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Panikherz Hörbuch-Download – Ungekürzte Ausgabe

3.8 von 5 Sternen 122 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 16 Stunden und 37 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: tacheles! / Roof Music
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 10. März 2016
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B01BNUWZAI
  • Amazon Bestseller-Rang:
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ein fiebriges, hektisches, höchst unterhaltsames Selbstporträt und Dokument diverser pathologischer Störungen (Bulimie, Drogensucht, ADHS). Das Buch birst vor Sprachwitz und Leidenschaft und Pointen und Anekdoten. Der Mann hat mal wirklich etwas zu erzählen, und dann tut er das auch noch auf so köstliche Weise. Wer kennt schon Easton Ellis, Lindenberg, Gottschalk, Küppersbusch persönlich, hat für Harald Schmidt gearbeitet, für das Rolling Stone Magazin, für Fernsehen, Rundfunk, als Autor und Moderator, hat es sogar geschafft, die damals aufstrebende Punk-Band The Bates für das eigene Abi-Fest zu organisieren? Stuckrad-Barre ist ein Vernetzungsgenie, ein Hans-Dampf in allen popkulturellen Gassen, und es macht Riesenspaß, ihm zuzuhören bei seinem intelligenten, scharfsinnigen und oft sehr lustigen Geplauder über seine Begegnungen mit all diesen Lichtern. Wenn einer so viel erlebt hat, dann ist es ein Geschenk, wenn er diese Erfahrungen teilt - jedenfalls wenn er das auf so spritzig-gekonnte Weise tut.

In gewisser Weise ist es rührend, wie sehr SB immer wieder einsteht für seine Helden, für Lindenberg, Ellis, Costello, Fauser, Schmidt und andere. Das hat etwas von einem Jungen, der auf der Klassenfahrt dem Busfahrer seine Mixtapes aufdrängt, die dann bitte alle ganz toll finden müssen, und wer das nicht tut, muss eben immer weiter bearbeitet und missioniert werden. Das kann irgendwann auch unangenehm werden, wenn die Schere doch zu groß wird zwischen der Erregung SBs und der eher nüchternen Begeisterung des Lesers für diese Leute. Jaja, ist ja schon ganz cool der Lindenberg und Easton Ellis ja auch, aber die eigenen Helden sind halt andere.
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Von Bernd Floyd TOP 1000 REZENSENT am 25. Oktober 2016
Format: Gebundene Ausgabe
Seit ich das Buch von Benjamin von Stuckrad-Barre „Panikherz“ zum Geburtstag geschenkt bekam und es gelesen habe sind bereits mehrere Wochen ins Land gezogen. Zu dem Buch habe ich ein sehr zwiespältiges Verhältnis.
Der Beginn dieser „Reise“ in die Sucht wird recht amüsant beschrieben. Die geschilderte Szenerie am Flughafen von Los Angeles mit Udo Lindenberg und dem Autor war durchaus unterhaltsam. Ja und dann entwickelt sich das Buch zu einer typischen Geschichte eines Suchtkranken. Der Autor beschreibt eindrucksvoll seine Familienverhältnisse, seinen beruflichen Werdegang und seinen Suchtverlauf. Letztlich ist es also ein Buch, wie es schon viele zum Thema Sucht gibt. Ist ja auch kein Wunder, denn es sind leider viele Menschen an unterschiedlichsten Suchtkrankheiten erkrankt. Hinzu kommt, dass sich Herr Stuckrad-Barre zu seiner Bulimie und seiner Persönlichkeitsstörung bekennt. Also ein sehr kranker Mensch, der u.a. mit der Hilfe des Udo Lindenberg zurück ins Leben findet. Das war es dann eigentlich auch schon. Interessant sind allerdings die beschriebenen Erlebnisse in denen der hilfesuchende Stuckrad-Barre sich, sein Umfeld und seine Helfer belügt. Diese Passagen des Buches sind wirklich gut gelungen. Ich arbeite im Bereich der Psychiatrie und die geschilderten Ausflüchte, Ausreden und das Bagatellisieren der Gesamtproblematik sind mir daher nur zu gut bekannt.
Aber ich frage mich, ob das Buch ohne Stuckrad-Barres geschilderte Beziehungen zu Harald Schmidt, Helmut Dietl, Marius Müller-Westernhagen, Bret Easton Ellis, anderen Promis und nicht zuletzt Udo Lindenberg überhaupt so packend gewesen wäre. Irgendwie kam es mir manchmal vor, als hielte ich irgendeine Klatschzeitung in meinen Händen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Comeback eines Popliteraten – so tröten es die Medien landauf, landab. Aber zugegeben, das ist jetzt nicht gerade das Buch, auf das die Welt gewartet hat. Drogenbeichten haben inzwischen, finde ich, einen schalen Beigeschmack in dieser Mischung aus Zerknirschung, Mahnung und der Schmerzensmann-Pose, ganz tief unten im Abgrund gewesen zu sein, sich dort mal gründlich umgeschaut zu haben, um es dann wieder ans Licht des schönen, wahren, cleanen Lebens geschafft zu haben… Dem Tod nochmal vom Löffel gesprungen… usw. usw.

Aber es liest sich ja ganz unterhaltsam und streckenweise, nun ja, belehrend: ein pädagogischer Lebens-Roman gegen die Sucht, die gar keine gute Sache ist (wer hätte es gedacht!) und auch ziemlich spießig. Der Süchtige kriegt nämlich die Panik, wenn seine tägliche Suchtkreislaufroutine mal unterbrochen wird, er richtet sich ein in einem genau durchstrukturierten Alltag (Sucht-Planwirtschaft), in dem die Versorgung mit der Substanz gesichert sein muss. Ganz wie der Spießer, der Spontanität und Abweichung auch nicht mag. (Aber ist das wirklich eine heutige Definition des Spießers?)

Ein bisschen zu weitschweifig und wichtigheimerisch werden also die Oberindianer-Jahre als Literaturpopstar mit Koks, Alkohol, ADHS-Verdacht, Magersucht, Oasis und noch einem halben Dutzend anderen Beschwerden beschrieben. Hau rein, is‘ Tango. Entzugskliniken etc. pp. Dann kommt endlich der rettende Engel in der Gestalt Udo Lindenbergs. „Es war, als habe jemand einen Lichtschalter in meinem Kopf betätigt“ – sehr schwache Metapher. Kein anderer als der Sänger von „Rudi Ratlos“ und „Bodo Ballermann“ wird Stuckrad-Barres Lebensmensch.
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