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am 1. Januar 2016
Schon beim Auspacken der Kamera wird einem sofort klar, dass hier ein besonderes Stück Technik entstanden ist. Ich habe in den letzten 15 Jahren sehr unterschiedliche Kameras der Marke Panasonic genutzt, die lx7 ist aber eine eigene Liga. Hier ist auf engstem Raum eine sehr hochwertige Technik mit enormem Handlungsspielraum entstanden, wie er selbst vor 5 Jahren noch kaum denkbar war. Die Kamera ist sehr robust und stabil gebaut, ganz im Gegenteil zu den Plastikschachteln, die ich schon als Kameras bekommen habe. Vor allem das Lichtstarke 1.4 Objektiv von Leica bietet gerade im Innenbereich atmosphärisch sehr anspruchsvolle Bildgestaltungen. Wer es ganz idiotensicher haben möchte nutzt vermutlich am liebsten die Intelligente Automatik, die alle notwendigen Einstellungen selbst vornimmt. Ich selbst nutze am liebsten die A-Einstellung mit vorgewählter Blende. Es ist ist schon unglaublich wieviele Parameter an dieser Kamera eingestellt und verändert werden können, von denen ich vermutlich nur einen kleinen Bruchteil bei künftigen Aufnahmen nutzen werde. Den möglichen Handlungsrahmen kann man durchaus als semiprofessionell bezeichnen. Nach den ersten 200 Bildern war ich überrascht wie viele davon mein Ausmisten überstanden und wie wenige Bilder ich nachbearbeiten musste. Die Kamera ist kein Leichtgewicht, was sicher vor allem dem Aluminiumbody und den ganzen Metallbedienteilen geschuldet ist, sie liegt aber ausgesprochen gut in der Hand. Der Blitz ist optimal positioniert und man läuft nie Gefahr den Finger davor zu vergessen. Alles in allem ist dieses Schmuckstück für 299€ ein echtes Schnäppchen und ich glaub wir werden noch viel Freude miteinander haben.
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am 2. Juni 2016
Auch nach Jahren ist die LUMIX LX7 immer noch konkurrenzfähig und mittlerweile preiswert - falls man sie überhaupt noch neu erstehen kann.
Ein Handschmeichler, sehr wertig, hervorragend zu bedienen mit klasse Bildqualität unter allen Bedingungen. Den für manche nervigen Objektivdeckel habe ich durch einen hochwertigen HOYA-Filter ersetzt, der schützt das Objektiv, ist leicht zu reinigen und notfalls zu ersetzen. Bei grellem Sonnenlicht ist das Display jedoch kaum nutzbar, der teure LVF2-Sucher ist daher unter diesen Bedingungen sehr zu empfehlen.
Die SONY RX100i-iii ist für mich keine Alternative zur LX7, trotz theoretisch besserer Bildqualität über ISO 1000. Eine RX100 ist kaum zu halten, besitzt einen wackeligen Mini-Sucher und einen sehr störanfälligen Objektivverschluss.
Zu empfehlen ist die LUMIX LX7 als eine robuste Immer-dabei-Kamera mit sehr guter Bildqualität.
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am 19. April 2016
- wenn noch ein etwas leistungsfähigerer Sensor verbaut worden wäre ! 10 MP sind halt doch etwas bescheiden. Daher müssen, was die Bildqualität ( z. B.Schärfe) betrifft, gewisse Abstriche gegenüber der heutigen Konkurrenz gemacht werden. Mit Nachbearbeitung am PC auszubügeln. Die jenseits der Automatik gebotenen Möglichkeiten sind jedenfalls enorm, bedarf allerdings genauer individueller Einstellung nach sorgfältigem Lesen der Bedienungsanleitung. Wenn man das geschafft hat und ein wenig Ahnung von den grundlegenden phototechnisch/physikalischen Möglichkeiten hat, wird man mit dieser allerdings nicht mehr ganz leichten Kompakten voll zufrieden sein.
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am 19. Juli 2015
Ich kannte die Kamera und bei dem jetzt günstigen Preis konnte ich nicht nein sagen. Sie bietet eine hervorragende
Bildqualität. Gerade bei wenig Licht, ist sie so mancher DSLR mit billig Objektiven, deutlich überlegen. Man kann und sollte
gerade die manuellen Einstellungen benutzen, um ihre Qualitäten aus zu reizen.
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am 8. Mai 2014
Ich bin auf der Suche nach einer kompakten Kamera mit guter Tonqualität durch einen Internetbericht auf diese Kamera gestoßen und bin extrem positiv überrascht wie gut auch die Fotoqualität bei wenig Licht ist. Diese Kamera braucht fast nie einen Blitz und macht super Fotos bei schwierigen Bedingungen. Sie ist zwar etwas klotziger und schwerer als eine echte Kompaktkamera aber viel leichter und handlicher als eine SLR, die sie in Zukunft bei mir durchaus ersetzen könnte! Sie ist auf jeden Fall Ihren Preis wert.
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am 15. Mai 2014
Ohne wenn und aber es ist eine Top Cam.
Habe sie mir nur so für nebenbei gekauft zu meiner Nikon D300 S.
Ich gehe nie ohne Cam aus dem Haus, da habe ich überlegt ob ich nicht
eine leichtere variante in Sicht nehmen sollte .
So bin ich dann zu der LX 7 gekommen.
Die Cam macht für ihre Kompaktklasse
1 A Fotos und Videos in allen
Programmen und Einstellungen.
Wer hier negetiv schreibt finde ich nicht fair.
Die Cam richtig studieren und dann probieren dann kommen auch
Hammerharte Fotos und Videos raus.
Videos sind mit dem Dauerfokus der Hammer, voll HD am TV für mich Spitzenklasse.
Ich kann die Cam nur jedem empfehlen der auch mal ohne die Großen Cam's raus will
und trotz allem Top Fotos machen will und keinen Schnappschuss verpassen will.
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am 15. Januar 2016
Seit wenigen Tagen bin ich nun stolzer Besitzer dieser ausgezeichneten Kamera. Habe lange gewartet, denn sie war als Neugerät nicht billig.
Auch nach 4 Jahren kann diese Kamera noch immer mit den aktuellen Geräten mithalten, so jedenfalls denke ich persönlich.
Habe in den Jahren viele Teile getestet und auch besessen. Diese hier, gehört mit Abstand zu den Besten ihrer Klasse.
Es wurde viel berichtet über diese Kamera und sicher gab es mehr Lob als Tadel. Meiner Meinung nach gibt es nicht die perfekte Kamera und Kompromisse muß man immer machen, so oder so. Die Einen meckern, den Anderen gefällt's.
Hier mein Eindruck von den Dingen die mir gefallen.
Da wäre zum Beispiel schon mal der erste Eindruck, rein optisch und damit verbunden, die Anfassqualität, als sehr positiv und gelungen, zu nennen.
Gutes stabiles Material, nicht zu groß für eine Kompakte, aber auch nicht gerade leicht. Alles an seinem Platz und zudem sehr übersichtlich angeordnet, sind die Elemente zur Bedienung. Ohne in das Menü zu gehen, kann man Einstellungen vornehmen und die Bedeutung dabei versteht sich von selbst. Gut gelungen finde ich auch das Bltzgerät, welches sehr sauber im Gehäuse verbaut wurde. Das Display löst prima und kontraststark auf und kann auch mehrfach auf individuelle Bedürfnisse eingestellt werden. Einen Sucher vermisse ich nicht. Klar, er kann dazu bestellt werden, ist aber für meine Begriffe zu teuer. Auf Touchscreen kann ich ebenfalls verzichten, geht genau so gut mit dem Zoomhebel.
Wifi und W-LAN brauche ich ebenfalls nicht und GPS genauso wenig. Warum? Ganz einfach. Zum Betrachten meiner geschossenen Fotos, nehme ich immer und dies bereits seit Jahren, die Karte aus dem Gerät und lese sie aus. Habe noch nie eine Kamera an den PC angeschlossen, auch nicht an ein Fernsehgerät. Wer GPS benötigt, um später noch zu wissen, wo und wann er das Foto gemacht hat, der tut mir Leid,- denn mal ehrlich, auch nach Jahren kann ich mich noch immer genau daran erinnern, wo und wann ein Foto entstand und die technischen Daten sind schließlich auch immer an den Eigenschaften der Bilder ablesbar.
Nun zu den Bildern den Videos und deren Qualität. Ja, was soll man da sagen, - besser geht immer, - aber zu welchem Preis?!
Für meine Zwecke ist hier alles perfekt. Schärfe, Farbe, Kontrast, alles passt und das auch in den Räumen und zum Teil ohne Blitzlicht und draußen, nicht nur bei Schönwetter. Die Videos gehen ebenfalls in Ordnung. Sicher, auch hier können manche Geräte noch besser und noch ruhiger, - aber wie schon gesagt, für meine Zwecke stimmt hier alles.
Einen Ersatzakku habe ich bereits dazu bestellt und somit kann es los gehen...!
Habe mit der Lumix meine kleine Kompakte gefunden und sie ist zudem eine tolle Ergänzung zu meiner DMC-FZ200, ja, auch eine Panasonic.
Bin wirklich kein Fan von Marken, aber wenn eben alles stimmt, dann bleibt man eben bei der einen, oder anderen Marke hängen.
Wer wirklich noch ein Schnäppchen machen will, was Fotoapparate angeht, der sollte nicht zögern und zugreifen, wenn weg, dann weg...!
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am 17. Dezember 2014
Aufgrund einer Empfehlung in meinem Freundeskreis und dank all der anderen Rezensionen hier auf Amazon habe ich mich für diese Kamera entschieden. Früher hatte ich mal eine "chemische" Olympus, später eine Lumix FX3. Wenn man von da kommt, ist die LX7 natürlich sowieso sehr beeindruckend. Nachts muss man sogar die Helligkeit oft herunterregeln, wenn man den natürlichen Helligkeitseindruck erreichen möchte, z.B. bei Mondschein. Im stockfinsteren Wald ohne Mond kann man mit einer Funzelstirnlampe noch ein akzeptables Bild ohne Blitz bekommen (naher und mittlerer Bereich), mit einer hellen Stirnlampe reicht's dann gut. Bin schon auf die nächste Höhlenbegehung gespannt.

Die Einstellmöglichkeiten sind Lumix-gewohnt intelligent und praktisch. Man hat die verschiedensten Möglichkeiten, die trotzdem übersichtlich angeordnet sind. Man kannt sie automatisch, verschiedentlich halbautomatisch und ganz manuell betreiben, mit vielen sinnvollen Optionen. Man kann aber auch darauf verzichten und nur die voreingestellte Automatik benutzen, die auch schon hervorragende Bilder liefert. Dennoch lohnt es sich, auch das übersichtliche Handbuch ein paar Mal durchzugehen. Beeindruckend ist z.B. der erweiterte Zoom, der das Leica-Objektiv voll zu Geltung bringt. Da braucht man kein Fernglas mehr.

Ein kleiner Nachteil ist die magere Ausstattung, wie heutzutage üblich ohne Tasche, dafür mit einem lästigen Halsband. Der Preis ist auch 50% höher als in den USA. Hier eine Zusammenstellung der vielen Tipps anderer Rezensenten. Perfekt passen zur Kamera:

- "Supremery echtleder Profi Kamera ... Handschlaufe" (nichts Hartes, das die Kamera in der Tasche zerkratzen könnte)

- "Cullmann Berlin RS Compact 300 DSC-Tasche mit Regenschutz schwarz" (Maße passen, gute Tasche)

- "Panasonic RP-SDUB16GAK Class 10 SDHC 16GB Speicherkarte (UHS-I)" (Keine Funktionsstörungen, wenn viele Bilder drauf sind, wie bei anderen Karten schon erlebt)

- "atFoliX Schutzfolie Panasonic Lumix DMC-LX7 - 3 Stück - FX-Antireflex, antireflektierende Premium Displayschutzfolie" (super schwäbisches System für LCD-Display, keine Angst vor Kratzern mehr).

- "M&L Mobiles® | Premium Qualität - Akku wie Panasonic DMW-BCJ13" (ein Akku kann auf Reisen vielleicht knapp werden, dieser ist sogar viel besser als der originale)

- "Spezial Automatik Objektivdeckel für Panasonic Lumix DMC LX-7 und Leica D-LUX 6" von JJC. Trägt ein wenig mehr auf, geht aber noch mit der Cullmann-Tasche.

Diese Dinge kosten noch zusätzlich, aber bei einer so guten Kamera mag man das u.a. zum Schutz schon noch investieren. Übrigens passt die Kamera noch gut in großzügigere 5-Pockets-Hosentaschen, was ich nicht gedacht hätte. Bei engen 5-Pockets geht's nicht mehr, bei den altmodischen schräggeschnittenen Hosentaschen kann sie herausfallen. In Hemdtaschen oder Jackentaschen passt sie auch. Das Einzige, das mich im Gegensatz zur FX3 nervt(e), war der manuelle Objektivdeckel. Dafür habe ich noch den Automatik-Objektivdeckel zugekauft.

PS: Nun bin ich auf das kleine Problem der Lichtflecken gestoßen, die bei Gegenlichtaufnahmen häufiger als bei anderen Kameras auftreten, was dem lichtstarken Objektiv geschuldet ist und daher prinzipiell nicht vermieden werden kann. Allerdings gibt es dafür die Möglichkeit des zuschaltbaren ND-Filters (Drehschalter drücken), was beim ersten Ausprobieren die Lichtflecken verhindert hat. Wenn man durch Äste fotografiert, ist außerdem der manuelle Focus zu empfehlen (MF statt AF am Objektiv wählen und dann mit vorgenanntem Drehschalter einstellen), den die Kamera also auch bietet. Es gibt also noch viel zu entdecken und einzustellen!
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am 30. September 2015
Ich hatte für eine Aktion des Westdeutschen Rundfunks ein kurzes Video von meiner Frau bei Ihrer Arbeit gedreht - im Haus, also bei wenig Licht. Da die Vorgabe des Senders war, unbearbeitete Videos zuzusenden, wurde das Ergebnis nicht geschnitten. Gedreht mit 25p in MP4 (AVCHD bei der LX7 ist sogar noch besser, weil höhere Datenrate und 50 Bilder/Sekunde). Das Ergebnis ist meiner Meinung nach super (siehe Lichtausbeute ohne Kunstlicht beim Gang durch die Räume und Tonqualität!
Das Video ist noch auf der Website des WDR zu sehen, u.a. in der Mediathek. Es kann gefunden werden mit den Suchbegriffen "Heilerin und Autorin" und "WDR" bei Google.
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TOP 500 REZENSENTam 15. April 2014
Ich habe mir, nachdem meine Canon PowerShot SX 1 IS den "Objektivfehler-Tod" gestorben ist, lange Gedanken über einen Nachfolgekamera gemacht. Auch habe ich mit dem Einstieg in die DSLR-(Spiegelreflex-)Welt geliebäugelt.
Nach ca. einem Jahr des Herumsuchens, Ausprobierens und Informierens habe ich schließlich die Panasonic Lumix LX 7 bestellt.

Die Enscheidungsgründe, soviel vorweg, waren die überzeugenden Testbilder hier und auf verschiedenen anderen Seiten, die kompakten Baumaße, die einfache Bedienbarkeit bzw. der schnelle Zugriff auf die Einstellungen über die Bedienrädchen, schneller Auto-Fokus und natürlich das lichtstarke Objektiv.

Jetzt, nach ca. 500 Aufnahmen, möchte ich ein kleines Urteil bzw. meine Eindrücke wiedergeben, vielleicht hilfts ja dem einen oder anderen bei der Kaufentscheidung.

Was mir als aller erstes positiv an der LX 7, sofort nach dem Auspacken aufgefallen ist, ist die Verarbeitung bzw. das Gehäusematerial. Kein billiges knarzendes Plastikgehäuse, sondern ein solider Metallbody. Schön griffig und auch für meine "Pranken" groß genug.
Alle Tasten und Rädchen haben eine gute Haptik und definierte Druckpunkte bzw. Rasterstellungen.

Nachdem ich den Tragegurt und den Objektivdeckel mit dem beiliegenden Schnürchen drangefummelt hatte (ja, gefummelt, das war ein bisschen nervig, aber man macht es ja nur einmal) und der Akku aufgeladen war habe ich, nach der Vornahme der Grundeinstellungen ein paar Testaufnahmen im Auto-Modus gemacht. Dieser ist nämlich für mich ebenfalls ein Kaufkriterium gewesen, da nicht jedes Familienmitglied die Muße hat sich mit den Einstellungen zu beschäftigen.
Und siehe da, da kommen echt gute Ergebnisse raus. Auch unter erschwerten Bedingungen, wie schwacher Beleuchtung. Und das sogar ohne Blitz!

Da ich aber meist selber hinter der Linse stehe, waren für mich eher die Einstellmöglichkeiten wichtig. Besonderes bei schlechter Beleuchtung. Da ich oft drinnen und abends fotografiere, war für mich besonders wichtig, so weit wie möglich auf den eingebauten Blitz oder Zusatzblitze zu verzichten. Das geht mit dieser Kamera sehr gut. Natürlich stellt sich irgendwann ein ISO-Rauschen ein (sichtbar so ab 800) aber das stört mich nicht weiter. Die Situationen, in denen solche extremen Einstellungen notwendig sind, sind eher selten. Und wenn ich in einer solchen Situation bin, dann bin ich froh überhaupt noch ein brauchbares Foto schießen zu können, da stört mich ein bisschen Rauschen nicht.

Apropos schlechte Lichtverhältnisse: ich konnte es mir nicht so richtig vorstellen, aber die Blende 1,4 regelt schon gewaltig.
Bis auf ein paar Situationen, in denen wirklich kaum Umgebungslicht vorhanden war (Aufhellungsblitzen bei Gegenlicht mal außen vor gelassen), habe ich den Blitz bisher noch gar nicht ausgeklappt. Es ist erstaunlich, welch gute, vor allem aber stimmungstreue Bilder zustande kommen mit Blende 1,4 und ggfls. noch ein bisschen Belichtungskorrektur nach oben. Aufnahmen bei Kerzenschein? Kein Problem.
Allerdings sollte man immer, soviel habe ich jetzt auch schon gelernt, ein paar Probeaufnahmen in der jeweiligen Lichtsituation machen (diese lassen sich am sehr guten Display wirklich beurteilen). Denn bei künstlicher Beleuchtung schafft es der automatischen Weißabgleich nicht immer, die richtige Farbtemperatur einzustellen. Jedoch ist das auch manuell kein Problem, da es mMn genügend Voreinstellunegn wie "wolkig", "Glühlampen", etc. gibt. Zeigt sich also in den Probeaufnahmen ein Farbstich (meist gelblich oder bläulich), ist die Korrektur via Weißabgleich völlig easy: einfach ändern, gleiches Motiv nochmal fotografieren und vergleichen.

Die große Blende hat weiterhin den Reiz, dass man unglaublich einfach professionell wirkende Fotos (Portrait, Makro) mit toller Hintergrundunschärfe erreichen kann. Vor allem die Makrogeschichte ist für mich interessant. Ich habe dazu ein paar Testaufnahmen hochgeladen (Gummibärchen, Wacholderbeeren). Hier reicht schon der Abstand von ca. 2 cm zum Fokuspunkt aus, um eine deutlich Unschärfe, und damit das Hervorheben des Fokuspunktes zu erreichen.

Für alle experimentierfreudigen Fotografen gibts weiterhin eine unglaublich große Menge an Motivprogrammen, also anwählbaren Voreinstellungen. Von einem wirklich brauchbaren Food-Programm (mit gewollter Anhebung der warmen Farbtöne und sehr engem Fokuspunkt) über High- und Lowkey-Einstellungen sowie Farbselektion bis hin zu Verstärkung der Hintergrundunschärfe.
Ich brauche sicherlich nicht alle dieser zahlreichen Voreinstellungen, jedoch sind ein paar wirklich nützlich. Und da wohl jeder Fotograf andere Motivvorlieben hat, ist eine große Auswahl ja nicht das schlechteste.

Noch ein paar Worte zur Bedienung:
Gewöhnungsbedürftig aber mitlerweile super finde ich die Einstellung von Blende, Bildformat und Fokussierungsmodus über Hardwareschalter bzw. Objektivringe. Blende wird über einen Drehring am Objektiv eingestellt, Format und Fokus über richtige Schiebeschalter. Das hat den Charme, dass der Zugriff auf diese Einstellungen wirklich schnell und einfach ist. Nicht erst irgendwie in Untermenüs eintauchen sondern einmal drehen, zack! und schon ist die Blende angepasst. Das versehentliche Verstellen ist ziemlich unwahrscheinlich, da die Rastpunkte der Schalter recht gut und fest sind. Mir ist es bisher jedenfalls erst einmal passiert, dass sich versehentlich das Bildformat verstellt hat, aber das sieht man natürlich sofort im Display.

Manche bemängeln an der LX 7 ja kleine Tasten oder Rädchen. Dies kann ich zwar bestätigen (ja, es gibt kleine Tasten und Rädchen) jedoch stellt das kein Problem in der Bedienung dar, auch nicht mit großen Händen (ich habe Handschuhgröße 11!).

Ein weiterer Entscheidungspunkt war für mich, nach leidigen Erfahrungen mit anderen Kameras, die Schnelligkeit.
Die LX 7 ist da wirklich eine Sonderklasse. Der Auto-Fokus ist auch unter schwierigen Beleuchtungsbedingungen extrem schnell. Und bei Tageslicht kann man quasi direkt durchdrücken, ohne lang auf die "Grünmeldung" des AF im Display warten zu müssen.
Auch der Blitz lädt extrem schnell nach, wenn man ihn denn mal braucht. Ich habe die Blitzleistung im Menü auf 2/3 reduziert und nutze ihn fast nur zur Aufhellung von Schattenbereichen bei der Portraitfotografie oder bei Gegenlicht. Hier kann man fast ohne Pause ein Bild nach dem anderen knipsen, der Blitz ist nach dem ersten Aufladen immer sehr schnell wieder bereit.
Auch der Akku kann in puncto Schnelligkeit mitreden, denn das Aufladen geht recht zügig von statten. Und durchhalten tut er auch ziemlich lange. Zwei Partys konnte ich mit einer Akkuladung fotografieren. Ich werde mir erstmal keinen Ersatzakku kaufen, ich denke, selbst über einen Urlaubstag komme ich mit einer Ladung.

Nicht ganz unerwähnt will ich auch lassen, dass ich sehr dankbar bin, keine 20 MP-Dateien verarbeiten zu müssen. Die 10 MP der LX 7 reichen mir völlig, Bildtapeten will ich ja keine ausdrucken und bis DIN A 4 (größer habe ich noch nicht getestet) sind die Aufnahmen völligst einwandfrei.

Fazit:
Ich freue mich jedesmal, wenn ich die LX 7 benutzen kann und danach die Aufnahmen sehe. Für mich als Hobbyfotografen mit einem Grundverständnis der Bedeutungen von Blende, Belichtung, ISO, etc. ist diese Kamera mehr als ausreichend. Ich bin froh, mich aufgrund der kompakten Bauweise für diese Kamera und gegen die DSLR entschieden zu haben, denn für die LX 7 ist in jeder Jackentasche Platz, somit ist sie immer dabei.
Die Bildqualität liegt für meine Augen bei richtiger Einstellung auf fast professionellem Niveau und die Bedienung ist einfach und intuitiv.
Für mich die beste Kompaktkamera, die ich bisher hatte.
Ich gebe gerne die volle Punktzahl und spreche eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aus.
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