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Pancho Villa reitet 1968 CC

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Mexiko nach der Revolution: Der volkstümliche Freiheitsheld Pancho Villa, seine rechte Hand Fierro und ihre Bande unterstützen die Truppen ihres Präsidenten Madero. Dabei geraten ihnen allerdings Feinde aus den eigenen Reihen in die Quere, z. B. in Gestalt des Generals Huerta, der die Macht selbst an sich reißen und Madero ermorden will, sowie einige amerikanische Waffenhändler.

Darsteller:
Frank Wolff, Herbert Lom
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 52 Minuten
Darsteller Frank Wolff, Herbert Lom, Fernando Rey, Charles Bronson, Robert Viharo, Maria Grazia Buccella, Robert Mitchum, Yul Brynner
Regisseur Buzz Kulik
Genres Western
Studio Winkler Film
Veröffentlichungsdatum 12. April 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch
Originaltitel Villa Rides

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4.7 von 5 Sternen
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Format: DVD
VILLA RIDES (1968)

"Wer, ich?" Robert Mitchum
"Siehst Du hier irgendwelche andere Gringos" Mexikanischer Revolutionär

Lee Arnold (Robert Mitchum) ist ein amerikanischer Pilot der die rebellierenden Regierungstruppen (Colorados) mit Waffen beliefert, die Präsident Madero (Alexander Knox) stürzen wollen. Während sein Flugzeug in einem nahe gelegenen Dorf repariert werden muss, verliebt er sich in Fina die Tochter des Schmieds. Aber die Colorados überfallen unter Führung von Ramirez (Frank Wolff) das Dorf. Als Pancho Villa (Yul Brynner) mit seiner Armee eintrifft ist bereits alles vorbei, Arnold wurde zusammengeschlagen, der Schmied und die führenden Männer des Dorfes wurden aufgehängt und Fina wurde von Ramirez vergewaltigt. Villa findet heraus, dass Arnold die Colorados mit Waffen versorgt und zwingt ihn für die Revolution zu fliegen. Der Kampf gegen die Colorados wird von General Huerta (Herbert Lom) geführt, dem Villa nicht traut. Für Villa's Befürchtungen, dass Huerta die Regierung stürzen will, muss Madero für seine Nichtbeachtung einen hohen Preis bezahlen. Nachdem Madero von General Huerta ermordet wurde, flieht Villa in die Vereinigten Staaten wo er in El Paso auf Lee Arnold trifft. Nach anfänglicher Weigerung erklärt er sich bereit, Villa weiterzuhelfen.

"Villa Rides" ist ein klasse Revolutions-Western der ein Meisterwerk wie "Wild Bunch" hätte werden können, wenn man Sam Peckinpah gelassen hätte. Das Drehbuch hatte er schon vor Jahren geschrieben und sollte den Film auch selber in Spanien inszenieren, aber dazu kam es nicht.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Friedlich scheint die Sonne über den Hügeln des mexikanischen Berglandes, während ein Flugzeug am wolkenlosen Himmel nur durch seine Motorengeräusche die scheinbar idyllische Ruhe stört. Doch dieser erste Eindruck täuscht. Tatsächlich tobt in dem schon lange unruhigen Land die Revolution, die wie die Wellen an den Küsten des Meeres alle Jahre wieder in schöner Regelmäßigkeit Schneisen durch Mexiko schlägt, immer in die selben Kerben, immer auf dem Rücken des Volkes. Und so erhebt sich auch immer wieder ein Bandit, der zum General wird um die Armee seines Volkes an die Macht zu führen und jene die dort sitzen zu vertreiben. Unzählige Male wurde das versucht und wenn es gelang, wurden jene zu gierig und wieder von anderen, von den nächsten selbsternannten Generälen gestoppt. In den Zehner-Jahren des Zwanzigsten Jahrhunderts gab es jedoch nach langer Zeit so etwas wie berechtigte Hoffnung auf eine Verbesserung der Umstände. Präsident Madero war an die Macht gekommen und die ehemaligen Banditenführer Emiliano Zapata und Pancho Villa kämpften für ihn loyal und aufopferungsvoll gegen die Militärs seines Vorgängers welche weiterhin versuchten das Land zurück zu erobern. Außerdem waren sie im Volk beliebt. Viele junge Männer, denen die Gräuel durch die Herrschenden zuwider waren, schlossen sich ihnen an.

Mitten in diese Ereignisse hinein landet die besagte Maschine des Amerikaners Lee Arnold (Robert Mitchum), der den reichen Militärs unter Führung von Kommandeur Ramirez (Frank Wolff) Waffen verkaufen will, die er aus den Staaten über die Grenze geschmuggelt hat.
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Format: DVD
Eigentlich hat sich der Amerikaner Lee Arnold (Robert Mitchum) mit einem einmotorigen Doppeldecker nach Mexiko aufgemacht, um mit der dortigen Regierung Geschäfte zu machen. Es verschlägt ihn in eine Gegend, in der die Regierungstruppen sich Kämpfe mit dem aufständischen Pancho Villa (Yul Brynner) liefert. Die Regierungssoldaten können Lee mit seiner Panne nicht helfen und verweisen ihn auf dem Schmied im nahen Dorf, allerdings dürfe der „Gringo“ nicht sagen, dass er die Regierung unterstütze. Im Dorf hat Lee natürlich gleich die ganze Aufmerksamkeit. Aber schon kurz nach seiner Ankunft gibt es eine dort eine wüste Auseinandersetzung zwischen den Regierungstruppen und den Rebellen. Die Regierungstruppen können sich zunächst durchsetzen und fangen gleich an, vermeintliche Verräter auf dem Dorfplatz zu hängen. Villa, dessen Armee sich bisher eher zurückhielt, greift daraufhin das Dorf und vor allem die Regierungstruppen an. Während dieser Wirren wird Lee zusammen mit Armeeoffizieren eingesperrt. In einem gemeinen Spiel knallt dann der Rebellenoffizier Fierro (Charles Bronson) die zur Flucht aufgeforderten Offiziere ab. Als man Lee zwingt, sich dem ebenfalls auszusetzen, sträubt er sich und erregt damit die Aufmerksamkeit von Villa. Dieser engagiert Lee schliesslich als Piloten. Weit und breit gibt es sonst keinen Piloten und kein Flugzeug. Deshalb muss Lee nun Aufklärungsflüge durchführen. Die Rebellen haben damit gegenüber den Regierungstruppen einen Vorteil und können schliesslich einen grossen Truppentransport der Regierung überfallen. Lee macht all das mehr aus Pragmatismus denn aus Überzeugung mit, weil er glaubt, die Rebellen würden ihn sonst zum Verräter stempeln.Lesen Sie weiter... ›
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