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Kundenrezensionen

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NR. 1 HALL OF FAMEam 29. Januar 2005
David Fincher hat es einmal mehr geschafft, seinem Ruf als Regisseur des Morbiden, des Radikalen, des Unkonventionellen gerecht zu werden: Wie schon bei "Sieben" oder "Fight Club" ist auch "Panic Room" ein ausergewöhnlich geschnitztes Stück Film, wenngleich er nicht ganz die Eleganz der Vorgänger erreicht.
Wieder hinterfragt Fincher bestimmte (verdrängte) Aspekte der Gesellschaft, zuletzt ("Fight Club") die Fun- & Konsumgesellschaft, diesmal der Wunsch nach Sicherheit, nach Schutz vor (dem) Außen. Wie schon bei "The Game" oder "Alien 3" steht auch bei diesem Film Finchers düstere Bildsprache im Zentrum des Films, kombiniert mit sensationell schwebenden und gleitenden Kamerafahrten durch das Haus, das zur Falle wird. Eine Falle, in die Mutter und Tochter geraten, während das Haus von drei kaltblütigen Gangstern eingenommen wird, die sehr differenziert dargestellt sind. Scriptautor David Koepp ("Spiderman") hat hier gute Arbeit geleistet und das allgemeine Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung in das Zentrum des Films gestellt.
Doch der vermeintliche Schutz wird plötzlich zum Albtraum, in dem man selbst gefangen gerät. Die Sicherheit, der Schutz wird zur Falle, aus dem man nicht mehr entkommt.
Fincher wollte "Panic Room" ursprünglich digital drehen (wie George Lucas "Episode II"), beließ es dann aber doch bei konventionellem fotochemischen Prozeß weil man, wie er in einem Interview betonte, "einfach mehr Kontrolle über die Farben hat". Allein dafür gebührt ihm ein cineastischer Orden, zeigt es doch sein Verständnis vom Fach und die Liebe zum Detail.
Ein göttlicher Vorspann (unverkennbar mit Hommagen an Alfred Hitchcock und Saum Bass), düstere Optik im gesamten Film, die verstörende Inszenierung und eine ordentliche Portion Gewalt fesseln über die gesamte Länge des Films. Subtilität herrscht beim Sounddesign vor, dazu gesellt sich ein herrlich dunkler Score von Howard Shore. Und, auf der darstellerischen Seite, eine gewohnt souverän agierende Jodie Foster. Gutes Kino also, sicherlich nicht Finchers bester Film, aber weit über üblichem Hollywood-Durchschnitt.
Die vorliegende Special Editions bietet auf zwei weiteren DVDs interessante Einblicke in den Entstehungs- und Postproductionprozeß von "Panic Room", darunter z.B. die Möglichkeit, einige Sequenzen aus mehreren Kameraperspektiven zu betrachten, die Programmierung der digitalen Effekte, sowie einen Storybord - Rohschnitt - fertiger Film Vergleich. Ganz besonders interessant ist auf der dritten DVD das Kapitel "Super 35", welches sich mit den Vorteilen dieses speziellen und von Regisseuren wie David Fincher oder James Cameron bevorzugten Filmformats beschäftigt.
11 Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juli 2002
Eins vorweg: das ist nicht Fight Club oder Sieben, auch nicht The Game! Wer Fincher-Filme wie ich liebt sollte sich das ganz klar vor Augen halten, denn sonst liegt Enttäuschung tatsächlich nahe. Nicht etwa, weil Panic Room ein schlechter oder auch nur mittelmäßiger Film wäre, nein. Er erfüllt nur das, was Fincher schon vor dem Dreh als sein Ziel erklärt hatte: einen kleineren Film zu machen. Eine Homage an die alten Traditionen des Thrillerkammerspiels, die gleichzeitig seine eigenen Markenzeichen (rasante Trickkamerafahrten, perfekter Farbfiltereinsatz für stimmungsvoll düstere Bilder) beinhaltet. Und das hat er zweifellos geschafft und jeder andere Regisseur wäre dafür mit Lob überhäuft worden; aber wer bis dato ausschließlich Meisterwerke mit psychologischem Tiefgang und Hervorarbeitung des in unserem Wesen verwurzelten, hervorbrechenden Selbstzerstörungstriebes als Kontrapunkt zur zwanghaften Lifestylewut moderner Konsumgesellschaft dreht, darf offenbar zeitlebens nichts unterhalb eines Meilensteines mehr abliefern.
Wer an diesem Punkt fragt, wovon redet der da eigentlich die ganze Zeit und wer zum Geier ist David Fincher, kann mit Panic Room sicher einen überaus spannenden Abend verbringen. Allen anderen rate ich ihre Erwartungshaltung wieder auf irdisches Niveau herabzuschrauben und weniger penibel auf die zugegeben vorhandenen, aber auch nicht wirklich störenden Mängel des Filmes, wie stellenweise platte Dialoge, undifferenzierte Charakterzeichnung und einem recht konventionellen Finale, zu achten und seine bemerkenswerten Stärken in der Kamera- und Schauspielleistung, Atmosphäre und vor allem in der originellen Grundidee zu würdigen.
Fünf Sterne erhält Panic Room damit allemal, aber auf das Prädikat "besonders Fincher" muss er verzichten.
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am 4. Juli 2016
sehr spannender Film, Jodie Foster ist echt einmalig. dieses große alte Haus ist so wunderschön und Jodie foster in dieser Rolle einfach super.
Gott sei dank geht doch noch alles gut aus. Ich liebe diesen Film.
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am 18. Juli 2015
Ein gutes (=passendes) Ende macht bekanntlich einen guten Film aus.

Noch nie zuvor habe ich ein Ende mit so viel Emotionaler Tiefe gesehen, im Thriller Genre wohlgemerkt.
Die Charaktere sind derart gut gezeichnet, dass man zum Ende hin alles was passiert ist, nachvollziehen kann. Das gilt insbesondere für die Einbrecher, da diese sehr realistisch dargestellt sind (sind sich nicht immer einig).
Da sind wir auch beim Minuspunkt an Panic Room: Der Film hat einige, wenn auch nicht allzu lange Durchhänger und teils unnötig lange Dialoge.
Anfangs verfällt der Film auch zu sehr in die Genre typischen Klischees (Der Handlungsstamm fühlt sich sehr kopierbar an).
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am 9. Oktober 2011
Meiner Meinung nach ist dies ein gelungener Film, andem man gut erkennen kann, dass der technikbegeisterte David Fincher viel spaß an diesem Werk hatte.

Da nach vieler Recherche ich zum Entschluss gekommen bin, dass dieser Film in nächster Zeit nicht auf BluRay erscheinen wird, entschied ich mich für die DVD. Aber natürlich nicht die Standard Edition! ;)

Bild:
Da ich mich mittlerweile auf HD gewöhnt habe, war es doch interessant zu sehen mit was für eine Qualität man doch vor HD immer geguckt hat.^^
Der Film weist dank der DVD Auflösung und Komprimierung natürlich Farbrauschen auf. Trotzdem kommen die gewollten Farben von Fincher gut zu geltung. Der Ton ist meiner Meinung nach sehr gelungen. Zwischen Actionsequenzen und normalen Dialogen ist der Lautstärkepegel gleich. Somit fällt ein ständiges Fernbedienung Umklammern weg.

Menü:
Das Menü der Special Edition ist anders als auf der Standard Edition. Hier wird eine 3 dimensionale Konstruktion des Hauses dargestellt.

Verpackung:
Hierbei handelt es sich um ein "Büchlein" in einem Pappschuber, der aufgeklappt 3 Plastikhalterung für die 3 DVDs aufweist.
Ich hatte zu begin die Befürchtung, es sei ein einfacher Pappschuber mit einfachen DVD-Hüllen. Zum Glück ist das Produkt wie auf dem 3. Bild, hier bei Amazon.
Liegen die DVDs richtig drin, so ergibt sich ein vollständiges Bild.
Es liegt auch ein kleines "Häftchen" bei (8 Seiten), indem sich die Kapitel des Filmes befinden, aber auch eine kleine Geschichte zu Panik Räumen vom Mittelalter bis heute.

Zusatzmaterial:
(Dies ist mir neben dem Film, das Wichtigste! ^^)
Auf der 1. Disc findet sich der Film mit einigen Audiokommentaren und einigen Trailern.
Die zusätzlichen 2 DVDs sind schön vollgepackt mit tollen Zusatzmaterialien, sodass nicht ein gefühl aufkommt, alles hätte auch auf einer DVD platz gehabt.
Auf der 2. Disc sind schöne Hintergrundeinblicke zu sehen. Viele Testaufnahmen, Konzeptvorbereitungen -entwicklungen und Multi-Angle Dokumentationen. Zusätzlich findet sich ein fast 1 Stündiges Making Of und noch eine Dokumentation über die Make-Up Effekte.
Die 3. Disc hingegen, bietet viele viele Einblicke auf die technischen Hürden des Filmes. Schön ist auch die text Erläuterung, warum David Fincher sich für das Super35 Filmformat entschieden hat und was die Technischen Vor und Nachteile sind. Dies erinnert mich schön an mein 1. Semester auf der Filmhochschule^^
Zusätzlich gibt es auch ein paar schöne Einblicke, wie der Sound zur Klaustrophobischen Wirkung des Filmes beiträgt.

Fazit:
Zum Film selbst schreibe ich immer Bewusst nicht viel. Diese Rezension dient dem Produkt und nicht dem Inhalt der Story im Film. Aber der Film ist meiner Meinung nach genial :)
Der Pappschuber macht sich schön im Regal und die Verarbeitung ist einfach aber gut gelungen.
Für eine solche Box mit dieser Aufmachung, 3 DVDs mit zahlreichem Zusatzmaterial und dem Alter des Filmes, finde ich einen Preis von 19,90€ schon etwas an der Grenze. Besonders im Zeitalter der BluRayDisc.
Diese Tatsache trug bei mir nicht großartig negativ bei, deswegen belasse ich dieses Produkt mit nicht weniger als 5 Sternen!
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am 22. Januar 2003
Ich hatte mir von diesem Film viel erhofft. Das Thema versprach viel, und meines Erachtens hätte man hier für den Zuschauer die nackte Panik rausholen können, denn das Thema appelliert an Klaustrophobie, Urängste, Mutterinstinkte, kurzum alles was irgendwie angstbesetzt ist. Leider wurde davon viel verschenkt. Ich habe mich nicht einmal gefürchtet und konnte dem Film nur deshalb etwas abgewinnen, weil Jodie Foster einmal mehr unter Beweis stellt, dass sie einfach eine der Grössten in ihrem Business ist.
Das Problem dieses Films ist, dass die Angst nicht überzeugend in Szene gesetzt wird. Das Kind ist viel zu abgebrüht, die Mutter ergreift viel zu schnell die Initiative, so handeln Menschen in Panik nicht. Problematisch auch dass Teile des Films absolut vorhersehbar sind, das gilt insbesondere für die Szenen mit dem Ehemann.
Man kann diesen Film schnell vergessen, Alpträume hat man bestimmt nicht. Höchstens von den enttäuschten Erwartungen.
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am 3. Dezember 2002
Man sollte sich diesen Film öfter als einmal anschauen, denn erst beim zweiten mal wird der Film interessant. Als ich den Film das erste mal sah dachte ich mir "extrem spannend, aber der wimmelt ja nur so von Logikfehlern". Als ich ihn dann das zweite mal angeschaut habe fand ich ihn sogar noch spannender und konnte der Handlung besser folgen. Ich mag hier mal einige Fragen beantworten:
"Warum zieht eine Frau mit nur einem Kind in ein so riesiges Haus?" -Also erstmal kann man da besser Einbrecher jagen ;-) und weil Meg Rachegelüste verspürt. Egal wie groß das Haus wird in das sie einzieht, ihr Ex-Ehemann muss die Summe bezahlen(je größer das Haus, umso teurer wird es für Megs Mann und da sie ihn haßt nimmt sie ein besonders großes).
"Warum erweist sich Meg einerseits als Technikgenie(im Panic Room die Telefonleitung mit dem anderen Telfon verbinden)und in einer anderen Szene ist sie zu blöd um das Telefon freischalten zu lassen?" -Meg ist betrunken als sie das Telefon anschließen will(das sollte die Szene in der Badewanne verdeutlichen). Über Nacht schläft sie ihren Rausch aus und dann kommen auch schon die Einbrecher.
"Warum hört Meg die Einbrecher nicht, obwohl sie so großen Lärm machen?" -Draußen herrschte ein ziemliches Unwetter(Blitz und Donner)und so konnte Meg nichts hören, auch wenn sie so großen Lärm gemacht haben.
"Warum steht der Einbrecher am Ende nur leicht benebelt auf, obwohl er einen Vorschlaghammer ins Gesicht gekriegt hat?" -Meg hat ihn doch nur mit dem Hammer geschliefen und nicht direkt draufgehauen.
Ausserdem haben sich einige aufgeregt, weil die Charaktere im Film manchmal ziemlich unlogisch reagieren(z.B. warum zerschlagen die Einbrecher nicht einfach die Überwachungskameras), aber ich denke es liegt daran, dass man in Extremsituationen nicht immer logisch reagiert. In all den anderen Thrillern sind die Charaktere ja superschlau und haben einen IQ von 150, aber dass das hier nicht der Fall ist macht den Film auch noch glaubwürdig und realistisch. Also, schaut euch den Film nochmals an und lest das spannende Buch zum Film um in den vollen Genuss dieses Meisterwerks zu kommen.
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am 1. April 2005
Nach der Scheidung von ihrem schwerreichen Mann zieht Meg Altman (Jodie Foster) zusammen mit ihrer Tochter Sarah (Kristen Stewart) in ein luxuriöses Stadtpalais in Manhattan. Das mondäne Domizil besitzt eine Besonderheit: einen sogenannten Panikraum, in den sich die Bewohner im Falle eines Einbruchs flüchten können und bis zum Ende der Gefahrensituation sicher untergebracht sind. Schon am ersten Abend müssen die beiden von diesem Raum Gebrauch machen. Eine Einbrecherbande dringt in das Haus ein.
Dummerweise befindet sich das, was die Ganoven suchen, in einem Safe im Panikraum. Ein Höllentrip beginnt für Meg und die schwerkranke Sarah...
Regisseur David Fincher ("Sieben", "The Game") ist Spezialist für düstere Psycho-Thriller. Auch in "Panic Room" bewegt er sich also auf seinem angestammten Terrain. Optisch überzeugt der kammerspielartige Film mit innovativen Kamerafahrten und einigen nervenaufreibenden Momenten. Allerdings reicht die doch recht dünne Story nicht ganz aus, um die Spannung 100 Minuten aufrecht zu erhalten. Immer wieder kommt es in "Panic Room" zu längeren Sequenzen, in denen beinahe Langeweile aufkommt. Dennoch ist der Film - auch dank der großartigen Leistungen der beiden Hauptdarstellerinnen Jodie Foster und Kristen Stewart - relativ kurzweilig und sehenswert.
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am 29. Mai 2016
Teilweise unrealistische Handlung. Täter sind nach dem gut/böse-Schema gezeichnet. Ein "guter" Einbrecher, der gegenüber seine "bösen" Kollegen mäßigend einwirken möchte. Sehr gut - wie üblich - Jodie Foster.
Fazit: Muss nicht unbedingt sein.
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HALL OF FAMEam 17. Oktober 2007
Gerade Frisch geschieden sucht eine Mutter mit Ihrer Tochter ein
neues Zuhause für sich. Dabei finden Sie ein schönes, großes Haus
mit einem stück Garten sowie einem Panic Room. Das ist ein Raum, in
den man sich flüchten kann wenn Einbrecher im Haus sind (in diesem
Raum sind Monitor auf den man alle Zimmer im Haus sehen kann) oder
wenn man einfach nur ungestört sein möchte.
Es dauert nicht lange bis die ersten Einbrecher ins Haus kommen. Es
sind drei Männer die auf der Suche nach etwas bestimmten sind. Mutter
& Tochter flüchten in den Panic Room. Doch dahin wollen auch die
Einbrecher......
Tolle Story, tolle Action, sehr gute Spannung und super Darsteller.
5 Sterne

Die Kamerafahrten durch das Haus und die Musik sind hervorragend.
Auch der Anfang ist sehr toll gemacht mit den Namen an den Häuser-
wänden entlang.
Die Aufmachung der Special Edition ist in einem schön gestalteten
Digipack. Man sieht die beiden Darstellerinnen im Panic Room wie sie
am Boden liegen. Die DVD's haben selben Druck. Dazu gibt es noch ein
Booklet sowie Werbung von anderen DVD's.
Die Gestaltung der Menüs ist anders als bei der Einzel-Disc-Edition.
Hier sieht man einen Art Grundaufbau des Hauses als Skizze. Die
Extras sind abwechslungsreich und Informativ. Vor allem die 3. DVD
ist sehr interessant geworden.
5 Sterne

Ein toller Thriller mit reichlich Spannung und Action mit einer
Reihe super Extras.
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