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Kundenrezensionen

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am 3. August 2009
Zugegeben, ich mag Weitwinkelaufnahmen. Sehr sogar. In der analogen Zeit war mein Lieblingsobjektiv ein 19er, aber das hier ist noch besser! Ich habe das 7-14 (oder im Kleinbildformat 14-28) seit einigen Wochen im Einsatz, und es hat sich sehr bewährt.
Das Objektiv hat eine Kunststoffassung, die allerdings zum Glück sehr robust wirkt und ohne jedes Spiel arbeitet. Seine MTF-Kurven (zu finden auf der Panasonic.net Seite) sehen nicht allzu schlecht aus, reichen jedoch nur bis 40 lp/mm, d.h. sie schweigen sich über den Bereich höherer Auflösung aus. Immerhin reden wir beim micro FourThirds-System derzeit schon über mehr als 100 Linienpaare pro Millimeter! Dennoch ist der Eindruck in der Praxis gut. Die Ergebnisse zeigen keine auffälligen Unschärfen, auch nicht bei 7 mm und in den Ecken. Farbsäume stören nicht, und vor allem: für's bloße Auge ist die Abbildung im gesamten Bereich vollkommen verzeichnungsfrei.
OK, für Taschengeldbeträge gibt es diese Optik nicht zu kaufen, selbst wenn sie in den nächsten Monaten noch etwas günstiger werden sollte. Aber bezogen auf die Leistung ist der Betrag angemessen - ich jedenfalls freue mich noch immer jedesmal, wenn ich dieses Objektiv in die Hand nehme.
Noch ein Nachtrag. Bei dieser Art von System kann die Kamera, die ja "weiß", welches Objektiv aufgesetzt wurde, die Abbildungsfehler der Optik teilweise wieder herausrechnen. Das H-F007014E zum Beispiel ist in Wirklichkeit nicht ganz verzeichnungsfrei (bei 7 mm rund 5% tonnenförmige Verzeichnung), und es zeigt eine deutliche Vignettierung. Beide Effekte sind im aufgenommenen (d.h. von der Kamera schon bearbeiteten) Bild nicht mehr wahrnehmbar.
Einerseits wäre es sicher besser, wenn das Objektiv gleich "richtig" abbilden würde, aber andererseits sind die vorgenommenen Korrekturen doch so geringfügig, daß sie nicht zu einer sichtbaren Verschlechterung der Bildqualität in den nachbehandelten Bereichen führen. Gehen wir mal davon aus, daß dasselbe Objektiv ohne die genannten Fehler um einiges größer und teurer ausfallen würde - alles in allem also ein guter Kompromiß.
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Der Bereich des Weitwinkels liegt mir aus fotografischer Sicht sehr. Objektive wie das Pentax DA 10-17 oder auch das 15er, oder 21er Limited waren schwer von meinen Gehäusen zu bekommen. Was lag nun näher als mir nach dem Umstieg auf das Spiegellose MicroFourThird System von Panasonic, das Vario G- 7-14 einmal genauer anzusehen. Allerdings habe ich eine ganze Weile gebraucht mich für das nicht ganz billige Glas zu entscheiden. Letztendlich wurde es ein gebrauchtes Stück aus Sammlerhand. So waren ein paar Hunderter eingespart und das Geizzentrum des Frontallappens war beruhigt.

Wie bei Panasonic erfreulicher Weise Standard, kommt das Weitwinkelzoom mit allem Zubehör, aslo auch der Streulichtblende im Transportsäckchen. Seit meiner Liaison mit der Canon 7D und den dazu passenden Optiken, habe ich gelernt das das leider nicht mehr Usus ist und hebe es seitdem lobend hervor. Das Panasonic Weitwinkelobjektiv ist dem 14-45 haptisch deutlich überlegen. Alles passt und ist sehr gut verarbeitet. Der Zoomring läuft satt und ohne Kratzen. Panasonic arbeitet hier auf höchstem Niveau.
Wie zu erwarten ist das 7 - 14 natürlich nicht gänzlich ohne Darstellungsfehler. Allerdings ist es für ein Weitwinkelzoom mit diesem Brennweitenbeginn bei umgerechnet etwa 14mm wirklich sehr gut korrigiert. Die kameraeigene Korrektur der GF-1 arbeitet in dieser Kombination hier sehr ansprechend. Bei der Endbrennweite von 28mm ist kaum noch etwas wahrzunehmen. Die Vignettierung(Randabdunkelung) liegt auf dem Niveau guter herkömmlicher DSLR Linsen und ist ebenfalls i.O. Die sogenannten CAs, also Farbsäume sind nicht erwähnenswert.

Die Bilder des kleinen Schätzchens sind sehr sehr ansehnlich. Das kleine Weitwinkel macht in meinen Augen ganz besondere Aufnahmen. Es liefert ausgezeichnete, hochauflösende und scharfe Bilder bis in die Ecken. Der AF des 7-14 ist sehr schnell und superleise. Das rund 300g leichte Objektiv ist sehr kompakt. Leider ist die Verwendung von Schraubfiltern bei der Panasonic Optik nicht möglich, was ich persönlich sehr schade finde. Mit der Brennweite von 7-14mm ist das Weitwinkelzoom variabel genug und ergänzt die bereits erhältliche Objektivserie für das MFT nach unten sinnvoll. Mit dem 7-14, dem 20/1.7, sowie dem 45er Leica, ist bis knapp an die 100mm Grenze(umgerechnet für das Kleinbild) eine sehr hochwertige Objektivreihe für das Panasonic MFT erhältlich, die sich vor Kleinbildlinsen bildtechnisch nicht verstecken braucht.

Kurz und Knapp

Positives:
+ Verarbeitung und Haptik
+ kaum Bildfehler durch interne Bearbeitung
+ Abbildungsleistung
+ Scharf bis in die Ecken
+ Kompakt und leicht
+ AF schnell und leise

Negatives:
- keine Verwendung von Filtern möglich
- hoher Einstandspreis

Mein Fazit: Dem MFT System gehört die Zukunft. Da war das 7-14 eine logische Konsequenz. Das Weitwinkelobjektiv ist wirklich gelungen. Trotzdem will die Anschaffung des 7-14 wohlüberlegt sein. Olympus bietet das deutlich günstigere, 9-18 an. Für jemanden der eine Weitwinkellinse möchte, diese aber nicht oft verwendet, kann das eine Alternative sein. Ich habe mich für das (vermeindlich)bessere G Vario 7-14 entschieden und es nicht bereut. Dieses kleine kompakte Objektiv entschädigt mit sehr guten Bildern und tröstet damit über den hohen Einstandspreis hinweg. Ein kleiner Wermutstropfen ist die fehlende Möglichkeit Filter einzusetzen. Aber dafür gibt es ja auch Lightroom und Co. Trotz des gesalzenen Preises hat sich das kleine Weitwinkelzoom die 5 verdient.
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am 11. Januar 2015
nach jahren mit dem oly FT 7-14, bin ich nun auf das mFT Lumix 7-14 f4 umgestiegen. ich verwende es an der oly e-m1.
wie nicht anders erwartet, zeigt das entwickelte mFT bild praktisch keine verzeichnung (software korregiert die verzeichnung, ebenso wie die randabschattung). die bildschärfe an den randbereichen ist einen tick besser als das FT oly objektiv und damit voll und ganz innerhalb meiner erwartungen. die empfindlichkeit gegenüber flares ist superweitwinkel üblich auffällig. die verarbeitung ist gut, aber hält einem vergleich mit oly 12-40f2.8, 40-150f2.8 Pro level bei weitem nicht stand (plasik-feeling).
ich bin zufrieden, ein objektiv das spass macht !
etwas negativ sind die in der oly nicht korregierten farbsäume zu erwähnen, welche sich jedoch mit ein paar klicks in lightroom beseitigen lassen. an einem panasonic body, ist die korrektur wohl bereits kameraintern ausgeführt.
wer, so wie ich bei einem superweitwinkel objektiv auf f2.8 verzichten kann, braucht nicht auf das oly 7-14f2.8 zu warten.
der mittlerweile stark reduzierte preis geht voll iO. ich habe gebraucht gekauft und der erzielte kaufpreis, zeigt eine anfälligkeit für deutlichen wertverlust.
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am 1. Mai 2016
Die Bildqualität ist hervorragend bis in die Ränder. Eine Vignetierung am Rand habe ich noch nicht gesehen.. Die Verarbeitung scheint auch sehr gut. Ein sehr großer Vorteil ist das geringe Gewicht und die kleine Baulänge wenn man es auf Reisen mitnimmt.Sonnenblende und ein Objektivschutz, der schnell über die Sonnenblende geschoben werden kann ist ein Pluspunkt.
Bislang habe ich das Objektiv für Architekturaufnahmen außen und innen verwendet, wo dieser Bildwinkel erforderlich ist. Wie bei der Brennweite zu erwarten wirkt das Bild ggf. unnatürlich verkleinert, genauso ist natürlich eine Verzerrung extrem,. Wenn man das Objetiv genau gerade ausrichtet ist sie jedoch nicht vorhanden. Ein Fisheyeffekt entsteht jedoch nicht.
Das Objektiv ist zusammenfassend sehr gut wenn man sich über die Grenzen aber auch die Möglichkeiten klar ist.
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am 23. Juli 2015
Ich mag die Perspektive von Weitwinkelaufnahmen, besonders beim Fotografieren in Städten und von Landschaften. Diese Fotos sind immer etwas besonderes. Ich benutze das Panasonic H-F007014E Lumix G Vario F4.0/7-14mm sowohl an einer OLYMPUS OM-D E-M1 als auch an einer OLYMPUS OM-D E-M1 (Mark I). Meine Fotos nehme ich immer im RAW Format und im manuellen Modus auf. Meine Fotos entwickle ich in der Regel mit DxO Optics Pro ELITE (aktuell Version 10.4).

Objektive mit diesem extremen Brennweitenbereich sind grundsätzlich erst einmal nichts für spontane Schnappschüsse, ansonsten wird das fertige Foto insbesondere im Architekturbereich unschöne stürzende Linien zeigen. Andererseits lassen sich diese stürzenden Linien auch als kreatives Gestaltungsmerkmal nutzen. Hier helfen Basiswissen und Erfahrung.

Die Verarbeitung des Panasonic H-F007014E Lumix G Vario F4.0/7-14mm geht in Ordnung, kommt aber bei weitem nicht an die grandiosen CARL ZEISS Objektive mit Metallkorpus heran. Der Korpus des Objektivs ist leider komplett aus Kunststoff. Darunter leiden Haptik und Erscheinungsbild deutlich, und nur deshalb auch einen Punkt Abzug. Bei dem Preis sollte meiner Meinung nach schon mehr drin sein. Bezüglich der Abbildungsqualität kann ich bei der Kombination von RAW Format, manueller Belichtungseinstellung und Entwicklung mit DxO Optics Pro 10 ELITE nichts Negatives feststellen. Verzeichnungen werden bestens korrigiert.

Tatsache ist, dass es für Kameras mit Micro Four Thirds (MFT) Bildsensor im Moment kein anderes Extrem-Weitwinkelobjektiv gibt, denn das OLYMPUS M.ZUIKO DIGITAL ED 7-14mm 1:2.8 PRO ist immer noch nicht im Handel. Bis dahin ist das Panasonic H-F007014E Lumix G Vario F4.0/7-14mm der unangegriffene Platzhirsch im Bereich der Weitwinkelobjektive für Kameras mit Micro Four Thirds (MFT) Bildsensor.
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am 14. Mai 2013
Objektiv macht richtig Spaß, keine sichtbare Verzeichung, erzeugt herrliche Bildttiefe, kaum Gegenlicht-Reflexion.
Ich bearbeite damit bevorzugt Hochzeits- und Landschaftsaufnahmen. Einzig die geringe Lichtstärke von Blende 4 ist für Dunkelheit und für Freistellen mit wenig Schärfentiefe nicht ausreichend. Bei einem Weitwinkel ist Freistellen eh kaum möglich; laut Verkäufer wäre wohl mit Blende 4 die untere physikalische Grenze bei einem Zoom erreicht (?). mittlerweile (2015) zeigt Olympus, dass der Brennweitenbereich auch mit F 2,8 geht (M.ZUIKO DIGITAL ED 7-14 mm 1:2.8).
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am 27. Januar 2016
Wie bei Panasonic gewohnt, gibt es das Objektiv mit einer kompletten Ausstattung, alles grundsolide verarbeitet.

Die Bildqualität ist beeindruckend, die geringe Brennweite erzeugt eine enorme Bildtiefe. Trotz des großen Bildwinkels entstehen nur sehr geringe Verzeichnungen; störende CA's sind mir bis jetzt nicht aufgefallen. Dieses kleine und leichte Zoom verblüfft und begeistert mich immer wieder.
Wenn man überhaupt etwas bemängeln will, dann vielleicht die Lichtstärke, aber das wäre Klagen auf hohem Niveau.
Der Preisaufschlag für Blende 2,8 beim Pendant von Olympus lohnt sich meines Erachtens nicht.

Man muss das Portemonnaie zwar ganz schön weit aufmachen um an dieses tolle Objektiv zu gelangen, aber man bekommt einen ordentlichen Gegenwert für sein Geld.
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am 5. November 2014
ich besitze das objektiv nun seid ca. einem jahr und ärgere mich regelmäßig über die starke anfälligkeit gegenüber lichtreflexionen, -flecken, lensflares oder wie immer man dazu sagt. einsatz ist hauptsächlich architektur innen und außen. innenraumaufnahmen mit eingeschalteter Beleuchtung sind leider ohne lichtflecken nicht möglich, da immer eine leuchte irgendwo an der decke oder wand hängt! sehr ärgerlich und dies kannte ich vorher von meine anderen objektiven nicht. auch bei landschaftsaufnahmen gelingen bilder ohne flecken nur mit der sonne im rücken, oder 90 grad zu ihr. da ich gerne mit dem licht "spiele", ist das für mich ein gravierender nachteil, das heißt gemäß amazon sternebewertung, 2 Sterne = gefällt mir nicht.
ansonsten in bezug auf verarbeitung, bildqualität und verzeichnung würde ich 5 sterne vergeben. der bildwinkel ist genial und man kann gerade bei architekturaufnahmen entsprechend beschneiden und ohne shift stürzende linien vermeiden!
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am 2. Oktober 2014
Dieses Super bzw. Ultraweitwinkel ist der absolute Wahnsinn. So etwas habe ich noch nie gesehen!!!!!!! (Ich hatte noch nie eines.)
Nicht einmal meine Freunde und Bekannte (die schon alle alte Hasen in Sachen DSLR sind) haben so ein Weitwinkelobjektiv noch nie gesehen.

Ich habe dieses Objektiv jetzt ein paar Wochen und muss sagen das dieses Glas APSOLUT jeden Cent wert ist. Die Brennweite von 7-14mm (14-28mm auf Kb) ist wirklich sehr Speziell und mit seinen 114° (Grad) ist dieses Objektiv Extrem. Es hat eine sehr ausgesprochene dynamische Bildwirkung.

Mit der Anfangsbrennweite von 7mm rückt eine Menge Vordergrund in Bild den man wirklich interessant gestalten muss. Mir persönlich reicht meistens schon wenn ich auf 10mm Brennweite Herauszoome.

Das Objektiv ist komplett aus mattschwarzem Kunststoff gefertigt und besitzt ein Metallbajonett. Dazu ist es noch sehr sauber und hochwertig verarbeitet. Auch die Größe des Objektives ist fantastisch, es ist in etwa gleich groß wie mein Lumix 14-140mm Kitzoom Objektiv.

Verzichten müsst Ihr allerdings auf den O.I.S. Bildstabilisator, was aber bei dieser kurzen Brennweite überhaupt nicht ins Gewicht fehlt. (Außer man hat Parkinson!)
Was aber wirklich ärgerlich ist das diesen Objektiv kein Filtergewinde hat. Wenn man Unbedingt einen Filter verwenden will muss man ein passendes Sonderzubehör dazukaufen, oder an sonst ist Bastelarbeit angesagt um Filterfolien verwenden zu können.

Dennoch diesen Objektiv hätte von mir 100 Sterne bekommen, man bekommt Bilder die einen dem Atem stocken. (Gekonnt eingesetzt, dies ist die absolute Voraussetzung!!!)

Hätte ich vorher gewusst was auf mich zukommt dann hätte ich dieses Objektiv als erstes gekauft, so begeistert bin ich.

Absolute Kaufempfehlung von mir.
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am 26. Juni 2014
Das Weitwinkelobjektiv macht genau das was es soll! Extreme Weitwinkelaufnahmen ohne Verzerrungen mit hervorragender Lichtdurchlässigkeit!
Unser Zweck waren attraktive Innenaufnahmen unserer Wohnungen. Diese Aufgabe ist ein Kinderspiel!
Sogar super Aussenaufnahmen machen das Fotografieren mit der zugehörigen Lumix GH3 zum Erlebnis!
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