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Kundenrezensionen

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am 23. August 2012
Man kann sich nur an den Kopf fassen, wenn man hier liest, dass offensichtlich einige 1-Stern-Experten den Film nebenbei bei einem Bügelnachmittag gesehen haben, und jetzt glauben, sich über mangelnde Wirksamkeit mokieren zu dürfen. Wie der Name schon sagt, schaue mir einen Gruselfilm an, um mich zu gruseln - und dafür stelle ich vorher auch die notwendige Atmosphäre her; und diese besteht für gewöhnlich aus einer vorgerückten Uhrzeit, abgeschaltetem Licht und keinem anderen Menschen neben mir auf der Couch, mit dem ich mich nebenher unterhalten könnte. Wenn ich allerdings schon von vorneherein mit der Absicht an einen Film herangehe, mich NICHT gruseln zu wollen, dann lasse ich natürlich das Licht an, habe Musik im Hintergrund laufen, und schaue alle 5 Minuten auf mein Handy.

Paranormal Activity 3 ist nicht nur ein erstklassiger Horrorstreifen, er hat auch eine Herausforderung bewältigt, an der gerade im Gruselgenre jeder zweite Regisseur scheitert - nämlich die erfolgreiche Grundformel nicht nur neu aufzuwärmen (wie es bspw. unlängst bei [REC] der Fall war), sondern sie mit neuen Ideen noch zu steigern: Während bei "Freitag der 13."-Teil 48 die große Innovation darin besteht, dass Jason Vorhees zur Abwechslung mal zur Spitzhacke greift, und dafür das Kurzbeil im Schrank lässt, führt das Drehbuch hier eine simple Idee ein, die dem Grundkonzept eine komplett neue Dimension des Schreckens freiräumt: Eine drehbare Kamera.

Eine drehbare Kamera? Klingt nicht originell, oder? Was ist aber, wenn am äußersten Rand der Linse plötzlich eine schattenhafte Gestalt sichtbar wird - und die Kamera sich unbarmherzig wieder zur anderen Seite dreht. Was ist, wenn man mit hämmerndem Herzschlag 15 Sekunden herunterzählen muss, bis die alte Einstellung langsam wieder sichtbar wird? Was ist, wenn während dieser schrecklich langsamen 15 Sekunden die Fantasie mit einem durchgeht, da man schlichtweg nicht weiss (nicht wissen kann), was einen erwartet? Was ist, wenn man als Zuschauer gezwungen wird, mit einem der Protagonisten in einem komplett abgedunkelten Zimmer zu verweilen, in dem sich offensichtlich noch irgendetwas anderes aufhält? Was ist wenn man als Zuschauer auf einen komplett schwarzen Bildschirm starrt, auf dem am unteren Rand nur eine gleichmütig ablaufende Digital-Zeitanzeige zu sehen ist, und man schlichtweg weiss, dass sich in dieser Schwärze noch irgendetwas anderes verbirgt, was jederzeit mit einem gellenden Schrei auf einen zustürmen kann?

Seit Paranormal Activity darf man wieder berechtigte Hoffnung in die Zukunft des westlichen Horrorgenres setzen – die Zeit der Teenager-Schlachtfeste, der pubertären Witze und der BravoHits-Soundtracks sind endgültig vorbei, es dominieren wieder Langsamkeit, Subtilität, und eine bösartige Atmosphäre, die sich in 80 Minuten zuschnürt wie ein Würgegriff. PA 3 spielt, ganz wie der 1. Teil mit der "Angst vor der Angst" - er greift subtil in die Psyche ein, und legt dort eine Grundschicht frei, die man seit Kinderzeiten eigentlich hinter sich gelassen hat: Denn hier kommt die Furcht tatsächlich durch Schatten an der Wand, knarrende Treppenstufen und lastende Stille.
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am 8. Dezember 2013
Nachdem man im zweiten Teil die Vorgeschichte zum ersten Teil gesehen hat, blickt man in Teil 3 noch weiter in die Vergangenheit. Bereits als Kinder hatten die beiden Schwestern Kristi und Katie aus Teil 1 und 2 es mit paranormalen Aktivitäten in ihrem Elternhaus zu tun. Während die ersten beiden Teile noch recht langsam beginnen, ist die Spannung in diesem Film schon von Anfang an vorhanden. Die ersten unheimlichen Dinge passieren bereits in der ersten Nacht. Außerdem sind die Aktivitäten in diesem Film gruseliger und grausamer. Da diesmal Kinder mitspielen, bewirkt dies einen zusätzlichen Horror-Effekt. Ich habe mich ein paar mal mehr erschreckt als in den anderen beiden Teilen. Auch wenn man denkt, dass Fortsetzungen immer schlechter sind, beweist dieser Film meiner Ansicht nach das Gegenteil. Natürlich rechnet man mit dem ein oder anderen, weil man die Machart des Filmes gewohnt ist. Trotzdem kann er überraschen. Der Horror spielt sich mehr im Kopf ab und geht auf die Psyche, was mir persönlich besser gefällt als blutiges Gemetzel. Ich bin Fan der Reihe und vollends begeistert.
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am 8. Mai 2016
....und das, obwohl ich nicht die Extended Cut besitze und meine Version
PARANORMAL ACTIVITY 3 nur eine Lauflänge von ca. 81 Minuten vorweist.
------------------
Wir gehen noch weiter zurück, nämlich dieses Mal zur Vorgeschichte der Schwestern
Kristi und Katie, als sie noch Kinder waren.
PARANORMAL ACTIVITY 3- auch hier lauert das Böse immer und überall. Und das ist
dufte, wie der Berliner sagen würde.
September 1988, ein Monat in diesem Jahr, der unter gar keinen Umständen und überhaupt
nicht unter einem guten Stern für das Geschwisterpaar liegt.
" Wie geht`s deinem Freund Toby? Redest du immer noch mit ihm? " - " Er hat gesagt,......
ich darf nicht drüber reden. Frag` ihn doch selber.....er steht direkt neben dir. " - ( Schluck.)
" Ich seh` ihn aber nirgendwo..." . - " Er ist aber da. " ( Schwer schluck. )
Die Unbekümmertheit der Mädchen, ein weiterer Faktor, der den Atem stocken lässt.
Und: " Alter! Schwede! " - " Hast du DAS gesehen?! Ich bin nicht verrückt....das ist wirklich passiert! "
" Ich muss `rausfinden, was dieses Ding will..." . Noch lachen sie über das Gesehene, wenn auch
etwas angespannt,- über das, was die Kamera einfing und beweist. Doch wehe, der Leibhaftige.....
wütet leibhaftig......................" Nein! Ich will das nicht mehr spielen! Ich habe Angst! "
PARANORMAL ACTIVITY 3- das Grauen hat wieder einen Namen. Und ist phänomenal- für mich.
Freue mich bereits auf Teil Vier.

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Geschichte:

Es kehrt zurück. An den Ort, wo alles begann.
Die Kameras laufen wieder, halten jeden Moment des Schreckens fest.
Wenn die beiden Schwestern Katie und Kristi erstmals terrorisiert werden.
Subtil und furchteinflössend sind die Aktivitäten des Bösen................
entdecke, wie alles begann.........................................................

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Mein Fazit:

" Hallo!? "........Wer hier keinen Schi...ääh.....Bammel bekommt...............!
Die Rückkehr zu den Wurzeln der paranormalen Familienchronik ist natürlich
nicht überraschend. Bereits in den ersten beiden Teilen wird angedeutet, dass Katie
schon als Kind von unheimlichen Begebenheiten/ Erscheinungen heimgesucht wurde.
Ich liebe diese Franchise einfach. Diese Art des subtilen Grusel ist klar nicht jedermanns
Geschmack. Und da gilt: Wer`s nicht mag, sollte eben Augen und Finger davon lassen.
Herumfliegende Gegenstände, ( hier um einiges zahlreicher ), der unsichtbare Horror......
gewinnen auch in Teil 3 für mich zusehends wieder an Präzision und Beachtung.
Die neu eingeführte Schwenk- Kamera, die gemächlich zwischen stockfinsterem Wohnzimmer
und grell erleuchteter Küche hin und her gleitet- nur erahnen lässt, was passiert bzw. erhoffen lässt,
dass ich erfahre, wie es in der jeweils anderen Hälfte des Blickfeldes weitergeht- DAS..........
lässt selbst erfahrene Horror- Fans wie mich überhaupt nicht kalt.
Co- Producer Christopher B. Landon. Genial eben.

Lauflänge: 80.43 Minuten ( mit Abspann ) !

Bonus:

- Die verlorenen Bänder= ca. 4 Minuten!

" Ist schon gut...., das ist nur ein Erdbeben....".
Und was für eins!
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am 1. Dezember 2015
STORY:
Katie und Kristi finden bei einem Umzug Kisten mit alten VHS-Videokassetten aus ihrer Kindheit.
Um vielleicht herausfinden zu können, was die beiden nun seit ihrer Kindheit wieder verfolgt, schauen sie sich – und in dem Moment auch wir Zuschauer – an, was auf den Bändern verewigt ist.
Und in der Tat, auch hier lässt sich damals der Vater der beiden auf das Thema Kameras aufstellen ein…nachdem er bei einem verunglückten Videodreh im Schlafzimmer auf der Aufnahme eine Gestalt erkennen kann. Und was sich dabei feststellen lässt, sorgt für jede Menge Angst….

MEINUNG:
Der Film setzt mit seiner Story hier nun ganz vorne an. Daniel und Kristie ziehen gerade in das neue Haus ein und entdecken dabei die verlorenen VHS-Kassetten. Und das erzählt uns die Geschehnisse in der Kindheit der beiden Schwestern. Mit dabei die eine oder andere neue Idee, wie zB eine „Drehkamera“, mit der sich interessante Momente darstellen ließen. Hier gilt übrigens das Gleiche wie in Teil 2….da der eine oder andere schon mit dem Vorurteil einer typischen schlechten Fortsetzung herangeht: „Och, mal nebenher gucken, da kann ich auch mal aufm Smartphone was checken“. Leute, das ist ein Gruselfilm. Dazu muss ich auch voll dabei bleiben, am besten Licht aus, alleine und mich nicht mit jemand unterhalten. Denn nur dann wirkt das auch, alles andere lenkt ab.
Wie war das als kleines Kind früher, allein in der Dunkelheit, allein im Keller? Genau da will „P.A.“ reinhauen: Die Psyche…Angst….dass man bei jedem Geräusch den Raum absucht. Also Angst vor der Angst. Und das funktioniert an sich in allen drei Teilen bislang gut. Einzig bleibt die logische Schlussfolgerung einer Unlogik: Wenn ich doch nachweislich auf Band solch krasse Dinge sehen würde, die sich in meinem Haus ereignen….wer würde denn da bleiben?!?!!?!?!?

BILD/ TON
Bild auf der DVD ist gut.
Tonspur vorhanden in deutsch, englisch und türkisch als DD 5.1 ,
Die deutsche Spur ist gut abgemischt.

EXTRAS:
Dennis' Commercial und Montage des Schreckens (wie man seine Frau fast zu Tode erschreckt)…

FAZIT:
Wieder eine weitere recht gelungene Ergänzung zur Geschichte um Katie und Kristi. Und wie in Teil 1 und 2: Langsam aufgebaute Gänsehaut, wenn man sich voll und konzentriert auf das Geschehen einlässt. DVD finde ich ausreichend, hat gutes Bild und guten Ton - aber auch schwache Extras. Wem Teil 1 und 2 gefiel, dürfte auch mit Teil 3 recht zufrieden sein. Anschauen auf jeden Fall, wer Teil 2 sch….fand, kauft besser nicht. Ansonsten: Ich hab ihn mir ebenfalls zugelegt und bin zufrieden.
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am 12. März 2012
"Paranormal Activity 3" dient als Prequel zu den Vorgängern und beschäftigt sich mit den Ursprüngen des Terrors. Dabei greift der Streifen natürlich auf die Stärken des Originals zurück, wodurch es dann auch zum ein oder anderen wirkungsvollen Spannungs-, Schreck- und Gruselmoment kommt. Insgesamt gesehen ist das aber Alles eindeutig zu wenig und das Ganze wirkt doch recht ausgelutscht und berechenbar. Die Aufnahmen verlieren schon bald ihren Reiz und was neue Erkenntnisse anbelangt, herrscht hier leider größtenteils Fehlanzeige. Die Charakterentwicklung lässt ebenfalls etwas zu wünschen übrig und mit den Darstellern wird man hier nicht sonderlich warm.

"Paranormal Activity 3" bietet für ein anständiges Prequel zu wenig und der Streifen ist im Grunde genommen identisch mit den Vorgängern. Man sieht hier aber schon deutlich, dass der Reihe auf diese Art schon etwas die Luft ausgeht.

5 von 10
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TOP 500 REZENSENTam 28. März 2016
Ein Novum ist Paranormal Activity 3, weil es nach einem Prequel in Teil 2 nun wieder ein Prequel ist, das im Jahr 1988 spielt. Ansonsten ist zunächst alles beim Alten. Unheimliche Vorgänge, Kameras halten alles fest und in der Tat ist nach und nach auf den Aufzeichnungen - natürlich damals gebräuchliche VHS-Kassetten - auch etwas zu sehen...
Die subtilen Horrormomente sind wieder gut platziert, es gibt durchaus einfallsreiche Ideen, etwa wenn man sieht, woraus hier mal eben eine automatisch schwenkende Basis für die Videokameras improvisiert wird. Zudem wird das Thema Hexen aufgegriffen und sorgt für ein mal nicht abruptes, sondern richtig spannend gemachtes Filmfinale.
Diese kleinen, dezenten Neuerungen machen ihn für mich zum gelungendsten Paranormal Activity Film.
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am 19. Februar 2013
Teil 3 der Paranormal Activity Reihe spielt vor Teil 1 im Jahre 1988, hier sind die zwei Schwestern aus Teil 1 und 2 noch Kinder.
Ob es einen Zusammenhang mit den Vorgängern gibt weiß ich nicht, ich denke aber der Zusammenhang liegt daran das die 2 in ihrer Kindheit beleuchtete werden.
Es ist wieder das gleiche Schema wie auch in den vorherigen Teilen.
Die kleine Christin hat einen Fantasiefreund, aber ist es wirklich nur ein Fantasiefreund? das erfährt man im Filmverlauf und deshalb gehe ich auf die Story an sich auch nicht weiter ein, da ich hier keinen Spoiler erstellen möchte.
In Teil 3 wurde mal ein wenig Witz mit eingebunden, der Freund des Vaters der auf Kati aufpassen muss weil Vater und Mutter mit Chrisi zum Arzt müssen. Die witzigen Dialoge hier sind gut gewählt, in den Vorgängern hat man zwanghaft versucht ein wenig Spaß mit in den Film zu bringen, das aber leider ein wenig gescheitert ist, hier hat es aber gut gepasst und auch funktioniert.
In Teil 3 wurde auch das Thema "Bloody Mary" behandelt, die Effekte sehen sehr gut aus, es gibt Effekte bei denen man sich denkt, wie haben die das den gemacht, zb die Szene in der die Frau in die Küche zurück kommt und alle Dinge weg sind.
Die Schauspieler haben auch hier wieder gute Arbeit geleistet, wie auch schon in den Vorgängern kommen diese sehr Real herüber.
Der Film fängt platt an und wird im Filmverlauf immer heftiger, als die Familie dann zu ihrer Mutter fährt nimmt der Film erst richtig Fahrt auf. Er war nicht zu wild aber es hat auf jeden Fall alles gestimmt.
Dennoch kommt auch dieser Teil nicht an Teil 1 ran.

An Extras bekommen wir hier wieder ein paar verlorene Szenen zu sehen, das war es dann auch schon wieder, ich verstehe nicht warum man nicht einmal ein Making of mit auf die Disc packt :) wäre auf jeden Fall sehr interessant zu sehen wie sie die ganzen Schockmomente zustande bekommen.

Film bekommt von mir 4 Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 10. März 2012
1988,

Katie und Kristi sind noch Kinder als sich der Dämon das erste mal bemerkbar macht.
Zuerst als unsichtbarer Gefährte, dann immer extremer.
Dennis, der Vater der beiden, ist begeisterter Videofilmer und beginnt nun diese seltsamen Zwischenfälle zu dokumentieren.
Als die Vorfälle immer rabiater werden und fast keine Nacht vergeht ohne das er am nächsten Morgen gruseliges Filmmaterial zu bestaunen hat muss sich Zweifler Dennis damit abfinden das sie in dem schmucken Haus nicht alleine sind und etwas nach seinen Töchtern greift.
Ist es für diese Erkenntnis schon zu spät oder kann die Familie noch rechtzeitig fliehen?

Die Darsteller machen einen guten Job. Gerade die Figur des Dennis wurde passend besetzt, aber auch die anderen Darsteller leisten ihren Beitrag.
Die Dialoge sind wie immer in diesem Franchise Geschmackssache. Sie wirken teils gestellt und etwas aufgesetzt, aber grösstenteils "Normal", was ja Sinn und Zweck sein soll.
Die Story ist denkbar einfach aber auf den Punkt spannend und recht gruselig inszeniert.

Zuerst mal muss ich sagen das mir Teil 1+2 auch schon sehr gut gefallen haben. Teil 1 war innovativ und voller subtiler Gruselszenen.
Teil 2 ( ein Pre und Sequel) glänzte durch mehr Darsteller, mehr Kameras und heftigere Dämonenattacken.
Dieser dritte Teil ist mit Abstand der Beste der Reihe. Die Gruselszenen sind wirklich gruselig, die Darsteller überzeugen ebenfalls und die ganze Atmosphäre des Films ist stimmig, wenn man mal von der gestochen scharfen Qualität der 80er Jahre Videobänder absieht.
Wie bei beiden teilen zuvor gibt es sicherlich wieder viele die mangelnde Action oder Schockmomente vermissen, aber mir hat's gefallen und ich freue mich jetzt schon auf Teil 4 der zumindest schon angekündigt ist.
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am 28. Dezember 2011
Viel gibt es nicht zu rezensieren... Wer Teil 1 und 2 kennt, weiß was ihn erwartet. Ich habe für mich jedoch festgestellt, dass jeder Film sich noch einmal steigert, was den Gruselfaktor und die Schockmomente angeht. PA 3 ist somit der (atmosphärisch) heftigste Teil der Reihe und der unheimlichste Film, den ich bisher gesehen habe. (Und das sind einige.) Mein Kumpel und ich haben mit nasskalten Händen das Kino verlassen und wir sind nicht gerade empfindlich... Der Film ist sein Geld also wert. ;)
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Februar 2013
Die Vorgängerteile haben noch durch subtilen Horror, neue Ideen und minimalistische Erzählweise geglänzt, bei Teil 3 ist das nicht mehr ganz geglückt. Die Schockmomente funktionieren immer noch, deshalb die vier Sterne. Story und Verhaltensweise der Protagonisten sind nicht immer nachvollziehbar und bleiben ohne große Überraschungen.

Teil 3 spielt noch weiter in der Vergangenheit als Teil 2 und behandelt die Vorfälle, als die beiden Schwestern noch kleine Kinder waren. Mit von der Partie sind wieder der unsichtbare Quälgeist und diverse, im Haus aufgestellte, Kameras. Der Rest ist leider Business as usual.
Störend empfand ich die Logiklücken. Wieso flüchtet nicht die gesamte Belegschaft samt Kindern aus dem Haus, sobald die ersten völlig eindeutigen Beweise für Spuk auf dem Band zu sehen sind, sondern wartet ewig ab, bis alles noch viel schlimmer wird?
Auch passt die Story von Teil 3 nicht so recht zu den vorherigen Teilen.
Warum sind alle in Teil 1 und 2 wieder völlig unwissend und tun so, als ob sowas noch nie vorgekommen wäre?

Der Sound ist satt und bietet gute Raumeffekte, die Bildqualität entspricht wie immer der einer Handkamera und ist somit ein wenig wackelig und grobkörnig.
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