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Passage

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Audio-CD, 19. August 1996
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Produktinformation

  • Audio CD (19. August 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (SPV)
  • ASIN: B000025R0L
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Rain
  2. Shining Kingdom
  3. Angel's Decay
  4. My Saviour
  5. Jupiterian Vibe
  6. The Ones Who Came Before
  7. Liquid Soul Dimension
  8. Moonskin
  9. Born Under Saturn
  10. Chosen Race
  11. A Man In Your Head

Produktbeschreibungen

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Eine bahnbrechende Scheibe und eine der unglaublichsten Kurskorrekturen in der weltweiten Metalszene: Die Schweizer Samael machten sich Anfang der Neunziger einen Namen als böse, satanistische Black Metal-Band, deuten allerdings bereits mit dem Mini-Album Rebellion ihre Vorlieben für mechanische, elektronische Sounds. Dies ging so weit, daß Drummer Xytras vom Schlagzeug zum Drumcomputer wechselte und mit der Wunderwelt der Sampletechnik arbeitete.

Passage ist das nahezu perfekte Zusammenspiel von düsterem, brachialem Metal mit der Soundästhetik der Slowenen Laibach. Wagner'scher Bombast zerfließt in Industrial-Mechanik und Metal. Dieses Gebräu wirkt ungleich heftiger, tiefer und packender als purer Black Metal der alten Schule. Die Bestätigung für Samael: Ihre alten Fans akzeptierten diesen Stilwandel -- und man gewann viele neue Freunde hinzu.--Wolf-Rüdiger Mühlmann


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Die eiskalte Atmosphäre der Songs auf Passage übt auch heute noch eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf mich aus. Auch der Nachfolger "Exodus" weiß zu gefallen, jedoch bleibt "Passage" das grandiose Meisterwerk in Samaels Discography. Auch heute noch verursachen die keyboardgeschwängerten, atmosphärisch dichten Songs wie "Jupiterian Vibe" und "Shining Kindom" bei mir Gänsehaut :)
Die Produktion lässt sich mit Sicherheit nicht mit hochpreisigen Karriere-Highlights anderer Major-Bands vergleichen, doch kann man das begrenzte Budget weder der Band noch der kleinen Plattenfirma vorwerfen.
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Format: Audio CD
Wer sind Xy und Vorph, war definitiv die erste Frage die ich mir stellte, als ich 1996 *Passage* von Samael in Händen hielt. Seinerzeit hatte ich den geschönten Berichten der Metal-Magazine bereits den Rücken gekehrt, was bis heute kein Fehler war, und dadurch natürlich ein paar Kleinigkeiten nicht mitbekommen. Aha, die beiden Hauptsongwriter hatten also ihre Künstlernamen nur noch auf ein Kürzel zurechtgestutzt. Egal, wenns der Musik nützt!

Am Produzenten hatten den Jungs jedenfalls nichts verändert. Es war wiederum Waldemar Sorychta, der für den Sound sorgte. Der Stil war ebenfalls gleich geblieben, wenn man bei Samael wirklich von einem Stil sprechen konnte. Der Stil der Band bestand seit *Blood Ritual* nur noch aus dem Schielen nach der Konkurrenz. Das mag vielleicht jetzt hart klingen, entspricht aber meinen Empfindungen. Alles was in irgendeinerweise populär war ließ man in die Songs mit einfliessen und versuchte es als innovative Entwicklung zu verkaufen.

Gleich zu Beginn brodelte dazu mit *Rain* die NDH aus den Lautsprechern, Rammstein sei Dank. Es wurde mit den Elementen des Industrial gespielt, alles mit überlangen Keyboardsequenzen garniert und bedeutungsschwangere Textchen zu 08/15-Riffs zum Besten geben. Schlecht ist die Scheibe zwar nicht, aber es fehlt der letzte Pfiff. Es handelte sich nur um eine Metal-Scheibe (wenn überhaupt von Metal die Rede sein kann!), die niemanden weh tat, die mit der Masse mit heulen und irgendwie das Stammpublikum erreichen sollte. Mehr nicht!

FAZIT: dümpelt im gehobenen Durchschnitt am Ohr vorbei...
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Von Ein Kunde am 16. März 2001
Format: Audio CD
Samael hatten mich im Vorfeld noch nie beeindruckt, bis diese CD veröffentlcht wurde. Die Platte bleibt von ihrer Machart her einzigartig. Da stört auch nicht der Drumcomputer, sondern er fügt sich gnadenlos gut ins Gesamtkonzept ein. Ausfälle gibt's da keine zu vermelden. Für mich die beste Veröffentlichg der Gruppe. Auch der Nachfolger "Eternal" kann da nicht mithalten.
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Von Ein Kunde am 14. Januar 2000
Format: Audio CD
Tja, wie will man sich als Black - Metal Band aus dem Einheitsbrei hervorheben? Hört euch einfach mal Passage an und die Lösung ist parat. Natürlich ist die Hinzunahme von Keyboards nichts neues und auch der Einsatz des Drum - Computers muß nicht jedem gefallen (mir gefällt er aber), aber man muß Samael zusprechen, dass sie wissen wie man gute Songs schreibt. Obwohl der Sound sehr klinisch ist, kann er doch warme und kalte Gefühle vereinbaren. Wer bis jetzt immer Probleme mit dem Gesang hatte, der wird verwundert sein, denn er harmoniert prächtig mit den anderen Instrumenten. Fast würde ich sagen, die Musik hat etwas von Pop -Metal. Hört euch einfach mal "Moonskin" an und ihr wisst was ich meine. Also, wenn ihr bis jetzt jeder Art von Black - Metal aus dem Weg gegangen seid, dann ist es Zeit Samael anzutesten. Wenn ihr auf agressive, melodische Musi steht, dann solltet ihr diese CD sowieso besitzen. Zweifellos ein berauschendes Album (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Audio CD
Also, ich muss ganz ehrlich sagen das ich normalerweise kein Fan von Black-Metal bin, sondern eher Punk und Hardcore höre. Aber Samael sind wohl die unanfechtbaren Götter dieser Stilrichtung, obwohl sich der Sound von der Masse abhebt und sich auch nicht mehr zu 100% zuordnen lässt. Ich kann nur sagen das dieses Album eines der besten Metal-Alben ist, die ich besitze.
Im Vergleich zu dem "Eternal"-Album ein wenig schneller und agressiver, alles in allem aber das wahrscheinlich beste Black-Metal Album aller Zeiten!!!!!
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Format: Audio CD
Das Bild stellt nicht die Platten der Band dar, auf die sich alle anderen Rezensionen beziehen. Bei den um die hier gezeigten Platten handelt es sich um eine (Heavy) Rockband aus Texas aus den 70er-Jahren und zwar deren letzten zwei offiziellen LPs (1972 und 1973).
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