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Pappert-Geschichten Broschiert – 2003

3.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 4. November 2004
Format: Broschiert
Heidewitzka, Herr Kapitän: Ist das ein farbloses Buch. Bin lieber in den Wald Schneckenzählen gegangen, als mir das noch weiter anzutun. Da macht ein Akademiker auf lustig, aber wen interessierts? Allerdings sind Autoren wie Herr Kehler sowieso eher daran interessiert gute Kritiken in den Gazetten zu erhalten, als den Leser zu befriedigen. Mein Tipp: Es gibt Bücher und VHS-Kurse zum lesegerechten Schreiben und zur Entwicklung von Humor. Herr Kehle sollte da mal vorstellig werden; dann klappt es auch mit dem Schreiben und ich würde mir überlegen, mir noch eines seiner Werke zuzulegen. Momentan finde ich aber Teletubbies pointierter als Pappert und Konsorten.
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Format: Broschiert
Die Figuren bleiben allesamt ohne Leben, der Autor hätte vielleicht einen Grundkurs 'Geschichten schreiben für Anfänger' in der Volkshochschule besuchen sollen und sich viel Peinlichkeit erspart. Auch wenn ein paar Sätze gelungen sind, wäre ein Lektorat angemessen und notwenig gewesen. Gedanken und angedeutete Erzählstränge werden nicht zuende geführt, von vielen sachlichen Patzern ganz zu schweigen. Natürlich - man kann man Papier nehmen, wirre Gags schreiben und das Ganze mit einem Buchdeckel umgeben, aber ein gutes Buch hat man dann keinesfalls in der Hand. Nicht einmal müde Geschichten für geistig Arme.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Pappert ist ein Schussel. Besonders, wenn es um seine Angebetete Frau Antje geht. Sein erstes Ziel: Sie ins Bett zu kriegen. Doch das will partout nicht gelingen.
Ansonsten treibt er sich in Kneipen herum, wo er vorzugsweise Pfirsichsaft bestellt, macht im Supermarkt unerfreuliche Begegnungen, etwa mit der Schnaps-Liesl, er such eine Beiwohnzentrale auf oder langweilt sich auf einer Party mit dramatischem Männerüberschuss. Und ständig sind ihm seine Nebenbuhler bei Frau Antje im Weg, sei es der snobistische Claus, der Hipp-Babynahrung löffelt oder ihr neuer Mitbewohner Mustapha, der seine spirituelle Energie aus Radieschen bezieht.
Kurz, der liebenswürdige Schussel Pappert rumpelt und stolpert durch den Alltag! Die "Pappert-Geschichten" sind locker zusammenhängende Episoden aus dem Leben eines... ja, was ist er eigentlich? Künstler? Student? Lebemann? Von allem womöglich ein bisschen.
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Format: Broschiert
Minutiöse Beobachtungen aus dem Alltagsleben mit viel Sinn fürs Absurde
Pappert klingt wie "plappert", und tatsächlich erzählen die "Pappert-Geschichten", die Matthias Kehle jetzt herausgebracht hat, von Alltagsbeobachtungen und -ereignissen, wie sie jeder von sich geben könnte. Kehle schreibt über bombastische Werbeprospekte für Designprodukte, über eine Fahrt im Regionalexpress Stuttgart-Karlsruhe, ja selbst der Tod des Elefanten Trulli aus dem hiesigen Zoo findet in seinen Geschichten Niederschlag.
Aber kann das wirklich jeder so erzählen? Kehle, von der Ausbildung Soziologe, von Beruf Literat, hat ein ausgeprägtes Gespür für die ganz gewöhnlichen Schieflagen, Unstimmigkeiten oder die stillen Lebenslügen, die vielfach die Daseinsbewältigung begleiten. Sein wissenschaftliches Fach, in dem sich Kehle durch mehrere Veröffentlichungen zu Wort gemeldet hat, definiert sich nicht zuletzt über die genaue Beobachtung gesellschaftlicher Zustände und Entwicklungen. Diese Punktgenauigkeit bestimmt auch seine Erzählungen um den Single Pappert, der in lockerer, aber nicht ganz befriedigender Beziehungslosigkeit seine Tage verbringt. Sonntags gönnt er sich Brötchen, "und nicht dieses Schokomüsli, das Pappert jeden Morgen in sich hineinwürgt." Außerdem führt er Visitenkarten bei sich und wäre bei Dichterlesungen bereit, spontan für Autoren einzuspringen, die nicht auftauchen.
Aber dann spielt ihm doch sein offenbar nicht sonderlich ausgeprägtes Selbstbewusstsein einen Streich: "Wenn er, Pappert, jetzt nach vorne ginge, um etwas vorzutragen, würde wahrscheinlich wieder jemand fragen: 'Pappert sind Sie's?
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