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am 25. Januar 2015
Der Panasonic HC-V757EG-K Camcorder übertraf meine Erwartungen. Ich habe ihn mir gekauft, um Familienfeiern, Urlaube usw. zu filmen. Die Kamera liefert ein gestochen scharfes Bild. Auch die Funktion, die Kamera über das Handy zu steuern habe ich ausprobiert. Funktioniert an sich ganz gut. Das einzige Problem ist, das was ich auf dem Bildschirm meines Handys sehe kommt leide etwas verzögert an. Dies liegt aber nicht an der Kamera oder an der App sondern an der WLAN Verbindung. Auch die mitgelieferte Software habe ich mir angeschaut. Diese benutze ich aber eigentlich nur zum importieren der Dateien. Die Videos (wenn sie den bearbeitet werden) bearbeite ich mit Adobe Premiere Pro. Zu bemängeln ist der Preis der Akkus. Der ist wirklich übertrieben. Es ist auch nicht möglich "Kopien" dieser Akkus von NoName Firmen zu erhalten, da Panasonic leider so intelligent war einen Chip einzubauen. Der Preis der Akkus war mir aber im Vorfeld bekannt. Trotzdem habe ich mich für diesen Camcorder entschieden. Bei einem Vergleichbaren Camcorder vom Samsung war der Preis um ca. 150€ höher. Daher ist es immer noch billiger sich einen 120€ Akku zu kaufen. Bei Samsung wären die Akkus billiger gewesen.

Hier sind noch ein paar Bilder, wo die Kamera mit einem Rode VidMic zu sehen ist.

Fazit: Klare Kaufempfehlung! Man sollte aber wissen, das die Akkus von Panasonic sehr teuer sind!
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am 13. April 2014
An einer Kamera interessiert mich zunächst nicht das Gehäuse (wie bei meinem Vorredner), sondern das was drinsteckt. Die Bildqualität der Kamera ist auf höchstem Niveau. Ich war nach einer SD800 auf der Suche nach einer neuen Kamera und habe deshalb die x929 und die v757 getestet. Beide sind trotz unterschiedlicher Aufnahmetechnik meinem Augenschein nach auf gleichem Niveau, und zwar sowohl was die Video- als auch was die Fotoqualitäten betrifft. Realistische Farben, ein guter Weißabgleich, scharfe Aufnahmen und gute Fotos, die man auch während der Videoaufnahme machen kann. Ich filme in erster Linie Tanzsportveranstaltungen in der Halle, somit schnelle Bewegungen bei wenig Licht aus meist größerer Entfernung. Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Viel Zeit um mit verschiedenen Einstellungen zu spielen gibt es nicht, der Automatikmodus muss auf Anhieb gute Ergebnisse liefern. Und das tut er bei beiden Kameras. Die v757 ist etwas leichter und ein Sucher fehlt, dafür ist die x929 schwerer und hat eben den Sucher. Die x929 ist auch etwas teurer. Letztendlich habe ich mich für die v757 entschieden, da ich als Brillenträger Schwierigkeiten mit dem Sucher habe oder durch die Nutzung von Spiegelreflexkameras verwöhnt bin und der Preisvorteil letztlich dann den Ausschlag gegeben hat. Ich nutze die Kamera übriges mit einem externen Mikrofon, das bei der v757 wegen des fehlenden Suchers hinten mittig über der Kamera sitzt, bei der x929 sitzt es etwas deplaziert vorne neben der Kamera. Das war zwar für mich nicht kaufentscheidend, wer jedoch mit externen Mikrofon filmt sollte dies bei der x929 vorher testen.
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am 29. Januar 2016
Ich habe die Kamera jetzt ca. 1 Jahr und bin immer noch recht zufrieden damit. Für Familienvideos und kleine Blogbeiträge ist die Kamera durchaus im Preis-Leistungsvergleich zu empfehlen. Auch die Fotofunktion ist minimal besser als bei einer (aktuellen) Smartphonecam; das Videobild könnte einen Ticken schärfer sein. Die Möglichkeit ein Mikrophon anzuschließen und das geringe Gewicht waren für mich die ausschlaggebenden Kriterien für den Kauf.
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am 15. August 2014
Bin sehr begeistert. Nachdem ich ein 7 Jahre altes Vorgaengermodell abgelegt habe, mit dem ich eigentlich auch sehr zufrieden war, ueberrascht die sehr leichte Kamera mit erstaunlich guten Aufnahmen. Ob manuell oder im intelligenten Aufnahmemodus, gestochen scharfe Fotos auch Macro und Videoaufnahmen von hoechster Qualitaet, zudem Zeitraffer moeglich. Es macht Spass, nach und nach die vielen Funktionen zu entdecken, die auch teilweise eher "verspielt" wirken, also, man braucht sie nicht wirklich! Habe die Kamera jetzt eine Woche in Gebrauch und bin gespannt auf die Ergebnisse nach der Filmerstellung. Wuerde sie wieder kaufen!
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am 17. Juni 2014
Habe die Kamera erst seit gestern, hier kommen daher nur die allerersten Eindrücke.

Der Kaufgrund für diese Kamera im Vergleich zur Konkurrenz (z.B. Sony) war der Größere Bildsensor (1/2.3" vs 1/4 oder noch kleiner), wovon ich mir bessere Lichtempfindlichkeit verspreche. Der erste Eindruck bei wenig Licht war durchaus positiv, eine echte Testreihe muss ich aber noch machen.

Der Bildstabilisator leistet extrem gute Arbeit sowohl bei Weitwinkel als auch reingezoomt.

Die Bedienung ist leider etwas fummelig (wie bei allen modernen Kleinkameras), da vieles über den Touch-Monitor erledigt wird, welches leider auf eine veraltete Technologie setzt und richtig gedrückt werden will (also kein kapazitives Display, wie bei jedem Smartphone heutzutage). Besonders nervig sind die zu kleinen Touch-Felder für die Pfeile links-rechts in der unteren linken Ecke.
Viele Einstellungen müssen über das Menü getätigt werden, eine Hardware-Menütaste fehlt aber. Ein paar mehr echte Knöpfe zusammen mit kapazitiven Touchscreen würden dem Bedienkonzept des Gerätes gut tun.

Das mitgelieferte Akku ist recht klein dimensioniert (1900mAh - reicht für ca. 2Std laut Doku). Daher wäre ein zweites Akku empfehlenswert. Leider verlangt Panasonic dafür Mondpreise (80€ - 10 mal mehr als z.B. Samsung-S3 Akku, welches vergleichbare Parameter hat und wohl auch keine Abstriche bei der Qualität macht). Um ganz sicher zu gehen, dass die eigenen Kunden sich schwarz ärgern schützt Panasonic die Akkus vor dem Nachbau durch einen Chip. Eine Ladeschale ist leider auch nicht dabei, geladen wird direkt über die Kamera.

Mehr folgt... (daher kann sich die Bewertung auch noch ändern)
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am 21. Mai 2014
Bisher kann ich nur sagen, dass der Camcorder Spaß macht.
Einzig die Handschlaufe ist für große Hände etwas eng.
Ich bin eine absoluter Neuling was das Filmen angeht.
Sie macht zwar einen zarten Eindruck, scheint aber gar nicht so empfindlich zu sein.
Ich vermisse die brillante Schärfe meiner DSLR etwas, scheint aber normal zu sein.
Die Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber man kommt klar,
auch wenn man die Bedienungsanleitung noch nicht gelesen hat.

Die Filmchen, die bisher gemacht habe, sehen aber ganz ordentlich aus.
Wenn ich mich mal länger mit dem 757 befasst habe, werden sie bestimmt noch besser.
Filmen ist halt was anderes als fotografieren.
Wenn man wenig Licht hat bringt die eingebaute LED im Nahbereich schon etwas.
Aber man sollte sich überlegen, sich eine Zusatzleuchte zu kaufen, wenn man etwas weiter weg vom Motiv ist und man wenig Licht hat.
Ich habe mir auch die App zum Fernbedienen des HC 757 mit Handy oder Tablet runter geladen und bin begeistert.
So kann man auch in ungünstigen Positionen ganz gut bedienen.
Daß ein zweiter Akku recht teuer wusste ich vorher.
Mit dem Netzkabel kann man den Camcorder auch mit einem Akkupack laden.
Mit dem mitgelieferten USB Kabel geht das nicht.
Ich habe eine 32GB micro SD Karte Klasse 10, mit Adapter als Speichermedium,
die tadellos ihre Arbeit verrichtet.
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am 22. Juni 2014
Hab die Kamera jetzt eine Woche und bin begeistert.
Gegenüber meiner Canon HF10 (7Jahre alt) ist die Bildqualität der Panasonic um Welten besser.
Da kam ein richtiger Wow Effekt heraus.
Die Schlieren und Unschärfen bei Kameraschwenks sind kaum noch sichtbar.
Sie ist zudem wesentlich leichter , handlicher und bedienerfreundlicher als die Canon.
Also nichts von wegen glatt und rutschig.
Der Bildstabilisator ist hervorragend.
Von mir bis jetzt volle 5 Sterne.
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am 20. September 2014
Heute habe ich fast halben Tag damit verbracht den Camcorder Panasonic HC-V757 zu erforschen. Da ich mich nicht mit den Optionen wie Miniatureffekt und Musikbegleitung beschäftigen möchte würde ich lieber über wichtigere Sachen berichten.

Aufnahmemodus ganz klar auf max., sprich 1080/50p, SDHC Karte Class 10 mit 32 GB.

Die Bildqualität war für mich eine der vielen Voraussetzungen und ich muss ehrlich sagen, dass dieser Camcorder sehr schöne, klare Aufnahmen liefert.
Beim genauen Hinschauen ist mir sofort aufgefallen, dass die Farben zu bunt und das Maurerwerk sowie Dachziegel von den benachbarten Häusern zu pixelig wirkten, besonders beim Sonnenlicht wirkten die Farben zu intensiv und stellten somit keine 100% Farbwiedergabe dar.

Um dieses kleine Problem zu umgehen habe ich meinen LED TV einfach von „Standard“ auf „Film“ umgestellt und siehe da, die grellen Farben verschwanden und das Bild wurde um einiges besser. Die Farbwiedergabe wurde matter, was dem ganzen ein natürliches Bild verleihte.

Als nächstes habe ich Aufnahmen bei Dämmerung im Freien gemacht, da kann ich nichts Negatives berichten, alles super. In dem Fall bietet sich sogar an, den TV Modus wieder auf „Standard“ umzuschalten, was zur Folge hat, dass die Farben bunter, jedoch erträglicher, dargestellt werden. Aber das ist Geschmacksache, ich persönlich hab's nicht nötig. Der TV wird beim Filmegucken auf „Film“ gestellt und damit hat sich das.

Der "Zoom" funktioniert hervorragend, das Bild bleibt dabei ruhig dank dem Bildstabilisator.
LCD Monitor lässt sich gut bedienen, man muss da nicht wie bescheuert wie bei JVC Cam auf Touchscreen drücken. Meiner Meinung nach ist er perfekt eingestellt. Nach dem Einschalten werden die notwendigsten Daten kurz angezeigt und nach 5 Sekunden ausgeleuchtet, was dem Camcorder weitere Pluspunkte verleiht. Nach Bedarf kann man Restlaufzeit und Akkustand durch kurzes Antippen auf dem Touchscreen für 5 Sekunden anzeigen lassen. Man bekommt bei dem Modell nicht viele verwirrende Symbole angezeigt wie z.B. bei Canon. Für "rauschfreies" Filmen sorgt ein intelligenter Automatikmodus, der je nach Lichtverhältnissen und Bild/Porträt selbstständig zwischen verschiedenen Modi wechselt.

Ich finde diese Option allerdings nicht besonders hilfreich, da man bei ganz schlechten Lichtverhältnissen dazu gezwungen wird den Automatikmodus abzuschalten, ansonsten kommt der Camcorder den Bewegungen nicht hinterher. Wenn dabei eine Person schnelle Bewegungen macht kommen die Bilder etwas verschwommen. Auch beim Camcorder zeichnet sich im Automatikmodus eine große Schwäche aus und zwar dann, wenn die Cam etwas schneller bewegt wird, da springt das Bild förmlich hinterher.

Daher empfehle ich den Automodus auszumachen, damit auch in den dunklen Ecken brauchbare Aufnahmen möglich sind. Ich habe bereits mehrere Szenarien ausprobiert und war mit der Bildqualität sehr zufrieden, im Vergleich zu 200,00 Euro Produkten hat dieses Modell ganz klar die Nase vorn . Bei völliger Dunkelheit hat man immer noch die int. LED Videoleuchte, die übrigens sehr gute Ausleuchtung hat.

Heute habe ich im Tunnel bei schlechten Lichtverhältnissen Aufnahmen gemacht und der Camcorder hat den Test bestanden. Erst beim fast vollen „ranzoomen“ an den Vordermann (Abstand ca. 50m) fing die Cam etwas zu schwächeln. Man muss dabei aber bedenken, dass beide Fahrzeuge in Bewegung waren und die Straßenverhältnisse nicht die besten gewesen sind.
Trotzdem gelingen schönen Aufnahmen, das Bild ist erstaunlich ruhig. Der Camcorder ist echt sein Geld wert, mehr Leistung kann man dafür nicht verlangen.
Wie bereits vorher schon berichtet sind die Aufnahmen beim schlechten Licht im Automatikmodus ausgeschlossen, wie gehabt den Modus einfach ausmachen, dann geht's.

Fazit: absolute Kaufempfehlung für jeden, der einen großen Wert auf die Bildqualität legt. Die restlichen Optionen beim Panasonic HC-V757 interessieren mich einfach nicht, daher kann ich darüber weder positive noch negative Beurteilungen abgeben.
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TOP 500 REZENSENTam 3. September 2015
Meine Freundin ist Videokünstlerin und wollte nun endlich von SD- auf HD-Video umsteigen. Aus diesem Grund habe ich lange nach einer kompakten "Handycam" als Geschenk recherchiert, die überwiegend positive Bewertungen (auch außerhalb von Amazon) erhalten hat und preislich noch im Rahmen liegt. Meine Wahl ist dann auf die HC-V757 gefallen, und wir haben es nicht bereut!

Die Panasonic befindet sich seit Weihnachten 2014 im Einsatz und hat ihre erste Bewährungsprobe auch schon bestanden, die Aufzeichnung einer Ballett-Choreografie vor einer Videoprojektion, die wiederum per Beamer präsentiert wurde. Eine überaus anspruchsvolle Aufgabe für die kleine Panasonic in Sachen Beleuchtung und Autofokus – die sie mit Bravour gemeistert hat!

Die Aufnahmen sind - vor allem wenn man SD-Material gewohnt ist - wirklich knackscharf, während die Farben realistisch und leuchtend erscheinen. Das Rauschen bei niedriger Lichtstärke hält sich für ein Modell dieser Preisklasse in starken Grenzen, und schnelle Bewegungen werden präzise erfasst, während der Autofokus stets auf das "Ziel" eingestellt bleibt.

Zur Bearbeitung des Videomaterials (AVCHD Full HD mit 30 Frames/Sekunde) haben wir uns für Magix Video Deluxe entschieden und sind höchst zufrieden mit dem Workflow - der Download der Dateien auf die PC-Festplatte geht sehr fix vonstatten und die Bearbeitung/Ausgabe stellt kein Problem dar.

Auf weitere technische Details möchte ich an dieser Stelle gar nicht eingehen, das haben andere Rezensenten schon zur Genüge getan. Was für uns zählte, war die Bildqualität unter schwierigen Bedingungen sowie die Praxistauglichkeit - und in diesen Disziplinen hat uns die sehr leichte und kompakte Panasonic auf ganzer Linie überzeugt.

Zu einem Preis von unter 500 Euro kann man deshalb eine klare Kaufempfehlung für die V757 abgeben!
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am 12. April 2015
Sehr Gute Aufnahme bei Tag, auch bei wenig Licht. Ton ist ok könnte besser sein speziell in Räumen leichter echo und Rauscheffekt bei leichtem Wind.
Gute Bildstabilisierung. Bei Nachtaufnahmen Bildrauschen (Feuerwerk) und Autofokus unbrauchbar. Dank der manuellen Einstellungsmöglichkeiten trotzdem brauchbare Aufnahmen. Manuelle Einstellung könnte schneller reagieren. Sehr handlich, liegt gut in der Hand
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