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Papst im Widerspruch: Benedikt XVI. und seine Kirche 2005-2013 Gebundene Ausgabe – 14. März 2013

3.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Man wünscht diesem großen, klugen Buch viel Aufmerksamkeit."
Rheinische Post , 05.05.2013

Das Buch horcht das Pontifikat ernsthaft ab, zeichnet seine theologischen und philosophischen Linien nach und macht klar, worin die Bedeutung dieses Kirchenlehrers lag. Fünf Jahre lang hat Kissler daran gearbeitet - man spürt es auf jeder Seite.
Spiegel online , 13.03.2013

"Nicht nur seine Zeit als Papst ist Inhalt des Buchs. Auch seine Kindheit, die Zeit als Professor und als Leiter der Glaubenskongretation (..) - werden beleuchtet. Wenig bekannte Aspekte der Person und der Regierungszeit Benedikts XVI. kommen dabei ebenfalls zur Sprache."
missiothek - Praxisheft für Schule und Pfarre , 1/2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexander Kissler leitet seit Januar 2013 das Kulturressort des Monatsmagazins Cicero. Nach dem Studium der Geschichte, Germanistik und Medienwissenschaften in Marburg schrieb er von 1999 bis 2001 für das Feuilleton der FAZ. Von 2002 bis 2010 war er Kultur- und Medienjournalist bei der Süddeutschen Zeitung, bevor er 2010 als Redakteur zum Magazin Focus wechselte. Einer seiner Schwerpunkte sind religiöse Themen. Alexander Kissler hat bislang elf Bücher verfasst. Bei Pattloch sind 2008 "Der aufgeklärte Gott. Wie die Religion zur Vernunft kam" und 2011 "Der Jahrhundertpapst. Seliger Johannes Paul II." erschienen.


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Wer aufgrund des Buchtitels meint, hier würde mit einem Papst abgerechnet, der im Widerspruch zur Welt stand, wird enttäuscht sein. Hier geht es um einen Papst, der im Widerspruch zur allgemeinen Anbiederung an den Mainstream stand.
Das Buch ist offensichtlich schnell geschrieben worden. Es gibt keine Fußnoten. Trotzdem ist das Buch nicht oberflächlich.
Anhand der Abschiedsrede des Apostel Paulus (Apg 20), die der Papst während einer Rede im Paulusjahr selbst beleuchtet hatte, erfährt der Rücktritt eine erste theologische Deutung.
Es folgt ein biografischer Rückblick auf das Leben des Papstes, der sich im gleichen Kapitel mit den Deutschlandbesuchen beschäftigt. Hierbei wird auf die Sendung des Papstes eingegangen, der immer wieder auf einen christlichen Lebensstil hingewiesen hat, zu dem auch die Bereitschaft zum Verzicht und ein Ausbruch aus dem Gefängnis der öffentlichen Meinung gehören. Ferner wird die positive Bereitschaft der Deutschen zu sozialen Projekten, aber auch ihre mangelnde Begeisterung für evangelisierende Projekte angesprochen.
Weiterhin wird umfassend auf die Enzykliken des Papstes eingegangen.
Ein sehr ausführliches Kapitel behandelt den Umgang mit der Piusbruderschaft und zeigt auf, dass die Rücknahme der Exkommunikation zu dem Zeitpunkt, als sie erfolgte, nahezu ein kirchenrechtliches Muss war. Schließlich entfremdete insbesondere Bischof Williamson, dessen Vater übrigens im KZ gestorben war, weil er Juden geholfen hatte, entscheidend den Annäherungsprozess. Schließlich spaltete Williamson auch die Angehörigen innerhalb der Piusbruderschaft selbst und attackierte die Leitung der Bruderschaft.
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Format: Gebundene Ausgabe
Eine Analyse mit Tiefgang. Im Gegensatz zu anderen Publikationen zum Pontifikatswechsel, die über oberflächliche Medienimpressionen nicht hinauskommen und bald vergessen sein werden, merkt man dem Werk Kisslers die jahrelange tiefe Beschäftigung mit Papsttum und Joseph Ratzinger an. Es ist die erste Geschichte dieses Pontifikats, an der sich spätere werden messen lassen müssen. Die Rückblicke reichen bis in die Nazizeit und die 50er Jahre. Der Vorausblick nimmt bereits die von Benedikt XVI wiederholt angemahnte franziskanische Armut ins Visier. Dieses Werk eines dem Zeitgeist kritisch gegenüberstehenden Autors über einen ebenso kritischen Papst wird man auch noch nach Jahren mit Bereicherung zur Hand nehmen. Man versteht bei der Lektüre, warum Christus selbst als Zeichen, dem widersprochen wird, bezeichnet wurde und warum die Päpste, auch der neue, immer im Widerspruch bleiben werden. Mit dieser brillanten Darstellung des alten und neuen "Nonkonformismus, der den Mut hat, gegen den Strom zu schwimmen, weil das gut für das Herz ist" (Papst Franziskus), ist das Buch zugleich eine kurzweilige Vorbereitung auf die Zukunft der Katholischen Kirche als "Salz der Erde".
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Da tritt der deutsche Papst zurück und viele Verlage beschließen sofort ein Buch über ihn herauszubringen. Ob nun der Umsatz lockt oder doch wirklich das ehrliche Bedürfnis Benedikt XVI. zu würdigen, kann ich natürlich nicht ergründen.

Das vorliegende Buch entpuppt sich dann aber doch wider Erwarten als eine solide Rückschau. Vatikankenner Alexander Kissler schreibt in seinen zehn Kapiteln über alle Themen mit denen sich der deutsche Papst auseinanderzusetzen hatte. Da geht es selbstverständlich um die Vatileaksaffäre, seine Gespräche die der Ökumene dienten oder auch nicht, sehr ausführlich um die Deutschlandbesuche und auch um so manch ein Gerücht, dass dann leider nicht weiter verfolgt wird.

Benedikt beschreibt seine Beziehung zu Deutschland und erzählt, dass es nach wie vor das wichtigste Land für ihn ist, dort, so er selbst, wurde er "geformt". Kissler bezeichnet den deutschen Papst als einen harmonischen Bücherfreund. Nichts davon reißt mich wirklich vom Hocker. Neuigkeiten suche ich vergeblich, aber die sind in solchen Würdigungsbüchern wohl auch eher nicht zu finden.

Besonders neugierig las ich das letzte Kapitel. "Was bleibt? - Benedikts Vermächtnis" ist es überschrieben. Der Autor beschreibt die letzten Auftritte des Papstes und ihm fällt auf, dass Benedikt sich kritisch dem Kapitalismus gegenüber äußert und er traurig darüber sei, dass für viele der Sonntag nur noch als freier Tag empfunden wird. Kissler sagt über Benedikt, dass bei ihm nichts von einer Schwäche des Geistes zu spüren ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch erschien schon bald nach dem Rücktritt, mit dem Benedikt XVI. für gewaltiges Aufsehen sorgte. Man kann es lesen als eine knappe Geschichte seines Pontifikates. Kissler gliedert seinen Stoff in zehn Kapiteln ungleichen Umfangs. Einen erstaunlich großen Anteil erhalten dabei die Kapitel zu „Benedikt und die Deutschen“ und „Warum die Piusbruderschaft für Ärger sorgte“. Das dürfte der Herkunft des Autors aus dem deutschen Journalismus geschuldet sein. Schon ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis lässt den Aufbau und die Konstruktion des Buches deutlich werden. Dabei werden naheliegende Ansätze aufgenommen – etwa die Enzykliken, die allerdings mit knapp über zwanzig Seiten nur oberflächlich bedacht werden; dann die zahlreichen päpstlichen Reisen, die sich wie eine Presseschau lesen; dann der Missbrauchsskandal und die „Vatileaks“-Affäre, die als Problemfälle des Pontifikates in einem Kapitel zusammengefasst werden.
Wer das Denken Benedikt XVI. nur wenig kennt, kann in diesem Buch einen sinnvollen Einblick erhalten, da der Autor die von ihm in den Blick genommene Person sehr großzügig in Zitaten zu Wort kommen lässt. Freilich muss an den Stellen, wo nicht im Wortlaut zitiert, sondern paraphrasiert wird, etwas Misstrauen eingesetzt werden, da Kissler den Papst bisweilen in einer etwas eigenwilligen Weise versteht. Wer hingegen durchaus vertraut ist mit den Lehren Benedikts XVI., und der sich mehr für Hintergründe seiner Papstjahre interessiert, der wird eher enttäuscht werden, denn der Pool der Recherche sind für den Autor eindeutig die öffentlich zugänglichen Schriften – Ansprachen, Predigten, Enzykliken etc.
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