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Paris Concert

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Produktinformation

  • Audio CD (8. Mai 1990)
  • Erscheinungsdatum: 24. Mai 1990
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ecm Records (Universal Music)
  • ASIN: B000025ZP8
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

ECM 1401 839173; ECM RECORDS - Germania;

Rezension

Immer häufiger überspringt Keith Jarrett die Grenzen zwischen impro- visierter und notierter Musik. Dieses Erkunden, Ausprobieren überträgt sich auch auf die seltenen Soloauftritte des Künstlers. Das "Paris Concert" - aufgenommen im Oktober 1988 von Andreas Neubronner und dem in der "New Series"-Reihe von ECM sehr engagierten Peter Laenger - beginnt überraschend mit einem barocken Motiv, das in eine lyrisch delikate, 40minütige Solo-Fantasie mündet. Federleicht improvisiert Jarrett sodann über dem Standard "The Wind", haut machtvoll einen "Blues" in die Tasten. Hörbar inspiriert legt er sich in den Fluß der Musik hinein - voluminöser, brillanter Flügelklang. *** Best.Nr.: DG 839 173-1/-2

© Stereoplay -- Stereoplay

Keith Jarretts Beschäftigung mit Johann Sebastian Bach trug Früchte. Die strenge Einleitung seiner Improvisation Oktober 17, 1988 erinnert stark an den Leipziger Thomaskantor. Sie löst sich auf in ein Geflecht aus tiefen Ostinati und zupackenden Läufen, weicht lichtdurchfluteter Schönheit, widersteht jedoch nicht ewig den düsteren Klängen. Fast unmerklich verschieben sich mehrmals die Stimmungen. Das macht das 40minütige Stück samt den Zugaben The Wind und Blues zum würdigen Nachfolger des Köln Concert.

© Audio -- Audio


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Format: Audio CD
Wenn es einer fertig bringt, alte mit neuer, wohl strukturierte mit experimentell variierender Musik so galant zu verweben, dass dies ohne hörbare Zäsur von statten geht, dann ist das gewiss Keith Jarrett. Sicher wandert er "spielend" durch die Epochen der Musikgeschichte, dabei die einzelnen Fragmente zu einem großen Ganzen verbindend, und das in seiner unverwechselbar improvisierenden Art und Weise.
Das "Paris-Konzert" stellt einen Höhepunkt seiner künstlerischen Laufbahn dar.
Der große Geschichtenerzähler Jarrett ("use your ears as eyes") spielte mit diesem Werk, einer Mixtur im kontrapunktischem Stil a la Bach und ekstatisch fulminanter (abendländisch angehauchter) Improvisation, ein Epos aus Licht und Schatten, Freude und Trauer ein und das alles in der ganzen Schönheit der Harmonie und Disharmonie.
Das "Paris-Konzert" wirkt geradezu organisch durch den Wechsel von eruptiver Expressivität und meditativen Passagen. Diese Gegensätze heben sich voneinander ab und bedürfen sich gleichzeitig, um existieren zu können. Das ständig wiederkehrende Ostinato-Motiv seiner linken Hand ist wie ein Puls, der beharrlich die Kontinuität fordert. Das Gebilde lebt, es atmet förmlich und man meint, dies könnte ewig so weiter gehen gleichsam einer Welle, wo einem Wellenberg ein Wellental folgt und umgekehrt. Aber alles Organische muss irgendwann aufhören zu existieren und so lässt Jarrett es, nachdem er es geschaffen hat, auch wieder sterben, gleich dem Schicksal allem Lebens. Es vergeht, langsam schwächer werdend, um dann in der Diffusität zu verschwinden.
Damit nicht genug, begeisterte er durch zwei wunderbare Zugaben das Pariser Publikum.
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Format: Audio CD
Eigentlich besteht diese CD nur aus einem Stück, die beiden anderen sind fast nur als Zugaben zu bewerten. Keith Jarrett versteht es wie kein anderer den Hörer auf eine fast 40-minütige Reise zu entführen, die von ganz leisen getragenen Phasen sich immer steigernd vorsetzt, um in einen kraftvollen Finale zu enden und wieder langsam zu verklingen. Dem mehrminütigen Applaus des Publikums ist nichts hinzuzufügen. Abgerundet wird das Ganze von "The wind" und einen "Blues". Eine sehr sehr starke CD, die einem bedauern läßt, daß man nicht live dabei war.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sicherlich erreicht dieses Werk nicht ganz die Dichte der Kölner Improvisationen, aber das ist wahrscheinlich auch nicht möglich. Dennoch hat Jarrett mit dem Pariser Konzert ein weiteres Meisterwerk eingespielt das in keiner Sammlung wirklich fehlen darf. Wieder gelingt es ihm, die Zuhörer auf eine Reise in eine Welt mitzunehmen, die im Grunde Genommen nur durch die Kunst zu erreichen ist und wahrscheinlich erst durch sie erschaffen wird. Jarrett gestaltet eine Landschaft der Phantasie (wobei ich dieses Wort nur aus dem Grunde benutze, weil mir kein besseres zur Verfügung steht), in der er uns seine Träume zeigt. Das Jarrett eine erstklassige Technik besitzt ist die unverzichtbar Grundvoraussetzung daran, aber wäre für sich alleine nicht ausreichend, um ein solches Ergebnis zu erzielen. Jarrett ist eben nicht der bloße Virtuose, der sich an seiner eigenen Genialität berauscht, sondern er hat in seiner Kunst einen Weg gefunden dem Zuhörer seine Gefühle und seine Seele aufzuzeigen. Wenn man sich die Muße nimmt wirklich zuzuhören, bekommt man mit diesem Album einen wahren Schatz. Es muss nicht immer Köln sein.
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Format: Audio CD
Diese CD war mein Einstieg in das Solo-Werk von Keith Jarrett. Die Veröffentlichung des Paris-Konzertes liegt über 20 Jahre zurück und ist doch bis heute ein Meilenstein in der Klaviermusik.

Es beginnt mit einem ca. 40 min langem improvisiertem Stück, das in den ersten Minuten sehr stark an barocke Musik erinnert. Dann taucht plötzlich aus dem Nichts ein zweites Motiv auf, das in allen nur erdenklichen Formen variiert wird. Nach einem minutenlangen Ausbruch, der so klingt als ob Keith Jarrett mit 20 Fingern spielen würde, kommt das Stück zu einem ruhigen Abschluss, der sich aber nicht so recht zwischem hell und dunkel entscheiden kann. Zwei Dinge sind dabei absolut faszinierend: a. Bei aller Improvisationskunst und Komplexizität gibt es immer einen melodischen Bogen und b. Keith Jarrett's über jeden Zweifel erhabene Spieltechnik.

Zum Konzert gibt es zwei (nicht von Jarrett komponierte) Zugaben, die weit mehr sind als ein Plattenfüller. The Wind ist eine wundervolle elegische Ballade. Der Höhepunkt ist allerdings der folgende Blues. Das sich Keith Jarrett hier bei den gegenläufigen Rhythmen nicht die Finger gebrochen hat und eine atemberaubende Präzision einhält, zählt für mich zu den grossen Wundern im Gesamtschaffen von Keith Jarrett.

Das Paris-Konzert ist für mich zusammen mit dem Wien-Konzert das Grösste, was Keith Jarrett bis dato veröffentlicht hat.

Unfassbare Musik eines Genies für die Ewigkeit!!!
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