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Paradoxien des Zuschauens: Die Rolle des Publikums im zeitgenössischen Theater Broschiert – 1. September 2008

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Jan Decks und Angelika Siegburgs Sammelband [...] ist vornehmlich dank des glücklichen Zusammenfalls von kurzen und pointierten, stets auf das Thema bezogenen Beiträgen, die zusammen einen lebendigen, engagierten und anregungsreichen Diskurs über die sich verändernde Rolle des Publikums ergeben, ein gewinnbringendes Buch." Dr. Johannes Birgfeld, KulturPoetik, 11/1 (2011) Besprochen in: 07.10.2008, Astrid Hackel

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Deck (M.A.), Politikwissenschaftler, arbeitet als freier Dramaturg, Regisseur und Kurator und lebt in Frankfurt/Main. Er ist Geschäftsführer des Landesverbandes Professionelle Freie Darstellende Künste Hessen (laPROF) und leitet gemeinsam mit Natalie Driemeyer das Forum Diskurs Dramaturgie, eine Initiative der Dramaturgischen Gesellschaft.
Angelika Sieburg arbeitet als Schauspielerin mit unterschiedlichen Kooperationspartnern als »Wu Wei Theater Frankfurt«, dessen künstlerische Leitung sie sich mit Andreas Wellano teilt. Sie ist Vorsitzende des Landesverbandes Professionelle Freie Darstellende Künste Hessen (laPROF).


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Format: Broschiert
Jan Deck und Angelika Sieburg, den beiden Herausgeber des schmalen Bändchens, ist es gelungen, unter einem ansprechenden Titel eine Reihe von Referaten zu bündeln, die auf dem Symposion "Leaving the route 2 - Die Rolle des Zuschauers" gehalten wurden. Man spürt förmlich die launige Stimmung, mit der die Vortragenden, finanziell gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, seinerzeit zu Werke gegangen sein müssen.

Das mag insgesamt sehr nett für alle Beteiligten gewesen sein, doch für mich als Leser heute, der sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen will, ist das von deutlich weniger großem Interesse. Ich möchte eben nicht lesen, wie ein Hans-Thies Lehmann launig "Vom Zuschauer" zu reden verspricht, um am Ende doch nur wieder akademisch tönend ins gekonnt Unverständliche abzugleiten:

"Ich würde nun folgende Hypothese aufstellen: Der Zuschauer könnte jetzt in ein Spiel geraten zwischen einer Haltung, die sich an der Tradition von Kunsttheater orientiert, und einer sozusagen unbestimmten Position, im günstigsten Fall einer offenen Wahrnehmungseinstellung auf etwas hin, für das er noch keinen Begriff und keine genaue Vorstellung hat. In diesem Augenblick stellt sich die Frage, inwiefern es Theater als ästhetische Begebenheit - um es auf eine Formel zu bringen, die ich für hilfreich halte - zu tun hat gerade mit einer Unterbrechung des rein Ästhetischen, dass also die ästhetische Einstellung, wenn die Gesamtkonfiguration namens Theater recht wahrgenommen werden soll, selber unterbrochen werden muss durch die ein oder andere Weise der persönliche Involvierung des Zuschauers.
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