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Pariah's Child

Pariah's Child

30. August 2013
4.2 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vielleicht das bisher beste Album der Band. Ein zeitgemäßes sehr kreatives Album bei dem sich sie Band darauf konzentriert hat, was sie immer schon qualitativ ausmacht. Auf der anderen Seite gibt viel Raum für neues, progressives und sehr viel Kreativität. Sowohl klanglich, spielerisch als auch kompositorisch vereinen Sonata Arctica ihre Wurzeln mit einem zeitgemäßen Songwriting und Lust an Kreativität.
Ein wunderbares Album.
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Format: Audio CD
Sonata Arctica... die Band, die ich nun schon seit Frühjahr 2000 höre und liebe. Mit dieser Band verbinde ich viele Höhen und einige wenige Tiefen. Während sich die meisten Fans der ersten drei Alben "Ecliptica", "Silence" und "Winterheart's Guild" von den dann folgenden CDs "Reckoning Night" (ein wenig) und "Unia" (sehr) auf den Schlips getreten fühlten, weil immer weniger reinrassiger High Speed Melodic Power Metal gespielt wurde, sondern stattdessen zunehmend pompöse, vertrackte, progressive Mammut-Songs, bin ich persönlich angesichts des Abwechslungsreichtums eigentlich durchweg begeistert geblieben. Doch "The Days of Grays" hatte durchaus ein paar dürftige Passagen und "Stones Grow Her Name" wirkte meines Erachtens ein bißchen flach und eintönig (hatte aber auch ein paar Glanzstücke!).

Nun also etwas, das die meisten Fans sich immer gewünscht haben, aber nie zu hoffen gewagt hatten: ein neues Sonata-Album, das verstärkt zum guten alten Stil zurückkehrt – und das sogar komplett mit dem wunderschönen alten Sonata-Logo! Träume können also offenbar doch noch in Erfüllung gehen. Aber gehen wir mal detailliert auf das komplette Album ein.

Das Album beginnt mit "The Wolves Die Young", welches bereits Anfang Februar als erste Vorab-Single erschien und zeigt bereits, wo die Prioritäten dieses Albums liegen: nämlich beim unvergleichlichen Sonata-Feeling, das man aus den alten Tagen kennt. Allein der Refrain reiht sich nahtlos in all die Ohrwürmer ein, die Sonata Arctica bislang so auf die Beine stellten.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sonata Arctica haben sich, nachdem ich die Band vor Jahren deshalb näher anhörte, weil mir (als vollkommen metal-unerfahrenem Teenager) der Bandname gefiel, zu meiner entschiedenen Lieblingsband gemausert.

Da mein Musikgeschmack extrem weit gefächert ist, gefällt mir gerade das, was viele SA-Fans bemängeln, ausgesprochen gut: Der Abwechslungsreichtum, der Wandel des Stils ... Ich lernte die Band mit "Unia" kennen und liebe "The Days of Grays" abgöttisch, genauso wie "Ecliptica".

Mit "Pariah's Child" hat die Band es wieder einmal geschafft, mich vollkommen in den Bann zu ziehen.

Vom eingängigen Einstieg "The Wolves Die Young" bis zum grandiosen Finale "Larger Than Life" überzeugt jeder Song und bleibt im Gedächtnis.

Mehr als einmal musste ich beim Hören lächeln und dachte "Da hatte Tony aber seinen Spaß", und weil man sowohl ihm als auch der Band den Spaß anhört, den sie hatten, habe ich absolut nichts an diesem Album auszusetzen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich war bereits vom letzten Sonata Arctica Album mehr als angetan, doch Pariah's Child toppt das ganze deutlich. Beim ersten Mal hören hätte ich das erstmal nicht vermutet, doch Mister Kakko vermochte genau die richtige Mischung aus Eingängigkeit und schwerer Verdaulichkeit zu komponieren. Mit Cloud Factory oder Running Lights gibt es Songs, die sofort "da" sind, dann aber auch schnell ermüden können, während X Marks The Spot mir anfangs gar nicht gefiel und genauso wuchs wie einige andere. Hervorheben würde ich persönlich den Song "Blood", deren eigentlicher Hauptteil leider nur einmal im Lied vorkommt und "Dad, What did you do in the war", das sehr emotional ist, aber wie fast alles andere nicht aus den Gehörgängen verschwinden will. Einzig Take One Breath will einfach nicht bei mir zünden. Der vom Metal Hammer gelobte Walzer Teil langweilt mich eher. Der Sound ist nicht überragend, war er bei sontat eh nie und die Keyboards sind an einigen Stellen für mein Empfinden zu laut, kann man aber mit leben! Mit Larger Than Life endet das Album nochmal sehr emotional, musicalartig. Selten habe ich in den letzten Jahren ein so tolles Album gehört. Mit Dawn Of Destinys F.E.A.R. ist dies mein persönliches Highlight dieses Jahres und vermutlich auch der letzten beiden!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem Sonata Arctica mit "Stones grow her name" ein eher rocklastiges Werk veröffentlicht haben, dass zwar durchaus seine Momente hatte, aber an die (meiner Meinung nach) großartigen beiden Vorgängeralben nicht herankam, findet auf der neuen Platte eine Rückbesinnung zu alten Stärken statt. Die Power-Metal Momente der ersten Alben werden gekonnt mit moderneren Elementen und auch progressiven Ansätzen gemixt. Tony Kakkos Gesang ist natürlich über alle Zweifel erhaben. Clever war die Platzierung des letzten Songs, denn so bleibt am Ende auf jeden Fall ein fettes Grinsen im Gesicht, was für eine grandiose Nummer. Auch lyrisch ist der Klischeefaktor nicht allzu hoch, wie bei anderen Bands. Die bereits erwähnten "Unia" und "The days of grays" werden zwar von der musikalischen Verspieltheit nicht ganz erreicht, insgesamt muss man den Jungs aber ihren Willen zur Veränderung positiv anerkennen. Schlechte Alben gibts von den Finnen ohnehin nicht. Eine Empfehlung des Hauses.
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