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TOP 500 REZENSENTam 7. April 2014
Meine Erfahrungen mit dieser Kamera, habe das double kit gekauft und die Kamera mit Version 1.2 upgedatet:

+ klasse Touchscreen Monitor
+ hervorragende Bilder
+ sehr Kompakt
+ reichhaltige Ausstattung
+ gelungendes ergonomisches Design
+ hochwertig verarbeitet
+ super schöne Szenenmodis
+ enorm schnell
+ der Monitor ist für Selbstportraits so nach oben klappbar das er eingesehen werden kann, schaltet dann in einem Selbstportrait Modus

- die wifi Funktionen sind unzuverlässig bzw. funktionieren gar nicht
- Preis ist sehr hoch
- der Monitor lässt sich leider nicht seitlich schwenken
- kein Blitzanschluss für extern

Was ich dem Test bei chip nicht nachvollziehen kann ist das dort der Akku in seiner Laufzeit bemängelt wird, ich finde der hält sehr lange , ebenso ist die Kamera dort auf Platz 56 von 82, das verstehe ich nicht, ich hatte schon so viele aktuelle Kameras getestet und besessen, die Pana ist wirklich sehr gut.

Nach einigen Tests die ich mit diversen System-Kameras gemacht habe (siehe in meinen Rezensionen und Beispielfotos) ist mir die GF6 am liebsten und ich habe sie mir im double Kit gekauft, so eine hohe Trefferquote mit guten Fotos hatte ich an keiner, hier muss nicht viel verstellt werden, die Programme sind gut abgestimmt, eine Kamera für Einsteiger und Fortgeschrittende, die gute Ausstattung wertet das ganze zu dem noch auf. Ärgerlich das alle Übertragungsmodies wie wifi, nfc usw sehr schlecht bzw. gar nicht zu meinen neuen Samsung Geräten, TV Tablet und Smartphone (hier teilweise) funktionieren (auch nicht mit dem neuen 1.2 Firmwareupdate)

Mein Fazit:
Ohne fachlich in die Tiefe zu greifen , das können andere besser, möchte ich jedoch meine Zufriedenheit mit dieser Kamera ausdrücken. Eine sehr gute, fast pefekte Allroundkamera die ich 100% weiterempfehlen kann. Ein Glücksgriff obwohl ich erst etwas Zweifel hatte wegen des kleineren Sensors, diese Zweifel waren unberechtigt. Was nützt mir eine Fujifilm xA1 die etwas bessere Fotos macht jedoch so langsam im Fokus ist das ich nur wenige Treffer lande, die mit Abstand bessere Allrounder für Urlaub und Familie ist die Panasonic.

Damit man sieht womit ich verlichen habe:
Mehrere Tage getestet hatte ich: Samsung nx300 , Fujifilm X-A1, Nikon L820 (Bridgekamera), besaß eine Samsung nx1100 und Canon eos 550d

Nachtrag 02.09.15: Nach nun mehreren tausend Fotos bin ich immer noch sehr zufrieden, keine Abnutzungserscheinungen oder Defekte, nach wie vor die Richtige Wahl für mich, die Fotos sind klasse. Ich würde sie immer noch kaufen

Das dritte Foto habe ich aktuell eingesetzt, ich bin von der Schärfe immer noch begeistert.
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am 1. Juni 2013
Als Berufsphotograph bin ich von digitalen Vollformat-DSLRs und Mittelformat-Maschinen sehr qualitätsverwöhnt und habe eigentlich nicht viel erwartet. Die GF6 wurde als superkleine Immerdabei-Wechselobjektivkamera für die Freizeit angeschafft - nun wird sie wohl doch öfter in Aktion treten als ursprünglich angenommen :-) Neben der neuen D5200 meiner Frau machte sie einen ausgezeichneten Eindruck, bei ISO 3200 konnte ich subjektiv keine Unterschiede feststellen, mehr braucht man eigentlich sowieso nicht. Auch sonst sind Auflösung, Schärfe, Rauschverhalten und Wiedergabe schon mit dem Kit-Objektiv hervorragend. Der Autofokus sitzt wunderbar und ist blitzschnell (da kommen auch meine High-End-DSLRs nicht heran :-) Da ich in diesem Segment keine Erfahrungen hatte, war ich doch sehr erstaunt, wieviel Leistung man zum verhältnissmäßig günstigen Preis erhält. WiFi-Funktionalität und andere technische Spielereien habe ich noch nicht getestet, weil ich sie schlichtweg nicht benötige. Der fehlende Sucher hat mich eigentlich nicht wirklich gestört: Da ich in meinem Berufsleben ständig durch das Okular schauen muss, ist das "Komponieren" auf dem Screen eine interessante Abwechslung. Bleibt nur zu hoffen, dass die teuren High-End-DSLRs in einer der kommenden Generationen ein ähnliches Feature mit vergleichbar schnellem Autofokus im "Live-View" erhalten :-)
33 Kommentare| 58 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2016
Nur so viel: Für mich ist sie die beste Kamera, die ich jemals besaß und die einzige, die das als Ergebnis abliefert, was auf dem Display zu sehen ist. Das Klappdisplay mag zwar irgendwie primitiv erscheinen, ist aber auch eine Wucht. Endlich ist Schluss mit dem Rumkriechen auf dem Boden. Erst durch das Display konnte ich erkennen, dass es auch eine sehenswerte Welt in Bodennähe gibt. Ebenso hat mich die Panoramafunktion überzeugt.
Das Handbuch sollte man vor Inbetriebnahme lesen. Dann weiß man auch wo das Mikro sitzt und legt an der Stelle nicht den Daumen ab.:-(
Dafür gibt's sogar eine Hinweis.
Schwierigkeiten bereitet mir nur der Fokus. Irgendwie bekomme ich es nicht hin, dass er bei bewegten Selbstaufnahmen scharf bleibt. Aber dafür kann die Kamera nichts.
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am 26. September 2015
Was soll man über eine Systemkamera schreiben? Als Umsteiger von einer Superzoom-Bridgekamera will einem der kleinere Zoombereich erst einmal als Verlust erscheinen, man merkt aber sehr schnell, daß man jetzt in einer ganz anderen Liga fotografiert, sowohl die Schärfe als auch die Einstellmöglichkeiten betreffend. Die so vielfältig sind, daß es einiger Wochen Praxis bedarf, bis man sich an exotischere Feinheiten heranwagen darf – am besten, indem man das PDF-Handbuch ein zweites Mal durcharbeitet. Ich nehme häufig zum Standbild auch ein kleines Video auf, lebende Bilder sozusagen, mit wiegenden Grashalmen und sich kräuselnden Wellen. Für mich ist die GF6 (mit zwei Objektiven) perfekt.
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am 1. Dezember 2015
Mein Kamera Leben fing mit einer Sony DSC F828 an.
Die Kamera machte gute Bilder und war eigentlich unkaputtbar. Doch leider waren mir dann 8 Megapixel zu wenig und ich verschacherte das gute Stück. Daraufhin kaufte ich mir eine Canon SX50 die anfangs überzeugte. Nach gut zwei Jahren waren die Bilder unbrauchbar weil die Kamera einfach nicht mehr fokussierte und nur noch ärger machte also kaufte ich mir wieder eine Sony mit 50 Fach Zoom(400V). Total begeistert von den Bildern machte "Knipsen" wieder richtig spass. Es kommen wirklich tolle Fotos raus.Nun hat die Sony aber auch so einen kleinen Sensor der bei Dunkelheit natürlich nicht mit einer Spiegelreflex mitkommt. Spiegelreflexkameras machen mir aber keinen Spass da ich dann einen ganzen Koffer mitschleppen muss und mir das ganze etwas zu Proffesionell wird. Also entschied ich mich für dieses Model hier das gerade im Angebot war.
Gute Idee. Wifi und andere Dinge funktionieren einwandfrei was mich erstaunte da ich hier anderes lesen mußte. Ich kann mit meinem Handy Sony Z3 leicht eine Verbindung aufbauen und auch am heimischen TV (Sony Bravia Kd 55X irgendwas) gehts problemlos die Fotos anzusehen ohne das ich ein Kabel oder sonst was brauche.
Bilder im Park bei Nebel und Dunkelheit , Bilder beim Eis essen alles wunderbar. Die Kamera lässt sich auch für einen Laien mit etwas elektronischem Verständniss leicht bedienen und macht eigentlich immer das was ich will. Klar will ich meine Sony dafür nicht hergeben aber mit beiden habe ich die Perfekte Symbiose gefunden. Ich brauche nicht viel mitzuschleppen und habe für jede Situation eine Möglichkeit ganz passable Bilder zu machen. Die Panasonic sieht noch dazu richtig gut aus und man kann den Fokusbereich einfach per Touch wählen. Also ich kann diese Kamera jedem ans Herz legen der einfach nur mal ohne viel Stress ein paar Fotos machen will die auch im dunkeln gelingen.
Auch eine sehr verständliche Szenen Auswahl macht vieles leichter, so kann man anhand von Beispiel Bildern die ungefähr ähnliche Szene ausmachen und dann gelingt das Foto in 90% der Fälle.
Ich bin froh mir diese Kamera zusätzlich gekauft zu haben und bin froh das Wifi und alles auch klappt. Ein zweiter Akku ist eigentlich Pflicht da der kleine nicht wirklich für einen Tag ausreicht.
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am 19. August 2013
Farbe: schwarz|Stil: inkl. H-FS1442AE-S Lumix Vario Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Gemäß der Modellbezeichnung könnte man zu der Annahme gelangen, dass die PANASONIC DMC-GF6 die kleine Schwester der DMC-G6 sei. Mag das noch bezüglich Größe und Ausstattung hinkommen, hört es spätestens beim Sensor auf: Die DMC-GF6 verwendet den Sensor der DMC-GX1, während die DMC-G6 den der DMC-GH2 eingebaut hat. Da die Sensoren sehr leistungsstark sind, ist das ist nicht weiter tragisch - mit einer echten Neuentwicklung trumpft Panasonic aber nicht auf. Somit verfügt die GF6 über einen 17,3 × 13,0 mm großen Live-MOS-Sensor im 4:3 Format mit einer maximalen Aufösung von 4.592 x 3.448 Bildpunkten (netto 16 Megapixel).

Panasonic spendiert der GF6 ein hochwertiges, sehr ansprechendes Gehäuse, das bis auf Oberseite und Batteriefachdeckel aus Metall besteht. Durch den gummierten, gewölbten Griff auf der Front und dem auf der Rückseite der Kamera angebrachten Gegenstück, lässt sich die Kamera sehr gut in der Hand halten. Mit einer Tiefe von fast 4 cm fällt das Gehäuse recht dick aus, was aber zum großen Teil dem eingebauten Klappdisplay geschuldet ist. Dieses Display entspricht mit seiner Größe von 3 Zoll (7,6 cm), einer Auflösung von 1.040.000 Bildpunkten und der Touch-Unterstützung dem aktuellen Stand der Technik und lässt bezüglich Schärfe, Farbbrillianz und Empfindlichkeit gegen Sonneneinstrahlung keine Wünsche offen. Die Touch-Bedienung funktioniert sehr flüssig und die Menüs sind übersichtlich und logisch angeordnet. Zusammen mit dem, sich auf der Oberseite der Kamera befindlichen Moduswahlrad, lässt sich die Kamera überaus komfortabel bedienen. Möchte man keine eigenen Einstellungen für Blende, Belichtungszeit oder ISO-Empfindlichkeit vornehmen, kann man mittels iA-Taste die sogenannte "intelligente Automatik" der GF6 einschalten, bei der die Kamera die optimalen Einstellungen anhand des Motivs selbstständig wählt.

Die Kamera besitzt im Gegensatz zur DMC-G6 keinen elektronischen Sucher; ein optionaler Sucher zum Aufstecken ist im Zubehörprogramm leider nicht zu finden und würde auch mangels Blitz- oder Zubehörschuh nur wenig Sinn machen. Die GF6 ist mit einem eingebauten Mini-Blitz ausgestattet (Leitzahl 6.3), der manuell aus- und eingeklappt werden muss und nur bei nahen Motiven eine ausreichende Helligkeit liefert. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen der Kamera gehört die WiFi-Unterstützung mit NFC-Technologie (Near Field Communication). Über letztere kann auf besonders einfache Weise die Verbindung zu einem NFC-fähigen Smartphone oder Tablet hergestellt werden, um als Kontrollmonitor zu dienen oder verschiedene Funktionen, wie z. B. das Fokussieren und Auslösen auszuführen. In Verbindung mit dem Lumix G X Vario PZ 45-175 mm Zoomobjektiv kann auch die Zoomfunktion über das Tablet/Smartphone gesteuert werden.

Das mitgelieferte Kit-Objektiv besitzt einen Brennweitenbereich von 14-42mm sowie eine Lichtstärke von 3.5-5,6 und ist mit einem Bildstabilisator ausgestattet. Das Objektiv - einschließlich des Bajonetts - besteht vollständig aus Kunststoff, nur dem Objektivteil mit dem aufgedruckten Brennweitenbereich wurde eine Metallhülle spendiert. Bei Betätigung des Zoomrings fährt der Objektivtubus mit leichtem Widerstand durch den Brennweitenbereich, wobei die Optik mit einer Länge von maximal 5,5 cm erfreulich kompakt bleibt. Das Objektiv hat ein Filtergewinde mit einem Durchmesser von 46mm. Die passende Gegenlichtblende befindet sich, wie es sich eigentlich gehört, im Lieferumfang.

Die Bildqualität der Panasonic DMC-GF6 ist selbst mit dem eher durchschnittlichen Kit-Objektiv auch bei höheren ISO-Einstellungen als sehr gut zu bezeichnen. Bis ISO 1600 ist nahezu kein Rauschen vorhanden; ab ISO 3200 tritt es systembedingt vermehrt auf. Die mit der Kamera geschossenen JPG-Fotos fallen sehr scharf und detaillreich aus und auch bezüglich der Farbqualität bleiben keine Wünsche offen. Wie in diese Kameraklasse üblich, unterstützt die Kamera Aufnahmen im RAW-Modus. Der 23-Zonen-Kontrast-Autofocus der GF6 reagiert extrem schnell und präzise, selbst bei geringer Helligkeit stellt eine treffsichere Scharfstellung kein Problem dar. Besonders gut gefällt mir die Möglichkeit der Scharfstellung mittels des Touch-Displays, indem man einfach auf den scharfzustellenden Bereich auf dem Display drückt. Die Panasonic GF6 ist innerhalb ca. einer Sekunde fotografierbereit und eignet sich daher sehr gut für Schnappschüsse. Panoramaaufnahmen können mit der GF6 beeindruckend einfach, sehr schnell und in sehr guter Qualität erstellt werden. Dazu muss die Kamera nur geschwenkt werden, während sie in kurzen Abständen automatisch auslöst. Für das anschließende Zusammensetzen der einzelnen Fotos benötigt die Kamera nur wenige Sekunden.

Der Videomodus der Kamera ist mit einer maximalen Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bei einer Bildrate von 50 Halbbildern/s (interlaced) nicht ganz auf dem momentan möglichen Niveau. Hier bieten andere Anbieter bereits die Aufzeichnung von 50 Vollbildern, was die GF6 leider nur bis zu einer Auflösung von 1.280 x 720 Bildpunkten unterstützt. Die Kamera kann Filme auch im MP4-Modus aufnehmen, wodurch etwaige Probleme bei der Nachbearbeitung bei nicht ganz so leistungsstarken PCs vermieden werden. Die Qualität der mit der GF6 aufgenommenen Videos ist hinsichtlich Farbqualität und Bilddetails wirklich ordentlich, nur könnten sie für meinen Geschmack ein wenig mehr Schärfe vertragen.

Die Panasonic DMC-GF6 ist eine Systemkamera, die besonders aufgrund ihrer guten Bildqualität und dem kompakten, hochwertigen Gehäuse überzeugt. Dazu kommt noch die Möglichkeit des Objektivwechsels, denn gerade mit den ausgezeichneten, lichtstarken Festbrennweiten, wie z. B. dem LUMIX G 20 mm / F1.7 ASPH., lässt sich erst die volle Bildqualität der GF6 erreichen. Durch das Micro-Four-Thirds-Format der Kamera können auch Objektive von Fremdherstellern wie Olympus verwendet werden.
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am 5. August 2014
Die GF6 ist wohl die meist unterschätzte mFT Kamera, wenn man in Foto-Foren nachliest. Sie wird als Einsteiger-Modell bezeichnet, ist aber von der Ausstattung her fast komplett. Es lässt sich alles was das Fotografenherz begehrt manuell einstellen. RAW Datein sind bis ISO 3200 auch sehr gut und einfach zu entrauschen. Die JPGs sind OK und auch gut konfigurierbar. Eingebautes WLAN und die Bedienbarkeit übers Smartphone funktioniert tadellos. Das Klappdisplay löst sehr fein auf, der Touch-Autofokus ist blitzschnell und genial. Das einzige was ich vermisse ist das Fokus-Peaking für meine adaptierten Pentax Linsen, aber mit der Sucherlupe funktioniert das auch sehr gut. Aufsteck-Sucher oder Blitz geht allerdings nicht, man kann aber Blitze drahtlos steuern.
Wer eine kleine, leicht und wirklich gute Kamera sucht macht mit der GF6 nichts falsch.
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TOP 500 REZENSENTam 6. August 2013
Farbe: schwarz|Stil: inkl. H-FS1442AE-S Lumix Vario Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Offen gestanden hatte sich mir der Sinn und Zweck von Systemkameras bislang nicht wirklich erschlossen.
Für "gut" eine klassische Spiegelreflexkamera, für den schnellen Schnappschuss zwischendurch oder für Ausflüge, bei denen man sich nur mit möglichst wenig Gepäck belasten will, eine kleine kompakte Digitalkamera, die heutzutage ja teilweise schon sehr gut sind, fertig.
Warum und wofür aber so ein "Zwitter", oftmals teurer als eine kompakte Digitalkamera, die die klassische Spiegelreflex aber wahrscheinlich dennoch nicht vollwertig ersetzen kann?
Trotzdem war ich insgeheim aber schon ein wenig neugierig, was Systemkameras so können und bieten und konnte der hier rezensierten Lumix daher nicht widerstehen.
Da es sich jedoch um meine erste Systemkamera handelt, können Vergleiche zu entsprechenden anderen Modellen von mir leider nicht gezogen werden; wem solche wichtig sind, der wird bei anderen Rezensionen wahrscheinlich eher fündig werden.
Auch die technischen Details werde ich hier nicht im Einzelnen aufzählen, da diese ja der Amazon-Artikelbeschreibung und der Herstellerseite entnommen werden können, wo man sich bei Kaufinteresse wahrscheinlich ohnehin vorab erstmal informieren wird.

Zunächst ein paar Worte zum ersten Eindruck:
Die Kamera kommt gut verpackt an, macht einen untadelig verarbeiteten Eindruck und liegt gut und sicher in der Hand.
Das Gehäuse ist relativ unempfindlich gegen Fingerabdrücke und die meisten Bedienelemente sind gut zu erreichen.
Unrühmliche Ausnahme dabei ist neben der minimal ungünstig in einer Art vertieften Ecke liegenden Wiedergabetaste die Blitzentriegelung, deren recht winziger Knopf sich nur etwa 2 mm neben der Stelle befindet, an der der Blitz mit Schmackes aus dem Gerät schnellt, wobei er regelmäßig ein wenig vom auslösenden Finger behindert wird.
Da die Blitzanbringung auf einem dünnen Plättchen, bewegt von einer sehr fragil wirkenden winzigen Feder, auf mich leider ohnehin keinen besonders robusten Eindruck macht, ist dies nicht besonders praktisch; Damen mit auch nur minimal über die Fingerkuppe hinausreichenden Nägeln können den Blitz nur mit dem Nagel auslösen, obwohl es vom Platz her überhaupt kein Problem gewesen wäre, den Auslöser in einem etwas komfortableren Abstand zum Blitz anzubringen.
Leider lässt sich auch kein externer Blitz anschließen.
Gewöhnungsbedürftig auch der Objektivverschlussdeckel, der nicht aufgesetzt, sondern eingeklemmt wird.
Beim Wechseln des Objektives muss man daher aufpassen, um nicht ungünstig an den Deckel zu kommen, da dieser dann recht leicht aus dem Objektiv herausspringen kann.
Insgesamt ist die äußere Gestaltung des Gerätes also gelungen, aber für "Grobmotoriker" ist das Ganze nichts, sondern muss schon sehr behutsam und ein wenig spitzfingrig gehandelt werden.
Der mitgelieferte Schultergurt erfüllt seinen Zweck, aber bei einer Kamera der doch etwas gehobeneren Preisklasse wäre ein Ledergurt einfach netter gewesen als der nicht besonders trageangenehme Gurt aus stark nach Plastik riechendem, gummiartigen Kunstleder.

Zu beachten ist noch, daß das Gerät nicht staub- oder feuchtigkeitsdicht ist;
dies ist bei Kameras mit Wechselobjektiv und/oder weiteren beweglichen Teilen zwar üblich, aber wer wie ich zuvor überwiegend eine Kamera mit All-weather-Gehäuse benutzt hat, die ich sogar bedenkenlos mit ins Wasser nehmen kann, obwohl es sich nicht um eine Unterwasserkamera handelt, der muss sich schon ein wenig umstellen und zum Beispiel bei Gebrauch am Strand besondere Vorsicht walten lassen.
Ausgesprochen praktisch, zum Beispiel bei Überkopf-Aufnahmen oder bei Gebrauch der Kamera bei spiegelndem Sonnenlicht, ist das nach unten klappbare Display.
Für Um-die-Ecke-Aufnahmen wäre es allerdings noch besser, wenn es auch drehbar wäre, aber dies ist leider nicht der Fall.
Beim ersten Laden des Akkus musste ich ein wenig fassungslos den Kopf schütteln, bei ganzen 60 cm (!) Kabellänge muss man den Akku bei Verwendung einer untenliegenden Steckdose auf dem Fußboden liegend laden, weil die Kabellänge nicht auf einen Tisch, Schrank oder ähnliches hinaufreicht und bei obenliegenden Steckdosen (Küche) reicht es nicht bis hinunter auf die Arbeitsfläche.
Dies ist natürlich nicht "schlimm", zumal es ja in jedem Haushalt Verlängerungen geben dürfte, aber ich werde nie verstehen, wie Hersteller von teilweise viele hundert Euro teuren Elektroartikeln derart an ein paar cm Kabellänge geizen können.

Nach dem Aufladen des Akkus erfolgt der Praxistest.
Die Ersteinstellungen wie Datum, Uhrzeit usw sind problemlos erledigt;
auch die mitgelieferte Software (eine CD mit ausführlicher Bedienungsanweisung, eine mit Bildbearbeitungsprogrammen) lässt sich schnell und einfach (bei mir per Windows 7) installieren.
Die Menuführung des Gerätes erschien mir am Anfang etwas unübersichtlich, was aber wohl einfach daran liegt, daß sie anders aufgebaut ist als bei meiner Olympus; mit ein wenig Praxis gewöhnt man sich aber schnell daran.
Auch die Kombination aus klassischer Tastenbedienung und Touchscreen war für mich neu, konnte mich durch die intuitive Bedienung aber schnell überzeugen.

Nun zum Fototest:
Ungewohnt war für mich zunächst das Fehlen eines Suchers, jedoch habe ich bei den ersten Tests mit der Lumix zu meinem Erstaunen schnell festgestellt, daß er mir kaum fehlt.
Der Bildprozessor arbeitet im Autofocus erfreulich schnell und der Brennweitenbereich von 14 bis 42 mm deckt die üblichen Standard-Fotosituationen für mich voll ab.
Die Lumix verfügt über einen intelligenten Automatikmodus, mit dem selbst ungeübteren Fotografen sehr schöne Aufnahmen gelingen, die sich auf dem großzügig bemessenen und sehr gut auflösenden Display (16 Megapixel) auch sofort in voller Pracht begutachten lassen.
Besonders die Farbbrillanz auch in geschlossenen Räumen und/oder bei nicht optimalen Lichtverhältnissen konnte mich auf Anhieb überzeugen.
Ansonsten bietet die Lumix neben den üblichen Modi, zum Beispiel für Nacht-, Portrait- und Panoramaaufnahmen, auch einige andere nette Effekte wie einen "Schöne-Haut-Modus" für Portraitaufnahmen oder die Möglichkeit, auf Tiefenschärfe zu verzichten, so daß der Hintergrund des Bildes hinter dem Hauptmotiv ein wenig verschwimmt.
Eine nette Spielerei ist es auch, die Lumix kabellos mit Smartphone oder Tablet zu verbinden.
Da ich kein Tablet besitze, hatte ich es zuerst für eine nette, aber zumindest für mich unnötige Spielerei gehalten, die Bilder kabellos auf mein Smartphone zu übertragen, da dessen Display auch nicht nennenswert größer ist als das der Lumix.
Klasse ist jedoch, daß man mit der kostenlosen"Panasonic Image App" Bilder nicht nur kabellos auf andere Geräte wie ein Smartphone übertragen kann, sondern Smartphone oder Tablet dann auch gleich als Fernauslöser benutzen kann - ein tolles und nützliches Extra zum Beispiel für Selbst- oder Tieraufnahmen.

Zur Ausstattung der Lumix gehört neben dem beigefügten Objektiv, welches schnell, einfach und sicher an- und abzumontieren ist und auf Wunsch natürlich gegen wertigere Objektive ausgetauscht werden kann, auch eine stabile Sonnenblende.

Zur Leistungsfähigkeit des Akkus:
Nach gut 200 Fotos muss dieser aufgeladen werden, was zwar kein ganz schlechter, aber auch kein überragender Wert ist, so daß die Anschaffung eines Zweitakkus zumindest überlegenswert ist.

Abschließend noch ein paar Worte zur Videofunktion, da ich zwar seit vielen Jahren gerne und viel fotografiere, mich aber nie intensiver mit dem Filmen beschäftigt habe, habe ich damit keine nennenswerte Erfahrung.
Wenn ich mich näher mit dem Filmen beschäftigten wollte, würde ich ohnehin zu getrennten Geräten zum Fotografieren und zum Filmen tendieren.
Ich kann dazu deshalb nur sagen, daß der Videomodus der Lumix bedienfreundlich ist und die Bildqualität sowie die Übertragung auf andere Geräte mit der "normalen" Fotofunktion vergleichbar sind.
Die Tonqualität empfinde ich als ordentlich.

Fazit: Abgesehen davon, daß die Lumix sehr schöne Bilder macht, die selbst für mich als Hobby-, aber eben doch Amateurfotografin merklich besser sind als die mit meiner kompakten Digitalkamera geschossenen, haben mich auch die vielen technischen Möglichkeiten der Lumix verblüfft und überzeugt.
Es macht einfach Spaß, damit zu arbeiten, egal, ob man nun im Automatikmodus wirklich schöne Schnappschüsse macht oder ob man ein bisschen mit den mannigfaltigen sonstigen Möglichkeiten, die das Gerät so bietet, experimentiert oder einfach nur herumspielt.
Ob einem die bessere Bild- und Farbqualität und die zusätzlichen technischen Möglicheiten einer Systemkamera wie der Lumix den im Vergleich zu einer ordentlichen kompakten Digitalkamera doch merklich höheren Preis wert sind oder ob man dann lieber noch ein bisschen was drauflegt und gleich in eine Spiegelreflexkamera investiert, muss und kann natürlich nur jeder für sich selber entscheiden.
Mich hat die Verbindung von Handlichkeit und geringem Gewicht, beinahe wie bei einer Digitalkamera, mit einer ganzen Menge "mehr" an Bildqualität und diversen Extras jedenfalls ausgesprochen positiv überrascht, wenngleich die Lumix trotz ihres nicht gerade günstigen Preises eine Spiegelreflexkamera erwartungsgemäß nicht ganz ersetzen kann.
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Farbe: schwarz|Stil: inkl. H-FS1442AE-S Lumix Vario Objektiv|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Diese Systemkamera bietet alles, was ich als Hobbyfotografin von einem sehr guten Gerät erwarte! Was mich als allererstes positiv überrascht hat, ist das ausklappbare Display. Denn gerade bei Selbstportraits ist dies absolut notwendig. Aber auch "Über-Kopf"-Aufnahmen oder ähnliche, bei denen man sich sonst verrenken müsste, sind so möglich. Das Display kann man wahlweise nach oben oder nach unten ausklappen.

Die Verarbeitung der Cam ist absolut klasse und das Gerät liegt durch die "Aussparung" für den rechten Daumen super in der Hand und man merkt direkt, dass man kein "Billiggerät" in Händen hält, sondern eine Cam, die sich irgendwie geschmeidig in die Hände intigriert und einen festen Halt bietet.

Der Akku wird unter der gleichen Klappe versteckt wie die Speicherkarte und das ist mittlerweile ja bei vielen Geräten so. Anfangs musste ich mich bei anderen Geräten ein wenig dran gewöhnen, dass man für das Einstecken der Karte die gleiche Klappe öffnen musste wie für den Akku, aber mittlerweile ist das kein Problem mehr und der Akku wird auch zusätzlich durch ein kleines 'Näschen' gesichert, so dass er nicht rausfallen kann.

Nach dem Aufladen kann es dann auch schon direkt losgehen. Zum Glück ist das Menü selbsterklärend, denn ich bin nicht der Typ, der sich stundenlang in Bedienungsanleitungen vertieft, sondern eher der 'Learning-by-doing'-Typ.

Es gibt alle gängigen Menüpunkte an dieser Kamera, die zum heutigen Standard gehören (z. B. Portraitaufnahmen, Nachtaufnahmen, Selbstauslöser usw.) Diese werden ganz einfach am Menürad ausgewählt.

Die Fotos haben eine brilliante Qualität und sind für meine Bedürfnisse genau richtig! Selbst die Nachtaufnahmen mit dem eingebauten Blitzlicht werden wunderschön!

Was sehr außergewöhnlich und vor allem erwähnenswert an dieser Cam ist, ist aber sicher die Wi-Fi-Funktion. So ist es mir nun möglich, über Wifi die Fotos direkt auf mein iPhone oder mein iPad zu laden. Auch das Drucken direkt von der Cam auf den Wi-Fi-Drucker ist kein Problem. Mit der (kostenlosen) "Panasonic Image App" kann man das Bild im Nachhinein noch wunderbar am Smartphone oder am Tablet bearbeiten, denn die Fotos werden von der Cam direkt auf das andere Medium übertragen.

Und ich war wahnsinnig überrascht, als ich feststellte, dass ich mein iPhone oder auch das iPad quasi als "Fernbedienung" für die Kamera benutzen konnte. All das ist übrigens nicht nur mit dem iOS-System sondern natürlich auch mit dem Android-System möglich.

Einfach nur die Cam im Wi-Fi-Netz anmelden (in diesem Fall durch Betätigen der "Fn2"-Taste). Dann über das Smartphone oder Tablet die App starten und schon kann man alle auf der Cam befindlichen Fotos auf den Geräten sehen und die Cam über das Smartphone bedienen. Was den Vorteil hat, dass man sich z. B. selber filmen kann und während des Filmens dann mit dem Smartphone das Bild heranzoomen kann ohne dafür die Cam berühren zu müssen. Natürlich kann man die Cam auch auf ein Stativ stellen und sich dann ganz woanders hinstellen und mit Smartphone oder Tablet den Auslöser drücken. Man kann die Fotos dann vom Tablet aus natürlich direkt mit einer Bildbearbeitungsapp bearbeiten und dann z. b. bei Facebook oder so hochladen.

Sehr komfortabel finde ich auch den Autofokus, der blitzschnell erreicht wird, wenn man die Aufnahmetaste nur leicht andrückt oder aber mit dem Finger auf den Touchscreen tippt. Das Menü der Cam ist übrigens ebenfalls über den Touchscreen zu bedienen und beim Fotografieren kann man auch mit einem Fingertipp auf den Punkt deuten, der gestochen scharf sein soll, während das "drumherum" vielleicht ein wenig verschwommen wird. Ich liebe diesen Effekt total und freue mich, dass es bei dieser Cam so einfach zu handhaben ist. An dieser Stelle komme ich auch nochmal auf die Wi-Fi-Funktion, denn wenn man mit der App das Bild fokussiert, hat man einfach schon die bessere Übersicht auf dem Tablet, weil man das Foto eben schon richtig "in groß" sehen kann und so erkennt, ob die Qualität eben toll ist oder ob noch korrigiert werden muss. Dies ist sicher vor allem bei Makroaufnahmen wichtig, die man eben am Tablet dann direkt ranzoomen kann, um zu sehen, ob das Bild wirklich scharf ist oder doch lieber nochmal neu aufgenommen werden soll.

Ebenfalls erwähnen möchte ich die Effekte, die im Menü eingebaut sind. So schaut die Haut auf einem Portraitfoto direkt toll aus, wenn man den Effekt "schöne Haut" auswählt. Das hab ich bisher bei noch keiner Kamera erlebt und musste zunächst schmunzeln, war dann aber doch sehr positiv angetan ob der Bildqualität. Auch das Aufnehmen anhand der Panoramafunktion ist kein Problem und erzeugt einen tollen Effekt bei Landschaftsbildern. Und ich bin mir sicher, dass ich zu diesem Zeitpunkt noch lange nicht alle Funktionen entdeckt habe, die mir diese Kamera bietet!

Das Tolle an dieser Systemkamera ist eben, dass man die Spiegelreflexkameraqualität mit der einfachen Bedienung einer Digitalkamera verbunden hat und so jedem Hobbyfotografen den Spaß bietet, den er zum Fotografieren braucht! Alles ist durch das einfache Menü selbsterklärend und man muss ich nicht stundenlang mit der Bedienungsanleitung beschäftigen. Für Menschen wie mich genau das Richtige! Toll!
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am 19. Februar 2014
Als Umsteiger von einer Kompaktkamera bin ich mit der GF6 von Panasonic sehr zufrieden.

Meine Kaufgründe:
- für einen Umsteiger einfache Bedienung
- klein und handlich
- gute Bildqualität auch in Wohnräumen
- gute Automatikfunktionen
- schneller Autofokus
- gute Videofunktion

Das alles erfüllt die Kamera für meine Anforderungen in allen Punkten.

Ich bin immer noch begeistert über die sehr gute Qualität der Bilder gegenüber einer Kompaktkamera. Besonders in Wohnräumen mit relativ schlechter Beleuchtung ist der Unterschied gravierend.

Der Autofocus ist sehr schnell.

Einziges Manko. Wenn man mit einem Schnellverschluß für ein Stativ arbeitet, läßt sich die Akku/Speicherkarten Abdeckung nicht öffnen.
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