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Password Gebundene Ausgabe – 26. Juli 2011

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Charles den Tex wurde 1952 in Australien geboren und lebt seit 1958 in den Niederlanden. Er studierte Film und Fotografie in London, unterrichtete Englisch in Paris, arbeitete als Werbetexter und später als Kommunikations- und Managementberater. Er zählt zu den erfolgreichsten Autoren der Niederlande, seine Bücher landen regelmäßig auf der Bestsellerliste. Bereits drei Mal wurde den Tex mit dem begehrten niederländischen Krimipreis Gouden Strop ausgezeichnet, u. a. für die ersten beiden Michael-Bellicher-Thriller, Die Macht des Mr. Miller und Die Zelle.


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Format: Broschiert
Michael Bellicher, der „Held“ aus „Die Macht des Mr. Miller“ und „Die Zelte“ tritt wieder auf. Er er-wartet frohgemut die Freilassung von Gussje von Donee aus dem Gefängnis, wo sie nach den Ereignissen in „Die Zelte“ eine zehnmonatige Haftstrafe abbüßt – unter anderem wegen Verbrechen zu seinen eigenen Lasten. Er hat die Frau, in die er sehr verliebt ist, regelmäßig im Gefängnis besucht und sie sind sich dabei – größtenteils körperlich – nähergekommen. Und so regt es ihn auch vergleichsweise wenig auf, dass an seinem Arbeitsplatz sein Laptop verschwunden ist, denn der Unternehmensberater hat zum Einen Zugriff auf eine Menge Ersatz, zum Anderen ist er gedanklich bei Guus Entlassung und dem einwöchigen Urlaub, den sie danach miteinander verbringen wollen.

Doch als er mit Lies, auch bekannt als Schwiegermutter 0.5, zum vereinbarten Zeitpunkt am Gefängnis ankommt ist Guus bereits seit Stunden verschwunden – abgeholt von zwei kräftigen slawisch wirkenden Männern in schwarzen Anzügen.

Das Mik nach den Ereignissen in „Die Macht des Mr. Miller“ und „Die Zelte“ – noch dazu als Unternehmensberater mit Bezug zur Justizbehörde – mit Datensicherheit und der Idee des Frauenhandels und überhaupt der Prostitution so naiv umgehen kann wie er es in diesem Buch tut erscheint nicht sonderlich glaubwürdig. In erster Linie durch Dummheit und dadurch, dass er Leuten oft nicht richtig zuhört, gerät er immer wieder in lebensbedrohliche Situationen – bzw. setzt andere Menschen in seinem Umfeld solchen Situationen aus.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit "niederträchtig" ist keinesfalls das Niveau des sehr spannend geschriebenen Thrillers "Password" von Charles den Tex gemeint. Niederträchtig sind die Machenschaften der kriminell agierenden Menschen in diesem Buch des bekannten Niederländers.

Kurz zum Inhalt:

Der erfolgreiche Unternehmensberater Mik arbeitet mit seiner kleinen Firma in Amsterdam und bekommt sogar Aufträge vom Innenministerium. Nachdem jedoch Miks Laptop verschwindet, kommt es zu "Komplikationen" und einer dramatischen Entwicklung der Ereignisse. Mik möchte seine Freundin Guus vom Gefängnis abholen, die darin eine 10-monatige Haftstrafe wegen Urkundenfälschung abzusitzen hatte. Doch als Mik zusammen mit seiner Schwiegermutter in spe die aus der Haft entlassene Guus abholen möchte, ist diese spurlos verschwunden, genauso wie der Laptop von Mik...
Mik und seine "Fast-Schwiegermutter" begeben sich auf die Suche nach Guus. Diese Suche wird dann für alle Beteiligten zur Lebensgefahr, da die Spuren zur osteuropäischen Mafia und ins Rotlichtmilieu führen.

Der Erzählstil ist sehr lebhaft, glaubwürdig und modern. Lediglich die Kapitel 60 und 61 (Seite 397 bis 410) sind sehr derb und "niederträchtig" in Szene gesetzt. Der Mensch wird zur Ware erniedrigt. "Tebje nado utschitza" = "Du mußt lernen!"

Fazit: Für mich waren die 450 Seiten ein äußerst spannender Lesegenuss. Charles den Tex hat mit "Password" einen gesellschaftskritischen und sehr aktuellen Thriller zu den Themen Menschenhandel, Überwachung und "moderne Kommunikation" geschrieben. Hier bleibt es nicht aus, dass die Handlung und Sprache auch mal sehr "niederträchtig" erscheint.
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Format: Broschiert
Mik ist erfolgreicher Unternehmensberater in Amsterdam und seine kleine Firma kann sich über einige Aufträge aus öffentlicher Hand freuen, die kurz vor dem Abschluss stehen. Dass in dem eigentlich hoch-gesicherten Büro-Gebäude sein Laptop nicht mehr zu finden ist, erscheint zuerst einmal nicht besonders schlimm - Backup sei Dank. Vor allem aber ist Mik ohnehin nicht ganz bei der Sache, denn er hat sich einige Tage Urlaub gegönnt, um seine Freundin Guus abzuholen und ein paar schöne, gemeinsame Tage zu genießen - Delikat, dass er seine Freundin aus einer Haftanstalt abholt, nachdem sie eine 10-monatige Strafe wegen Urkundenfälschung absitzen musste. Noch delikater ist der Umstand, dass Mik ursprünglich sogar der Geschädigte war, sich aber dann einfach kurz vor ihrem Haftantritt Hals über Kopf in Guus verliebte. Gemeinsam mit seiner Schwiegermutter in spe will er Guus abholen - doch sie ist bereits Stunden vor dem offiziellen Entlassungstermin spurlos verschwunden. Fassungslos recherchieren Mik und seine Schwiegermutter und entdecken hierbei, dass das Verschwinden seines Laptops und das Verschwinden von Guus in einem Zusammenhang stehen, der sich schnell als lebensgefährlich für alle Beteiligten erweist, zumal ukrainische Kriminelle aus dem Rotlichtmileau nicht unbedingt für ihre Zurückhaltung bekannt zu sein scheinen...

Die Lektüre dieses Romans habe ich während einer Bahnreise und auch dank einer fünfstündigen Verspätung durchaus genossen: Charles den Tex erzählt in diesem nun bereits dritten Fortsetzungsroman um den Protagonisten 'Mik' aus der Ich-Perspektive die verzweifelte Suche nach der Liebe.
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