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Kundenrezensionen

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am 8. April 2012
Habe mit seinem Vorganger Partition Manager scho gearbeitet und war sehr zufrieden.
Wie oft er schon Wünsche erfüllen konnte die Windoof nicht machen wollte,
zum Beispiel 4 primäre Partitionen auf einer Festplatte.
Windoof erstellt mir dann immer 3 primäre & eine erweiterte.
Mit Paragon Festplatten Manager 12 Professional kann man vom sichern,klonen,bis hin zum Vitualisieren alles machen.
Es unterstützt alle gangigen Partitions-Tabellen , wie MBR,GPT etc -> Datenträger mit mehr als <2TB.
Das Problem ist nicht Windows7, das ünterstützt die Datenträger auch, aber wer Backups schreiben will,
sollte entweder zu Paragon greifen, oder zu AcronisTrueImageHome mit PlusPAck.
Der Pluspack bei ATIH 2011(wird benötigt für HDD <2TB)

Ups, ein wenig abgeschweift ;-)

Klare Kaufempfehlung für Paragon Festplatten Manager 12 Pro
55 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2012
Der Paragon FM professionell zeichnet sich durch sehr übersichtliche Bedienung und einem unmfangreichen Handbuch aus. Das wichtigste für mich war/ist das Festplatte klonen, da ich mir keine Notebooks mehr mit Betriebssystem kaufe. Jetzt war mal wieder eines dran und somit das Umlagern der gesamten Festplatte. Folgt man genau den Anweisungen von Paragon, ist die Aktion inc. Einspielen der neuen Treiber, welche man automatisch von Paragon, oder manuell, nach 2 Stunden erledigt. Das heißt, Sichern der alten Festplatte vom alten alten Notebook und Neueinspielen auf neuem Notebook.

Paragon FM Pro 12 ist zwar etwas mehr für erfahrene Computeruser am besten geeignet. Denn einfach mal so eine Festplatte klonen und woanderswo wieder draufspielen, geht schief. Zumindest ich war gut beraten, das Handbuch zu lesen. Denn ich gebe zu, der erste Anlauf klappte nicht, was allerdings selbstkritisch gesehen einfach Fehlebedienung war. Was ist schon eine WinPE2-Rettungsumebung...
Dennoch ist es übersichtlicher und einfacher zu handhaben, als das neue Microsoft-AIK-Modul. Paragon benötigt allerdings aus Lizenzgründen dieses Modul auf der Festplatte. Darauf wird vorher hingewiesen. Verwenden tut Paragon es aber nicht.

Nachwievor begeistert bin ich, wie von früheren Versionen auch schon, von der Backup-Sicherheit und dem Backupcontainer. Aus ihn heraus etwas wieder herzustellen hab ich probeweise getan und klappt auch hier wieder einwandfrei, Sichern und Wiederherstellen von externen Medien auch. Da sind andere Programme deutlich unzuverlässiger.

Was nicht klappte, war ein Recovery/Bootimage auf einen USB-Stick zu erstellen. Ich kontaktierte mal den Support und ehrlich gesagt, wider erwartens, kam recht schnell eine Antwort mit der hier grob wiedergebenden Aussage, das nicht alle USB-Flashsticks dafür geeignet sind, das ich es mit einem anderen mal probieren sollte und man selbst leider keine weitere Lösung jetzt habe.
Ich wählte aus Zeitgründen die klassische CD. Die wieder einwandfrei funktioniert.
Mit den Recovery/Bootimage lassen sich übrigens fast alle Funktionen auch bedienen und nicht nur den Comuter retten, hervorragend.

Partitionen verschieben, erstellen, Laufwerksbuchstaben zuweisen sind keine Problem für Paragon FM Pro 12. Allerdings gibt es während der Vorgänge auch hier, wie beim Vorgänger auch, "seltsame" Fortschrittsangaben. So wie ich Paragon aber mittlerweile kenne, gibt es dafür sicher seine Gründe.

Alles in allem ist das Programm für mich eine große Unterstützung, die für einen Kaufgrund von mir wichtigsten Funktionen klappen tadellos. Alles hab ich nicht getestet, da ich sie nicht brauche. Wichtig ist nur, dass man sich etwas mit der Philosophie des Programms auseinandersetzt. Da diese aber logisch ist, geht das recht schnell.
55 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. November 2013
Habe mich für Paragon entschieden weil ich dachte es sollte eigentlich ohne Probleme funktionieren .
aber leider versagte Paragon genau wie Acronis an meinem vorhaben.

Habe bei meinem Laptop eine 1 TB festplatte verbaut die mit mehreren Pratitionen belegt ist.
Recovery , System , und noch 3 weitere .
Die partitionen werden zwar alle erstellt und kopiert jedoch funktioniert die recovery funktion nicht und es wird vom laptop nicht darauf zugegriffen .
Auf jeden fall wird keine funktionierende 1:1 kopie erstellt.
Habe mehrmals versucht aber ohne erfolg .

Für festplatten mit nur 1 partition ist das programm bestimmt sehr gut und vorallem sehr mächtig.
Für mich leider nichts . schade
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am 28. Februar 2016
Der Artikel entsprach wie in der Ausschreibung bei Amazon veröffentlich. Wir können den Artikel vorbehaltslos weiter empfehlen. Preis- und Leistungsverhältnis sowie der angebotene und Service sind nicht zu beanstanden.
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am 23. Februar 2013
Nach dem Auspacken und installieren, meckert das Programm über Windows 8/64
Die Hotline ist schnell und ausführlich mit der Lösung da. Einfach das update installieren!
Und siehe da, nun funktioniert alles!
Da ich ein neues System habe und neue Festplatten/SSDs hatte ich Gelegenheit gehabt, viele Funktionen zu testen.
Um es vorweg zu sagen: Es hat alles gemacht was es sollte. Natürlich sollte man vorher lesen, ehe man schimpft.
Aber das Programm ist so aufgebaut, das der normale PC User sich schnell zurecht findet. Bei mir gab es weder Abstürze, noch Fehlermeldungen, noch Probleme. Ein Test-Backup und das anschliessende Restore dauert zwar ein bisschen, aber es hat 100% funktioniert. Vorher habe ich mit Freeware herumgefrickelt, nach dem Gebrauch des Managers, fühle ich mich sicher.
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am 6. November 2015
Hatte zuvor bereits das Programm "Festplattenmanager 2010 Suite", das ich stets zur vollsten Zufriedenheit genutzt habe, und erhoffte mir von dem Kauf ein Update auf den aktuellen Stand der Speichertechnik z.B. bezüglich Festplattentypen, USB 3, SSD, sowie einen erweiterten Funktionsumfang (Stichwort "professional"). Leider verblüffte mich die sogenannte 2012er "professional"-Edition mit einem wesentlich eingeschränkteren Funktionsangebot, z.B. fehlt auf einmal im Hauptmenu der Punkt "Bootmenu einrichten", sowie die Unterstützung von nicht-Windows-Dateisystemen, z.B. apple OS-X wird in der Beschreibung nicht mehr erwähnt und Partitionen im neuen Linux-BtrFs werden nicht erkannt. Wie kann das sein, das eine einfache Suite-Edition mehr Funktionen bietet als die Professional-Version? Die Antwort ist einfach: weil Paragon das so will. Wenn ich mir die 2012er Produktbeschreibung genauer durchgelesen und mit der von 2010 verglichen hätte, wäre mir das Manko aufgefallen, denn Paragon bezieht die 12er im Gegensatz zur 10er ausdrücklich bloß noch auf Windows. Es ist also kein Produktmangel, der mich zum Punktabzug veranlasst, sondern Enttäuschung über die Produktgestaltung. Denn so wichtige Funktionen wie Bootmenu bzw. Ablauf zur Installation eines zweiten Betriebssystems und die Unterstützung anderer Dateisysteme einfach wegzulassen und das Ganze dann auch noch "professional" zu nennen, beantworte ich als Kunde mit Kopfschütteln.
Ich arbeite also weiter mit der 10er Edition und kann nur jedem, der diese hat, empfehlen, sie gut aufzubewahren.
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am 6. August 2013
Das Programm funktioniert bestens, es bietet mir für die Festplattenverwaltung viele Tools an, die ich auch als nur mittelmäßig begabter Anwender fehlerfrei ausführen kann.

Der Umzug der Betriebssytemspartitionen von HDD auf SSD funktionierte schnell und absolut tadellos, auch das Partitionieren lief wie von alleine.

Mit einem Knopfdruck ("Smart-Sicherung") erstellt man kindelreicht Backups von Partitionen oder auch ganzen Disks.

Absolute Bestnote also für diese Features.

Einen Stern Abzug gebe ich aber für die Installation.

Ich habe mit extra das Discset gekauft weil ich nichts groß herunterladen wollte. Das Set kommt mit zwei Discs: einmal das Programm und zum anderen eine Rettungsdisk.

Etwas verwissrend fand ich die Angabe, dass man sich VOR Installation ein Kundenkonto einrichten muss. Gesagt, getan.

Nach Einrichtung bekam ich aber gleich die Meldung, ich könne mir nur die Software herunterladen... die Möglichkeit dass ich eine DVD besitze wurde gar nicht erwähnt.
Es hätte mir aber sowieso nichts geholfen, da es eine neue Version gab. Und Updates laufen bei diesem Programm dermassen ab, dass man sich das KOMPLETTE Programm herunterladen muss, die alte Version deinstalliert und dann die neue Version komplett neu installiert!

Und dann muss natürlich auch noch eine neue Rettunsgdisk gebrannt werden. Die beiliegende soll es angeblich nicht tun...

Umständlicher geht es nicht! Wozu kaufe ich dann die DVD-Version?

Abgesehen davon ist die Diskversion bei Amazon auch noch gut EUR 20,00 billiger als die Download-Version... schon alles komisch...

Das Handbuch ist ohne Lupe kaum zu lesen.

Aber das ist Meckern auf hohem Niveau... wichtig für mich ist die Qualität des Programms, und die ist auf jeden Fall gegeben.
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am 28. Oktober 2012
Die Lieferung schnell und ordentlich in guter Qualität! Produkt entsprach meiner Vorstellung arbeitet exakt und ohne Probleme! Nur auch hier ein Problem mit den Produktschlüssel das ein zur Verzweiflung bringen kann (ca. 20x eingegeben) Verwechslung mit 5 - S sowie B - 8 und 0 - O ganz schlechter Druck im Begleitheft!
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am 28. Juni 2012
Nach langer Zeit habe ich mir mal wieder ein Produkt von Paragon zugelegt. Mir war wichtig, dass ich einen guten Partitionsverwalter bekomme und ich wollte das Backup damit machen. Das auch noch eine Festplattendefragmentierung dabei war, fand ich sehr nützlich.

Die Lieferung durch Amazon war, wie immer, bestens. Ich installierte das Programm und führte danach mehrere Arbeitsschritte durch.

1. Eine Partition musste gelöscht und neu angelegt werden.

2. Bei zwei nebeneinander liegende Partitionen musste die Grenze zwischen ihnen verschoben werden.

3. Ich wollte ein Backup der Benutzerverzeichnisse und des Systemlaufwerks einrichten.

4. Die Systemplatte sollte defragmentiert werden.

Die ersten beiden Aufgaben wurden einwandfrei erledigt. Die Benutzeroberfläche für den Umgang mit Partitionen ist klar und übersichtlich. Allerdings gab es ein Problem mit der Anzeige, doch dazu später mehr.

Die Backups wollte ich so einrichten, dass ein Vollbackup gemacht wird, dann 4 inkrementelle Backups und danach wieder ein Vollbackup und so weiter. Nun... das geht nicht.

Die Backupfunktion ist - freundlich gesagt - primitiv. Ich kann zwar Vollbackups einrichten, aber die zugehörigen inkrementellen Backups werden unter einem anderen Menüpunkt erstellt. Sie lassen sich auch nur erstellen, wenn es das Vollbackup schon gibt. Das ist unnötig umständlich und unprofessionell. Ich bin dann wieder auf Acronis True Image Home 2010 umgestiegen. Damit ist das alles kein Problem.

Als nächstes kam die Defragmentierung dran. Ich startete TotalDefrag und bekam die Meldung, dass der Rechner neu gestartet werden müsse, um die Defragementierung durchzuführen. Das ist normal und sollte so sein. Also wurde der Rechner neu gestartet.

Die Defragmentierung lief los und zeigte an, dass sie noch 19 Minuten dauern würde. Nach 10 Minuten zeigte sie an, dass sie noch 29 Minuten dauern würde. Nach 20 Minuten zeigte sie an, dass sie noch 39 Minuten dauern würde. Hier wollte ich es abbrechen, da mir absolut nicht klar war, wie lange das denn dauern würde. Ich drückte also die Esc-Taste und dann kam die folgende Meldung:

"Wenn Sie das Programm jetzt abbrechen, wird die Partition unbrauchbar sein. Wollen Sie wirklich abbrechen?"

Ich traute meinen Augen nicht. Ein Defragmentierungsprogramm, das das Dateisystem in einem inkonsistenten Zustand hinterlässt? Sowas gibts? Ich hatte keine andere Wahl, als es weiterlaufen zu lassen.

Alles in allem dauerte die Defragmentierung 5 Stunden! Die Partition hatte eine Größe von 50 GB. Das Programm hat also eine Geschwindigkeit von 10 GB / Stunde. Hätte ich eine 500 GB-Partition gehabt, hätte das Programm mir meinen Rechner über 2 Tage lahmgelegt und ich hätte keine Möglichkeit gehabt das abzubrechen. Dazu gab es keinerlei Vorwarnung, weder zur die Dauer, noch dass man das Programm nicht abbrechen darf, wenn es ein Mal losgelaufen ist.

Ach ja, nachdem das Programm fertig war, leuchtete die Festplattenzugriffsleuchte dauerhaft und das Programm reagierte auf gar nichts mehr. Es war "abgestürzt".

Wenn das nicht eine sagenhafte Amateurleistung ist...

Apropos Amateurleistung: Wenn der Partition Manager Aufgaben außerhalb von Windows ausführen muss, dann ist ein Neustart fällig, bei dem vor dem Windows-Boot ein Programm von Paragon ausgeführt wird, das die ganzen anstehenden Aufgaben abarbeitet. Es zeigt den Fortschritt im oberen Bildschirmbereich an. Dieses Programm arbeitet ohne Windows und muss die Bildschirmsteuerung selbst übernehmen. Das sieht dann so aus, dass ca. 3 Mal pro Sekunde das obere Drittel des Bildschirms ziemlich heftig flackert und von aufblitzenden schwarzen Streifen "verziert" wird.

Das entsteht dadurch, dass die Schreibzugriffe auf den Bildschirmspeicher nicht mit den Lesezugriffen der Grafikkarte synchronisiert sind. Wenn man in den Bildschirmspeicher schreibt, während die Grafikkarte daraus liest, dann entstehen diese schwarzen Streifen. Die Grafikkarte bietet dafür Hardwareregister, so dass man prüfen kann, wann man in den Bildschirmspeicher schreiben darf. Das ist schon seit 25 Jahren so. Wieso wissen die Entwickler von Paragon das nicht? Was für Amateure waren da am Werk? Gibt es bei Paragon keine Qualitätskontrolle?

Man kann eine Boot-CD erstellen, bei der der Festplattenmanager in einer Linux-Version ausgeführt wird. Dort ist das Bildschirmflackern nicht vorhanden und der Festplattenmanager macht in dieser Variante einen deutlich professionelleren Eindruck. Ich benutze den Festplattenmanager nur noch in der Version von der Boot-CD.

Um das Ganze zusammenzufassen:

+ Die Partitionierung geht leicht und funktioniert einwandfrei

+ Die Boot-CD-Version macht einen besseren Eindruck, als die Windows-Version

-- Die Backup-Funktionen sind primitiv und für richtiges Backup unbrauchbar

-- TotalDefrag ist meiner Meinung nach völlig unbrauchbar

Alles in allem sind nur die Partitionierungsfunktionen brauchbar. Der ganze Rest ist nicht für ernsthaftes Arbeiten geeignet. Durch die vielen Fehler in Grundfunktionen habe ich kein Vertrauen in die Funktionsfähigkeit dieses Programms. Ob die in der Pro-Version vorhandene Möglichkeit Partitionen in Datenträger für virtuelle Umgebungen zu überführen das Geld für dieses Programm wert sind, muss jeder selbst entscheiden. Ich würde das Programm nicht noch Mal kaufen.
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am 26. Juli 2013
Migration bzw. Klonen einer Festplatte:

Migration to SSD und Klonen funktionierten zunächst beide nicht unter XP, wobei "Migration to SSD" sich vermutlich vom Klonen nur dadurch unterscheidet, dass man Dateien vom Kopiervorgang ausschließen kann. Wahrscheinlich nur ein Werbegag ("SSD-tauglich"), der den Kunden verwirrt. Ebenso verwirrend wie die acht bis neun Varianten der Software, wo jeweils ein mehr oder weniger an Funktion verkauft wird. Eine exakte Gegenüberstellung der Fähigkeiten der verschiedenen Versionen auf der Homepage des Herstellers - Fehlanzeige.

Zurück zum Klonen: In beiden Fällen die Meldung, dass auf der geklonten Platte kein Betriebssystem vorhanden sei. Nachdem ich schon aufgeben wollte, weil auch die Reparaturfunktion des Betriebssystems sowie FIXMBR und FIXBOOT nicht funktionierten, habe ich nochmal von der Paragon-CD gestartet. Dort gibt es eine Funktion, die eine Festplatte bootfähig machen soll. Nachdem ich die fette Drohung mit einem "VIRUS" ignoriert und statt Y für "Yes" Z gedrückt hatte (das Programm hatte wohl auf engl. Tastaturbelegung umgeschaltet), ließ sich die neue Platte endlich booten.

Ich muss schon sagen: ein Trauerspiel. Dass man so vorgehen muss, ist nirgendwo erklärt. Früher gab es Partition Magic 8 von Powerquest, damit machte das Klonen von Systemfestplatten kein Problem, die liefen sofort. Leider kommt dieses Programm nicht mehr mit den heutigen großen Festplatten zurecht und die Fortentwicklung wurde nach Aufkauf der Firma durch Symantec eingestellt.

Installation:

Bevor ich mir eine Boot-DVD erstellen konnte, musste ich mir geschlagene 1,4 GB von Microsoft runterladen und auf DVD brennen. Die Begründung von Paragon: "geänderte Lizenzbedingungen". Im Klartext soll das wohl heißen: "Wir wollen keine Lizenzgebühr an Microsoft zahlen, um den Eindruck eines kostengünstigen Programms aufrechtzuerhalten. Stattdessen machen wir den Kunden zu unserem Softwareentwickler."

P2P “Physical-to-Physical”:

Was mich versöhnt hat mit dem Programm ist, dass “Physical-to-Physical” (allerdings auch nur halbwegs) funktioniert hat. Da ein Windows-Laufwerk, das an einen anderen Computer angeschlossen wird, in den meisten Fällen aufgrund fehlender Treiber nicht mehr startet, soll es die P2P-Funktion erlauben, nachträglich die fehlenden Treiber einzubinden und das Betriebssystem wieder lauffähig zu machen.

Tatsächlich funktionierte diese Funktion mit einigen Abstrichen (es bedurfte am Ende etwas Herumprobierens, damit Tastatur und Maus funktionierten, wobei das doch eigentlich die simpelsten Treiber sind).

Ich kenne kein Programm, welches diese m. E. sehr komplizierte Möglichkeit bietet. Das hat mich stark beeindruckt. Dass sich danach die "Aktivierungsfalle" von Microsoft auftat, kann man dem Programm nicht anlasten.
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