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Paradise in Flames,Ltd Limited Edition

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Paradise in Flames
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Produktinformation

  • Audio CD (20. Januar 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Phonoetraxx (Soulfood)
  • ASIN: B000CCB3S4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Dance With The Dead (Full Version For Radio & Clubs)
  2. Lady Moon (Full Version For Radio & Clubs)
  3. Paradise In Flames (Intro)
  4. Dance With The Dead
  5. Tales Of Glory Island
  6. Take My Hand
  7. Will God Remember Me?
  8. Talisman
  9. Don't Leave Me
  10. Lady Moon
  11. Ice Wind
  12. Stay By Me
  13. Gods Of Rain
  14. Passion For Rock
  15. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

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Nach den guten Erfahrungen auf Time Machine arbeiten Axxis nun noch intensiver mit der Sängerin Lakonia zusammen. Die Fans können sich jedoch beruhigt zurücklehnen: Am typischen Band-Sound ändert das wenig.

Axxis sind und bleiben extreme Geschmackssache. Am Gesang von Bernhard Weiß scheiden sich auch nach über 15 Jahren immer noch die Geister, und wer die Kitschlastigkeit der Jungs bislang nicht mochte, wird auch mit Paradise In Flames wenig anfangen können. Die eingeschworene Anhängerschaft dürfte das Album jedoch mit offenen Armen und Ohren in Empfang nehmen. Die 13 Songs sind gewohnt eingängig gehalten, von Dennis Ward erstklassig produziert und vielseitig genug arrangiert, um keine Langeweile aufkommen zu lassen. Der Balance-Akt zwischen extrem bombastischen und satt rockenden hartmetallischen Passagen wird ähnlich gut gemeistert wie auf Time Machine, und der verstärkte Einsatz von Lakonias Stimme gibt der CD einen kleinen, sicherlich nicht ganz unbeabsichtigten Schubs in Richtung Within Temptation & Co. -- Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Um ganz ehrlich zu sein, mir geht diese ganze Lobdudelei hier auf der Seite teilweise schon ganz schön auf die Nüsse. Manchmal meint man wirklich die Leute hätten nur 3 Cd´s im Schrank und absolut keine Vergleichsmöglichkeiten. Bei den anderen denke ich, dass sie noch nie eine Axxis Scheibe gehört haben. Ich muss dazusagen dass ich zwar viel von der Band kenne und sie vor allem auch Live gut finde, aber in den letzten Jahren sie doch ziemlich links liegen gelassen habe.
Für mich sind & bleiben nun mal die ersten beiden Axxis Platten das maß der Dinge. Danach legte ich mir weitere Scheiben von ihnen zu, die dann mit „Voodoo Vibes“ & „Matters of Survival“ einen ziemlich schwachen Schlusspunkt in meiner Sammlung darstellten. Aber sie kamen mit „Back to the Kingdom“ zurück, ein super Album das nur an manchen Stellen sehr von den alten abgekupfert klang. Mit dem eher „Mäßigen“ „Eyes of the Darkness“ endete es dann auch bei mir schon wieder.
Zum neuen Album. Ich muss gestehen dass sie besser und auch reifer geworden sind. Es gibt Doublebass und die Gitarren sind etwas tiefer & härter als früher. Lakonia finde ich eine absolute Bereicherung. Dadurch driftet das ganze teils zwar etwas in Richtung Within Temptation und Co., aber was soll’s. Die erste hälfte der Cd ist dann auch sehr gut, nach hinten knickt sie leicht ein. Trotzdem finde ich sie durchaus gelungen und kann sie auch ohne große Bedenken weiterempfehlen.

Fazit: Axxis 2006 klingen Reifer und erwachsener als auf den letzten Cds. Die Mucke geht in gewohnter Manier leicht & gut rein. Sängerin Lakonia peppt die Gesangslinien noch mal ordentlich auf.
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Format: Audio CD
Das abwechslungsreichste und meiner Meinung nach auch beste Album des Monats kommt von einem Urgestein der deutschen Szene. Axxis bringen mit ´Paradise In Flames´ verdammt viel frischen Wind und natürlich obergeile Songs in die Bude! Sängerin Lakonia bei einigen Songs mitwirken zu lassen hat sich als sehr guter Griff erwiesen, und wirkt fast wie eine Frischzellenkur für die Mannen um Sänger Bernie Weiß.
Die Scheibe kommt wie aus einem Guss, eingeleitet vom klassisch anmutenden Intro, über die Gänsehautnummer "Take My Hand", dem verdammt innovativen "Dance With The Dead", oder der schon episch anmutenden Ballade "Dont´t Leave Me" wird alles geboten was der geneigte Hard´n Heavy Fan hören will. Und sollten Axxis die drei Weltklasse-Tracks "Tales Of Glory Island", "Talisman" & "Icewind" in ihr Live-Set für die anstehenden Gigs mit Helloween einbauen, gibt´s für die Hanseaten wohl kein Land mehr zu sehen!
Für dieses Album muß man allen beteiligten Musikern ein Riesenkompliment machen: Angefangen bei Bernie Weiß, der variabler & emotionaler denn je singt, über die schon angeführte Lakonia - welche gar einen Hauch Exotik einbringt, Guido Wehmeyer der etliche feine Leads & Soli aus dem Ärmel schüttelt, Neu-Bassist Rob Schomaker, welcher für den nötigen Groove sorgt, und last but not least ein André Hilgers an den Drums in absoluter Hochform. Er gibt der Band den unbedingt notwendigen Punch, verbunden mit seiner technischer Versiertheit - das jahrelang fehlende Stück im Axxis-Puzzle.
Absoluter Kaufzwang!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vorbemerkung: Diese Kritik stammt ursprünglich vom 8. Januar 2006 und bezog sich auf die "Ltd. Edition" (Digi-Pack) des Albums. Da diese Version mittlerweile "out of print" ist, stelle ich die Rezi an dieser Stelle erneut ein, damit sie nicht völlig untergeht. Vielleicht war das Review ein "Tick" zu enthusiastisch formuliert (die Begeisterung, sorry!), aber mit dem Abstand von 10 Monaten kann ich sagen, dass sich meine Meinung zu dem Album in keinster Weise geändert hat! Lediglich zwei Dinge sind nachzutragen: 1. Die erfolgreiche Tour mit KROKUS ist mittlerweile vorüber, und 2. ja, die Scheibe wurde auch ein kommerzieller Erfolg! Platz 45 bedeutete für AXXIS die höchste Chartplatzierung seit "The Big Thrill" von 1993. Auch dazu noch einmal herzlichen Glückwunsch! Am 8. Januar 2006 las sich das Ganze so:

„Give me back the paradise, give me what i want!“. Diese Prophezeiung von AXXIS aus dem Jahre 1990 erfüllt sich für Anhänger des melodischen Power-Rocks nun mit "Paradise in Flames"! Nach insgesamt 8 unterschiedlich gelungenen AXXIS-Studioalben - an denen ich eigentlich auch immer mal was zu nörgeln hatte - nun ein Album der Dortmunder, das nach etlichen Durchläufen nur ein Prädikat zulässt: GENIAL!

Rückblende: Vor exakt zwei Jahren veröffentlichten AXXIS mit „Time Machine“ ihr erstes Album auf dem neuen Label AFM Records, dessen Auftaktsongs schon einmal „Großes“ erahnen ließen. „Angel Of Death“ sowie der Titeltrack zeigten AXXIS von einer neuen, härteren und atmosphärischeren Seite. Dazu zwei weitere Knaller direkt im Anschluss – alle vier Bestandteil einer Promo EP – weckten in mir damals große Hoffnungen.
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