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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
9
4,0 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 3. Februar 2014
Sacco erzählt den Alltag mit sehr guten Blick auf das Leben der Palästinenser. Er verarscht sich selbst als der westliche Journalist, der sich manchmal verliert, verarschen lässt. Für politische Satire Liebhaber ist das Buch ein Muss.
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am 2. Oktober 2014
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am 31. Dezember 2011
Palestine ist eine schwierige Graphic Novel, speziell aus deutscher Sicht. Der Autor beschreibt dabei seine Reisen durch das Westjordanland und den Gaza Streifen. Er besucht palästinensische Familien und erlebt ihre Seite des seit Dekaden bestehenden Unfriedens mit. Natürlich muss schon nach diesem Satz ein politisch korrekter Kommentar lauten: Aber die Palästinenser sind Terroristen und schießen Raketen nach Israel.

Stimmt, wenn man gerne generalisiert. In Palestine erfährt der Leser nämlich auch die andere Seite der Medaille. Menschen, die in unwürdigen Umständen seit Jahrzehnten in Metallverschlägen und Zelten hausen müssen. Menschen, denen seitens Israel jedwede Zukunft verbaut wird, weil es in Palästina keine wettbewerbsfähige Wirtschaft gegenüber Israel geben darf. Menschen, die kontinuierlich willkürlicher Gewalt seitens Israels ausgesetzt sind.

Der Autor reist zu vielen Menschen und hört ihre Seite der Geschichte. Alte und Junge und natürlich auch nach Israel, um sich zu vergewissern, dass Frieden von beiden Seiten aus gesehen unmöglich scheint.
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am 4. Juni 2005
empfehle dieses Buch, um sich ein Bild ueber die emotionale Lage und Psyche der Palaestinenser zu machen. Dieser politische Comic ist die beste Antwort auf alle Fragen von Freunden und Bekannten, die als Aussenstehende nicht verstehen wollen/koennen, warum es in dieser Region so schwer ist Frieden zu ermoeglichen...
Ich habe noch nie ein Buch gelesen, dass diesen Konflikt historisch, politisch und gesellschaftlich so treffend veranschaulicht und sich aber nicht mit der juedischen Geschichte beschaeftigt, sondern mit der palaestinensischen Seite, der es im Westen an Aufmerksamkeit fehlte, bis es zu Aufstanden (Intifada) kam.
(Uebrigens: Besser als in diesem Buch, habe ich den Ausbruch der Intifada nur einmal beschrieben gehoert, - von meinen Verwandten!)

Endlich gibt es ein Buch, dass dem durschnittlichen westlichen Mainstream-Medien Konsumenten, einen Einblick in die Gefuehle der Verlierer gibt, und durch das Comicformat fuer politisch Uninteressierte eine Moeglichkeit ist, einen Konflikt zu verstehen, den er sonst nur aus westlicher Sicht sehen kann. Sacco schafft durch einfache Tatsachenberichte den Einblick, den man braucht, um wenigstens zu verstehen (nicht entschulden), warum fuer viele Menschen Gewalt und Terror als eine Alternative erscheint.
Nach dem man "Palestine" gelesen hat, hat man einen wahrhaftigeren Eindruck von der Region, wie es kein normales Buch je ermoeglichen koennte.
Joe Sacco hat all dies mit wunderbaren Zeichnungen transportiert...
SEHR EMPFEHLENSWERT!!!
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am 19. Mai 2003
Die Reportage von Joe Sacco über das Leben in den Flüchlingslagern schildert eindrucksvoll die Situation der Palästinenser zu Zeiten des ersten Intifada. Häufig sind Bilder einprägsamer und regen die/den Betrachterin/Betrachter mehr zum Nachdenken als Worte und Texte an. In diesem Fall ist es meiner Ansicht nach gelungen die Lebensumstände in herausragender Art und Weise herauszuarbeiten. Die Zeichnungen lassen Schlamm, Untrat und auch die Hoffnungslosigkeit wesentlich besser erkennen als die leider immer noch allabendlichen Bilder in den Nachrichtensendungen. Anfang der 90er Jahre gezeichnet hat die Arbeit ihre Aktualität nicht verloren und wird auch nach einem hoffentlich baldigen Konfliktende als Blick in die Vergangenheit sehr zu empfehlen zu sein.
Die englische Sprache stellt kein wesentliches Hinterniss bei der Lektüre dar, da kaum Slangbegriffe benutzt werden. Trotzdem wäre eine deutschsprachige Ausgabe für den breiteren Zugang wünschenswert.
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am 21. Mai 2015
Enough has been written on this nice work which gives an insught into the occupied state the Palestinians are living in without disproportionately sympathyzing with Palestinians in general. Sacco manages to keep an often sarcastic neutrality which is sometimes so ironic that it again seems too much. This is why I did not give 5 stars. Overall great stuff and definitely recommendable.
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am 5. September 2010
During the last years of the Great Intifada (i.e., in late 1991 and early 1992), Joe Sacco dared to go to Jabalia, Ramallah, Nablus, Hebron, the Gaza strip and various other places in order to talk to refugees in prison/camps, to women about the hijab, to the injured in hospital, to lawyers about Shin Bet (Israeli secret agency torturing people of all ages in order to make them confess... there's also a joke about them inside), to street vendors about what's going on in the streets, to teenagers about throwing stones and gunfights...

The author didn't strike me as being one of the brave-guy-tough-investigative-gonzo-journalist sort. He is rather sensitive and finds himself overwhelmed at times by the immense extent of destruction by the Israeli army. And the soldiers everywhere. People who are protesting in the streets, mothers with their children shouting and screaming. Then again, he sips sugar with tea and walks through muddy muddy areas to get his interviews. Almost everyone he meets has been in prison him/herself or has a family member who is/has been. He discovers houses which have been abandoned or emptied of their former inhabitants. He also visits people in houses without floors, without roofs (so that he gets hailed on in Jabalia, e.g.), without heater, without electricity, but he always gets enough to eat and drink. I think that's fabulous because otherwise he wouldn't have survived that journalistic journey amassing "tales of woe", and then we could never have the opportunity to deal with the Palestinians' point of view.

On an emotional level, it's got to be very tough to produce such a comicbook out of notes he made during his travels. I really appreciate the author's effort to listen carefully and I recommend his work because it shows some truth which for obvious reasons will never be shown on TV.
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am 29. Januar 2013
Ich lese gerne gute comics und erwarte von einem solchen gute Zeichnungen und gute Handlung.
Dieser Comic hat zwar eine Handlung, doch ist diese durchsetzt von -ich kann es nicht anders bezeichnen- Propaganda.
Die Zeichnungen empfinde ich persönlich als sehr schwach und die Dialoge sind nicht besser.
Das einzige was ich als Pluspunkt rechnen kann, ist, dass es in der Tat doch recht gut das Denken und Empfinden der Araber widerspiegelt.
So gibt es einen Stern zusätzlich, doch ändert nichts an der Tatsache, dass es nicht über 2 Sterne hinaus kommt.
Zum Glück hatte ich es gelesen, bevor ich es fast gekauft hätte.
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am 19. Juni 2011
Palestinians have suffered, but just blaming Israel for everything means they will never get peace, never have a decent economy because they think Israel owes them something and will keep trying to destroy Israel.

Palestinians must learn to live with Israel in Peace and stop exploding bombs on buses, firing missiles into Israel, to stop using knives such as on the Fogel family living in the ancient jewish homelands of Judea and Samaria. 2 terrorists came into their house, stabbed and shot the parents and children and cut off the baby's head.

Comic books such as this distort the picture, and make peace harder to obtain.
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