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Parasit Taschenbuch – 1. Oktober 2010

3.3 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Vor einigen Jahren hatte der Goldmann Verlag deutschsprachigen Lesern immerhin drei Romane von Richard Laymon zugemutet, einem "der erfolgreichsten neueren Vertreter der englischen Horror-Literatur" (Lexikon der Horrorliteratur). Der Erfolg scheint hier zu Lande ausgeblieben zu sein, dem breiten Publikum war Laymon wohl zu derb und kompromisslos. Jetzt wagt sich der Festa-Verlag an diesen Autor, und dort ist er auch zweifellos besser aufgehoben.

Schauplatz der Handlung ist eine typische nordamerikanische Kleinstadt, deren unrettbar bürgerliche Atmosphäre durch ein College etwas aufgelockert wird. Der nette Polizist Jake lernt ausgerechnet bei einem Verkehrsunfall die Studentin Celia kennen. Als er die blutige Spur des flüchtigen Beifahrers verfolgt, wird er in einem nahe gelegenen Restaurant Zeuge einer entsetzlichen Gewalttat: Der Inhaber des Gasthauses hat seine Frau mit einer Schrotflinte erschossen -- und macht sich dann mit Zähnen und Klauen über sie her. Erst weiß Jake keine Erklärung für den Vorfall, doch nachdem auch Celia auf mysteriöse Art und Weise verschwindet, kommt ihm ein schrecklicher Verdacht.

Richard Laymons Stil ist geradlinig und brutal. Seine Figuren sind von geradezu provozierender Gewöhnlichkeit, doch es wäre falsch, daraus Rückschlüsse auf den Autor zu ziehen. Laymon ist ein Realist reinsten Wassers, dessen zynische Weltsicht durch ein Mindestmaß an Hoffnung zumindest etwas ausgeglichen wird. Und er erzählt eine Story, die erfrischend direkt und bis zur letzten Seite fast unterträglich spannend ist. Gäbe es nur mehr von seiner Sorte. --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Edition Metzengerstein Band 18:
Wie böse deine Phantasie auch sein mag – die von Richard Laymon ist schlimmer!

Als die ersten Einwohner eines US-Städtchens durchdrehen und ihre Mitmenschen brutal töten, ahnt noch niemand, daß sich eine Katastrophe anbahnt. Es liegt wohl am heißen Wetter, die Leute sind gereizt ... Und die kleine Leichenhalle füllt sich. Wenig später findet der Polizist Jake den wahren Grund der Morde heraus. Er würde am liebsten im Laufschritt aus der Stadt rennen – doch der Parasit läßt das nicht mehr zu ... Joe R. Lansdale: »Parasit ist eines der gemeinsten, ekligsten und verrücktesten Bücher, die ich jemals gelesen habe – also genau nach meinem Geschmack.« Dean Koontz: »Laymon treibt es immer auf die Spitze ... Keiner schreibt wie er, und seine Bücher bereiten immer wieder großes Lesevergnügen.«

Mit Band 18 ist die Horror-Reihe EDITION METZENGERSTEIN in die Gefilde des Hardcover-Buchhimmels aufgestiegen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dies ist ein älteres Werk von Richard Laymon, auf welches ich durch Rezensionen anderer Werke von ihm aufmerksam und sehr neugierig geworden bin. Ganz nebenbei, es ist auch nicht ganz so günstig zu kaufen.

Den Inhalt verrate ich wie immer nicht, dieses Buch ist auch sehr einfach geschrieben und ich hatte es in 3 Tagen durch. War wie immer gut aber am Ende fragte ich mich doch, wars das schon? Ist die Story tatsächlich so simpel gestrickt? Keine teuflischen Wendungen?

Am besten selber lesen, mein Eindruck ist zwiegespalten. Ich kenne noch 3 weitere Bücher von ihm bisher.
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Von Zenheiser am 29. Dezember 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Erinnert mich ein wenig an ,,The Crazies“ , wobei es hier nicht um eine Biowaffe geht sondern um einen Parasiten der Besitz von seinen Opfern ergreift und diese morden lässt. Ich habe das Buch gut lesen können ohne das zu viel Langeweile aufkam. Ab und zu hat das Buch kleine Spannungshänger aber das ist zu verkraften. Ansonsten interessante Charaktere, keine langatmigen Beschreibungen und eine interessante Story. Von mir vier Sterne weil es ein gutes Buch ist aber das gewisse Extra fehlt und ich mir an manchen Stellen im Buch dachte: ,,wieso handelt der jetzt so, obwohl ich so und so gehandelt hätte.“
Von mir eine Kaufempfehlung wem das Thema zusagen könnte.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich weiss selber nicht warum, aber ich liebe es zwischendurch immer mal wieder ein Buch von Richard Laymon zu lesen. Habe mich sehr gefreut, dass dieses Buch endlich wieder zu haben war, da man vorher bei Versteigerungen 40 Euro für zahlen musste. Also gleich zugeschlagen und im Urlaub unter der griechischen Sonne gelesen...und ich wurde nicht enttäuscht.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Für mich ein Typischer Laymon aber Trozdem gut ich war sehr zufrieden damit auch wenn ich schon bessere von ihm gelesen hab da ich aber ein Eingefleischter Laymon Fan bin und jedes Buch von ihm habe durfte dieses auch nicht fehlen
ich fand am anfang die Story sehr schwach zur mitte des buches hat sich das Allerdings dann geändert am ende konnte ich dann nicht mehr aufhören zu lesen wirklich ein gutes ende :)
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Roman gehört zu denen der harten Sorte. Er erfordert starke Nerven und einen guten Magen.
In einer amerikanischen Kleinstadt verwandelt ein Parasit die Menschen in nach Menschenfleisch gierende Monster. Ein vermeintlicher Protagonist nach dem anderen fällt ihm zum Opfer. Laymon baut eine Nerven zerfetzende Spannung auf während der Campus und vor allem die weiblichen Collegestudenten aufgrund ihrer Libido eine leichte Beute werden. Ob und wie die Polizei des Ortes den Parasiten aufspürt und gegen ihn vorgeht soll hier nicht weiter ausgeführt werden.
Für mich etwas enttäuschend, trotz aller Spannung, war es, daß Laymon nicht die Herkunft des Parasiten aufklärt. Obwohl angedeutet wird, daß eine ähnliche Kreatur vor Jahrhunderten bereits die Azteken zu Menschen- und Blutopfern inspiriert hätte.
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Von Ein Kunde am 12. November 2001
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wieder einmal bringt Frank Festa ein aussergewöhnliches Lesevergnügen über den grossen Teich zu uns!
Wer bei der Lektüre von King, oder Koontz, sich schon öfter gewünscht hat - das ginge noch viel blutiger- wird mit Laymon fantastisch bedient!
Ich kann nur hoffen das Frank Festa sich dazu entschliesst, weitere Werke von Laymon zu veröffentlichen!!!
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Format: Taschenbuch
Als Celia Jamerson beinahe von einem offensichtlich wahnsinnig gewordenen LKW-Fahrer beinahe umgefahren wird, denkt sich der Polizist Jake noch nichts Böses dabei. Zumal der Irre bei einem Crash gegen die Betonbrüstung einer Brücke selbst ums Leben gekommen ist. Doch als er die Blutspur aus dem ausgebrannten Wrack bemerkt, steht für ihn fest, dass der Fall noch nicht abgeschlossen ist. Offensichtlich gab es zwei Verrückte und einer ist noch auf freiem Fuß. Jake verfolgt die Spur zu einem leerstehenden Restaurant, dass gerade von einem jungen Paar wieder hergerichtet und in den nächsten Tagen neu eröffnet werden soll. Doch Jake findet keine Spur von dem Wahnsinnigen. Der Fall lässt dem Polizeibeamten keine Ruhe und als er am kommenden Abend erneut zu dem Restaurant herausfährt, sieht er gerade noch, wie der neue Restaurantbesitzer das rohe Fleisch seiner ermordeten Frau verschlingt, ehe er sich auf Jake stürzt. Der erschießt den Irren in Notwehr. Doch was hat den Mann zu dieser Tat verleitet? Was Jake bei seinen Ermittlungen herausfindet ist ungeheuerlich und der Beginn einer aberwitzigen und grausamen Mordserie, in die auch Celia Jamerson und ihrer Mitbewohnerinnen Helen und Alison einbezogen werden. Denn als Roland, ein Student im ersten Semester und bekennender Splatterfan, im Zuge einer skurrilen Mutprobe eine Nacht in dem Restaurant verbringen soll, findet der Parasit einen neuen Wirt. Und Roland hat schon seit geraumer Zeit ein Auge auf Celia und vor allen Dingen die hübsche Alison geworfen ...

Ein frühes Werk des Schriftstellers Laymon, das eindeutig zum Genre Horror gezählt werden muss.
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