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am 10. Juli 2007
Ein herausragender Film über Sinn und Unsinn des Lebens und Schaffens eines Auftragskillers. Und das mit hervorragenden Schauspielern: William H. Macy (Fargo) als von seinem jetzigen Leben erschöpfter Auftragskiller, Neve Campbell (Scream) als seelisch debile und doch liebenswürdige Patientin und Donald Sutherland als herz- und skrupelloser Vater. Zudem perfekte Dialoge und stimmige Bilder, die eine intensive gespannte Atmosphäre vermitteln. Dazu eine Handlung, die im ersten Moment an Mafiakomödien erinnern könnte. Aber weit gefehlt. Komik ist nur unterschwellig zu vernehmen. Vielmehr wird sie von einem ernsten Thema und der stillen Verzweiflung der Akteure überschattet, die bis zum Ende stetig zunimmt und in einem tragischen Finale endet. Und wenn man denkt passender könnte der Film nicht enden, treiben einem die so simplen Worte eines kleinen Kindes, der rückblickend mit seinem Vater spricht und ihn genau durchschaut, die Tränen in die Augen. Großartig.
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am 4. Juni 2010
"Für Ehefrau, Sohn und Freunde ist Alex ein ganz normaler Handelsvertreter. Kaum jemand ahnt, dass der immer etwas traurig dreinblickende Mittvierziger seit seinem 6. Lebensjahr im Auftrage seines Vaters professionelle Morde begeht, nur Mutter und ein entsetzter Psychiater wissen noch vom "Familiengeschäft". Inzwischen aber wächst Alex das Doppelleben über den Kopf, geht ihm das Töten immer schwerer von der Hand. Als Opa die Ermordung des Psychiaters fordert und gleichzeitig den Enkel anzulernen beginnt, naht die Zeit für einen Befreiungsschlag..."

So steht's oben, und das ist auch eine weitgehend korrekte Inhaltsangabe für den Film. Dennoch hat mich der Film sehr überrascht. Ich hatte erwartet, einen Profikiller zu sehen, dem man in einer rasanten Handlung mit schnellen Schnitten zuschauen kann, wie er an seinem Leben zerbricht und völlig durchdreht. Deswegen hat mich die Auswahl von William H. Macy als Hauptdarsteller etwas irritiert. Bin wohl hollywoodverseucht.
Die Überraschung war äußerst positiv.

Alex ist ein Mittvierziger, wie oben richtig geschrieben sieht er immer etwas traurig aus. Gefühlsausbrüche sind ziemlich untypisch für ihn.
Die ganze Heranführung an die Charaktere erfolgt wie im Rahmen eines gemütlichen Beisammensitzens. Man merkt bald, dass Alex zwar irgendwie traurig ist, aber sonst wirkt er ganz ausgeglichen. Es zeigt sich so nebenbei, dass sein Vater, obwohl sie viel Kontakt haben und scheinbar konfliktfrei nebeneinander leben, ein herzloser Bastard ist. Alex vertraut seiner Mutter, die von seinem Beruf weiß und ihrem Mann viel näher steht als ihm; und er respektiert seine Frau, die nicht von seinem Beruf weiß und zu ihm steht. Und auch wenn er nicht zu großen Gesten neigt, ist die Liebe für seinen sehr aufmerksamen Sohn unübersehbar.

Außer einem Psychiater und einem etwas überdrehten jungen Mädchen, zu dem Alex mehr Zuneigung entwickelt, als gut ist, spielt keiner außerhalb der Familie ein wesentliche Rolle. Alex' Druck kommt auch nicht von außen, er hat keine Angst vor der Polizei oder vorm Ermorden fremder Mensch. Es ist eine reine Familienangelegenheit, und sie kocht in Zeitlupe über.

Freunde von großer Schauspielerei sollten diesen Film auf jeden Fall mal gesehen haben, Macy macht seine Arbeit brillant und auch die anderen Schauspieler (v.a. Sutherland) sind äußerst sehenswert.
Die ganze Geschichte hat verschiedentlich Parallelen zu "Die Katze auf dem heißen Blechdach" mit den Konflikten und der Gemächlichkeit, in der sie eskalieren. (Bitte nicht mißverstehen, "Panic" hat nicht DIESE Klasse, aber er ist sehr gutes Schauspiel.)

Das Bild der DVD ist sehr gut, Ton kann ich mangels Ausrüstung nicht wirklich beurteilen. Neben der deutschen gibt's auch die Originalstonspur sowie (ausschließlich) deutsche Untertitel.
Als Specials sind leider nur drei Trailer vorhanden. Mit etwas mehr bekäme das Ding sicher fünf Sterne. Aber auch so ist es ein solides Produkt, dass m.E. den Kauf wert war.
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am 12. Oktober 2004
Ein herausragender Film über Sinn und Unsinn des Lebens und Schaffens eines Auftragskillers. Und das mit hervorragenden Schauspielern: William H. Macy (Fargo) als von seinem jetzigen Leben erschöpfter Auftragskiller, Neve Campbell (Scream) als seelisch debile und doch liebenswürdige Patientin und Donald Sutherland als herz- und skrupelloser Vater. Zudem perfekte Dialoge und stimmige Bilder, die eine intensive gespannte Atmosphäre vermitteln. Dazu eine Handlung, die im ersten Moment an Mafiakomödien erinnern könnte. Aber weit gefehlt. Komik ist nur unterschwellig zu vernehmen. Vielmehr wird sie von einem ernsten Thema und der stillen Verzweiflung der Akteure überschattet, die bis zum Ende stetig zunimmt und in einem tragischen Finale endet. Und wenn man denkt passender könnte der Film nicht enden, treiben einem die so simplen Worte eines kleinen Kindes, der rückblickend mit seinem Vater spricht und ihn genau durchschaut, die Tränen in die Augen. Großartig.
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am 14. Oktober 2004
Ich habe den Film gesehen und war (bis auf den Schluss) begeistert! Es spielen mit: William H. Macy (toll, wie er den Mann in der Midlife-Crisis spielt), Neve Campbell (erotisch anziehend), Donald Sutherland (wie immer etwas abstossend und mysteriös), John Ritter (solide als Psychiater), Tracey Ullman (mal als Schauspielerin statt als Sängerin... in der Rolle der braven Ehefrau!).
Unbedingt anschauen! Knapp keine 5 Sterne.
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am 13. Juli 2010
Die Geschichte als solche (siehe Inhaltsbeschreibung) bietet durchaus ihre Reize. Handwerklich gut gemacht vermittelt der Film den Zuschauer die trostlose Tristesse. Das war es aber leider auch schon.

Der Film lässt die Geschichte langsam angehen, ohne allerdings zu irgendeinem Höhepunkt zu kommen. Der dramatische (wenn man es so nennen will) Schluss ist schon vorbei, bevor er überhaupt angefangen hat. Die verschiedenen Personenkonflikte (Vater-Sohn-Enkel, Sohn-Ehefrau, ...) werden nur oberflächlich behandelt. Bei den Schauspielern hätte man da weitaus mehr machen können.

Am Ende beschleicht den Zuschauer das Gefühl, nur einen Teil des Filmes gesehen zu haben - Stückwerk eben (Spieldauer 85 Minuten !). Schade, Chance vertan.
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