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Der Pate - letzter Akt: Eine Reise ins Land der Cosa Nostra - von [Klüver, Henning]

Der Pate - letzter Akt: Eine Reise ins Land der Cosa Nostra - Kindle Edition

4.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die neue Mafia verhält sich immer legaler, die Gesellschaft hingegen immer krimineller.« (Henning Klüver )

Kurzbeschreibung

Hochaktuelle Beschreibung der Mafia nach Verhaftung ihres Kopfes im April 2006


Journalistisch erzählte Spurensuche mit historischen Skizzen, Porträts, Interviews und Reportagen


Ist die sizilianische Mafia seit der Verhaftung des letzten Paten Bernardo Provenzano besiegt? Henning Klüver, langjähriger Italien-Korrespondent, zeigt das Gesicht der Cosa Nostra des 21. Jahrhunderts. Die Mafiosi von heute tragen oft weiße Kragen, und ihre jährlichen Einkünfte werden auf 100 Milliarden Euro geschätzt. Provenzano, der Bauernsohn ohne Schulabschluss, hat mit seiner Pax mafiosa, dem Verzicht auf brutale Anschläge, die öffentliche Aufmerksamkeit von der Mafia abgelenkt, so ihren Einfluss erweitert und ihre Geschäfte legalisiert. Klüver ist auf seinen Reisen durch die Kulturlandschaft Sizilien aber auch überall couragierten Menschen begegnet, die sich gegen die Cosa Nostra zur Wehr setzen



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3430 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 313 Seiten
  • Verlag: C. Bertelsmann Verlag (26. Januar 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004OL2OB4
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #213.867 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Also, das Buch ist sehr gut, spannend und informativ geschrieben. Der Autor gibt einen allgemeinen Überblick über die Zustände, Geschichte und Auswüchse der sizilianischen Mafia, mit dem Schwerpunkt ihres letzten Paten.

Wer sich einen Grundüberblick verschaffen will, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Es ist ein tolles Einsteigerbuch in das Thema sizilianische Mafia.

Wer allerdings schon etwas tiefer in die Materie eingetaucht ist, findet hier eigentlich nur längst bekannte Tatsachen und vieles ist nur Wiederholung.

Das Buch ist aber auch dann noch sehr lesenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor beschreibt auf sehr schöne und anschauliche Weise die Reise ins Land der Cosa Nostra, in deren Mittelpunkt Bernardo Provenzano steht. Gut gefällt mir die Beschreibung der Atmosphäre und die Detailverliebtheit an manchen Stellen. Weniger gut finde ich, dass der Text an vielen Stellen recht verfahren ist, der Autor abschweift und die Kapitel nicht gut gegliedert sind. Außerdem sind die Sätze oft zu lang und zu verschachtelt. Öfter mal einen Punkt machen und einen neuen Satz beginnen. Insgesamt kann ich das Buch sehr empfehlen und zwar für alle, die mehr über die sizilianische Mafia, deren Köpfe, Strukturen, Betätigungsfelder und Gegner wissen wollen. Der Autor spekuliert darüber, wie sich die Mafia zukünftig ohne ihren Capo entwickeln wird. Es bleibt also spannend... Deshalb bezeichne ich die Situation als vorletzen Akt.
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Format: Taschenbuch
Um die sizilianische Mafia in ihren Grundzügen zu verstehen, ist das Buch von Henning Klüver sicherlich ganz gut geeignet. Insbesondere ihre Wandlung zwischen den Zeiten eines blutrünstigen Toto Riina hin zu den gemäßigten unter Bernardo Provenzano ist sehr gut beschrieben. Wer jedoch einen tiefgreifenderen Eindruck erhalten möchte, sollte zu anderen Büchern greifen: Insbesondere "Die letzten Paten" von John Follain setzt Maßstäbe, wenn es um die Entwicklung der Corleoneser vom 19. Jahrhundert bis in die heutige Zeit geht.

Klüver hat versucht, der Frage nachzugehen, wie Bernardo Provenzano zum "Boss der Bosse" aufgestiegen ist und wie groß sein Einfluss in Wirklichkeit war. Eine richtige Antwort aber hat er nicht gefunden - kann man vielleicht auch gar nicht finden bei einer Organisation, deren interne Abläufe weitestgehend im Verborgenen stattfinden. Wer in relativ geraffter Version nachlesen will, in welche Richtungen die meisten Mutmaßungen gehen, ist hier gut bedient. Interessante Fotos runden das Buch ab.
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Format: Taschenbuch
Auf Seite 238 fragt der Autor Henning Klüver: 'Wer ist dieser Bernardo Provenzano?' Die Frage kommt etwas spät, sollte es in dem Buch doch um den letzten Paten gehen. Genau das wirft man Bernardo Provenzano vor: ein Mafia-Pate gewesen zu sein, bevor man ihn nach Jahrzehnten auf der Flucht 2006 festgenommen hat.

Der Untertitel trifft schon eher, worum es in dem Buch geht: 'Die sizilianische Mafia'. Der Autor gibt einen Überblick über die Geschichte der Mafia, von ihren Anfängen bis heute. Das ist nicht immer spannend, vor allem weil Klüver weit ausholt und seine Kapitel mit Details schmückt, die nicht jeden interessieren. Wen interessiert etwa der detaillierte Landeanflug auf Sizilien, inklusive 'Schaumkronen auf dem Meer' oder 'bedrohlich nahen Felsformationen' usw? Jedes Kapitel beginnt mit solchen weit ausholenden Schilderungen, wie man sie aus Feuilletons kennt und hier wie dort überfliegt.

Häufiger als Bernardo Provenzano kommen Giovanni Falcone und Toto Riina vor, zwei Gegner Provenzanos. Auch aus diesem Grund ist der Titel irreführend, denn tatsächlich geht es bei Klüver eher nebenbei um Provenzano. Beim Lesen hat man manchmal das Gefühl, man liest im Telefonbuch von Palermo, so viele (andere) Namen kommen vor.

Aber: Klüver hat ein Personenregister angehängt und einen Steckbrief jeder Person. Man kann also nachlesen, wenn man vergessen hat, um wen es gerade geht. Es gibt außerdem ein Orts- und Sachregister, Literaturhinweise und ganz brauchbare Fotos; von denen hätten es gerne noch mehr sein können!

Für Mafia-Einsteiger ist das Buch also ein ganz guter Überblick.
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Von Nettl am 20. August 2015
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
hat alles prima geklappt:) Dankeschön
Wir haben das Buch verschenkt und können somit nichts zum Inhalt sagen. Noch mals Danke
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