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Pastellmattschwarz: Vom Rechtsbruch der Jobcenter (Hartz IV) Taschenbuch – 26. Oktober 2016

4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Charlotte Mourner:
Die Autorin ist in Sachsen geboren und lebt seit 2001 im Ruhrgebiet.
Sie hat Kunststoffverarbeitung und Betriebswirtschaft studiert.
Charlotte ist verheiratet, Mutter von drei mittlerweile erwachsenen Kindern sowie Oma zweier Enkelkinder. Trotz Erwerbstätigkeit war sie fast 10 Jahre als "Aufstocker" im Leistungsbezug nach dem SGB II.
Charlotte arbeitet seit 9 Jahren als kaufmännische Angestellte sowie ehrenamtlich in der Erwerbslosenberatung.

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Format: Taschenbuch
Viereinhalb Sterne für Charlotte Mourner!
Das Buch "Pastellmattschwarz (Vom Rechtsbruch der jobcenter)" beleuchtet einmal mehr das Hartz IV (ALG II), welches aufgrund des seit 01.01.2005 geltenden SGB II eigentlich Menschen in Not helfen soll.
Bereits mit "Exotische Schlangen vor dem Sozialgericht" war die Fachfrau in Hinsicht auf dieses Thema hervorgetreten.
Hartz IV ist eine ethische und soziale Katastrophe, das wird auch hier wieder in unpolemischer Weise deutlich gemacht.
Die Ablösung der Sozialhilfe (SH) und der Arbeitslosenhilfe (ALHI) durch dieses unethische Sanktionssystem stellte einen sozialpolitischen Paradigmenwechsel dar, der allen Menschen in unserem Land Ungutes brachte und viele Menschen unverschuldet in noch größere Not gerieten ließ.
Nach einer originellen und quasi "interaktiven" Einführung in die jobcenter-Terminologie berichtet Mourner hier von Kurt, einem ehemals selbstständigen LKW-Fahrer, der dann in die Mühlen des jobcenters gerät.
Anhand der authentischen Ereignisse, wie Trennung, Umzug, etc. wird geschildert, welche Mängel das den jobcentern zugrunde liegende Gesetz aufweist, wie schlecht und fehlerhaft dieses oft umgesetzt wird und dass Menschlichkeit, Vernunft und korrekte Behandlung leider nur allzu oft auf der Strecke bleiben...
Aber es zeigt auch Vorgehensweisen und Wege auf, wie man sich erfolgreich widersetzen kann, mit welchen Mitteln das Grundrecht auf materielles und soziales Überleben in unserer Gesellschaft verteidigt werden kann.
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Format: Kindle Edition
Wie schon in ihrem ersten Buch „Exotische Schlangen vor dem Sozialgericht“ beschreibt Charlotte Mourner, was Hartz-IV-Berechtigten im Umgang mit den Jobcentern widerfahren kann. Der neue Band „Pastellmattschwarz“ wird mit einem Zitat von Ellen Diederich aus dem Dezember 2007 eingeleitet: „Die Würde des Menschen steht unter Finanzierungsvorbehalt“. Denn ob sich ein Erwerbsloser oder Aufstocker seine Kosten der Unterkunft, sein Essen und sonstige Lebenshaltungskosten leisten kann, das hängt selbstredend davon ab, ob die sogenannte Grundsicherung überhaupt auf das Konto überwiesen wurde.
Wer jetzt annimmt, Langzeiterwerbslose befänden sich in Deutschland doch in einem Sozialstaat, der ihnen mit Artikel 20 des Grundgesetzes wiederum die verfassungsmäßige Grundlage für das Sozialstaatsprinzip zusichert, der wird häufiger mal eines „Besseren“ belehrt. Erstens sichert die „Grundsicherung“ gar keine noch so bescheidene Existenzgrundlage ab, selbst wenn sie pünktlich gezahlt wird. Zweitens macht auch Mourner deutlich, dass Hartz IV nicht nur sprachlich als Sondergesetz erkennbar ist, sondern etliche Betroffene sich in der vielerorts gelebten Praxis offenbar auch in einem rechtsfreien Raum befinden. Wie ist es sonst zu erklären, dass die den Betroffenen zustehende „Hilfe zum Lebensunterhalt“ nicht eben selten gar nicht, zu spät oder nicht in der zustehenden Höhe gezahlt wird?
Oftmals wird einem berechtigten Widerspruch nicht stattgegeben, muss erst das Sozialgericht zu Hilfe gerufen werden, um den Anspruch in einer Klage durchzusetzen. Dazu muss ein um seine Existenz, seine Wohnung Bangender aber in der Lage sein, sein Recht zu erkennen, sich Hilfe zu organisieren und den Mut besitzen, legalen Widerstand zu leisten.
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