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Der Papalagi: Die Reden des Südseehäuptlings Tuiavii aus Tiavea Taschenbuch – 29. September 2008

4.6 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von R Opelt TOP 1000 REZENSENT am 26. April 2016
Format: Gebundene Ausgabe
Auch wenn der Verdacht besteht, dass Scheurmann die Reden des Häuptlings selbst verfasst hat, sind sie dennoch genial in ihrer Kritik an der Überheblichkeit der Weißen. Es ist tatsächlich dumm, die Füße in seltsame Kanus zu stecken, damit sie den Boden nicht mehr spüren. Die Leute auf Samoa lebten damals wesentlich gesünder als die deutschen Kolonialbeamten, die sie beherrschten.
R Opelt, Autor von "Die Kinder des Tantalus"
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Von Ein Kunde am 29. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Ich hörte während meines Studiums von diesem Buch und habe es mir sofort zugelegt.
Leider habe ich einen Fehler gemacht: Ich war in der Hoffnung, daß dieses Buch "wirklich" ist, nämlich, daß es tatsächlich von einem "Wilden" geschrieben wurde.
Nach den ersten Seiten wurde ich mir allerdings bewußt, daß diese Legende nur benutzt wurde, um uns den Spiegel vorzuhalten.
Das ist sicher mal ganz vergnüglich zu lesen, jedoch hatte ich die Erwartung etwas einzigartiges in der Hand zu halten, das mir möglicherweise Einblick in das Denken eines "Unzivilisierten" gibt.
Ich wunderte mich sehr, daß doch tatsächlich viele der hier bewertenden Leute die Sache für "voll" genommen haben.
Daß dieses Buch, bzw. die darin "übersetzten" Reden allesamt von Herrn Scheuermann selbst stammen, wird einem bei genauer Betrachtung doch recht schnell klar.
Trotzdem ist das Buch amüsant und man denkt das eine oder andere mal doch nach.
Tatsächlich bringt einem das Buch die 20er Jahre, in denen das Buch verfaßt wurde, näher, was wohl sicher nicht Sinn des Buches war.
Schlecht ist es also auf keinen Fall. Aber wie gesagt: KEINE FALSCHEN ERWARTUNGEN!
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Von Ein Kunde am 1. November 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Nur in der Begegnung mit Fremdem, erkennen wir unsere Eigenart. Und je fremder uns das Fremde ist, desto schärfer unserer Blick für eigene Lebens-, Denk- und Verhaltensweisen. Davon bin ich überzeugt. Und deshalb habe ich auch die Reden des Südseehäuptlings Tuiavii fasziniert gelesen. Ihr Thema: seine Europareise und die Erfahrungen, die er dabei mit den hiesigen Menschen - ihren Kleidungsgewohnheiten, ihrer Architektur, ihrem Arbeits- und Zeitverständnis, ihrem Geld und ihrer Religion - machte.

Dass die Reden überhaupt zu lesen sind, ist dem einstigen Samoa-Reisenden Erich Scheurmann zu verdanken. Er hat sie gesammelt und - allerdings ohne Tuiaviis Wissen - im Buch «Der Papalagi» herausgebracht. Und zwar schon 1920! Letzteres mag erklären, warum Scheurmanns Menschenbild, das in der Einführung aufscheint, nicht mehr auf der Höhe der Zeit ist. Doch deshalb die Lektüre abzubrechen, wäre schade. Denn, was Tuiavii uns Papalagis, d. h. uns Weissen, sagen wollte, ist immer noch von Belang - vor allem heute, in dieser von Kultur- und anderen Kämpfen gebeutelten Zeit. Zudem ist das Buch auch amüsant - und zweifellos ein aufschlussreicher Spiegel unserer Lebensart.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vieles nehmen wir heute als selbsverständlich hin. Fuer viele gelten materielle Dinge. Die Zeit reicht nie aus fuer alles was man machen will und muss. Oder?
Es ist schön, wenn man sich am Sonnenschein und allgemein der Natur erfreuen kann. Dankbar sein fuer das Leben und die Gesundheit! Sich die Zeit nehmen fuer die wichtigen Dinge im Leben! Natuerlich bleiben.
Wir können die Welt nicht verändern aber unser Leben beeinflussen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Erstaunlich, dass sich dieses Buch noch immer verkauft.

Dass die Geschichte von Erich Schuermann frei erfunden ist, muss man wohl nicht mehr erwähnen.
Was aber der Verlag ignoriert und die meisten Leser nicht zu wissen scheinen, ist die weitere Geschichte des Schriftstellers Scheurmann. Dieser war Mitglied der Ortsgruppe Armsfeld der NSDAP im Gau Kurhessen und tat seine «Bewunderung für Hitler» kund, von dem er Portraits malte und für den er Hinweisen zufolge Gedichte schrieb. Seine weitere literarische Tätigkeit war ganz im Sinne der Nazi-Ideologie verfasst: «Ulfs Geschlecht» und «Zweierlei Blut» lassen keinen Zweifel an der rassistischen Ideologie Scheurmanns.

Wer dieses Buch heute noch kauft, sollte sich zuvor mit der Geschichte Scheurmanns auseinandersetzen. Die Bücher von Anja Hall (Paradies auf Erden? 2007) und Thomas Schwarz (Ozeanische Affekte. 2013) sind hier sehr aufschlussreich.

Man sollte dieses Buch auch deshalb sein lassen, weil es schlecht recherchiert und in unerträglichem Pathos geschrieben ist.
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Von Kamel am 29. September 2010
Format: Taschenbuch
Dieses Buch hat mir noch in meiner Sammlung gefehlt. Für reflektierte Menschen, die mit offenen Augen durchs Leben gehen ein Muss, um sich selbst einmal in ihrer Umwelt von aussen überprüft zu sehen.
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Format: Kindle Edition
In dem Buch "Der Papalagi" erzählt Erich Scheuermann die Geschichte von Häuptling Tuiavii, der auf der Südseeinsel Samoa lebte, vor ca. 100 Jahren.

Von einer Reise nach Europa zurück gekommen, berichtet der Häuptling seinen Freunden, was er erlebt hat. Sehr anschaulich erzählt er von der Lebensweise der "Papalagi", den weißen Fremden. Er beschreibt ihre Kleidung, ihre Wohnungen, wie sie sich Fortbewegen. Er ist voller bewunderung für ihre Erfindungen, nur eines bemängelt er:
Sie haben keine Zeit.

Ich finde diese Geschichte sehr Lustig, da der Häuptling das Lebender Europäer aus seinen Blickwinkel schildert. Dabei benutzt er begriffe aus seiner Kultur. z.B. Häuser sind "Steintruhen" und Schuhe "Fußhäute [...] die wie Kanus geformt sind". [Z. 7/8]
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