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Der Papst und die Freimaurer. Ein wissenschaftlicher Diskurs Gebundene Ausgabe – November 2010

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Seit den ersten Logengründungen im 18. Jahrhundert bekämpft die katholische Kirche die Bruderschaft der Freimaurer. Daran hat sich bis heute wenig geändert. Auch der derzeitige Papst Benedikt XVI., der ehemalige Kardinal Ratzinger (von 1981 bis 2005 Vorsitzender - Präfekt - der Kongregation für die Glaubenslehre und damit auch "moderner Großinquisitor" am Heiligen Stuhl bzw. der vatikanischen Römischen Kurie) hält nicht viel von der toleranten, humanitären Vereinigung der Freimaurer. Warum diese Angst, warum diese Feindschaft? Wie sehen Kirchenfürsten und prominente Freimaurer diese Entwicklungen? Das untersucht Harald Schrefler, promovierter Historiker, Soziologe und Religionswissenschaftler in dem vorliegenden Buch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

DER AUTOR:
Harald Schrefler arbeitet seit vielen Jahren an historischen und religionssoziologischen wissenschaftlichen Themen. Seine Recherchen zu dem Thema dieses Buches basieren auf seiner Dissertation. Erst nachdem er sein erfolgreiches Berufsleben in den letzten bewegten Jahren als Bankfachmann beendet hat, widmete er sich ausführlich seinen, bereits früher begonnenen Forschungen und Wissenschaften. Harald Schrefler ist Jahrgang 1941 und lebt in Wien.

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Wohltuend unterscheidet sich Harald Schreflers wissenschaftlicher Diskurs von vielen anderen, das Thema Freimaurerei behandelnden Büchern. Ohne reißerischen Enthüllungspopulismus oder böswillige, denunziatorischer Verteufelung auskommend, überzeugt das wohlgesinnte, wissenschaftliche, offene Interesse des Autors den Leser, sich mit ihm auf den Weg zu machen, neues zu erfahren. Und tatsächlich - werden Geschichte, Entstehung, Entwicklung, äußere Form und innere Wertschätzung und Selbstverständnis dieses "freien, bepflasterten Weges" auf eine Art vermittelt, die nachdenken macht. Einsichten werden vermittelt, welche Zusammenhänge doch in wieder ganz anderem, neuem Licht erscheinen lassen, als in jenem, in welchem erkorene Gegner diese, in Wahrheit uralte Tradition erscheinen lassen möchten.
Darüber hinaus legt der Autor Dokumente aus dem "Maurerarchiv" vor, die authentische, tiefe Blicke in kirchen- und gesellschaftspolitische Verhältnisse und Geschehnisse werfen und diese verstehen lassen, wie man sie bislang - und auch deswegen lohnt sich die Lektüre - noch nicht verstanden hatte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Fast zweieinhalb Jahrhunderte lang hatten die Päpste die Freimaurerei verdammt. Doch im 20. Jahrhundert wirkte das auch für viele Gläubige immer weltentrückter. Und so wollte der Vatikan 1968 die Meinung der Bischöfe erkunden. Resultat: In einigen Ländern begannen hochrangige Gespräche von Kirchenleuten und Freimaurern.
Harald Schrefler faßt zusammen, wie das in Deutschland lief und wie in Österreich: völlig konträr. Im deutschen Episkopat setzte sich die alte Ablehnungslinie durch: 'Die gleichzeitige Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche und zur Freimaurerei ist ausgeschlossen', meldeten die Bischöfe nach Rom. Anders in Österreich: Hier entwickelte sich ein geradezu freundschaftlicher Dialog zwischen Kardinal Franz König und dem von den österreichischen Freimaurern delegierten Kurt Baresch. Die beiden trafen einander über Jahre hinweg 53mal, es gab 104 Telefonate und 216 Briefe.
Die Darstellung des gemeinsamen Kampfes dieser beiden Männer um eine Normalisierung ist das Herzstück des Buches. Viele kleine Schritte entwirrten den Knoten mehr und mehr, und dennoch kam es dann ganz anders: Auch im Vatikan setzten sich die Hardliner durch.
Harald Schrefler macht am Ende aber auch wieder Zeichen der Hoffnung aus, wenn er zum Beispiel beschreibt, wie sich 2008 der österreichische Großmeister Michael Kraus vor der ORF-Fernsehkamera mit Gregor Henkel-Donnersmarck trifft, dem Ratzingerfreund und einflußreichen Abt von Heiligenkreuz: Auch auf die beharrliche Frage der Reporterin hört man keine Verurteilung mehr.
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