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Paramount

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Audio-CD, 1. Oktober 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Oktober 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B000U9XG02
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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PARAMOUONT

Amazon.de

Mit ihrem Comeback-Album The Art Of Navigating By The Stars konnten Sieges Even an ihre grandiosen Frühwerke anknüpfen, und auch der Nachfolger Paramount dürfte selbst anspruchsvollste Fans zufriedenstellen.

Anderthalb Jahrzehnte nach ihrer Hochphase sind die Süddeutschen wieder die unangefochtene Nummer eins im deutschen Progressive-Rock/Metal-Sektor. Der vor The Art... zur Band gestoßene Sänger Arno Mendes hat sich mittlerweile hundertprozentig in die Gruppe integriert, und kompositorisch schaffen es die Holzwarth-Brüder und ihre Mitstreiter, ihren Meisterwerken Steps und A Sense Of Change einen gleichwertiges Ideen-Feuerwerk zur Seite zu stellen. Im Vergleich zu den Anfangstagen geht man melodiebetonter und softer zur Sache, verzichtet dabei aber nie auf instrumentale Zungenschnalzer und harte Riff-Attacken. Die völlig klischeefreie, trotz ihrer komplexen Arrangements jederzeit ohrenfreundliche Scheibe enthält zehn makellose Song-Perlen, die jede nationale Konkurrenz-Veröffentlichung der letzten Jahre problemlos in den Schatten stellen. Für Genre-Gourmets ein absoluter Pflichtkauf! -- Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Von SceptiC am 18. September 2007
Format: Audio CD
Mit ihrem Comebackalbum "The Art Of Navigating By The Stars" haben sich die Süddeutschen Prog-Urgesteine ein schier unüberwindbares Monument gesetzt. Ein derart ausgereiftes und wahrhaft perfektes Stück Musik hätten sich die Fans wohl nicht zu wünschen gewagt. Es stand also damals schon fest, dass es unheimlich schwierig werden würde an diese Ausnahmeplatte anzuknüpfen. "Paramount" stellt sich nun unweigerlich diesem auftauchenden Vergleich, quasi der Konkurrenz seines Vorgängers, und ja, es bietet ihm erstaunlich gut Paroli. Ob es nun sinnvoll ist oder nicht, beide Platten in einem konkurrierenden Verhältnis zu sehen, sei mal dahin gestellt. Als Fan ist es jedenfalls nicht leicht nach einer Scheibe wie "The Art..." völlig unbefangen an die Sache ranzugehen. Daher gilt es dem Werk zunächst einige Komplettdurchläufe zu geben, bevor man sich ein Vergleichsurteil bilden sollte. Danach steht aber fest: "Paramount" ist klasse!
Ein Album, wie es nur diese eine Band hätte schreiben können, musikalisch und technisch perfekt, mit Melodien, die in dieser manchmal trostlos eintönig gewordenen Musikwelt, wie wahre Offenbarungen wirken und eher schmeicheln, als mit Überheblichkeit und Arroganz zu protzen. Natürlich trägt Sänger Arno Menses wiedermal einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zu dieser Ausnahmestellung des Albums bei. Seine Stimme hat ein Charisma, welches die Stücke nicht nur vorträgt sondern mit Leben füllt und zu SIEGES EVEN passt wie keine andere. Auf der anderen Seite erwartet den Hörer erneut eine regelrechte Achterbahnfahrt an Musikalität.
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Format: Audio CD
"The Art Of Navigating By The Stars" von 2005 war eine Wiederauferstehung und eine Neugeburt zugleich. An dieses Meisterwerk knüpfen die Progmetal-Legenden nahtlos an und gehen wieder einmal verschwenderisch mit überirdischen Hooklines um. "Paramount" führt die musikalischen Stimmungen des Vorgängers fort. Zwar hätte jeder der zehn Songs zweifellos auch auf "The Art..." gepasst. Andererseits hat man nicht das Gefühl, nur eine der knapp 62 Minuten schon einmal gehört zu haben. Die Münchner konnten gar nicht 'besser' werden, dafür aber anders. Mit großartiger Kreativität haben die Holzwarth-Brüder, Markus Steffen und Arno Menses völlig neue Glanzstücke geschaffen. Sie sind meist kürzer ausgefallen, oberflächlich betrachtet weniger verschachtelt und vertrackt, bieten aber die gewohnte Komplexität der Band auf engerem Raum und haben aber nichts an Tiefgang eingebüßt.

Eröffnet wird Studioalbum Nr.7 mit einem seiner Höhepunkte: WHEN ALPHA AND OMEGA COLLIDE. Die Trademarks der Band treten gleich zu Tage. Markus Steffens Cleangitarren-Arbeit treibt Fans von Jim Matheos Tränen in die Augen. Alex Holzwarths Drum Fills sind das Beste, was der progressiven Musikwelt seit der Geburt Neil Pearts passiert ist. Die Basslines seines Bruders Oliver stehen so markant im Vordergrund wie bei kaum einer anderen Band, haben einen bemerkenswerten Anteil selbst an der Melodiegestaltung. Faszinierende Rhythmuswechsel wirken niemals konstruiert, scheinen fast naturgegeben. Um sie zu erfassen, braucht man keinen Taschenrechner, sondern Gefühl.

Rasch kommen aber auch musikalische Neuigkeiten im Ohr des anspruchsvollen Hörers an.
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Format: Audio CD
Es ist wirklich fast unglaublich was die schon 1986 in München gegründeten Prog-Metaller hier abgeliefert haben. So eine vielseitige, facettenreiche und zugleich kraftvolle Musikproduktion wie „Paramount“ ist schon gefühlte zehn Jahre her. Ob harmonische Intros, coole Breaks oder mal eine asiatische Bridge, dieses Album hat wirklich alles, was einen experimentierfreudigen ProgFan begeistert. Musikalisch gesehen muss man den Hut ziehen und sich verneigen für so viel kompositorische Höchstleistung von Markus Steffen (Guitars), Oliver Holzwarth (Bass), Alex Holzwarth (Drums) und Arno Menses (Vocals). Instrumental wäre „Paramount“ schon der Tipp des Jahres, dann kommt aber noch Arnos einmalige Stimme hinzu, die dieses Werk unvergesslich machen wird. „The Art Of Navigation By The Stars“ (2005) hat die bandeigene Messlatte sehr hoch gelegt. Als vor kurzem bekannt wurde, dass „Paramount“ kein Konzeptalbum wird, haben sicher einige gedacht: Kann das was werden? - Freut Euch, denn: Es ist der Hammer!! Jedes Stück einzeln erschließt sich schnell dem aufmerksamen Hörer und trotz eben dieses schnellen Zugangs bekommt man diese Scheibe einfach nicht mehr aus dem CD-Player. Arno’s Stimmexperiment im fast neun Minuten langen Titelsong „Paramount“ schreit förmlich danach verstanden zu werden. Ist dies dem Hörer gelungen, macht es süchtig. Nicht nur wegen dem perfekt platzierten Saxophonsolo (ja Saxophon!) sondern auch wegen der Erzählkraft dieser Nummer. In „Eyes Wide Open“ zeigt „Sieges Even“, dass sie auch Hitpotential haben. Den Titel kann man sich nicht nur sehr gut im Radio vorstellen, sondern auch in den Singlecharts.Lesen Sie weiter... ›
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