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A Passion Play

19. März 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2000
  • Erscheinungstermin: 19. März 2007
  • Label: Parlophone UK
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:08
  • Genres:
  • ASIN: B002Q23CI2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.569 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Zugegeben: "A Passion Play" ist nichts für den schnellen emotionalen Kick oder das gefällige Mitträllern schlichter Refrains. Eingängig ist die Musik aber allemal - und wie! Spätestens nach dem zweiten Hinhören horcht man auch auf - eben auch auf den Text, der es neben einer superben musikalischen Umsetzung wahrlich in sich hat.
Im Unterschied zu heiteren Ironie von "Thick As A Brick" setzten sich Ian Anderson & Co mit "A Passion Play" auf düster-ironische Weise mit Gott und Welt, hier mit Sterben und Tod auseinander. Vernimmt man zu Beginn ein Herz, das langsam zu schlagen aufhört und den Eintritt des Todes anzeigt, so entführt uns das Album im Anschluss sogleich in die "Welt danach". Wer sich nicht auf die düstere Ironie der ständig flashartig wechselnden Szenen einlässt, wird wohl die abgründige Genialität dieses Albums nicht zu schätzen wissen. Wer sich dagegen der Mühe unterzieht, sich auf den assoziativen inneren Dialog von Musik und Text dieses grandiosen Albums einzulassen, wird in ein faszinierendes Passionsdrama entführt, das metaphorisch für das eigene Leben steht und in eine aufwühlende Auseinandersetzung mit Tod, Sterben und dem Sinn des Lebens führen kann. Eine Reise durch Himmel und Unterwelt, die immer wieder Licht auf das Leben und seinen Sinn oder seine Sinnlosigkeit wirft (die Frage bleibt unbeantwortet und wird an die Hörerinnen und Hörer weitergereicht), das einem immer tödlich endenden Drama gleicht, eben einem "Passionsspiel".
Die Genialität dieses 1973 erschienen Albums ist oft verkannt worden.
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Format: Audio CD
Bei allen Lobhymnen, Biografien und sonstiger Laudatio im Zusammenhang mit dem musikalischen Schaffen von Jethro Tull steht in vorderster Linie immer Thick as a Brick, das sicherlich zu Recht als Meisterwerk bezeichnet wird. Aber das A Passion Play in der Gunst so abfiel (zumindestens damals 1973), bleibt für mich bis heute unverständlich. Ich stelle mir daher manchmal vor, Thick as a Brick hätte es nicht gegeben (grausige Vorstellung) und frage mich dann, ob der Stellenwert von A Passion Play ebenfalls so negativ wäre. Man stelle sich bei diesem Album bitte vor, sperrig hin oder her, dass wir hier ein Stück Musik haben, was zum besten überhaupt zählt. Für mich schwierig war allein der Zugang zum Thema, wie Ian Anderson das Leben nach dem Tode besonders skurril umsetzt. Nicht dass Thick as a Brick jetzt besonders leicht gewesen sei, aber Anderson sagt selbst, dass ihn die warme, homorvolle und völlig ironische Geschichte vom 12jährigen Gerald Bostock letztlich heute noch im besonderen Maße erfreut und Spaß macht. Und darum wird auch immer wieder ein Auszug davon auf Konzerten gespielt. Nach Anderson's Darstellung sei die damalige Band komplett nach dem Riesenerfolg und Lob für Thick as a Brick gemeinsam in die Falle getappt, ein ernsthaftes Konzeptalbum vorlegen zu wollen. Zu diesem Zweck hatten sie sich damals nach Frankreich zurückgezogen, ins Chateau d'Heurieuxville (ich glaub, müsste richtig geschrieben sein), um dort dort ein Doppelalbum aufzunehmen. Man sieht, der Wunsch, Thick as a Brick so richtig zu toppen, war da. Alles was in Frankreich dann folgte, muss wohl eine einzige Katastrophe gewesen sein, so dass das eigentlich wunderschöne Schloss den neuen Namen Chateau d'Istaster erhielt.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 12. Februar 2004
Format: Audio CD
"Jethro Tull" waren immer relativ vielseitig und Anderson hat es verstanden immer die eine oder andere Seite der Band bis ins Extrem herauszufordern. Mit "A Passion Play" aus dem Jahre 1973 erleben wir den exzessiven Höhepunkt der komplexen Progressiv-Rock-Phase der Band. Nach dem allseits als genial anerkannten "Thick as a brick", ebenfalls einem sehr komplexen, aber im Vergleich noch eingängigen, Progressiv-Rock Album, nun der Exzess. "A Passion Play" ist sehr pompös, mit Hörspiel-Passagen bestückt, mit jazzigen Ausbrüchen, die man von Tull so nie mehr gehört hat, komplex, voller Rhythmus- und Tempowechsel...und deshalb das Meisterwerk der komplex-progressiven Seite der Band.
Natürlich fehlen Andersons eindringlicher Gesang, sein intensives Flötenspiel und die akustisch getragenen, leiseren Töne auch auf "A Passion Play" nicht - aber alles in allem würde ich das Album doch nur den wirklichen Proggies da draußen empfehlen. Für die wird es, wie für mich auch, wohl immer ein geniales Stück Musik bleiben. Nicht zuletzt hört man auf "A Passion Play" wer, neben den anderen Ur-Vätern, den Prog auf den Weg geschickt hat. Jeder aber, der mehr die eingängige, leichter verdauliche Folk-Rock Seite der Band bevorzugt, sollte sich vielleicht eher an spätere Veröffentlichungen halten.
Die einzige Kritik, die man üben könnte, beträfe vielleicht die Tatsache, dass Anderson kein angemessenes Ende des Ganzen findet. "A Passion Play" endet irgendwie mitten drin...wenn man es nur einmal hört. Beginnt man das Ganze aber wieder von neuem, dann verflüchtigt sich dieser Eindruck und man entdeckt, dass es sich um einen Endlos-Track handelt, für den das Ende nur eine kurzer Kunstpause bedeutete. Ein Moment der Stille der im Prinzip genauso zur Komposition gehört, wie alles andere.
Also: Ran an dieses zeitlose Kunstwerk!
5 Sterne!
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