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Paradiso: Roman Gebundene Ausgabe – 7. Februar 2009

4.0 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ungelogen: Unser Debütroman des Jahres.« (ARD Morgenmagazin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Klupp wurde 1977 in Erlangen geboren, war Mitherausgeber der Literaturzeitschrift BELLA triste, veröffentlichte Prosa in Zeitschriften und Anthologien und lehrt als Dozent am Literaturinstitut der Universität Hildesheim. Sein von der Kritik gefeiertes Romandebüt "Paradiso" wurde mit dem Nicolas-Born-Förderpreis ausgezeichnet wurde. Er erhielt u. a. das Werkstattstipendium der Jürgen Ponto-Stiftung und war Stipendiat beim 10. Klagenfurter Literaturkurs. 2011 Publikumspreis beim Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt. Thomas Klupp lebt und arbeitet in Berlin und Hildesheim.

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Format: Gebundene Ausgabe
Paradiso gehört zu den Büchern, die man nach dem Lesen ins Regal stellt und noch sehr lange damit beschäftigt ist. Dieses Debüt von Thomas Klupp hat es in sich. Obwohl ich anfangs meine Probleme mit diesem Buch hatte.
In der jüngeren deutschen Literatur ist das Präsens salonfähig geworden und wohl nicht nur Markenzeichen der Popliteraten. In diesem Buch wird es allerdings verwendet, um den Leser direkt mitzunehmen. Man soll dabei sein, wenn der Protagonist Alex Böhm sich auf den Weg zum Münchner Flughafen macht, um von dort aus mit seiner Freundin Johanna nach Portugal zu fliegen.
Paradiso wirkt auf mich wie ein Roman zur aktuellen Krise. Nichts ist mehr so, wie es scheint und einmal war und alle Werte werden neu definiert. Möchte man es persönlich mit einem Typen wie Alex zu tun haben? Eigentlich nicht. Unzuverlässig, großspurig und beziehungsunfähig. Man könnte es auch salopp ausdrücken: Große Klappe und nichts dahinter. Alex ist der typische Opportunist. Klupp ist es sehr gut gelungen, diese Figur zu zeigen. Und auch die Nebenstellen sind hervorragend besetzt. Da hat sich jemand wirklich Mühe gegeben.
Auf einer Raststätte wird Alex von Konrad, einem ehemaligen Mitschüler aufgegabelt. Alex hatte ursprünglich einen anderen Plan, lässt aber alles sausen und wundert sich über Konrad, der in der Schule ein Loser war und jetzt dick im Geschäft ist. Sogar eine bildhübsche Freundin hat er. Hat er? Hier geht es los und spitzt sich bis zum Ende zu. Es werden Lügen und Unwahrheiten aufgetischt, nur um im rechten Licht zu erscheinen. Der hat? Na, dann ich erst recht. Alex gerät auf seiner turbulenten Fahrt sogar an Menschen, die es ehrlich mit ihm meinen.
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Format: Taschenbuch
... empfand ich Thomas Klupps Debutroman -Paradiso-. Ich weiß zwar nicht, wieso die Neon davon auf dem Klappentext ein "Todkomisches Roadmovie" macht, aber ich muss ja auch nicht alles verstehen. Vielmehr ist Klupps Roman die Geschichte eines Ein-Mann-Erzählers, der nur ein einziges Thema hat: Sich selbst. Das ist gut geschrieben, unterhaltsam, kurzweilig und ohne große Längen. Einen roten Faden, der sich an einer bestimmten Botschaft entlang schlängelt, ist nicht vorhanden. Vielmehr zeigt uns Klupp, wie sein selbstverliebter Protagonist Alex Böhm die Welt sieht. Die dreht sich, und zwar um ihn herum. Die Beschreibung der Dinge, die um Böhm herum geschehen, sind verdammt real und müssten jedem von uns bekannt vorkommen. Jedenfalls denjenigen, die sich ihrem Egoismus stellen können.

Alex Böhm müsste eigentlich Morgen zum Flughafen. Da will er mit seiner neuen Freundin Johanna nach Lissabon fliegen. Doch irgendwie klappt das nicht. Erst kommt die Mitfahrgelegenheit nicht, dann versetzt Böhn seine Ersatz-Fahrgelegenheit und landet wieder in der Heimat. Dort will er noch schnell zum Filterwochenende am See Paradiso. Leni, seine Ex ist auch dort. Böhm schafft es, kein Fettnäpfchen auszulassen, bis er wieder an den Flughafen denkt. Doch die Zeit ist knapp...

Wie gesagt, unterhaltsam und kurzweilig gehen die 200 Seiten zu Ende. Dieses Ende wird sicher nicht jedem Leser schmecken. Klupps Roman ist gutes Handwerk und ganz sicher keine Zeitverschwendung. Neu ist diese Art Story natürlich nicht. Das haben andere Erzähler vor Klupp schon viel schlechter, aber auch wesentlich besser hinbekommen. Für sie bedeutet das wieder mal: Lesen sie das Buch und entscheiden sie selbst.
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Format: Gebundene Ausgabe
(S.67)
Ein bisschen wie die Abenteuer von Fritz the Cat gemischt mit einer Gestalt, die aus einer Story von Heinz Strunk entsprungen sein könnte..

Wobei aber Alex Böhm, der erfolglose Filmstudent in Potsdam doch näher an die Realität rankommt. Schließlich hat er sich recht und schlecht in seinem Leben eingerichtet, das ganze wird durch etliche wohldosierte Halbwahrheiten in erträglichen Bahnen gehalten. Er erzählt von großen Drehbuchprojekten, ein Thema mit dem er aber eigentlich längst abgeschlossen hat, und wechselt auch gerne mal die Identität, etwa wenn er sich um sich bei einem Ego-Kunst-Projekt einer Hippiebraut und verkrachten Medizinstudentin den Namen eines (vielversprechenden ;) ) polnischen Kommillitonen an der Filmhochschule gibt um sich nicht komplett zu blamieren.

Nein sagen ist nun wirklich nicht seine Stärke und das führt natürlich hier zu allerhand drolligen Verwicklungen, die darüber hinaus sehr aus dem Leben gegriffen sind. Hinzukommen Hautprobleme und ein sehr flatteriges Nervenkostüm, sowie etliche Begegnungen mit unsympathischen und merkwürdigen Leuten..scheinbar alltägliche Probleme - aber grade soetwas will man doch lesen, oder? Mein mieser Alltag ist allemal eine lustige Geschichte wert, so von aussen betrachtet.

Also zur Rahmenhandlung: Der Held der Story studiert Potsdam an der Film-Uni, will mit seiner neuen Freundin, für die er die alte hat sitzen lassen, nach Portugal in den Urlaub fliegen. Sie wollen sich in München treffen. Auf dem Weg dahin gerät Alex aber zufällig in seine alte Heimat Weiden in der Oberpfalz und hier lebt doch tatsächlich die Jugend wieder auf und vermischt sich mit den Dummheiten der Gegenwart.
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