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Panzermeyer: Grenadiere Gebundene Ausgabe – 31. März 2006
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe448 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberVDM Heinz Nickel
- Erscheinungstermin31. März 2006
- Abmessungen15.5 x 2.4 x 21.7 cm
- ISBN-103866190034
- ISBN-13978-3866190030
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Produktinformation
- Herausgeber : VDM Heinz Nickel; 11. Edition (31. März 2006)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 448 Seiten
- ISBN-10 : 3866190034
- ISBN-13 : 978-3866190030
- Abmessungen : 15.5 x 2.4 x 21.7 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 151,985 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 826 in Epoche Zweiter Weltkrieg (Bücher)
- Nr. 10,010 in Biografien & Erinnerungen (Bücher)
- Nr. 19,663 in Film, Kunst & Kultur (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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Bis ich das Buch von Kurt Meyer las, hatte ich von der Waffen-SS auch eine ganz andere Meinung, weil diese Welt von Halbwahrheiten lebt. „Was in Deutschland politisch korrekt ist, entscheiden im allgemeinen die Medien.“ – Satz von Prof. Dr. Franz W. Seidler aus dem Buch „Verbrechen an der Wehrmacht“. Bis heute bleiben die deutschen Soldaten ungehört. Sie sind ein Tabu-Thema geblieben.
Dieses Buch beschreibt den Kampf von deutschen Soldaten an verschiedenen Fronten. Dabei sind die Erlebnisse an der Ost- und Invasionsfront sehr intensiv dargestellt. Der Tod ist ständiger Begleiter und die Verrohung steigt auf allen Seiten. Erschütternd ist, wie im und nach dem Krieg die Alliierten mit deutschen Soldaten umgegangen sind (mein Vater war in britischer Kriegsgefangenschaft bis 14. Mai 1948, auch dort wurde gegen die Abkommen Haag/Genf verstoßen). In der Haager Landkriegsordnung, die auch Zaren-Russland unterschrieben hat und die die Sowjetunion als Nachfolger ablehnte, sind schon umfangreiche Regelungen enthalten, die das Genfer Abkommen nochmals untersetzt. Ein Teil des Genfer Abkommens „Abkommen zur Verbesserung des Loses der Verwundeten und Kranken der Heere im Felde“ hat auch Sowjetrussland ratifiziert. Von den Alliierten und deren Verbündete (50 Staaten) und den Dreimächtestaaten und Verbündete (12 Staaten) haben die meisten kriegsführenden Staaten das Genfer Abkommen „Abkommen über die Behandlung der Kriegsgefangenen“ ratifiziert.
Wie kann es dann dazu kommen, dass US-Amerikaner, Briten, Franzosen, Kanadier u.a. dagegen verstoßen haben? Wie kann es sein, dass der Sieger „Gesetze“ erlässt, um den Verlierer in jedem Falle zu verurteilen? Wie kann es sein, dass erwiesene Kriegsverbrechen an deutschen Soldaten und der Zivilbevölkerung durch die Rote Armee und den Alliierten nicht bestraft wurden?
Kurt Meyer hatte zu Beginn des Krieges mit Sowjetrussland (22. Juni 1941) am 30. Juni 1941 130 deutsche Kriegsgefangene entdeckt, die bestialisch hingerichtet wurden. Und das nach 8 Tagen nach Kriegsbeginn. Da war der „totale“ Krieg von Hitler noch nicht entfesselt worden. Dazu sollte der interessierte Leser das Buch von Prof. Dr. Franz W. Seidler „Verbrechen an der Wehrmacht – Kriegsgreuel der Roten Armee“ lesen. Allein die Bilder sprechen eine deutliche Sprache. Entsetzlich, grausam und unbeschreiblich, was deutsche Soldaten erleiden mussten. Keines dieser Kriegsverbrechen wurde je gesühnt.
Das Buch von Kurt Meyer ist eine Mischung von Kriegstagebuch und spannenden Kriegshandlungen.
Kurt Meyer, ein Soldat, der immer in vorderster Reihe stand und nie mehr von seinen Kameraden verlangte, dass er selbst zu geben bereit war. Auch er war ,wie viele andere Befehlsempfänger!
Erschüttert hat mich, wie mit diesem Mann umgegangen wurde. Wie er seinen Prozess beschrieb, der eine Farce war. Wie zwei Zeugen benannt werden, bei dem der eine unauffindbar ist und der andere mehrmals zur selben Sache verhört wurde und immer andere Geschichten erfand. Entlastungszeugen, die Kurt Meyer aufgerufen hatte und auf einmal nicht mehr auffindbar waren, aber nach Prozessende auftauchten, haben diesen Mann ins Gefängnis gebracht. Es gab keinerlei Beweise, die Kurt Meyer nachgewiesen werden konnten. Der Richter Generalmajor Vokes, der die 4. Kanadische Panzerdivision in der Normandie befehligte, war der direkte Gegner von Generalmajor Kurt Meyer. Das sagt wohl Vieles aus. Vokes hätte sich selbst verurteilen müssen.
Auch das sich die BRD so wenig um dessen Frau und ihre 5 Kinder kümmerte ist erbärmlich und unwürdig, wie für viele ähnliche Fälle. Das diese Themen bis heute nicht aufgearbeitet werden, ist nicht zu verstehen. Der deutsche Soldat wird immer noch als „Bestie“ dargestellt. Die deutschen Soldaten waren Menschen, die an ihr Land glaubten und lange nicht wussten, dass sie missbraucht wurden. Sie waren es, die ihr Leben gaben und nicht die Demagogen und Schreibtischtäter. Auch mein Vater war mit 16 Jahren Freiwilliger bei der Deutschen Kriegsmarine (3. Geleitbootflottille, 22. U-Bootsjagdflottille, 10. Torpedobootflottille und zum Ende im Festungsbataillon 907 Genua), wie auch mein Onkel auf S26 (1. Schnellbootflottille im Schwarzen Meer) ein 16-jähriger war, die einmal an ihr Land glaubten. Das waren genauso wenig Kriegsverbrecher wie viele andere deutsche Soldaten auch. Gebt diesen Soldaten die Möglichkeit, ihre Perspektive zu schildern. Denn bisher ist es oft nur die Sicht der Sieger.
Auch Kurt Meyer wollte nie wieder einen Krieg erleben müssen.
Ich bin sehr zufrieden, dass mir ein Krieg bisher erspart blieb. Möge es für immer so bleiben.
„Genadiere“ - ein Buch, dass ein anderes Bild von der Waffen-SS vermittelt und heute noch sehr nachdenklich macht, denn Nachdenken sollte ein jeder, bevor er ein Urteil darüber abgibt.
… Fahrt ihr nach Süden übers Meer – Was ist aus uns geworden!
Ich wurde neugierig, machte mich auf die Suche nach einem Werk aus seiner Feder.
Und hier bin ich fündig geworden. Man merkt sehr schnell warum Panzermeyer bei seinen Soldaten einen solchen Stein im Brett hatte. Meyer war durchweg ein Vorbild, immer ganz vorne und zog so seine Mannschaften hinterher. Bei den vielen Fronttagen wundert mich sein Ansehen in der Truppe nicht, wohl aber das er das Ende des Krieges lebendig erlebt hat. Er ist dem Tod mehrfach nur um Zentimeter entgangen und viele seiner engsten Kameraden, wie Fahrer, hat es leider erwischt.
Für mich das spannendste Feld in seinem Bericht ist die Posse um seine Verurteilung vor dem Sieger-Tribunal. Meyer war sich seiner Sache sicher und hatte im Grunde nichts zu befürchten. Durch Fälschungen, Falschaussagen, Lügen und Siegerpropaganda hatte man in ihm aber endlich DEN Sündenbock ausfindig gemacht, den man zum Tode verurteilen konnte.
Schön daß es auf Seiten der Gegner, in Kanada, auch ehrenwerte Generale zugegen waren die dieses Unrecht an Meyer mit großer Hingabe ausmerzen wollten.
Sehr Schade jedoch, dass zu viele Soldaten nicht so viel Glück hatten.
Panzermeyer ist wahrlich ein Vorbild und kein Kriegsverbrecher.
Uns einzugestehen, das die Waffen-SS eine militärische Elitetruppe war und nicht umsonst an sämtlichen Brennpunkten eingesetzt wurde, ähnlich wie die Elite Panzergrenadierdivision "Großdeutschland" der Wehrmacht in Rußland, da brechen wir uns doch heute noch lieber den Unterkiefer und verschlucken freiwillig die Zunge, bevor wir sowas politisch unkorrekt aussprechen würden.
Meiner Ansicht nach kommt es darauf an, mit welcher Erwartung man an das Buch herangeht und wie die eigene Einstellung & Erfahrung zu dieser Thematik ist. Ich selber kann es uneingeschränkt empfehlen!







