Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Parallelgeschichten ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von rhein-team
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gebraucht - Gut Schnitt/Buchdeckel mit geringen Lagerspuren, unbenutzt, Stempel unten, Mängelexemplar Rechnung mit ausgewiesener MwSt., Versand weltweit. Bitte beachten Sie auch unsere weiteren Marketplace-Angebote.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Parallelgeschichten Taschenbuch – 2. September 2013

3.1 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 19,99
EUR 10,00 EUR 2,41
52 neu ab EUR 10,00 20 gebraucht ab EUR 2,41

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Parallelgeschichten
  • +
  • Drei starke Frauen
  • +
  • Der Schneesturm: Roman (KiWi)
Gesamtpreis: EUR 38,97
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

In der literarischen Landschaft von heute ist dieses Buch ein Gigant. Wer es gelesen hat, ist nicht mehr derselbe. (Die ZEIT)

Wer von der Literatur erwartet, dass sie uns Geschichten vom ganzen Menschen erzählt, wie er durch die Zeit geht, der greife nach diesem Buch: Es gehört zu denen, die bleiben werden. (Süddeutsche Zeitung)

Ein großartiges Buch, leicht zu lesen und kaum auszuschöpfen. (FAZ)

Schrecklich und schön ist das Labyrinth seines Buches und die Lektüre ein Rausch ohne Ende. (Neue Zürcher Zeitung)

Ein Meisterwerk, das Worte für etwas findet, das keine Sprache hat: Sexualität. (Der Spiegel)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Péter Nádas, 1942 in Budapest geboren, Fotograf und Schriftsteller. 1967 veröffentlichte er einen ersten Band mit Erzählungen. Sein erster Roman, «Ende eines Familienromans» (1979), wurde in Ungarn erst Jahre nach seiner Vollendung publiziert, da Nádas der Zensur als unerwünschter Autor galt. 1986 erschien sein opus magnum «Buch der Erinnerung». Nádas wurde u.a. mit dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur (1991), dem Kossuth-Preis (1992), dem Leipziger Buchpreis (1995), dem Franz-Kafka-Literaturpreis (2003) sowie dem Verdienstorden der Republik Ungarn ausgezeichnet. 2014 wurde ihm der Würth-Preis für Europäische Literatur verliehen. Er lebt in Budapest und Gombosszeg.br />

Alle Produktbeschreibungen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch hat bisher hier polarisiert und auch ich entscheide mich mit fünf Sternen für ein Extrem. Ich hätte auch mehr Sterne vergeben. Denn dies ist ein Buch, das bleibt, ein absoluter Jahrhundertroman, den ich ohne Zögern neben Ulysses, Mann ohne Eigenschaften, Suche nach der verlorenen Zeit, Zauberberg, Strudlhofstiege usw. stelle. Wie bei anderen großen Werken ist es aber kein Buch für jedermann.

Der Titel ist Programm. Nadas erzählt parallel verlaufende Geschichten, wobei Hauptpersonen einer "Geschichte" oft als Nebenpersonen in anderen "Geschichten" auftauchen. Der Haupterzählstrang spielt 1961 in einer jüdischen Budapester Familie, mit Rückblicken nach 1957 und 1938 und auch 1945; daneben spielen wesentliche Teile 1938 in Berlin und 1990 ebenfalls in Berlin. Die Geschichten fangen irgendwo an und hören irgendwann auf, hätten aber auch früher anfangen können oder später aufhören. Also kein Roman, der irgendwann seinen Höhepunkt hat, zum Schluss spannend wird und einen auf der letzten Seite noch mal überrascht.

Nadas beschreibt vor allem die Beziehungen seiner Protagonisten zueinander. Keine seitenlangen Landschafts- oder Personenbeschreibungen, sondern Zwischenmenschliches. Viele der Personen fühlen sich zum gleichen Geschlecht hingezogen, dann aber auch wieder abgestoßen. Das erzeugt eine sehr starke Körperlichkeit des Romans. Nichts für Prüde. Wer sich darauf einlässt, wird beim Lesen einen verstörenden Blick auf sich selbst spüren.

Das Buch ist - verglichen mit anderer großer Literatur - "leicht zu lesen" (so steht es auch hinten auf dem Umschlag drauf).
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 56 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
ein Monstrum, ein Koloss, ein Labyrinth voller unvollendeter Geschichten. Mir ist es ähnlich ergangen, wie Viktoria Radics, die im Band "Lesen- Bilder und Texte zu den Parallelgeschichten" schreibt, dass sie nach der ersten Lektüre mit grossem Genuss frustriert gewesen sei. Als Leser brauchte ich zirka 6 Monate für dieses Werk, Nadas als Autor 18 Jahre. Wie es der Titel bereits erzählt, springt Nadas von Geschichte zu Geschichte, von Zeit zu Zeit, von Figur zu Figur. Nach dem Zuschlagen der letzten Seite erinnert man sich dennoch an unvergessliche Figuren und Episoden, an die Fähigkeit Nadas, den Leser in einen Sog zu ziehen- ohne dass man genau weiss, wie er das macht. Es gibt in diesen Geschichten wohl einen Anfang (ein Mord in einem Park) und ein Ende (in einem von Zigeunern bewohnten Wohnwagen finden sich ungewöhnlich edle Kleidungsstücke) aber keine Geschichte, kein Plot findet ein Ende, nur wenige Figuren werden anschaulich und greifbar porträtiert. Die Geschichten sind auf eine Art wie unser Leben oder unsere Geschichte , die auch nicht linear verläuft, erklärbar ist, im Nirgendwo beginnt und im Nirgendwo zu Ende geht.Schwarz und weiss, gut und böse existieren in diesem Buch nicht auf den ersten Blick. Nadas lockt, reizt, schafft Strukturen- nur um diese auf der nächsten Seite wieder fallen zu lassen. Figuren tauchen kurz auf und verschwinden endgültig oder zumindest für lange Zeit wieder.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
"In der literarischen Landschaft von heute ist dies Werk ein Gigant" schreibt die Zeit. Das ist bestimmt richtig - was die Quantität angeht. Mit über 1700 Seiten sind die Parallelgeschichten ein Buch der Superlative, welches dem Leser einiges an Geduld abverlangt. Der Inhalt hingegen ist weniger gigantisch - und dabei könnten die Voraussetzungen fast nicht besser sein. Das Buch spielt im Berlin nach dem Mauerfall, in Budapest 1961 sowie vor und während dem zweiten Weltkrieg zur Zeiten des Horthy-Regimes. Alles in allem viel historisches Material, das einiges an Themen bieten könnte.
Als Leser taumelt man stattdessen in einer permanenten Camera obscura herum, in der man über Seiten nicht recht weiss, von wem die Rede ist. Es mag einmal lustig sein, 20 Seiten nur mit dem Pronomen "er" zu lesen, beim x-ten Mal geht es aber deutlich auf die Nerven. Hinzu kommt, dass oftmals auch keine Angaben über Ort und Zeit stehen. Nach vielen Seiten erfährt man dann aus einem Nebensatz, dass sich der Plot z.B. nicht in Berlin sondern in Budapest abspielt. Zudem hat man oft das Gefühl, eine Seite übersprungen zu haben - nach nochmaligem Lesen merkt man, dass Nádas im neuen Abschnitt das Thema gewechselt hat.
Kennt man sich in der ungarischen Geschichte ein wenig aus, ist das Buch einfacher zu lesen. Aber auch da gilt: Anstatt dass sich Nádas ein wenig in die Tiefe seiner Figuren begeben würde, werden viele nur angetippt und wieder vergessen - oder tauchen nach über 1000 Seiten plötzlich wieder auf - wie z.B. der Herr Balter aus der Dienstwohnung. Als Leser fühlt man sich auf den Arm genommen, da man sich unmöglich alle Namen merken kann.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden