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am 24. Juni 2010
Viele Dinge sind, wie von einem Vor-Rezensenten geschrieben, in der Tat benutzerfreundlich. Andere allerdings auch nicht. Aber das wird bei keiner anderen Kompaktkamera besser gelöst sein. Was ich z. B. meine:

Bedienung der Halbautomatiken AP und SP sowie der Manuellen Einstellung: um Blende und/oder Verschlusszeit zu regeln, muss erst Expousure gedrückt werden, um dann mit den "Pfeiltasten" Blende und/oder Verschlusszeit einzustellen. Schöner wäre ein extra Rädchen oder Wippe oder ähnliches, um direkten schnellen Zugriff darauf zu haben.

Im View-Modus fährt sich das Objektiv ziemlich schell ein. Wenn man wieder auf Fotografieren schaltet, stellt sich das Objektiv wieder auf 25mm Brennweite ein, nicht auf die zuletzt benutzte Brennweite, was m. E. Sinn machen würde. Ich weiß, dazu gibt es eine Option (Brennweite speichern oder sowas in der Art), aber dabei wird auch für das komplette Ausschalten die Brennweite gespeichert. Nach dem Ausschalten wiederrum ist es OK, immer mit 25mm zu starten. Nichtsdestotrotz werde ich diese Einstellung mal testen.

An die Menüführung muss ich mich noch gewöhnen, denn um eine Einstellung zu erreichen muss man "rechts" drücken. Ich drücke (als vormaliger Pentax Nutzer) intuitiv auf OK und fliege dann aus dem Menü raus.

Leider werden Herstellerspezifische Akkus verwendet, Laden ist über den Ladeadapter vorgesehen, dazu muss der Akku aus der Kamera raus. Da keine Ladung in der Kamera über USB-Kabel möglich ist, kann man die Akkus nicht über externe Akkupacks nachladen. Also habe ich mir schon 2 zusätzliche Günstig-Akkus für ca. 15 EUR zugelegt, die bisher wunderbar funktionieren.

Leider kein optischer Sucher. Das bietet in dem Segment nur noch Canon, habe mich aber aus verschiedenen Gründen gegen eine vergleichbare Canon Kamera entschieden.

Das waren die negativen Punkte die mir auf Anhieb nach erstem Testen einfallen. Die Positiven überwiegen allerdings vollkommen:
- super Brennweitenbereich von 25mm bis 300mm, und das bei kompaktem Maß und echt günstigem Preis.
- Es gibt einen manuellen Modus und Halbautomatiken, das hatte meine bisherige kompakte Kamera nicht
- Verwendung von SD Karten anstatt teuren Speziallösungen. Deswegen brauche ich auch kein Kabel um Fotos zum PC zu übertragen, da ein SD Slot in meinen PC eingebaut ist. Schell bereit zum Fotografieren und schelles Auslösen
- Massenhaft Motivprogramme zum Ausprobieren.

Ich habe mich übrigens für die TZ8 statt der TZ10 entschieden, da ich die Kamera hauptsächlich zum Fotografieren benutzen werde. Was die TZ10 mehr bietet, darauf verzichte ich bewusst:
- Besseres Display der TZ10. Das Display ist für mich zur Bildkontrolle und reicht vollkommen. Richtig anschauen mache ich am PC oder als ausgedruckte Fotos.
- Filmen mit besserer Qualität und längere Filmaufnahmen mit der TZ10 (bei TZ8 nur 15 Min am Stück). Liegt für mich wie gesagt nicht im Fokus.
- GPS Modul bei TZ10. Habe ich noch nie vermisst, brauche ich auch nicht, und wenn es eingeschaltet ist verbraucht es zusätzliche Energie, und das vermutlich nicht zu knapp, wenn ich an den Stromverbrauch eines iPhone mit eingeschaltetem GPS denke.

Wer auf diese Features Wert legt, ist mit der TZ10 vermutlich besser bedient.
1111 Kommentare| 310 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juli 2010
Diese Kamera "Made in Japan" ist hervoragend verarbeitet und wirkt in Silber ausgesprochen edel. Nachdem man den Akku aufgeladen hat wird er mit der separat zu erwerbenden SD Karte eingesetzt. Die Kamera erklärt sich nach einen kurzen Blick in die in Schriftform begelegte Anleitung nahezu selbst. Der iA Modus erzeugt ohne weitere Einstellungen klasse Fotos. Ein weiteres Drehen auf den bewegte Bilder Modus und die Kamera nimmt im JPEG Quick Time Motion auf. Die Komprimierung ist geringer aus bei der TZ 10, Vorteil zur Dekomprimierung braucht man auch keine übermäßige Rechenleistung. Die Bildqualität ist top. Die beigelegte Software ist schnell installiert und die Updates auch fix heruntergeladen. Mit im Lieferumfang ist ein USB Kabel enthalten und damit lassen sich HD Videos und Fotos problemlos auf den PC übertragen. Obwohl ich eine Windows 7 64 Bit Version verwende funktioniert aller einfach und problemlos. Dies TZ 8 lässt absolut keine Wünsche offen und aus meiner Sicht kann man sich den Aufpreis für die meisten Systemkameras sparen. Auch wenn der Sensor hier bei der Kompaktkamera kleiner ist, allerdings lassen sich die ISO Werte auch manuell begrenzen.
11 Kommentar| 73 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juli 2010
Die Lumix hat eine super Optik (Leica-Objektiv), jede Menge individuell speicherbare Einstellmöglichkeiten, damit man für einen Schnappschuss nicht lange einstellen muss. Darüber hinaus in jedem Programm eine Schnelltaste für die Kontrolle der gewählten Einstellungen, die dann auch schnellstens änderbar sind. Total klasse ist die Autofokus-Nachführung bei sich bewegenden Objekten (bei Libellen ausprobiert).
Dazu kommt noch eine trickreiche Vergrößerung, so dass der wahre Zoomfaktor eher bei 15 bis 23 liegt. Habe die Mondsichel geknipst, so dass man die Krater erkennen konnte, und das bei gute Auflösung und ohne Verzerrung! Eine Freude!
Das Einzige, was mir noch nicht gelungen ist, ist mit der DVD den Panorama-Assistenten aufzurufen und zu nutzen. Hoffe, dass das noch gelingt. Auch das Display ist nicht ganz so spiegel- und blendfrei, wie man es sich wünscht (dafür wäre noch ein optischer Sucher gut), aber er ist besser als bei vergleichbaren Kameras.
Und bei allem ist das Schätzchen ja so leicht und klein, das es sogar in die Brusttasche passen würde - macht sich da aber nicht so gut.
Man sollte sich unbedingt das große Handbuch ausdrucken, weil einfach so viele Details kennen zu lernen sind.
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am 15. Juli 2010
Ich habe die Panasonic TZ8 vor 2 Tagen gekauft und hatte sie schon vorher ausgiebig getestet.Ich kann sagen,sie macht sehr gute Fotos und Videos. Das war für mich ausschlagend sie zu kaufen. Natürlich war mir der Weitwinkel der Kamera und der hohe Zoomfaktor(12-fach)auch sehr wichtig. Der erhöht sich sogar,wenn man mit weniger Megapixel(bei 8M = 14,7-fach und 5M = 18,8-fach)fotografiert.Zuerst habe ich gleich mal den Kontrast,Schärfe und Sättigung auf +1 umgestellt und die Rauschminderung auf -1. Im iA. Modus ist die automatische Einstellung der Kamera,die wirklich hervorragende Dienste macht. Hervorragend sind auch die manuellen Einstellungen,wo man Blende und Belichtungszeit verändern kann,was man aber selbst ausprobieren sollte.Ich habe zum Bsp. über den P - Modus, Iso 400, C-AF(Dauer-AF),die Helligkeits- Messmethode auf Mehrfach und bei abgeschalteten Bildstabilisator,im Wohnraum und voll ausgefahrenem Objektiv, Bücher fotografiert,um zu sehen ob der Text auch scharf dargestellt wird. Da muß ich sagen das die Bilder ohne zugeschalteten Bildstabilisator viel schärfer waren wie die mit eingeschalteten.Das muß nun jeder selbst ausprobieren. Auf jeden Fall macht diese Kamera sehr viel Spaß.Die Videos sind auch in sehr guter Qualität.Auf das AVCHD lite und den GPS-Empfänger,was in der TZ 10 mit integriert ist,habe ich verzichtet. Der Bildschirm mit einer höheren Auflösung wäre zwar schöner gewesen,aber der 2,7 Zoll große Bildschirm reicht vollkommen aus.Die Darstellung der Bilder sind sehr naturgetreu und scharf.Ein Tip, man sollte sich die Bedienungsanleitung (PDF-Datei) gut durchlesen. Man kann dadurch zu noch besseren Ergebnissen kommen,wie im Automatikmodus.
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am 14. Oktober 2010
Ich bin vor drei Monaten von einer Canon PowerShot auf die Lumix umgestiegen und habe diesen Schritt nicht bereut.

Sehr positiv war ich überrascht über die hochwertige Verarbeitung der Kamera. Metallgehäuse (und das in unserem Plastik-Zeitalter!), präzise zu bedienende Schalter, sehr leiser Zoom-Motor, Metallgewinde zur Stativbefestigung und ein Zoom-Objektiv mit kaum merklichem Spiel (kein Klapper-Zoom) sind nur einige Merkmale, die die Kamera sehr solide erscheinen lassen.

Noch wichtiger ist aber die hervorragende Abbildungsleitung des Objektivs: scharf zeichnend, kein Farbsaum im Tele-Bereich, kaum Verzeichnung selbst im Superweitwinkel (da war ich (leider) von der PowerShot etwas anderes gewöhnt). Wen wundert's, wenn man weiß, daß das Lumix-Objektiv aus 10 Linsen besteht. Fest steht für mich, daß die Zusammenarbeit von Panasonic und Leica an dieser Stelle ein Glücksfall für Lumix ist.

Den optischen Sucher wie bei der PowerShot habe ich bei der Lumix bislang nicht vermißt, denn das Display ist selbst in der grellen Sonne am Strand noch so hell, daß sich das Motiv problemlos kadrieren läßt. Positiv ist auch die lange Akku-Reichweite (ca. 250 Bilder bei ca. 20% Blitzeinsatz), so daß ich auf den Kauf eines Zweitakkus verzichtet habe.

Für die kreative Fotografie vermisse ich allerdings die Vielfalt der Einstellmöglichkeiten einer PowerShot. Zwar läßt sich z. B. auch hier die Blende manuell vorwählen, der Blendenbereich ist jedoch mit nur max. 3,5 Stufen sehr knapp ausgefallen (1:3,3-6,3). Auch die Blitzleistung läßt sich nicht manuell reduzieren z. B. für Makro-Aufnahmen. Wer hauptsächlich im Automatik-Modus fotografiert, wird von diesen Nachteilen allerdings nichts merken. Für mich bedeutet das aber einen Punktabzug.

Trotz meiner vier Bewertungssterne kann ich die Kamera nur weiterempfehlen, denn die Vorzüge der Kamera die kleinen Mankos bei weitem überwiegen. Und ich bin mir ziemlich sicher, daß man in dieser Preisklasse bei jeder Kamera kleinere (oder auch größere) "Unzulänglichkeiten" finden wird...
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am 26. September 2010
Mich interessieren die manuellen Möglichkeiten einer Kompaktkamera überhaupt nicht. Die Automatik muss gut arbeiten. Und genau das kann die TZ8 besonders gut. Ein Beispielfoto habe ich in die Bildergalerie gestellt, dass mich besonders fasziniert. Das Foto zeigt einen Mini-Helikopter kurz vor dem Start, also bei Maximaldrehzahl. Im P-Modus mit Werkseinstellungen bei Neonlicht ohne Zoom fotografiert. Das Foto ist so gestochen scharf, als ob die Rotoren still stehen.
Auch für Makro-Aufnahmen mit Zoom ist die Kamera unschlagbar.
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am 1. August 2010
Auf der Suche nach einer Kompaktkamera, die Aufnahmen im 16:9 Format gestattet, welche auf einem 32 Zoll Flachbildschirm in bester Qualität dargestellt werden können, kam ich, auch durch die hilfreichen Rezensionen zum Produkt, auf die TZ8. Bereits nach wenigen Test, teils unter extremen Bedingungen, überzeugten mich insbesondere das Weitwinkelobjektiv, der Bildstabilisator und die wahrhaft intelligente Automatk. Diverse manuelle Einstellmöglichkeiten schaffen Voraussetzungen für kreatives Fotografieren. Bei Videoaufnahmen, die für mich zweitrangig sind, traten jedoch Tonstörungen (Knacken) auf, die durch Betätigen des Zoomhebels während der Aufnahme verursacht werden, da sich das Mikrofon in unmittelbarer Nähe des Hebels befindet. Mein Tipp: Finger am Hebel belassen, solange die Aunahme läuft. Wer viel mit Blitz arbeitet oder das Kameradisplay gern für längere Bildbetrachtungen nutzen möchte, sollte sich einen Zweitakku gönnen.
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am 17. Oktober 2010
Meine 4 Jahre alte Digitalkamera tut es leider nicht mehr und es musste definitiv eine Neue her. Nachdem ich das unendliche Angebot per Internet durchforstet hatte und beim Elektronikmarkt der Massen die Liveprobe versuchte, ist meine Wahl auf die Panasonic Lumix TZ-8 gefallen.

Ich habe die Kamera nun seit ein paar Tagen und habe im Rahmen der Testphase nun 100 Fotos gemacht. Drinnen, draußen, im Hellen, im Dunkeln. Mein Fazit ist: die Kamera ist toll! Aber ganz perfekte 5 Sterne hat sie in meinen Augen nicht verdient.

Die "intelligente Automatik" ist leider nicht ganz so intelligent wie sie sein sollte. Bei Innenaufnahmen ist eine eigene Einstellung eigentlich fast immer besser. Die Bilder mit iA sind teilweise unscharf oder schlecht beleuchtet. Dadurch dass ich das Problem aber durch den P-Modus oder die sehr vielen eigenen Szene-Modi umgehen kann, und diese Ergebnisse wirklich überzeugen, ist die Kamera auf jeden Fall ihr Geld wert.

Die Verarbeitung, das Handling... die Kamera ist einfach top. Bei der Preisklasse bzw. bei so einem starken Objektiv muss jedem klar sein dass die Kamera nicht mehr in die Hosentasche passt. Wo soll das Objektiv denn hin? Mich persönlich stört die Größe aber überhaupt nicht, da ich die Kamera eh immer in der Handtasche transportiere.

Dass ich den Akku zum Laden entnehmen muss ist für mich eine Umstellung. Aber leider ist das mittlerweile gelebte Praxis bei fast allen Herstellern. Wenigstens merkt sich die Kamera die Datumseingaben, so dass ein lästiges Neuprogrammieren entfällt.

Etwas schade ist, dass die Kamera bei normalen SD-Karten nur bis 2 GB annimmt. Will man mehr GB muss man auf SDHC umsteigen.
Aber mehr fällt mir nun wirklich nicht zu Meckern ein.

Ich denke ich werde viel Spaß mit meinem neuen Schätzchen haben. Die Aufnahmen von Kerzenschein oder der Megazoom haben mich einfach überzeugt.
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am 13. Juni 2011
Eigentlich hatte ich auf die TZ22 gewartet - aber nach den ersten Tests mich dann doch für die TZ10 entschieden.
Weil mir die so gut gefiel, habe ich nun für die Famile noch eine TZ8 zugekauft. Diese hat zwar kein GPS und ein etwas kleineres Display, dafür spart man aber gegenüber der TZ10 soviel Strom dass teilweise bis zu 100 Bilder mehr möglich sind. Hatte mit der ersten Akkuladung 538 Bilder gemacht - und dies mit dem Einstellen und ein paar kurze Videos!
Weiter brauche ich hier nicht ausholen - dafür gibts schon zu viele Rezensen und wer mehr über die Kamera erfahren möchte bzw Fragen hat, schaut im DSLR-Forum vorbei: dslr-forum.de/showthread.php?t=666875

Aber hier noch meine persönliche Einstellung in A (Blendenprio), gelegt auf C1:
Kontrast +1
Schärfe 0 (+1 ist zu scharf und verstärkt Rauschen und Halos)
Sättigung 0
Rauschunterdrückung -1 (keine NR Nachbearbeitung nötig)
Weißabgleich 1 Punkt nach Rot (nach Links) GANZ WICHTIG!
Belichtungskorrektur dauerhaft -1/3
ISO 80 FEST (nur manuell höher)
Belichtungsmessung und Fokus auf Mittenbetont
iB nur gezielt, da diese das Rauschen verstärkt (immer ISO 125)
Wer so eingestellt dann auf Videoaufnahme drückt, der filmt auch in viel besserer Qualität als mit der Vollautomatik.

Das Einzige was mich wirklich ärgert ist, dass man die Formatwahl statt wie bei der TZ7 nur noch im Menü und nicht mehr im Quickmenü erreicht. Ich nutze das ausgiebig, da man mit dem Multiformatsensor, anders als bei anderen Herstellern, in Höhe oder Breite wirklich mehr auf dem Bild hat (4:3/3:2/16:9)
Dieses "Problem" mit der Formatwahl habe ich jetzt aber so gelöst, daß ich auf C2 das Gleiche programmiert habe wie auf C1, nur mit anderem Bildformat. Auf C3 habe ich das Selbe nochmal, nur mit Belichtungsmessung auf Spot. Dann muß man deshalb auch nicht extra durchs Menü gehen.

Die TZ-Serie ist nix für top Bilder bei bewegten Motiven in schlechtem Licht (Partys u.ä.), dafür lassen sich aber mit dem Programm "Nachtlandschaft" fantastische Bilder von beleuchteten Sehenswürdigkeiten, Häfen usw. machen, ohne das man groß was einstellen muß. (mit Stativ auf Mauer o.ä.)
33 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2010
Habe mir die Kamera vor 14 Tagen zugelegt und bin sehr zufrieden. Gute Fotos mit schönen Farben für die doch hohe Megapixalzahl, bin wirklich positiv überrascht von der Qualität der Bilder. Beste Ergebnisse erziele ich mit nicht zu hohen ISO-Einstellungen (-250 ca.), ich habe bei den Einstellungen wie in einer Rezension hier schon erwähnt, die Farbe, Kontrast und Schärfe um 1 erhöht und das Bildrauschen um 1 vermindert, dann gewinnen die Bilder an Lebendigkeit. Prima ist auch die Funktion, dass man direkt vorm Fotografieren die Belichtung nochmals korrigieren kann, da kann man einiges rausholen. Sehr intuitiv zu bedienen trotz einer Fülle von sehr praktischen Einstellungsmöglichkeiten. Will man die alle optimieren, empfiehlt sich die genauere Lektüre des Handbuchs und Rumprobieren. Der Akku hält für so eine Kamera auch ziemlich lang.
Natürlich machte eine digitale Spiegelreflex in dunklen Räumen oder bei Minimustern aus der Weite noch bessere Bilder, aber dafür ist auch der Preis um das x-Fache höher. Alles in allem eine gelunge Kamera.
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