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Papavera - Der Ring des Kreuzritters Taschenbuch – 5. Mai 2008

3.6 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Bis auf Tassilo und ihre treuen Freunde hat Papavera nahezu alles verloren, und auch ihr treues Pferd hätte sie fast, wie den Rest der Tiere, im Teufelsmoos verloren. Seit ihr Vater im Zuge eines Kreuzzugs im Namen Friedrichs II. ins Heilige Land zog, ist die 15-jährige die Herrin auf Burg Falkenstein, misstrauisch beäugt von ihrer Umgebung und lüstern betrachtet von den älteren Adeligen, vor allem vom mächtigen Gaugraf, der sie gegen ihren Willen zur Frau nehmen will. Dann vermutet Papavera, dass ihr Vater vielleicht gar nicht freiwillig auf den Kreuzzug gegangen ist, nicht zuletzt wegen eines goldenen Rings mit seiner Gravur. Sie beschließt, ihn zu suchen, verleumdet als Hexe, von der Inquisition verfolgt. Aber sie hat ja Tassilo, und Tassilo ist kein gewöhnliches Pferd. „Du bist ein Einhorn“, mutmaßt Papavera. „Es heißt, das ihr Einhörner euch nur ganz besonderen Jungfrauen zu erkennen gebt. Für alle anderen seid ihr unsichtbar. Ich habe dein wahres Wesen erkannt.“ Da kann trotz aller Gefahren auf der Reise eigentlich nichts mehr schief gehen ...

"Ich beschreibe das Vergangene so, wie es wirklich war“, hat der bayerische Autor E. W. Heine, der mit Sammlungen makabrer Geschichten und einer Mittelalter-Trilogie für Erwachsene (darunter Das Halsband der Taube und Der Flug des Feuervogels) bekannt geworden ist: „nicht, wie sie von frühen Historienschreibern oder Mönchen geschönt überliefert wurde.“ Woher der Autor seine Kenntnisse der Wahrheit über das Mittelalter hat, das uns ja eigentlich nur von Historienschreibern und Mönchen überliefert worden ist, bleibt dabei ein Rätsel. Und ob es damals wirklich schon die Formulierung „Du Weichei“ gab?

Sei’s drum: Trotz -- oder gerade wegen -- seiner altertümelnden Sprache ist Papavera ein überaus lebendiger und über weite Strecken überzeugender historischer Roman über eine dunkle, uns heute geheimnisvoll erscheinende, fremde Zeit geworden, in der sich ein mutiges Mädchen zu behaupten sucht. Und, soviel sei verraten: Es gibt auch so etwas wie ein Happy-End. Ab zwölf Jahre. -- Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ich beschreibe die Vergangenheit so, wie sie wirklich war. Nicht, wie sie von frühen Historienschreibern oder Mönchen geschönt überliefert wurde." (E. W. Heine)

"… ein unaufdringlich vermittelter Appell an das friedliche Nebeneinander der Religionen. " (kjl-online)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
„Papavera – Der Ring des Kreuzritters“ ist ein historischer Roman für Jugendliche. Die Hauptprotagonistin Veronika von Falkenstein, oder von allen nur Papavera genannt, ist ein 15jähriges Mädchen, das sich nicht den üblichen mittelalterlichen Sitten beugen will und gerne ihren Kopf durchsetzt. Ihre Mutter stirbt, ihr Vater begibt sich auf den Kreuzzug und verschwindet. Nun liegt es an Papavera, das heimische Burg zu leiten. Das tut sie auch sehr erfolgreich und wäre eine hervorragende Burgherrin gewesen, wenn da nicht die vielen Neider sie gestürzt hätten.
Als Hexe angeklagt, muss sie fliehen. Ihre einzige Hoffnung ist, den Vater zu finden. Doch unterwegs findet sie viel mehr: Freundschaft, Liebe, aber auch Grausamkeit und Intrigen.

Das Buch ist flüssig geschrieben. Ich fühlte mich ein wenig an die Abenteuerromane erinnert, die ich alles Jugendliche verschlungen habe. Sehr gut werden historische Daten eingeflochten und man lernt auch etwas beim Lesen dazu. Das Mittelalter wird nicht verschönert dargestellt und das Buch ist vermutlich nichts für sensible Gemüter. Aber auch das würde ich einem Jugendlichen ruhig zumuten, sofern er solche Art von Büchern mag. Mich hätte es „damals“ nicht abgeschreckt.

Der Roman weist allerdings einige Schwächen auf. Zum einen ist der Schluss leicht vorhersehbar, genauso wie einige Wendungen. Am Ende hat man das Gefühl, das Buch wäre abgebrochen, nicht bis zuletzt erzählt, denn einige Fäden blieben lose.
Auch fehlte mir einwenig an Gefühl im Roman. Alles wird recht sachlich beschrieben. Man fiebert zwar mit der Protagonistin mit, aber man weint und lacht nicht mit ihr.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin seit über 10 Jahren ein großer Fan von E.W. Heine. Ich habe noch kein Buch von ihm gelesen, das mir nicht gefallen hat. Jedes Buch von ihm ist gut recherchiert und wunderschön erzählt. Viele seiner Bücher habe ich schon mehrmals gelesen. Auch dieses Buch hat wieder meinen Geschmack getroffen. Jeder Fan von historischen Romanen und von Kurzgeschichten sollte ein Buch dieses Autoren lesen. Seine Bücher sind romantisch aber nicht schmalzig. Die Personen werden genau beschrieben, aber trotzdem werden nicht alle Geheimnisse offenbart. Beim Lesen von Büchern dieses Autoren habe ich immer das Gefühl, als würde ich die handelnden Personen bei ihrem Tun beobachten und begleiten. Man ist hautnah dabei, aber nicht mittendrin.

Das Ende der Bücher ist oft sehr überraschend. Bei diesem Buch war mir allerdings schon vorher klar wie es enden würde. Vielleicht habe ich im Laufe der Jahre und viele E.W. Heine Bücher später auch gelernt, das Ende besser vorauszuahnen. Dieses Buch ist für Jugendlich, aber auf jeden Fall auch für Erwachsene sehr empfehlenswert.
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Format: Taschenbuch
Kurzinhalt:

Papavera (genannt so aufgrund ihres roten Haares) ist ein 15jähriges Mädchen, das allein auf der Burg Falkenstein ihres Vaters lebt, seit dieses ins Heilige Land aufbrach. Dies kann nicht lange gut gehen und tatsächlich macht sie sich, nachdem sie den titelgebenden Ring gefunden hat, bald auf die Suche nach ihrem Vater, während ihr ihre Verfolger schon auf den Fersen sind. Denn wie kann jemand durch eine verschlossene Tür entkommen? Der kann doch nur eine Hexe sein. Und dann noch diese roten Haare....

Meine Meinung:

Ich hatte ein Buch gesucht, was mir möglichste schnel leinen Überblick über die Zeit der Kreuzzüge verschafft und was kann das besser als in Jugendbuch. Das dieses ab 12 Jahren sein soll, halte ich für ein wneig zweifelhaft, zu grausam sind einige Details.

Zumal die Tatsache, dass es sich hier um eine 15jährige handelt, im Prinzip schnell keine Rolle mehr spielt.

Das ganze erinnert an einen Wanderroman quer durchs Mittelalter. Tatsächlich trifft Papavera sämtlich Figuren, die irgendwie in dieser Zeit eine Rollen gespielt haben in all ihren Klischees: Nonnen, Gaukler, Juden, Seeleute, Huren, Kaiser....

Dass viele dieser Begegnungen für ein Mädchen des Mittelalters unmöglich gewesen wären, wie überhaupt diese ganze Reise, bleibt unthematisiert.

Dabei erlebt Papavera wirklich spannende Abenteuer - nur die eigentlich vermutete Problematik des Kreuzzuges rückt völlig in den Hintergrund. Das Buch beschäftigt sich ausschließlich mit der Suche des Mädchens nach ihrem Vater, der nur zufällig Kreuzritter ist und genausogut hätte Bauer oder Seefahrer sein können.

Fazit:

Ein kurzweiliger Abenteuer-Roman, vielleicht eher für Jugendliche ab 14 Jahren, der nur leider so gar nichts mit den Kreuzfahrern zu tun hat.
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Format: Gebundene Ausgabe
Veras Papa
Papavero war der früh verwaiste Sohn des grausamen Burgherren Ritter Randolph von Falkenstein. Seinen Spitznamen, „Der Ohrenabschneider“, hatte er, weil er „allen Räubern, die sich auf sein Gebiet wagten, und allen Händlern, die den geforderten Wegzoll nicht zahlen wollten“, die Ohren abschneiden lies. Vielleicht jedoch rührte seine Vorliebe gerade für diese Strafe daher, dass ihm selber im Krieg mit den Mamelucken ein Ohr abgetrennt wurde.
Randolph und seine Frau Isabelle kamen bei einem Brand des Schlosses ums Leben und nur Papavero wurde gerettet, weil ihn seine Amme in einen Kupferkessel setzte und aus dem Fenster warf. Obwohl die Vorzeichen nicht gut standen, wuchs und gedieh der junge zu einem gerechten Herrscher heran, baute die Burg wieder auf, heiratete und wurde Vater der kleinen Vera. Da auf Burg Falkenstein alle einen Spitznamen hatten, erhielt Vera „Papavera“ als den ihren, da sie die roten Haare ihres Vaters besaß und zwischen den beiden ein besonders inniges Verhältnis herrschte.
Als Papavera 15 Jahre alt ist, befindet sich ihr Vater bereits drei Jahre auf dem Kreuzzug ins Heilige Land gemeinsam mit dem Kaiser und vielen weiteren Edelleuten. Obwohl er versprochen hatte, spätestens nach einem Jahr zurückzukehren, fehlt immer noch jede Nachricht von ihm. Papaveras Mutter verstarb vor kurzem an Fleckfieber. Doch Papavera war davon überzeugt, dass sie an gebrochenem Herzen starb.
Grausames Mittelalter
Der Roman spielt ca. 200 Jahre nach Beginn der ersten Kreuzzüge, also ungefähr im 14. Jahrhundert. Zu dieser Zeit hatten Frauen keinerlei Rechte. Ganz im Gegenteil; es gab Vorschriften darüber, wie sie sich zu kleiden und zu frisieren hatten.
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