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Der Papst, der Hitler trotzte: Die Wahrheit über Pius XII Gebundene Ausgabe – Illustriert, 1. Oktober 2008

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

... gab Pius dennoch allen kirchliche Einrichtungen in Rom Order, Juden Kirchenasyl zu gewähren. Für den konservativen Historiker Michael Hesemann ist er auch deshalb 'Der Papst, der Hitler trotzte'. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

Vorurteile sind korrigiert, Missverständnisse beseitigt und Fehlinformationen widerlegt. Deshalb ist Hesemanns Buch für alle, die an der Wahrheit interessiert sind, eine wichtige Quelle. (Literaturkritik.de)

Für Michael Hesemann (...) ist Pius XII. ein Vermittler der den ' ehrlichen Frieden' wollte. (Berliner Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Hesemann, geboren 1964, ist ein international tätiger Autor, Historiker, Dokumentarfilmer und Fachjournalist für popularwissenschaftliche und kirchengeschichtliche Themen. Er studierte Geschichte, Kulturanthropologie/Volkskunde, Literaturwissenschaft und Journalistik an der Universität Göttingen und lebt heute in Düsseldorf und in Rom. Von ihm erschien im Sankt Ulrich Verlag bereits: "Die Dunkelmänner. Mythen, Lügen und Legenden um die Kirchengeschichte" (2007) und "Paulus von Tarsus" (2008).

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Auch wenn Michael Hesemann bei weitem nicht der erste ist, der Pius XII. gegen unberechtigte Vorwürfe seitens bestimmter Autoren wie z.B. Cornwell ("Der Papst. der geschwiegen hat") oder Goldhagen ("Die katholische Kirche und der Holocaust") verteidigt, so handelt es sich hierbei dennoch um ein sehr wichtiges Buch, da es die wichtigsten Fakten aus Primär- und Sekundärquellen aufführt und gegeneinander abwägt. Auch eine direkte Auseinandersetzung mit den oben genannten beiden Pius-Gegnern fehlt nicht. So wird ihnen explizit das Verdrehen von Fakten oder das (absichtlich?) falsche Übersetzen von Aussagen vom und über den Papst nachgewiesen.

Das Buch beschreibt das ganze Leben von Eugene Pacelli, dem späteren Papst Pius XII. und zeigt schon anhand seiner Jugend und seiner Amtshandlungen vor seiner Ernennung zum Papst auf, dass es sich bei ihm weder um einen Judenhasser (bzw. etwas gedämpfter "Antisemit") oder Feigling, sondern einen begnadeten Diplomaten und sehr disziplinierten, pflichtbewussten Menschen handelte. Hierzu werden viele Primärquellen herangezogen darunter Briefe die Pacelli selbst verfasste oder Äußerungen seiner engsten Vertrauten über ihn. Dies zeigt die enorme Recherchearbeit, die Hesemann in sein Werk investiert hat.

Besonderen Wert legt der Autor auf die Frage, warum der Papst "schwieg" bzw. dass er es weder aus Angst noch aus Unvermögen unterließ, öffentlich Hitler und den Nationalsozialismus verbal an den Pranger zu stellen. Dahinter steckte die vollkommen nachvollziehbare Überlegung, dass er damit nichts gewonnen hätte. Im Gegenteil er hätte die ganze Situation dadurch verschlechtert. Nicht nur die der Katholiken in Deutschland, sondern auch diejenige der Juden.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Oh, was hat man diesen Mann durch die Mangel genommen! Und nun sagen Dokumente, Briefe, Fotos, unlöschbare Augenzeugenberichte etwas ganz anderes! Unbedingt lesen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch jetzt in wenigen Tagen durchgelesen und bin begeistert.
Der Autor weißt Stück für Stück nach, wieviele Lügen von interesssierter Seite über diesen Papst erzählt wurden, bzw. in ihren angeblich entlarvenden Biografien oder Theaterstücken ( der geneigte Leser weiß, welches Stück ich meine...) einfach weggelassen wurden.

Ich sage nur, empfehlenswert und gut lesbar, auch für den Nichthistoriker, lesbar.
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Format: Gebundene Ausgabe
Endlich wird einmal aufgeräumt mit den Lügengeschichten,die mit dem unsäglichen R. Hochhut begannen. Hesemann deckt die wahren Hintergründe und Fakten auf und es kommt ein ganz anderes Bild des Papst Pius VII heraus,als gemeinhin vermittelt wurde und leider noch wird. Wer die Wahrheit wissen will, lese dieses leicht verständliche und gute zu lesende Buch!
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Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Biografien sind für mich immer wieder sehr interessant, weil man viel über einen Menschen erfahren kann, aber auch viel darüber, was mit diesem Menschen zusammenhängt.

In dem nun von mir besprochenen Buch geht es um einen ganz besonderen Menschen - um Papst Pius XII. - dem Papst, der Hitler trotzte, der aber während seiner Amtszeit und auch danach immer umstritten war. Ich sah den Film über ihn und war neugierig geworden. So habe ich mir das Buch von Michael Hesemann besorgt, um mich noch näher mit dem Thema zu befassen. Nun möchte ich euch berichten, wie ich dieses Buch empfunden habe.

Inhalt und Gliederung:
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Das Buch ist in einen Einleitung und 18 Kapitel gegliedert. Dann folgen ein Nachwort, die Bibliographie und die Bildquellen.

Der umstrittene Papst:
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Geboren: 2. März 1876 in Rom;
Gestorben: 9. Oktober 1958 in Castel Gandolfo)
Er war von 1939 bis 1958 Papst der römisch-katholischen Kirche.
Die Seligsprechung des umstrittenen Papstes ist noch immer in den Medien. Papst Pius XII hat die Greueltaten nicht offiziell und öffentlich verurteilt, die Hitler angezettelt hatte.
Ihm werden deshalb immer wieder Vorwürfe gemacht. Peter Gumpel, ein Jesuitenpater spricht für die Seligsprechung und hat massig Fakten zusammengetragen, um diese zu rechtfertigen.
Der bürgerliche Name des Papstes lautet: Eugenio Pacelli. Er war schon im Jahr 1924 Nuntius in Deutschland und beklagte schon zu diesem Zeitpunkt die Taten der Nazis gegen Juden und Katholiken. Im Jahr 1933 war er Kardinalstaatssekretär und gezwungen das Reichskonkordat zu unterzeichnen. So rettete er die Kirche Deutschlands.
Papst Pius XI.
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Format: Gebundene Ausgabe
Pius XII. und das Schweigen. Mehr als vierzig Jahre beschäftigt dieses Thema mal mehr mal weniger die Gemüter; derzeit (nach den Veröffentlichungen von Cornwell und Goldhagen und den Gedenkfeiern zu seinem 50. Todestag) eher wieder mehr. Der Verf. bringt mit seinem Buch Licht ins Dunkel, zeigt Hintergründe auf, warum Papst Pius so gehandelt hat, wie er handelte und dass er half, wo er durch Hilfe das Leiden der Opfer bzw. deren Zahl nicht noch vergrößerte. Bei seinem Buch stützt sich der Autor auf zahlreiche Studien, die im Literaturverzeichnis aufscheinen. An einzelnen Stellen des Buches wäre ein Hinweis auf konkrete Quellen hilfreich gewesen.
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