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Den Papst an die Laterne, die Pfaffen in die Klapse!: Schriften zur Kirche und Religion 1790-1794 (Unerwünschte Bücher zur Kirchengeschichte) Taschenbuch – 1. Oktober 2003

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Nicht nur, daß der Autor weder Mühe noch Zeit noch Geld scheute, um an das Leben und Wirken von Jacques-René Hébert (Herausgeber vom Père Duchesne) zu gelangen, es gibt auch Interpolationen auf die heutige Zeit wie es wohl ein Hébert,der zur Zeit der französischen Revolution eine der führenden Rolle einnahm und die "Entchristianisierung" vehement voran trieb,gesehen hätte. Hébert's Zeitschrift "Père Duchesne" wurde führende Revolutionspresse und er betrieb schonungslose Aufklärung in seinem Blatt, indem er die Machenschaften von Aristokratie und Kirche aufdeckte und entwickelte ein Revolutionsprogramm für die Handwerker, Bauern und das frühe Vorprolitariat. Damit wurde er bei vielen ein Dorn im Auge und so wurde er am 24.03.1794 öffentlich, nach einer Prozeßfarce durch Robespierre inzeniert, hingerichtet. Wenig später folgte auch Danton. Der Autor beleuchtet auch die gesamte europäische Situation in dieser Zeit, wie Büchner's "Danton's Tod" im wahrsten Sinne des Wortes todzensiert wurde, von einem totalitärem reaktionären System ... Wunderbar geschrieben, ein Buch, welches ein Zeitfenster zur französischen Revolution öffnet und uns mit Tatsachen und Hintergründen konfrontiert, die in Geschichtsbüchern nur schwer oder gar nicht zu finden sind. Fesselnd, spannend, ein Buch, welches sich nur sehr schwer zuschlagen ließ.
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das Jacques-René Hébert (einen der wichtigsten aber in der Darstellung der französischen Revolution meist mehr oder weniger unterschlagenen Vertreter der Sansculotten) und dessen Kampf gegen die Kirche dem ... Mehr » Vergessen entreißt. Der Autor schildert anschaulich das Leben Héberts und ordnet die abgedruckten Ausgaben von Héberts "Kampfblatt" Le Père Duchesne jeweils sehr kenntnisreich den Ereignissen bis zur Hinrichtung Héberts zu.
Priskil versuchte bei der Übersetzung des Père Duchesne, das von Hébert in seiner Zeitung ("zielgruppenorientiert" würde man es heute nennen) verwendete kräftige Volksidiom möglichst genau ins Deutsche zu übertragen. Inwieweit dies gelungen ist kann ich mangels entsprechender Sprachkenntnisse nicht beurteilen, foutre!
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