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Passenger to Frankfurt: an Extravaganza (Agatha Christie Collection) (Englisch) Gebundene Ausgabe – Facsimile, 21. September 1970

3.1 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'Marvellously entertaining' OBSERVER 'It is not an impossible story - it is only a fantastic one.' AGATHA CHRISTIE

Synopsis

Volume 71 in The Agatha Christie Collection (1970). Limited edition of 1000 copies worldwide. Sir Stafford Nye's journey home from Malaya to London takes an unexpected twist in the passenger lounge at Frankfurt -- a young woman confides in him that someone is trying to kill her. Yet their paths are to cross again and again -- and each time the mystery woman is introduced as a different person. Equally at home in any guise in any society she draws Sir Stafford into a game of political intrigue more dangerous than he could possibly imagine. In an arena where no-one can be sure of anyone, Nye must do battle with a well-armed, well-financed, well-trained -- and invisible -- enemy...

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Von Agatha Christie ist man eigentlich anderes gewöhnt. "Passenger to Frankfurt" gehört zu den Büchern, von denen man sich wünscht, sie hätte sie nicht geschrieben. Nach einem originellen Beginn verkümmert die Story recht bald zu einer Reihe von Belanglosigkeiten. Einen richtigen Plot vermisse ich durchgehend. Am Ende bleibt nicht nur die Lösung mehr als unbefriedigend weil unverständlich, sondern es bleiben auch letztlich alle Fäden, die die Autorin zu spinnen begonnen hat, lose. Nett wenigstens, dass es noch zu einem Happy End inklusive Hochzeit kommt. Aber der Leser fragt sich, wenn er die letzte Seite gelesen hat, doch ein wenig verwundert: Was war das denn? Hinzu kommt, dass Agatha Christie anscheinend im Alter ihren in früheren Jahren doch recht guten und angenehmen Erzählstil verloren hat. Besonders die Dialoge sind schrecklich uninspiriert und einfach nur grauenhaft zu lesen. Und schließlich offenbaren die oftmals absurden Einlassungen über das Zeitgeschehen (es ist die Zeit der "Studentenunruhen") vor allen Dingen eines: die Verwirrung der Autorin. Fazit: Man muss dieses Buch nicht lesen. Und für das Andenken Agatha Christies wäre es vielleicht auch besser, man würde es nicht lesen.
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Format: Taschenbuch
Why do so many people hate this book? Probably because, having been spoiled for decades by the Queen of Crime, they narrow-mindedly refuse to indulge an old Lady and grant her the little pleasure of what she herself called 'an extravaganza', a 'story that is in essence a fantasy and pretends to be nothing more'. One must acknowledge that witnessing the growing unrest in the world, violence, anarchyand plane-hijackings gave the 80-year-old author ideas and a certain fear of upheaval of the world order, which resulted in her sitting down and bringing this story to paper.
That the villain is German is understandable I guess, having lived through two world wars, Mrs. Christie was certainly entitled to prejudice. I like the characters in the book and the places in which the story unfolds, especially when envisioned as in an early 70's movie. As for the plot of a sinister organisation plotting to dominate the world, is it really implausible? I don't think so. Let me quote again from the books introduction, where it says that 'most things that happen (in the book) are happening, or giving promise of happening in the world of today. It is not an impossible story - it is only a fantastic one.' In writing this story Agahtha Christie held up a mirror to what she saw and thought the world had become, and when you think about it, times have changed, but the world has not - at least not for the better. This story is timeless.
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Format: Kindle Edition
Ich bin ein großer Christie-Fan, seit jeher, aber dieses Buch ist das absolut Beste, was ich je von ihr las, was ich überhaupt in letzter Zeit las. Der "Islamische Staat" ist auf dem Vormarsch, islamistische Fanatiker erschießen Journalisten mitten in Paris, metzeln Christen und Mit-Muslime nieder, und wir fragen uns, was ist die Faszination dieser Grausamkeiten? Und was können wir dagegen tun? Dame Christie hat das alles so gut beschrieben (im Jahr 1970!), dass ich ihre Gedanken für einen Artikel über den Islamischen Staat verwenden konnte. Hier ein Auszug (von mir übersetzt) aus all den weitblickenden Ideen in diesem Buch: " Es tut sich etwas, nicht nur in einem Land, sondern in vielen. Sie haben einen Rekrutierungs-Service gegründet, und der richtet sich an junge Leute. Es geht um Menschen, die überall hingehen, alles tun, unglücklicherweise alles glauben, solange man ihnen etwas verspricht, was mit Niederreißen, Kaputtmachen, Steine-ins-Getriebe-werfen zu tun hat. Dann glauben sie, dass es sich um einen guten Zweck handelt und dass die Welt nachher anders aussehen wird. ... (Diese jungen Menschen) sind nicht kreativ, nur destruktiv. Die kreativen jungen Menschen schreiben Gedichte oder Bücher, komponieren oder malen ... Aber sobald Menschen Gefallen an der Zerstörung als solcher finden, haben böse Führer ihre Chance."
Ihre Empfehlung, diesen Trend zu bekämpfen: "Finde heraus, woher das Geld kommt, woher die Ideen kommen, woher die Maschinerie kommt."
Hört lieber auf die alte Dame als auf altgediente Politiker! Und genießt eine Farce, die so grotesk und so tragisch ist wie die gegenwärtigen (und wohl auch zukünftigen) politischen Ereignisse.
PS. Ich hasse Richard Wagner und den Kult um ihn. Welche Wohltat, bei Agatha Christie meine Gefühle in so sarkastische Worte und Szenen gefasst zu erleben!
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Von Ein Kunde am 20. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Im Vorwort bezeichnet Agatha Christie ihren 1970 erschienenen Roman als "Extravaganza" - als Ausstattungsstück, und genau das ist es auch: Ein in Ungnade gefallener Diplomat lässt sich in eine Spionagegeschichte ziehen, an deren Ende die Aufgabe steht, eine alte Frau aufzuhalten, die von einem verlassenen Schloss in Deutschland aus eine neue Weltordnung plant, die ihre erschreckenden Ideale aus der Zeit von 1933 bis 1945 bezieht. Weder so charmant-betulich ist wie ein Miss Marple-Krimi noch so von Eleganz und gedanklicher Präzision geprägt wie ein Hercule Poirot-Roman, ist "Passenger to Frankfurt" - aufgrund seines Themas übrigens nie ins Deutsche übersetzt - so ganz untypisch gegenüber dem, was man sonst von Agatha Christie gewohnt ist. Dennoch ist diese "Extravaganza" spannend zu lesen und für alle, die dieses in Deutschland nahezu unbekannte Werk der Queen of Crime noch nicht kennen, ganz sicher eine Entdeckung.
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