality [Explicit]

21. November 2011 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit 'The Path of Totality' wagen sich KoRn auf völliges Neuland.
Ähnlich wie bei ihrem ersten Werk, wird hier eine Musikrichtung präsentiert, wie sie vorher noch nie zu hören war. Oder zumindest nicht in dieser Form (und Qualität).
Für den ein oder anderen Oldschool-Fan wird es sicherlich ein ziemlich ungewohntes Gefühl in der Magengegend hervorrufen, aber alle, die sich auch an etwas völlig Neues heranwagen, werden sicherlich nicht enttäuscht werden.
Erst recht nicht, wenn sie sich die Zeit nehmen, sich dieses Soundmonster in einer hohen Lautstärke anzuhören, dann nämlich entfaltet sich erst die brachiale Wucht dieser Platte.
KoRn sind die erste Band, die sich mit den absoluten Highlights der Dubstep-Szene zusammengetan haben und mit Skrillex, Kill the Noise, Excision , Noisia, 12th Planet und Datsik an einer völligen Neuinterpretation des typischen Korn-Sounds gebastelt haben.
Jede Band die sich ab jetzt an der Mischung Metal/Dubstep zu schaffen macht, muss sich (zurecht) den Vorwurf der Kopie gefallen lassen.
Auch wenn es völlig anders klingt, als alles was man jemals von KoRn gehört hat, ist es doch ab dem ersten Moment ein ganz klares KoRn Album.
Munky's brettharte Riffs treffen auf Fieldy's absolut irren Bass und Jonathan singt so viel, wie seit 'Issues' nicht mehr!
Die Songs knallen einem so dermaßen heftig um die Ohren, wie man es (ehrlich gesagt) von KoRn nicht mehr für möglich gehalten hätte.
Wer nun rum heult, das KoRn früher sooo viel besser waren, der soll doch einfach bei den alten Platten bleiben und den Rest bitte mit ihrem Gejammer verschonen.
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Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kann verstehen, wenn jemand dieses Album überhaupt nicht mag. Auch für mich sollten Korn eigentlich anders klingen als auf "The Path Of Totality". Diese Band hat vor 20 Jahren quasi ein neues Genre erfunden, welches später als "Nu Metal" bezeichnet wurde und ziemlich in Verruf geriet, da sich in dieser kommerziell reizvollen Schublade bald darauf zahlreiche Flachpfeifenbands tummelten. Der Sound von Korn war damals einzigartig: Wuchtige Grooves, bis in den Keller gestimmte Gitarren, ein Bass, dessen Saiten so locker gespannt sind, dass er nur noch als eine Mischung aus Brummen und Klackern zu hören ist und somit eher ein Percussion-Instrument darstellt, dazu der etwas psychopathische und jammernde Gesang. Diese Formel brachte Hits wie "Shoots And Ladders", "Freak On A Leash", "Falling Away From Me" oder "Here To Stay" hervor. All diese Lieder höre ich auch heute noch gern. Doch nicht zum ersten Mal lassen sich Korn auf "The Path Of Totality" auf Experimente ein und kreuzen ihren Trademark-Sound mit Dubstep; einem Musikgenre, das mir persönlich wenig bis nichts gibt. Allerdings muss ich zugeben, dass diese Mischung durchaus ihren Reiz hat. Zwar hört man hier kaum Gitarren und einen (echten) Bass heraus, auch das Schlagzeug ist größtenteils (wenn nicht sogar ganz) programmiert, aber gut, das muss halt wohl so sein. Davis' Gesang rettet zum Glück die meisten Lieder vor der Belanglosigkeit, und manche Songs, wie zum Beispiel "Way Too Far", gefallen mir sogar ziemlich gut. Jedoch kann ich mir von "The Path Of Totality" nur hin und wieder ein, zwei Songs anhören, am Stück ist mir dieses Album viel zu elektronisch. Ich bevorzuge halt die "richtigen" Korn und hoffe, dass nach der Rückkehr von Brian Welch an der Gitarre ein gutes Album im Old-School-Format folgt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe KoRn jetzt zwei Mal unter der aktuellen Tour "The Path Of Totallity" gesehen und die Lieder von dem Album sind live dermaßen kraftvoll, da hat man selbst bei Dubsteplust zu pogen.
Man muss sich das Album definitiv ein paar Mal anhören, sonst geht es einem wie mir und ich höre nur Get Up und Narcissistic Cannibal.
Nach ein paar Mal durchhören sind alle Lieder die Wucht.
Bei manchen Liedern hört man Munky's Gitarre und Fieldy's Bass, Ray hat bei dem Album leider nur die Becken eingespielt, aber live kommt nichts vom PC, da wird alles selbstständig gespielt.
Ich bin auch ein Oldschool-KoRn Fan, habe aber kein Problem mit dem neuen Sound, KoRn haben schon immer experimentiert und jetzt ist das Album auch mal ein Resultat davon.
Mir ist leider extrem aufgefallen, dass Head's Songwriting fehlt, leider relativ wenig Abwechslung in den Songs selbst.
Ray ist ein guter Ersatz für David am Drumset, er macht seinen Job super und ich muss gestehen, dass ich Ray's Drumming kreativer finde als David's.
Ich möchte hier jetzt keinem aufschwatzen, das Album zu kaufen, aber das Geld ist es wert (habe noch 17,99€ für bezahlt).

P.S. JAAAA!!! "The Encounter" endlich mal auf DVD!!!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bei "The Path of Totality" handelt es sich um das 10. Studioalbum von KoRn - den Begründern des Nu-Metal. Mit diesem Album haben die Mannen um Jonathan Davis wieder eine Duftmarke gesetzt, die beachtet werden sollte.

"Sachliche Betrachtung"
KoRn paart sich mit Dubstep. Metal meets Elektronik – Gitarre trifft auf synthetische Beats… Ja, man hat sich wieder einmal weiterentwickelt. KoRn ist im positiven Sinn keine Konstante. Hier tut sich was.
Die verarbeiteten Themen wurden umfangreicher. Hier wird nun Nu-Metal mit Dustep und, wie fast immer, Hip-Hop Elementen verquirlt. Der Dudelsack kommt auch wieder vor. Hinzu kommt der extrovertierte Gesang von Jonathan Davis, die brachiale aber dennoch filigrane Rhythmusarbeit der Herren Reginald Arvizu und Ray Luzier sowie das recht übersichtliche Gitarrenspiel von James Shaffner. Wer mehr Gitarre braucht bzw. die Gitarre zum zentralen Element der Musik erklärt, ist hier verkehrt.

Was man auf „The Path of Totality“ hört, hat mit klassischem Heavy Metal und allen weiteren Unterarten so viel zu tun wie Reiner Calmund mit einem Hundert Meter Spurt. Calli weiß zwar was das ist, fährt aber ein ganz anderes Rennen… So hält es auch KoRn. Sie machen ihr Ding, wie immer, und heraus kommt Musik mit Charakter und Rückgrad.

Somit handelt es sich hier wieder um ein Album mit recht experimenteller Musik. Aber irgendwie ist das diesmal alles nicht wirklich neu. Man hat das schon alles einmal gehört. Die längste Parallele ziehe ich zu „Birth Control“ mit ihrem „Gamma Ray“.
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